Credit: Philipp J. Boesel

Um auf die Bedeutung der Demokratie als Grundvoraussetzung für die Gesellschaft will die Initiative „Omas gegen Rechts“ am dem Peter-Bürling-Platz eine Menschenkette unter dem Motto „Hand in Hand für Demokratie“ organisieren.

Wir veröffentlichen einen Beitrag der „Omas gegen Rechts Bergisch Gladbach“

Wir wollen auf die Bedeutung der Demokratie als Grundvoraussetzung für unsere Gesellschaft aufmerksam machen- eine Demokratie, deren Grundpfeiler Menschenwürde und Gleichberechtigung im Grundgesetz verankert sind. 

Dazu rufen wir zur Menschenkette „Hand in Hand“ auf, am 8. Februar ab 11:30 auf dem Peter-Bürling-Platz in Refrath. Die Menschenkette soll um 11:55 Uhr stehen.

Wir treffen uns regelmäßig, in der Regel im Refrather Treff, Steinbrecher Weg 2. Das nächste Treffen steht am Sonntag, 19. Januar, ab 15 Uhr an.

Kontakt: omasgegenrechtsgl@posteo.de 

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

47

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

  1. Schlimm genug, wenn sich hierzulande Zugewanderte abfinden müssen mit täglich gegen sich gerichtete Ablehnung, Antipathie, Diskriminierung, Stigmatisierung oder Rassismus.
    Diese Vorurteile, die leider viele haben, sind mehr oder weniger stark ausgeprägt, abhängig vom Elternhaus, vom sozialen Umfeld, von der Gesellschaft, in der wir leben und –> werden zusätzlich befeuert von den Politikern die ständig von “Abschiebung” schwadronieren oder das zur Verfügung stellen von Flüchtlingsunterkünften lautstark boykottieren.

    “Welch triste Epoche, in der es leichter ist, ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil!“ (Albert Einstein)

    1. So einen Unsinn lesen zu müssen ist fürwahr richtig schlimm. Wir sind maximal international aufgewachsen und müssen uns so was ganz sicher nicht unterstellen lassen.
      So wenig gebildet kann niemand sein, dass nicht ordentlich differenziert werden könnte. Also ist es Absicht.
      Es hat sich sehr viel zum Unguten verändert – und das muss korrigiert werden. Gutes kann gerne bleiben – das bestreitet niemand.

      1. Was bedeutet “maximal international aufgewachsen”?
        Wenn damit Auslandsaufenthalte gemeint wären, waren die Länder besser als Deutschland hinsichtlich Lebensqualität, wenn ja warum, wie?
        Gab es da keine “Ausländer”?
        Wo ist denn das neue “gelobte Land”, wo es hingeht, damit man eine Vorstellung hat, wo es so viel besser ist als hier? (ich frage für einen Freund…)
        Ist das:”… Ein Land in welchem 30-37% der Menschen aktivst gegen das eigene Land kämpfen, ist nicht überlebensfähig. …” irgendwie belegbar?

        Stimmt, viele Fragen, aber es könnte der Einordnung der gemachten Ansagen dienen.

  2. Dann noch viel Glück dabei, immer auf der richtigen Seite zu stehen – während auf unseren Strassen täglich das Morden und Abschlachten von oftmals Unbeteiligten weiter geht. Hoffentlich können Sie ihren Nachfahren dann einmal noch in die Augen sehen und erkären, warum Sie die Gräben nicht überwinden konnten und das Richtige im richtigen Moment taten.
    Ein Land in welchem 30-37% der Menschen aktivst gegen das eigene Land kämpfen, ist nicht überlebensfähig.
    Wir haben ganz lange zugesehen und alles ertragen – nun ist es genug: Die Auswanderung zweier weiterer fleissiger Menschen und Steuerzahler ist in vollem Gange.
    Das wird ideologisch völligst verblendete Zeitgenossen nicht im geringsten stören, weil sie entweder von Wirtschaft nicht einen Millimeter Ahnung, oder längst ihren Ruhestand bestens abgesichert haben, und in einer teuren Wohngegend zuhause sind, wo niemals ein so schönes “Heim” hingestellt wird.

