Schwerpunkt: Energiekrise

Der Krieg in der Ukraine treibt auch in Bergisch Gladbach die Preise in die Höhe, vor allem für Gas und Strom. Was das für die Menschen und Unternehmen hier vor Ort bedeutet fassen wir in diesem Schwerpunk zusammen.

Bergisch Gladbachs Firmen in der „Krise“: Größere Probleme als Gas und Strom

Die IHK hatte nach ihrer Herbstumfrage ein dunkles Stimmungsbild der Wirtschaft in Rhein-Berg gezeichnet. Tatsächlich haben viele Branchen existenzielle Sorgen, strukturelle Themen wie Fachkräfte und Lieferketten plagen alle und führen bis zur Geschäftsaufgabe. Aber unter dem Strich sind die Unternehmer:innen, die wir befragt haben, wenigstens verhalten optimistisch. Mit wenigen Ausnahmen.

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Energiewende muss auch kommunal gestaltet werden

Bürger-Energiegenossenschaften bieten auch denjenigen die Möglichkeit, sich für Photovoltaik zu engagieren, die keine Hausbesitzer sind. Wie und von wem eine solche Genossenschaft in Bergisch Gladbach gegründet werden könnte, darum ging es beim 17. Politikforum Paffrath.

Kreis und Kommunen richten Notfall-Informationspunkte ein

Für den Fall großer lokaler Krisen – vom Hochwasser über den Ausfall der Telefonnetze bis hin zum kompletten Blackout – baut die Kreisverwaltung ein Netz von Informationspunkten auf. Alleine in Bergisch Gladbach soll es 20 dieser gut ausgerüsteten Anlaufstellen für die Bevölkerung geben.

Wie die Feuerwehr die Stadt auf einen Blackout vorbereitet

Mit einem umfassenden deutschlandweiten Stromausfall rechnet Feuerwehrchef Jörg Köhler nicht – ein regional und zeitlich begrenzter Blackout sei wesentlich wahrscheinlicher. Daher ist die Feuerwehr Bergisch Gladbach seit Monaten aktiv, um die eigene Arbeit und die vitalen Funktionen der Stadt im Fall der Fälle aufrecht zu erhalten.

Hintergrund

„Wir haben uns für den harten, aber anständigen Weg entschieden“

Wie geht Bergisch Gladbach mit der Energiekrise und den steigenden Kosten um? Wie können die Bürgerinnen und Bürger die Belastungen stemmen? Und was macht das mit der Stadtgesellschaft? Antworten auf diese drängenden Fragen gab Bürgermeister Frank Stein im Bürgerclub – unterstützt von weiteren wichtigen Akteur:innen.

Wo und wie die Stadt Bergisch Gladbach Energie sparen will

Mit einer Vielzahl von Maßnahmen will die Stadtverwaltung den eigenen Energieverbrauch senken. Im Stadtrat lieferten die Fachbereichsleiter eine Bestandsaufnahme, was bereits läuft und was geplant ist. Zudem gibt es Energiespartipps für die Bevölkerung. In der kommenden Woche stellt sich Bürgermeister Stein zudem den Fragen der Bürger:innen.

„Was ist, wenn es beim Bäcker kein Brot mehr gibt?“

Backen und kühlen – das Bäckerhandwerk verbraucht besonders viel Energie. In der Corona-Pandemie wurden die Rohstoffe bereits viel teurer, jetzt kommen explodierende Kosten für Gas und Strom dazu. Viel Einsparpotential habe er als Nahversorger nicht, berichtet Bäckermeister Peter Lob. Konkrete Hilfe aus der Politik ist derzeit nicht in Sicht.  

Wie geht es Ihnen mit den Preissteigerungen?

Sind die Preiserhöhungen bei Strom und Gas, bei den Lebensmitteln und anderen Kosten bei Ihnen bereits angekommen? Was bedeutet das für Sie konkret, wo können, wo müssen Sie noch sparen? Wenn Sie Ihre Lage mit uns teilen wollen, dann schreiben Sie bitte an die redaktion@in-gl.de. Wir behandeln Ihre Angaben natürlich vertraulich.

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So zahlt die Belkaw die Soforthilfe Gas aus

Mit der sogenannten Dezemberhilfe entlastet die Bundesregierung alle Bezieher:innen von Gas. Für die Umsetzung sind die Versorger zuständig. Die Belkaw erläutert jetzt im Detail, wie diese Soforthilfe abgerechnet wird.

