März, 2022

22Mrz19:30Der Schatz auf unseren DächernPhotovoltaik

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Termindetails

Photovoltaik – wenn nicht jetzt, wann dann?

Die aktuelle Situation in Europa lehrt uns, dass die Abkehr von fossilen Brennstoffen nicht nur wichtig ist für die Gesundheit von Mensch & Umwelt, sondern auch für die Unabhängigkeit von diktatorischen Staatslenkern wie dem Russlands. Durch die Montage einer PV-Anlage kann jeder Hauseigentümer die Autarkie seines Haushaltes und damit unseres demokratischen Staats erhöhen und gleichzeitig zur angestrebten CO2-Neutralität beitragen.

Am Themenabend tauschen wir uns aus über
– das überwiegend noch ungenutzte Potential auf unseren Dächern
– das Förderprogramm der Rheinisch-Bergischen Kreises
– erste Schritte für PV-Interessierte
Den Abend moderieren Uwe Grede und Martin Häusling von der Arbeitsgemeinschaft „Energie“ der „Klimafreunde Rhein-Berg e.V.“.

Eintritt frei – Spende erwünscht

Hier geht´s zur Online-Anmeldung
Voranmeldungen haben Vorrang beim Einlass.
Es gelten die aktuellen Corona-Regeln

Zeit

(Dienstag) 19:30

Ort

Himmel un Ääd

Altenberger-Dom-Str. 125, 51467 Bergisch Gladbach

Veranstalter

Himmel un Äädkontakt@himmel-un-aeaed.de Altenberger-Dom-Str. 125, 51467 Bergisch Gladbach

Himmel un ÄädAltenberger-Dom-Str. 125, 51467 Bergisch GladbachDas ökumenische Begegnungs-Café Himmel-un-Ääd versteht sich als Ort der Begegnung und des Gespräches, als ein kultureller und sinnstiftender Treffpunkt in der Mitte des Ortes, offen, niederschwellig und kommunikativ. Es ist eingeladen zum Mit-Machen, Mit-Denken, Mit-Leben und Mit-Teilen, zum Einbringen von Fähigkeiten und Erfahrungen. In dem rein ehrenamtlich-bürgerschaftlich getragenen Café gibt es neben einem reichhaltigen Kaffee- und Teeangebot verschiedene leckere Frühstücke, Crêpes, Kuchen und Kleinigkeiten. Mittwochs und Freitags wird eine „kleine Mittagspause“ angeboten – Pasta, Suppen, Aufläufe, Eintöpfe. Auch „Eine-Welt-Produkte“ werden zum Verkauf angeboten. Vielseitige Veranstaltungen … Konzerte, Lesungen, Buchvorstellungen, Vorträge, Gesprächsangebote etc. ermöglichen Begegnungen und Austausch zwischen Menschen. In wechselnden Ausstellungen werden Künstler aus Bergisch Gladbach und Umgebung gezeigt. Die Gäste finden Kreatives und Musik, Literarisches und Gespräche, Spielen und Spaß am Genuss. Sie sind eingeladen, sich daran zu erfreuen. Sie sind aber auch eingeladen, ihre eigenen Ideen einzubringen und selbst eine Veranstaltung zu gestalten. Das Programm ist Ausdruck der Initiative von Menschen vor Ort.

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7 Kommentare

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  1. Auch hier wurde ein Kommentar gelöscht?
    Werden diese Themen in der Redaktion besprochen oder liegt das im Ermessen einzelner Redaktionsmitglieder.
    Gegen welche Regeln wurde denn verstoßen?
    Solange nichts beleidigendes im Beitrag steht, besser kommentieren, was sie stört, als einfach zu löschen.

    1. Nein, hier wurde kein Kommentar gelöscht. Wobei sich die Redaktion vorbehält, Kommentare nach eigenen Kriterien zu löschen. Wenn Sie das näher interessiert können Sie ja mal persönlich bei der redaktion@in-gl.de vorsprechen.

