Hinter diesem Pseudonym stecken die Administratoren des iGL-Bürgerportals. Wir wählen es immer dann, wenn wir keine persönlichen Beiträge posten. Getreu Kaczmareks Motto: Ich pass auf, dass hier alles rund läuft. Huusmeister, alles fess em Griff. Huusmeister, alles schön paletti . . .

3 Kommentare zu “Offene Briefe: Villa Zanders”

  1. kunststueck

    Die Polemik in dieser Diskussion ist in einem hohen Maße peinlich, vor allem aber undemokratisch. Den Mund sehr voll nimmt u.a. Herr Panzer, ein ” bildender Künstler”. „Bildende Künstler und Künstlerinnen drücken künstlerische Ideen durch Kunstwerke aus den verschiedensten Praxisfeldern wie Malerei, Grafik, Skulptur, Raum, Installation, Performance, Fotografie und neue Medien aus“, so erklärt die Bundesagentur für Arbeit.

    Unterstellen wir, dass jeder, der Briefe schreibt und die Trommel schlägt, eine eigene Kunst-Form verfolgt. Was an den von Herrn Panzer (Leserbrief Stadtanzeiger) referenzierten “Forderungen” “bestechend- innovativ” und ” nachhaltig” sein soll, erschliesst sich nicht. Er rekapituliert gedanklich den Müll, den andere VOR die Städtische Galerie gestellt hatten. IN die Städtische Galerie gehört so eine Kunstform auch nicht.

    Das Haus zu einer Spielwiese der kommunalen und regionalen Künstler-Grössen zu entwickeln, die ansonsten kaum Forum finden, kann nicht der Auftrag einer Städtischen Galerie sein.

    Wie dumm das Geschwafel dieser Scheiberlinge ist, eröffnet sich jedoch nur denen, die sich intensiv mit der Arbeit der Kuratoren über 20 Jahre (unter diesen beschränkten Möglichkeiten) beschäftigt haben.
    ” Kooperationen” haben wiederholt stattgefunden, und auch die letzten haben grossen Erfolg: sowohl die Ausstellung “Einrichten-Leben in Karton” von Dr. Oelschlägel, die z.Zt. in der (Städtischen) Galerie Stiehl Waiblingen gezeigt wird, als auch die beiden Ausstellungen von Dr. Vomm, ” Schirmer” ( sehen Sie unter: http://webmuseen.de/johann-wilhelm-schirmer-duesseldorf.html) und ” Scheuren” , jeweils (!) eine Kooperation mit 5 anderen Museen der Region.
    Diese und viele früheren Ausstellungen wurden von den wirklich kritischen Besuchern, den Kunstkritikern der grossen (!) deutschen Zeitungen, gesehen, und bewertet. Lesen Sie in der „Zeit“, in der „FAZ“, in der „Süddeutschen Zeitung“ und deren Online-Medien nach !
    Erschliessen Sie sich selber diese Informationen, und überlassen Sie nicht Herrn Panzer dieses Haus!

  2. Kultur pur is nich!

    Immer mehr Geld reinschaufeln in die Villa Zanders, bis sie bis oben hin voll ist! Das wünschen sich die Kulturschaffenden der Bergisch Gladbacher Szene!
    Geht aber nicht! Weil die Stadt pleite ist! Das ist traurig, aber wahr!
    Das müssen auch die Kulturinteressierten endlich mal einsehen! Und das die Vereinsvorsitende sich da ein Denkmal setzen will, scheint doch klar zu sein. Offenbar hat sie keine Lust mehr auf ihren Job in der Bauverwaltung und will lieber bezahlte Museumsdirektorin werden. Nene, ganz uneingennützig!

    Ketzerische Frage: Warum nicht den Kulturbetrieb der Villa einfach ganz einstampfen! Die Villa wieder – wie sie es früher mal war – zu einem Verwaltungsgebäude machen! Die Räume unten für Hochzeiten und Kongresse vermieten. Bringt Geld. Spart Geld!

    Wir leben nicht mehr auf einer Insel der Glückseligen! Das haben aber viele in GL noch nicht gemerkt! Die Stadt soll einfach weiter zahlen und zahlen und zahlen!

    Liebe Leute, Kultur pur is nicht mehr!

  3. Doro

    Ich fürchte, da haben sich einige zur Unterschrift mitreißen lassen, ohne richtig nachzudenken. Was wird denn gefordert in diesem doch eher polemischen Brief? Wieso jämmerliches Gerangel? Bei der Villa Zanders sucht die Stadt (= die Eigentümerin) ernsthaft nach einer Lösung, insbesondere wie man das Erdgeschoss für (bezahlte)Veranstaltungen mehr nutzen kann. Und wieso sollte die Stadtspitze Leserbriefen widersprechen? Sorry, aber dieser Brief erscheint mir wenig sachlich und nicht sehr hilfreich.

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