Energieberatung: Belkaw dreht mit Verbraucherzentrale und Kommunen auf

Unter dem Motto „Gemeinsam durch die Energiekrise“ hat die Belkaw ein großes Bündnis mobilisiert, um in den kommenden Monaten ein weit gefächertes Programm an Veranstaltungen zum Thema Energiesparen anbieten zu können – im Internet und vor Ort. Die fachliche Kompetenz kommt von der Verbraucherzentrale, alle Kommunen in RheinBerg unterstützen in der Fläche.

Kreis bietet kostenlose Energie-Beratungen an

Am kommenden Wochenende finden im Kreishaus Initial-Beratungen zu allen aktuellen Energiefragen statt, dafür steht eine Reihe von Experten:innen bereits. Allerdings ist eine telefonische Anmeldung erforderlich.

Wie die Belkaw die neuen Abschläge für Gas und Strom berechnet

Die Energiekosten haben sich seit Russlands Krieg gegen die Ukraine mehr als verdoppelt, was hart genug ist. Einige Kund:innen der Belkaw berichten jedoch, dass sie das Drei- oder sogar Vierfache der bisherigen Beträge vorauszahlen sollen. In einigen Fällen durchaus möglich, bestätigt die Belkaw. Sie erläutert, wie das zustande kommt und was man dagegen machen kann.

Land unterstützt Tafeln im Winter

Eine Unterstützung der Tafel hat Martin Lucke, Landtagsabgeordneter der CDU, zugesichert. Alle Tafeln könnten 7500 Euro beim Land beantragen, um die erhöhten Energiekosten zu decken. Die Tafel Bergisch Gladbach versorge 393 Haushalte.

Belkaw per Telefon derzeit kaum zu erreichen

In diesen Tagen trudeln die Rechnungen und Abschlagsmitteilungen bei den Kund:innen der Energieversorger ein – und lösen viele Fragen aus. Trotz einer Personalaufstockung in der telefonischen Beratung kommt die Belkaw nicht nach, die Wartezeiten dauern oft 20 Minuten und mehr. Zwei Tipps können für Entlastung sorgen.

Energiekrise: Erzbistum Köln bereitet Hilfen vor

Durch die Energiepreispauschale haben die Kirchen mehr Steuern eingenommen. Aus diesen Mittel stellt das Erzbistum Köln drei Millionen Euro zur Verfügung. Für Einzelfallhilfen, für Beratung und für Unterstützung von Gemeinden, Vereine und Gruppen, die in der Not helfen – auch über die katholische Kirche hinaus.

Belkaw erhöht Strompreis um gut 100 Prozent

Wie alle Energieversorger passt die Belkaw ihre Preise an die verteuerten Einkaufspreise an: Eine Kilowattstunde Strom in der Grundversorgung kostet statt 23,5 künftig 54 Cent. Auch Grund- und Zählerpreis steigen deutlich, damit erhöht sich die Belastung eines Musterhaushalts um 107 Prozent.

Die Energiewende vor Ort gestalten

Wie lässt sich die Energiewende auf kommunaler Ebene gestalten? Wie können wir eine von fossilen Energieträgern und Energiekonzernen unabhängige Stromversorgung aufbauen? Welche Rolle können lokale Bürger-Energie-Genossenschaften dabei spielen? Welchen Beitrag kann die Belkaw als kommunaler Energieversorger leisten? Darüber diskutiert das Politikforum Paffrath bei seinem nächsten Treffen.

IHK-Umfrage: Unternehmen in Rhein-Berg sehen schwarz

Die Herbst-Umfrage der IHK Köln unter den Unternehmen der Region fällt ambivalent aus: Zwar bezeichnen deutlich mehr Firmen ihre Lage als gut als noch im Frühjahr – doch die Prognosen für die Zukunft fallen düster aus. IHK-Vertreterin Babatz macht vor allem die Politik dafür verantwortlich, dass die Unternehmen „am Rande der Verzweiflung“ stünden.

Energiekrise: Bergisch Gladbach will Sporthallen offen halten

Trotz der Energiekrise will die Stadtverwaltung die Turnhallen der Schulen so lange wie möglich für die Vereine offen halten. Bedingung dafür sei aber eine Reihe von einschneidenden Sparmaßnahmen. Sie betreffen vor allem Heizung und Warmwasser, aber auch Veranstaltungen außerhalb der Reihe.

Belkaw reicht Gasumlagen ab 1. November weiter

Auch die Belkaw gibt die neuen Gas-Umlagen an ihre Kundinnen und Kunden weiter – und zwar ab dem 1. November. Zwar senkt die Bundesregierung vorab die Mehrwertsteuer auf Gas, dennoch bleiben Mehrbelastungen. Wie hoch die unter dem Strich ausfallen, dafür nennt die Belkaw jetzt konkrete Zahlen.