  2. Pech gehabt! Meine Solaranlage wurde Mitte Dezember 2021 in Betrieb genommen. 1.000 € vom Kreis gibt es erst ab dem Stichtag 01.01.2022. Diejenigen, die aus eigener Initiative das nötige Geld aufgebracht hatten, schauen jetzt in die Röhre. Nach meinem Dafürhalten wäre eine attraktive Einspeisevergütung der weitaus bessere Anreiz und vor allem nachhaltig.

    Andererseits – wenn jetzt der Run auf die Photovoltaik einsetzt, befinde ich mich schon voll in der Ertragszone. Die Lieferzeiten für Wechselrichter waren übrigens bereits im Vorjahr beträchtlich, potentielle Investoren müssen sich also auf deutliche Wartezeiten einstellen.

    Wie dem auch sei, die Erkenntnisse über den eigenen Energiehaushalt wachsen von Tag zu Tag. Bei vollem Sonnenschein verbrauchen wir (2-Personenhaushalt) nur 10 bis 15 Prozent der Solarenergie selbst, der Rest wird zum Schleuderpreis (!) ins öffentliche Netz verkauft. Allerdings: der Amortisationszeitraum verkürzt sich automatisch mit jeder Strompreiserhöhung, die von mir jetzt nur noch mit einem Lächeln zu Kenntnis genommen werden.

    Stünde ich heut noch einmal vor der Entscheidung, würde ich einen Teil meiner Dachfläche für Solarthermie (Warmwasser) einsetzen, um auch die Heizkosten zu dämpfen. Meine Empfehlung an alle, die es sich irgend leisten können und über geeignete Dachflächen verfügen: Unbedingt in Solarenergie investieren! Das Geld für die BELKAW ist unwiederbringlich weg – das Geld für die Solaranlage kommt innerhalb der nächsten zwanzig Jahre zurück. ATOMKRAFT? NEIN DANKE!!!

    1. Als wir unsere Anlage planten, war uns vom Zuschuß nichts bekannt, natürlich haben wir ihn jetzt trotzdem gern im Anspruch genommen, warum auch nicht?
      Unsere Entscheidung für eine PV hatte den Hintergrund, dazu beizutragen, daß der Bedarf an fossilen Energieträgern verringert wird und wir damit unseren Kindern und unserer Enkelin eine Welt hinterlassen, die nicht ausgeblutet ist und ein Überleben der Spezies Mensch nicht mehr möglich macht durch die verherrenden Folgen des Klimawandels. Da war von der heutigen Situation noch nichts zu ahnen.
      Der nun von einem Autokraten herbeigeführte Krieg zeigt uns auf erschreckende Weise, in welche wirtschaftlichen Abhängigkeit für Brennstoffe wir uns begeben haben. Das muss ein Ende haben.
      Jede PV- Anlage auf einem Dach, ob privat, kommunal, kirchlich oder seitens der Wirtschaft trägt dazu bei, solche Fesseln zu lösen und uns unabhängig(er) zu machen. Dazu kommen Wind und Wasserstofftechnik, die dringend weiterentwickelt werden müssen, damit kein Bedarf an fossilen Brennstoffen mehr besteht.
      Wir betreiben seit fast 10 Jahren schon 2 PV- Anlagen (ungefördert) auf Objekten von uns und freuen uns über die Stromrechnungen, die im Vergleich zu Nachbarhäusern (primärer Energieträger dort Strom), extrem gering ausfallen.
      Nun „füttern“ wir nebenbei unser E-Auto mit Strom vom Dach und wissen, woher er herkommt.
      Ein kleiner Beitrag, aber: viel wenig macht auch ein Viel!

    2. Ich suche vergeblich einen link oder einen Hinweis auf die angegebene Förderung des Kreises in Höhe von 1000€. M.E. wäre das sehr hilfreich und gfls einen eigenen Artikel wert. Oder?

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