Die Vergabe von Impfterminen geht weiter voran. Schon bald können auch die Geburtsjahrgänge 1944 und 1945 einen Termin vereinbaren. Auch für diese Jahrgänge sind Paarbuchungen möglich. Mit unserem Profitipp kommen sie womöglich noch schneller zur Impfung.

Die Terminbuchung für die Jahrgänge 1944 und 1945 sei ab Freitag, 16. April 2021, 8.00 Uhr möglich, erklärt das NRW-Gesundheitsministerium. Interessenten könnten sich dann über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen für einen Impftermin anmelden.

Das neue Impfangebot stehe für alle bereit, die zwischen dem 1. Januar 1944 und dem 31. Dezember 1945 geboren worden seien. Auch deren Lebenspartner könnten unabhängig von ihrem Alter einen Impftermin vereinbaren. Die Impfung erfolge je nach Verfügbarkeit freier Kapazitäten zeitnah.

Proftipp: Nach Auskunft der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein können registrierte Nutzer des Jahrgangs 1944 vereinzelt schon jetzt Termine buchen. Dies hänge damit zusammen, dass derzeit die neuen Kapazitäten in das Computersystem eingestellt würden, erklärte ein Sprecher dem Bürgerportal.
Dies gelte aber nur für vereinzelte Impfzentren, nicht für die gesamte Region Nordrhein, heißt es. Für Interessenten, die frühzeitig buchen wollen, lohnt sich ein Versuch.

Bei den Impfungen der Jahrgänge 1943 und 1944komme je nach Verfügbarkeit die Impfstoffe der Hersteller Biontech oder Moderna zum Einsatz, informiert das Gesundheitsministerium.

Die Terminbuchung erfolgt auf den bekannten Wegen:

  • Online über www.116117.de 
  • Telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 …
  • … oder die Rufnummer (0800) 116 117 01 für das Rheinland.

Ein Einladungsschreiben werde in Kürze verschickt, sei aber zur Impfanmeldung nicht notwendig. Die Impfzentren sollten nicht ohne gültigen Termin aufgesucht werden, da die Zahl der dort vorhandenen Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt sei.

Termine für ältere Jahrgänge weiter verfügbar

Gesundheitsminister Laumann berichtet von stabilen Buchungssystemen bei den vergangenen Terminbuchungen. Innerhalb weniger Wochen seien 226.000 Termine für Bürger der Jahrgänge 1941 bis 1943 vergeben worden. “Zum jetzigen Zeitpunkt haben damit 16,7 Prozent der Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen mindestens die Erstimpfung gegen SARS-CoV-2 erhalten”, erklärt Laumann.

Das Gesundheitsministerium weist darauf hin, dass nach wie vor Termine für die vorherigen Geburtsjahrgänge 1941 bis 1943 sowie Personen ab 80 Jahren zur Verfügung stehen würden. Weitere Jahrgänge würden in Kürze freigeschaltet.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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