#BürgerClub: Wie GL mit der Energiekrise umgeht

Das teure Gas, der teure Strom treffen auch Bergisch Gladbach mit voller Wucht. Wir diskutieren im BürgerClub, was das konkret bedeutet und was wir machen können. Bürgermeister Frank Stein steht Rede und Antwort; wir wollen aber auch mit Vertreter:innen der Stadtgesellschaft, der Sozialverbände, der Unternehmen und anderen Akteur:innen ins Gespräch kommen.

„Weil viele Mangel nicht kennen, sind wir schlecht vorbereitet“

Ein möglicher Gasnotstand treibt auch in Rhein-Berg Verwaltung und Politik, Unternehmen und Verbände um – deren Vertreter:innen sich zu einem Energiegipfel im Bergischen Löwen trafen. Dabei zeigte sich, dass im Moment nicht das Gas das drängendste Problem ist, sondern die massive Kostensteigerung. Kreative Ideen gab es auch, unter anderem aus Wermelskirchen.

Energie: Stadt will an allen Ecken sparen – und sucht neue Lieferanten

Den Verbrauch von Strom und Gas will die Stadtverwaltung kurzfristig kräftig reduzieren, vor allem durch Verhaltensänderungen der eigenen Mitarbeiter:innen, aber auch in den Schulen. Dabei steht die Stadt unter hohem Druck: die Preise laufen davon, und sie selbst hat noch immer keine regulären Lieferanten gefunden.

„Wir können den Menschen mehr zumuten“

Zum Ende der Sommerpause berichtet der CDU-Bundestagsabgeordnete aus RheinBerg, Hermann-Josef Tebroke, im BürgerClub über ein ungewöhnliches Jahr im Bundestag. Er stellt sich zehn Ja/Nein-Fragen und geht im Gespräch mit Leser:innen des Bürgerportals in die Tiefe. Wir dokumentieren das ganze Gespräch.

Notfallplan und Einsparungen: Stadt stellt sich auf Energiekrise ein

Mit zusätzlichen Ausgaben in Höhe von bis zu zehn Millionen Euro rechnet die Stadt Bergisch Gladbach bereits in diesem Jahr, ein Notfallplan ist in Vorbereitung, erste Einsparmaßnahmen beim relativ hohen Energieverbrauch soll der Stadtrat Ende August beraten. Wir machen vorab eine Bestandsaufnahme.

Energie: Wann kommt die nächste Wende?

In der Reihe „Freiheit braucht Inspiration“ beschäftigt sich die FDP mit der Frage, wie zukunftsfest die Energiewende ist – und bietet drei Referenten aus Düsseldorf, Köln und Bergisch Gladbach auf.

Presseschau 27.10.2014

GroKo hat fertig. Solargenossenschaft vor Aus. Kastanie fällt. Nur ein Bewerber für Konzession. Fußgängerzone macht Urbach nicht glücklich. Feuerwehr probt Chemieunfall. SV 09 verliert, FC Bensberg gewinnt.

Stawag gibt Bergisch Gladbach einen Korb

Bergisch Gladbach hat bei der Energie-Neuordnung geschickt gepokert und viel herausgeholt. Außerhalb der Stadt trifft das auf Empörung. Für die lukrative Konzession gibt es wohl nur noch einen Anwärter.

Vergabekammer schmettert Schwäbisch Hall ab

Der Versuch der Stadtwerke Schwäbisch Hall, den Belkaw-Einstieg juristisch zu Fall zu bringen, ist gescheitert. Bürgermeister Lutz Urbach sieht sich bestätigt – und fordert von seinen Kritikern Konsequenzen.

Zahlen wir Millionen zuviel für Strom und Gas?

Mit der Verständigung auf den Belkaw-Deal sind die Gewinne des Unternehmens schon verplant. Quell der Überschüsse des Versorgers dürften Privatkunden-Tarife sein, die nicht zu den Günstigsten zählen.

Heißes Bietergefecht auf offener Bühne

Die Vertreter von RheinEnergie und Stawag haben bei der zweiten Bürgerversammlung Zahlen und Argumente geliefert und viele kritischen Fragen beantwortet. Alle Wortmeldungen zum Nachlesen.

Energieversorgung: Fragen über Fragen

In der Facebook-Gruppe „Politik in Bergisch Gladbach“ haben Interessierte eine lange Liste von Fragen zur Neuordnung der Energieversorgung gesammelt – und einige Antworten.