  3. Ich bin ganz bei Sebastian.
    Das Abschieben bringt im Zweifel eben gar nichts, oder bewirkt möglicherweise, dass genau die Straftäter, die es auf unsere Gesellschaft abgesehen haben, im Herkunftsland als Helden gefeiert und belohnt/freigelassen werden. Das ist wohl das, was Sam Urai sich wünscht???

    @ Sam Urai: Ja!!!
    Das fängt schon bei der Bemerkung zur sozialen Hängematte an.
    Falls es nicht der Fall ist, sollten Sie selbst mal in die Lage geraten, diese Hängematte auf Dauer zu benötigen.
    Vielleicht verändert das dann Ihre Sichtweisen und Einstellungen in ungeahnter Weise.

  4. @ Sam Urai:
    Abschieben? Nein!
    Nachdem!! die verhängte Strafe in Deutschland vollständig vollstreckt wurde, sind auch Ausländer genauso zu behandeln, wie andere Bürger.
    Die Urteile müssen denen für deutsche Straftäter in Höhe und Angemessenheit entsprechen.
    Die Eigenschaft, nicht deutscher Staatsbürger aber Straftäter zu sein, allein für sich, ist kein Abschiebegrund.
    Zur Klarstellung:
    Der Ausländer muss sich legal in Deutschland aufhalten, z. B. durch Anwendung der Asylgesetze, Duldung, subsidiärer Schutz, gemäß den Einwanderungsgesetzen, etc.
    Ausweisung muss sich an den Aufenthaltsgesetzen orientieren, da sind genügend Regeln vorgesehen.
    Es ist in jedem Einzelfall eine sehr genaue Abwägung notwendig, genauso, wie das für jeden anderen Straftäter auch gilt.
    Die generelle, pauschale Forderung nach Abschiebung enthält in sich eine rassistische, bzw. diskriminierende Grundhaltung. Sie widerspricht somit unserem Grundgesetz.
    Letztlich ist das nur Populismus, getrieben von nationalistischen Einstellungen.
    Nicht umsonst hat Deutschland ein vernünftiges, menschenachtendes Asylrecht.
    Es sollte möglich sein, aus alten Fehlern (vor ca. 90 Jahren) die richtigen Lehren zu ziehen.
    Die Ursachen von Flucht und Vertreibung müssen beseitigt werden.
    Das hat mit ausländischen Straftätern aber auch nur bedingt zu tun.

    1. Und jemand, der nun fordert, dass Straftäter abgeschoben werden und ein Einreiseverbot erhalten, anstatt hier die Strafe abzusitzen und danach evtl. noch in der sozialen Hängematte zu liegen, ist in Ihren Augen bereits rassistisch, diskriminierend und nationalistisch?

      1. Die unterkomplexe Wiedergabe eines einzelnen komplexen Sachverhalts ist Teil einer Salami-Taktik, mit der scheibchenweise die Handlungsoptionen verkürzt und die Perspektive auf das Gesamtphänomen verschoben wird.

        Auch Ihre Frage an Herrn Wulf ist eben keine einfach mit ja/nein zu beantwortende Frage, sondern eine Simplifizierung der Problemlage, die nicht zu Lösungen, sondern lediglich zu Stimmungen führt.

      2. Soll das heißen, Sie wollen einen Täter wie den von Aschaffenburg (sollte er schuldfähig sein), in die Freiheit abschieben statt ihn seine Strafe verbüßen zu lassen? Ist das dieses Law & Order, was Konservative immer fordern?

