März, 2021

11MrzganztägigHüftschmerz - ist eine OP notwendig?Medizindialog

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Termindetails

Vortrag von Martin Plümpe von Plümpe Reha informiert per Video-Vortrag

Martin Plümpe von Plümpe Reha ist langjähriger Kooperationspartner des Evangelischen Krankenhauses Bergisch Gladbach. Er wird aufzeigen, welche Möglichkeiten es gibt, auf konservativem Weg, also ohne chirurgischen Eingriff, die Beschwerden zu lindern und schildert kurz, was bei einer Operation passiert.

Der Heilpraktiker und Physiotherapeut Martin Plümpe wird zunächst die Anatomie des Hüftgelenks darstellen und die verschiedenen Ursachen für Hüftbeschwerden aufzeigen, ehe er schildert, wie eine Untersuchung aussieht. Sobald Klarheit über den Zustand des Hüftgelenks besteht, geht’s darum, die Behandlungsziele zu bestimmen.

Großen Raum werden während des Vortrags die Möglichkeiten einnehmen, wie man mit angemessener Bewegung, gezielten Übungen und Mobilisationen einen chirurgischen Eingriff hinausschieben oder möglicherweise vermeiden kann.

Der Video-Vortrag ist ab 11.3. im Internet hinterlegt.
Vorab können Fragen an den Referenten an folgende E-Mail-Adresse gesandt werden: patientenfragen@evk.de

Zeit

ganztägig (Donnerstag)

Ort

Internet

Veranstalter

Evangelisches Krankenhaus (EVK)

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1 Kommentar

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  1. Nach einem Sturz,hatte ich einen Oberschenkelhalsbruch.Es wurde im Juni 2020 eine Neue Hüfte eingesetzt.
    Anfangs auch nach der Reha hatte ich überhaupt keine Schmerzen. Seit ca.3 Monaten werden die Schmerzen immer mehr.Es wurde normal geröngt,dabei sagte man mir,der Zement würde an den Seiten langsam abbröckeln.Krankengymnastik vorerst aufhören und das ganze müßte man im Auge behalten.Für mich war die Diagnose nicht vollziehbar,aber was kann ich machen, die Schmerzen werden mehr und immer Schmerzmittel nehmen kann ich auch nicht.Kann das auf eine Neue OP hinlaufen?? oder gibt es andere Möglichkeiten.?

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