Fehler der Berater torpediert Stadtwerke-Deal

Eigentlich schien alles in trockenen Tüchern, die Bürgerbeteiligung eine Formalie: Doch bei der Versammlung im Löwen zeigt sich, dass Lutz Urbachs Beratern ein massiver Fehler unterlaufen ist. Damit ist an eine schnelle Entscheidung nicht mehr zu denken.

Das sind die Alternativen in Sachen Stadtwerke

Bergisch Gladbach steht vor eine schweren und folgenreichen Entscheidung: soll die Stadt 49,9 Prozent der Belkaw zurückkaufen oder eigene Stadtwerke mit einem Konkurrenten gründen?

Deal mit der RheinEnergie „rechtlich nicht haltbar“

Die Stadtwerke Schwäbisch Hall fühlen sich durch das geplante Geschäft zwischen der Stadt Bergisch Gladbach und der Belkaw-Mutter RheinEnergie ausgebootet: Das Verfahren halte einer juristischen Prüfung nicht stand, sagt Vorstandschef van Bergen.

Presseschau 30.1.2014

Urbach plädiert für Minderheitsanteil an der Belkaw. Schülerzahl sinkt, Gymnasium prosperiert. (Bislang) kein Aufschub für Marktgalerie. Stolperstein für Gertrud Stockhausen. Warum Weyer aufgibt.

100 Haushalte von Prokon-Pleite betroffen

Auch im Bergischen sind zahlreiche Haushalte vom Ausfall des insolventen Stromlieferanten betroffen. Dennoch muss laut Belkaw niemand mit einem Stromausfall rechnen – wohl aber mit neuen Strompreisen. Aber auch dem sind die Kunden nicht ausgeliefert.

Presseschau 15.1.2014

Wie Reichtum und Armut in Bergisch Gladbach verteilt sind. Was Lutz Urbach 2013 (nicht) geschafft hat. DBG-Schüler laufen für guten Zweck fast um die halbe Erde. Ein Solarkataster für den ganzen Kreis.

Update: Das ist Sache – in Sachen Stadtwerke

Mit wem die Stadt Bergisch Gladbach in die lukrative Energie-Versorgung einsteigt, ist noch nicht entschieden. Die Vorentscheidung für die Belkaw ist im Rat geplatzt, das Pokerspiel geht weiter.

Gesucht: Nachhaltige Energieversorgung

An Donnerstag entscheidet der Rat über eine Stadtwerke-Gründung. Dabei sollte es aber nicht nur um kurzfristige, finanzielle Motive gehen. Entscheidungsspielraum ist wichtig für die Energiewende vor Ort.

Energiewende zwischen Plan und Markt

Das Klima schützen wollen alle, aber über Wege und Tempo der Energiewende streiten Peter Ludemann und Maik Außendorf, Bundestagskandidaten von FDP und Grünen, am iGL-Stammtisch.

Stadtwerke: Rechnung ohne die Bürger?

Noch pokert der Stadtrat mit der Belkaw und einigen Konkurrenten um neue Stadtwerke. Allerdings: die Fixierung auf Millionengewinne könnte sich für Bergisch Gladbach als Sackgasse erweisen.

Presseschau 24.8.2013

Was ein Solarkataster bringen würde. Wem eine Sperrklausel bei der Kommunalwahl schadet. Neue Jugendamtschefin stellt sich vor. Mehr Rentner benötigen die Tafel. Krankenstand nimmt zu. Schildgener Jungunternehmer auf der Gamescom. Was das Wochenende bringt.

Presseschau 3.5.2013

Der Stadtrat will das Klima schützen – aber nur wenn es nichts kostet. Randale an der Saaler Mühle wird zur schlimmen Tradition. Hilfe für das Bergische Museum. Ein Programmkino in Schildgen.

Presseschau 10.4.2013

Schwere Entscheidung: Windparks oder Verspargelung. Pfusch am Driescher Kreisel. Eikamp zeigt, mit welchen Problemen Skateparks rechnen müssen. Deutschlands bestes Jungkoch kommt aus Refrath. Remis gegen Bochum.

Presseschau 9.3.2013

Durchbruch bei Fischmauer. Zweifel am (Zeit-)Plan für die Marktgalerie. Manfred Hartmann geht. Kliniken strukturieren um. Kleine statt große Windräder. Riesiges Wochenend-Programm.

Presseschau 26.2.2013

Autobahnzubringer ist tot, aber Stadt kauft Grundstücke an der Bahntrasse. Löwen-Center würde sich über Stadtbibliothek freuen. Widerstand gegen Kletterpark. Windräder für Odenthal.