  5. Zitat: “… Die SPD hat, ebenso wie CDU, FDP und Grüne anzeigen geschaltet, was keinen Einfluss auf die Redaktion hat. …”
    Als 1. Vorsitzender von “Kürten für Demokratie und Vielfalt,” möchte ich hier kommentieren:
    Für ein breites Bündnis für Demokratie ist es selbstverständlich, dass Parteivertreter der einzelnen demokratischen Parteien darin (auch bei uns) mitwirken. Das bedeutet eben nicht, dass wir, wie auch die Gladbacher, parteigesteuert sind.
    Dazu zählen meiner Meinung nach die oben aufgeführten Parteien, und auch weitere.
    Ich finde es legitim, dass Parteien dieses Onlineformat zur Wahlwerbung nutzen, um für sich zu werben, warum auch nicht?
    Das ist für das Online-Format erst einmal völlig ok.
    Eine Parteimitgliedschaft für in solchen Parteien ist eben kein Widerspruch zur demokratischen Grundeinstellung und damit für mich unverdächtig!
    Ganz im Gegenteil, wer sich in einer Partei für diese Grundwerte einsetzt, ist geradezu aufgefordert, aufzustehen und zu Veranstaltungen, wie der in Refrath zu gehen und aktiv mitzuwirken.
    Ich war da (in Refrath), und habe gesehen, dass es offenbar viele Personen in Gladbach und Umgebung gibt, die sich für unsere Grundwerte einsetzen.
    Es war ein starkes Zeichen, dass Demokratie aktive Mitwirkung erfordert.
    Ich war auch nicht allein da, sondern es waren viele Mitbürger da, u. a. OmasGegenRechts, die wir ausdrücklich unterstützen.
    Und das bedeutet, unterstützen, ohne das wir dafür, von wem auch immer, irgendwelche Finanzmittel von Institutionen erhalten, wir finanzieren uns aus Spenden, bzw. als Verein auch aus Mitgliedsbeiträgen.
    Unabhängig von Parteizugehörigkeit sollte klar sein, dass Hass und Hetze, Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung von Mitbürgern, Migranten und sozial schwachen Menschen kein wählbares Ziel sein kann.
    Damit sollte klar sein: Die AFD steht genau für diese Ausgrenzungen und ist damit unwählbar, wenn man unsere abendländischen Werte ernst nimmt.
    Für Muslime gilt das übrigens auch, Islamisten sind nicht repräsentativ für Muslime!
    Es ist keine Frage des Glaubens oder der Herkunft, menschlich zu sein und jegliche Gewalt gegen friedliche Bürger zu verurteilen.
    Eben deshalb sollte Populismus keine Richtung vorgeben können, sondern reflektierte Faktenbetrachtung.
    Es sollte kein Argument für oder gegen die Menschenrechte sein, das wir als Land angeblich voll wären.
    Es ist also das Grundgesetz in diesen Bereichen eindeutig umzusetzen, unabhängig davon, ob es an der Grenze zur BRD erst formuliert werden kann, oder schon davor in der EU.
    Nie wieder ist eben jetzt!
    Ich hoffe, es gibt noch mehr solcher Aktionen, wie in Refrath, auch über den 23.02 25 hinaus.
    Und nein, ich gehöre keiner Partei an, sondern bin besorgt über die Entwicklung in unserem und anderen Staaten.

      1. Nein!
        Ich denke, man sollte sie Hierzulande einer gerechten Strafe zuführen.
        Rechtsradikale Akteure hätten es allzu leicht, durch Inszenierungen von Straftaten, angeblich begangen durch Gruppen “junger Männern mit nordafrikanischem und nahöstlichem Aussehen”, ähnlich wie z.B. Silvester 2015/2016, diese in General- oder Einzelverdacht zu bringen.

        Wie bereits gesagt, solch ein Aussehen kann man wunderbar imitieren! Haare färben, Hoodie anziehen und fertig ist der nordafrikanisch aussehende Rüpel/Straftäter.

      2. @ Sam Urai
        Vielleicht versuchen Sie mal den Beitrag von @ Leo Wulf ganz langsam zu lesen und wichtiger noch – zu verstehen –

        Vielleicht sollten Sie Ihre Frage einer Partei stellen. Vielleicht im Wahl- o- Mat abklären?
        Mich hat in Refrath eine ältere Dame, die aus der Seniorenresidenz kam und zum Einkaufen gehen wollte sehr berührt.

        Sie fragte, warum die Menschen hier alle stehen. Meine Frau erklärte es ihr. Worauf sie meinte ” Der Einkauf muss warten, dann reihe ich mich hier ein”
        Nazis, Elend, Diktatur, Vertreibung habe sie noch alles selber erlebt, wie können die Menschen solche Parteien heute noch wählen. Sind die denn alle so umbelehrbar….
        Ob diese Dame für die Abschiebung ausländischer Straftäter ist. Keine Ahnung. Vollkommen belanglos.
        Darum gings auch nicht

      3. @Ulla:
        Was ist denn das für ein hanebüchener Unsinn?
        Straftat heißt, dass es ein regelkonformes Gerichtsverfahren gab.

        Nicht irgendwelche Beschuldigungen, wie es z.B. bei den Grünen ausreicht, um den Kollegen Gelbhaar auszubooten.

        @Herr Sobotta:
        Darf ich die Frage an den 1. Vorsitzenden des Vereins nicht stellen? Ist eine einfach Ja/Nein-Frage.

  6. Nachdem hier nun Werbebanner der SPD (wiederum mit einem sehr simplen, nichts aussagenden, Werbespruch..) geschalten sind, werde ich einer Neutralität dieser Seite nicht mehr glauben, falls es diese gab. Die “Hauptschreiber” auf dieser Seite kommen von drei der Parteien. Sie mischen sich in fast jedem hier vorkommenden Beitrag ein. Auch können sie meist nicht differenziert antworten. Echte Geschichtskenntnisse sind ebenfalls erweiterbar. Es werden in kindischer Trotzmanier Menschen mit unterschiedlichsten Auffassungen umgehend in die wenigen verfügbaren Ecken gestellt.

    1. Die drei Hauptschreiber dieser Seite sind drei erfahrene Journalist:innen, die keiner Partei angehören. Die SPD hat, ebenso wie CDU, FDP und Grüne anzeigen geschaltet, was keinen Einfluss auf die Redaktion hat.

      1. Soweit wir wissen gehören auch die keiner Partei an. Es gilt die Regel, es kenntlich zumachen, wenn man in einer Partei eine Funktion hat. Zudem haben die Kommentatoren keine Einfluss auf die Neutralität der unserer Seite.

    2. Vielleicht haben Sie Frau Bosbach übersehen, die einem derzeit auf der Startseite entgegenlächelt. Alle möglichen Leute, darunter eben auch Parteien, schalten Anzeigen. Das Bürgerportal hat schon mehrfach bewiesen, dass es sich von Anzeigenkunden nicht in der Berichterstattung beeinflussen lässt (ich erinnere an das Bauprojekt „Pferdewiese“).

      Das wäre auch ein völlig falsches Verständnis von Anzeigenschaltungen. Kunden kaufen mit einer Anzeige eine Medialeistung: Sie erreichen die Leserschaft des jeweiligen Mediums mit ihren Werbebotschaften. Dafür bezahlen sie Geld. Würde das von einer Hofberichterstattung flankiert, würden sich damit Anzeige und redaktioneller Beitrag gegenseitig entwerten, das Geld wäre zum Fenster rausgeworfen. Zuweilen sind sogar die Medien, deren Tendenz der eigenen entgegensteht, der wertvollste Werbeträger.

      Hin und wieder kommen natürlich bei jedem Medium Anzeigenkunden vorbei, die für die Schaltung eine redaktionelle Gegenleistung verlangen. Denen wird eine professionell arbeitende Redaktion gerne zeigen, wo der Zimmermann das Loch in der Wand gelassen hat, auch wenn es die Anzeigenleitung noch so sehr schmerzen wird.

  7. Sehr geehrter Herr Napf!
    In unserem althergebrachten Oma-Demokratieverständnis (weit über 70 Jahre alt inzwischen!) sind uns alle dialogfähigen Menschen willkommen!
    Wir laden Sie herzlich ein, gleich selber mal vorbeizuschauen, und sich ein eigenes faktischen Bild zu machen!
    Wir teilen gerne und großzügig mit denen, die so viel Lebensfreude verloren zu haben scheinen.
    Wir wählen Mut statt Missmut!
    Wäre das etwas für Sie?
    Wir tragen so weiße Westen mit was schwarzer Schrift ‘drauf.
    Sprechen Sie uns bei Bedarf einfach an.
    Gruß an Sie!

  8. An Hr.Fr. Div. Karl Napf

    Vielen Dank für Ihre Beiträge!

    Sie haben mich gerade motiviert, meine Frau zu begleiten und morgen bei der Menschenkette dabei zu sein.

  9. Ich engagiere mich bei den „Omas gegen Rechts“ in Bergisch Gladbach und kann nur bestätigen : wir finanzieren uns selbst! Wir sind parteiunabhängig! Wir geben auch keine Wahlempfehlungen, ABER ich für meinen Teil betone ausdrücklich, dass die sogenannte Alternative eben keine Alternative ist !