Presseschau 3.1.2013

Teure Energie drückt Unternehmen. Sponsoren spendieren feine Stoffe für Kinderdreigestirn. BAST zum Sinn von Schulwegplänen. Lokale Sterneküche – über Schlosshotels hinaus. Party mit Format.

Presseschau 28.11.2012

Experte rät bei Gründung von Stadtwerken zu absoluter Transparenz. Verkehrsgutachten zur Marktgalerie sieht wenig Probleme. SV 09 verliert deutlich. Rösrath leistet sich ein Verkehrskonzept.

Presseschau 17.10.2012

Gymnasien klagen über Dreck und Müll. Alte bergische Stollen sollen als Energiespeicher genutzt werden. MKH rüstet gegen Schlaganfall auf. Ein neues Wasserrad für die Alte Dombach.

Presseschau 14.9.2012

Fehler der Verwaltung bei Ausschreibung kosten Millionenbetrag. Peinliches Gerichtsverfahren für die CDU. Wie schwer es ist, Wald- bauer zu sein. JUC-Cup wird 20. Was am Wochenende alles ansteht.

Presseschau 28.8.2012

Was die Stadtverwaltung bei Facebook treiben. Schildgener organisieren Protestzug gegen Schießanlage im Ortskern. Kreis soll auf Solar selten. Bosbach nominiert. Wo die Pflastersteine blieben.

Presseschau 25.8.2012

Wenig Platz für Windräder. Hohe Auszeichnung für Ehepaar Bethe. Kunst tut gut bringt viel ein. Löwengarage wird aufgehübscht. Reliquien sorgen im Dom für Ärger. Was am Wochenende alles los ist.

Wochenpresseschau 28.7. bis 3.8.2012

Bädergesellschaft bekommt neue Aufgaben und Geld – für die Vorbereitung von Stadtwerken. Weiter Streit um die Höhe der Marktgalerie in Bensberg und um Tempo 30 in Refrath. Der SV 09 startet in die Regionalliga. Der neue Friedhofsführer – und vieles mehr.

Presseschau 27.6.2012

Stadtverwaltung verliert soziale Spitzenkraft. Keine Grabsteine aus Kinderarbeit. Erste Solaranlage auf einem öffentlichen Dach. Kritik an Konzept für Marktgalerie zurückgewiesen.

Presseschau 30.4.2012

Gewinnmaximierung bei Gründung eigener Stadtwerke wirft juristische Fragen auf – und Zeitplan aus dem Gleis. Entspannung beim Pflanzen-tauschen. Jung gegen Alt in Lindlar. Wohin zum Tanz in den Mai?

Presseschau 29.2.2012

Belkaw nennt Hoffnungen der Stadt auf hohe Zusatzeinnahmen unrealistisch. Schüler des NCG und Kleefeld demonstrieren – und schießen sich auf Urbach ein. Eine Schönheitskur für St. Laurentius.

Presseschau 22.2.2012

Ein letzter, auch kritischer Blick auf die alte Session – und ein erster voraus auf 2013, unter einem gemeinsamen Motto. Der politische Konsens beim Thema Stadtwerke reicht nicht weit.

Presseschau 14.2.2012

Gladbacher und Bensberger Karnevalisten begraben das Kriegsbeil endgültig. Rat beschäftigt sich mit den Energieverträgen, Haushalt, einiges mehr. Mehr Gewerbe bringt Moitzfeld mehr Verkehr.

Presseschau 9.2.2012

Stadt will Belkaw-Mehrheit übernehmen. Ausschuss genehmigt alle 16 verkaufsoffenen Sonntage. Feuerwehr blockiert Umzug des Refrather Wochenmarktes. Ein vorbildlicher Spielplatz – vor der Haustür.

Presseschau 1.2.2012

Welche Grundschule auf der Kippe steht. Tebroke will stärkere Entlastung durch den LVR. Gahrens + Battermann und Schmickler machen sich für Gewerbegebiet Lustheide stark .

Presseschau 31.1.2012

ZDF und Refrather rechnen mit Steuerverschwendung der Stadt ab. Taktieren bei der Energieversorgung. Fußgängerzone frei für Radfahrer? Schulausschuss berät heute über NCG – und andere Schulen.

Presseschau 27.1.2012

Lutz Urbach steuert die riskante, aber gewinnträchtige Gründung neuer Stadtwerke an. Tagesmütter werden besser entlohnt. Was am Wochenende im Karneval ansteht.

Presseschau 11.11.2011

Die Jecken strömen aus. Die Debatte über die Neuordnung der Energieversorgung ist eröffnet. Ein gefährlicher Mops.