    Gerne bin ich morgen dabei für die Demokratie in unserem Land ! Jede und jeder sollte sich bewusst sein, wie fragil so eine Demokratie sein kann und dass es sich immer lohnt, für sie einzustehen !

  10. Wie gut und wichtig, dass es solche für UNSERE DEMOKRATIE engagierten Omas (und Opas) auch in UNSERER Stadt gibt.
    Größten Respekt und Dank !

    1. Sie wissen schon, wer Omas gegen rechts finanziert? In einer Demokratie habe ich Bauchschmerzen, wenn die Regierung und ihr nahestehen Organisationen zu Protesten gegen die Opposition aufruft.

      1. Können Sie dies bitte mit Quellen- Angabe belegen? So einfach in den Raum zu werfen hat Ihre Andeutung keine Aussagekraft. Danke!

      2. Das rechte Internetkampfblatt NIUS versucht seit ein paar Tagen, die Demos gegen die Zusammenarbeit der Union mit der AfD als linksextrem zu framen. In dem Rahmen haben sie auch “aufgedeckt” – bzw. eine AfD-Anfrage an die Bundesregierung zitiert – dass verschiedene Ortsgruppen der Omas gegen Rechts im Rahmen von Demokratieprojekten seit 2022 insgesamt rund 23.000 Euro bekommen haben. Karl Napf zeigt mit seiner Antwort also vor allem, in welcher Bubble er sich so bewegt.

      3. Oder man schaut einfach bei Wikipedia:
        “Neben Mitgliedsbeiträgen und privaten Spenden werden die Omas gegen Rechts unter anderem von Stiftungen und in Deutschland aus Fördermitteln des Bundesprogramms Demokratie leben! unterstützt.[26][27] Das „Projekt Medienkompetenz für OMAS GEGEN RECHTS zur Stärkung des demokratischen Diskurses“ wurde beispielsweise durch die „Melting Pott“-Kampagne des US-amerikanischen Speiseeishersteller Ben & Jerry’s, des Hamburger Fußballvereins FC St. Pauli und der Amadeu Antonio Stiftung gefördert und unterstützt.[28]”

      4. Zumindest ich werde als “Opa gegen rechts” morgen dabei sein, ohne eine Finanzierung in Anspruch zu nehmen – von welcher Seite auch immer.

      5. Wo steht denn, dass “Omas gegen rechts” zum Protest gegen die Opposition aufrufen? Habe ich da etwas übersehen? Ich lese nur, dass es eine Menschenkette für Demokratie geben soll! Und ich unterstelle mal, dass auch Wähler der Oppositionsparteien willkommen sind…

      6. @Marit
        Einfach mal bei Wikipedia nachlesen.
        Die Brandmauer ist die Lebensversicherung für links/grün. Die Angst vor einem Fall lässt die Panik extrem ansteigen und man mobilisiert über alle Kanäle (NGO‘s, ÖRR, Omas gegen Rechts, Caritas, EVK, usw. ) Aber wenn nur noch links/grüne Parteien mit Einheitsmeinung zulässig sind, die darüber hinaus bei den Bürgern keine Mehrheit mehr hat, welche Alternative hat dann der Wähler und darf sich das Ganze dann noch Demokratie nennen ?
        Wenn jetzt schon die CDU als rechtsextrem und faschistisch eingestuft wird, nur weil sie wie etwa 2/3 der Bevölkerung eine andere Migrationspolitik anstrebt, dann bereitet mir das ernsthaft Sorge.

      7. @Karl Napf: Wenn „etwa 2/3 der Bevölkerung eine andere Migrationspolitik anstrebt“, dann heißt das glücklicherweise dennoch nicht, dass sie sich mit der völkischen Schmuddelecke der Politikszene anfreunden kann. Nach aktuellen Umfragen halten immer noch ca. 80% der Wahlberechtigten dieses Rechtsaußenkonglomerat für unwählbar.

      8. Hallo Herr Napf,
        für unsere Menschenkette nicht gegen sondern für DEMOKRATIE haben wir Omas und Opas alle Plakate selbst erstellt und finanziert. Leider haben wir keine Großspende von 2,3 Millionen für Plakate von Gerhard Dingler, Ex-Geschäftsführer der Voralberger FPÖ, erhalten, sondern diese war für die AFD bestimmt. Sie müssen also keine Bauchschmerzen diesbezüglich haben.

      9. @Drucker
        Klar war der Rechtsaußen, genauso wie der von Aschaffenburg und Solingen und und und. Ersparen sie mir die komplette Auflistung.

      10. @Napf: Jetzt sind wir also bei der Verleugnung angekommen. Die wievielte Phase der Selbsttäuschung war das noch?

      11. ich weiß sehr gut, wer CDU CSU FDP und fckAfd finanziert. ersparen sie uns bitte dieses Rechtsextreme Framing demokratischer Proteste.
        krabbeln sie am besten wieder in das braune Loch, dem sie entstiegen sind. diese Hetze will niemand lesen. danke!

    2. @ Sebastian
      Über ihre Bubble muss man auch nicht lange nachdenken.
      Internetrecherche ist aus ihrer Sicht vermutlich auch rechts und damit verboten. Aber mit dem DSA lässt sich sowas bestimmt demnächst verhindern.

      1. @L. Donner
        Der evangelische Kirchentag ist kaum noch von einem Parteitag der Grünen zu unterscheiden. Und die Caritas verdient sich mit Migranten eine goldene Nase. Tipp: Folge dem Geld

      2. @Drucker
        Offensichtlich können sie die Wahrheit nur schwer ertragen und beschimpfen dann die, die anderer Meinung sind und über den rot/gründen Tellerrand hinausschauen. Aber das ist man ja von der linken Szene und der Antifa gewohnt, wo man auch vor Gewalt nicht zurückschreckt.
        Ich frage mich, wo sind die Demos gegen muslimischen Judenhass, gegen Messermorde, gegen Gruppenvergewaltigungen ???
        Nach den Brandanschlägen in Solingen und Mölln waren Demos gehen rechts absolut richtig und notwendig.
        Aber nach den Toten von Magdeburg und Aschaffenburg unmittelbar Demos gegen rechts? Waren da die Täter Rechtsradikale? Finde den Fehler!
        Am 23. ist Stunde der Wahrheit…

      3. „Waren da die Täter Rechtsradikale?“ – Zumindest in Magdeburg war der Täter AfD-Sympathisant und antiislamischer Propagandist. Haben Sie wohl ausgeblendet. Aber erzählen Sie nur weiter, das entblößt sehr schön Ihre Gesinnung.

      4. @Drucker
        Der Täter von Magdeburg hatte bereits jede Menge Straftaten auf dem Kerbholz und hätte längst abgeschoben werden müssen. Aber das wird ja von links/grün konsequent verhindert.

      5. @ Karl Napf
        Der Täter von Magdeburg war nicht ausreisepflichtig. Abgesehen davon, dass Sicherheitsbehörden ihn nicht ausreichend auf dem Schirm hatten (auch weil er nicht in die typischen Kategorien fiel – sie konnten offensichtlich nichts mit einem islamhassenden Rechtsextremen mit arabischer Migrationsgeschichte anfangen), können Sie sich nicht irgendwelche Fantasie-Gesetze ausdenken, die nur auf bestimmte Gruppen anwendbar sind, um Menschen nach Ihren Vorstellungen abzuschieben.

      6. @Napf: Ihre Frage war, ob die Täter Rechtsradikale waren. Und der Täter von Magdeburg stand rechtsaußen. Also lenken Sie nicht ab.

      7. @Sebastian

        Tagesschau:“ Wer die zahlreichen öffentlich einsehbaren Äußerungen des Mannes in sozialen Medien über mehrere Jahre hinweg nachverfolgt, findet auch explizite Gewaltdrohungen. Als Gefährder wurde der Täter jedoch nicht eingestuft, auch als Extremist war er den Behörden nach Informationen aus Sicherheitskreisen nicht bekannt. Bei der Polizei sollen sich allerdings nach Informationen von WDR, NDR und SZ mehrfach Menschen wegen dieser Gewaltdrohungen gemeldet haben, auch in Magdeburg. „

        Frage: Warum läuft der hier frei rum und wird nicht abgeschoben? Wieviele nicht schuldfähige Mörder müssen wir hier ertragen?

        Aber sie sind wahrscheinlich der Meinung, dass das alles auf die Rechten zurückzuführen ist, die seit 10 Jahren an der Regierung sind. Und das rechtfertigt dann Demos gegen rechts, alles klar.