Das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Heidkamp. Foto: Thomas Merkenich

Das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium feiert seinen 60. Geburtstag voller Tatendrang und Bewegung. Mit einem großen Fest auf dem Schulhof, zu dem insbesondere auch ehemalige Schülerinnen und Schüler und ehemalige Kolleginnen und Kollegen eingeladen sind. Den Auftakt der „Festwochen“ macht ein Projekttag „Bonhoeffer 3.0“.

Wir veröffentlichen einen Beitrag des DBG

60 Jahre: klingt ein bisschen wie kurz vor der Rente, 60 ist rund aber auch kein richtiger Grund groß zu feiern. Wir sehen das komplett anders: lebendig, wild, anders, kein bisschen müde, voller Tatendrang und Bewegung: das DBG 2024!

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Grund zu feiern und um zusammen zu kommen, bei Musik, Leckereien vom Grill, bestem Wetter und einem kühlen Getränk, organisiert und sehr tatkräftig unterstützt von der Schulpflegschaft, dem Förder- und Cafeteriaverein und der Stufe Q2. 

Schulfest
20. September, 17 Uhr
DBG Schulhof

Eingebettet ist die Feier gleichzeitig in unseren Projekttag „Bonhoeffer 3.0″ vom 11.09.24, der sich mit hochaktuellen gesellschaftlichen und politischen Themen auseinandersetzen wird und gleichzeitig die Frage stellt, wie sehr wir dem Wirken Dietrich Bonhoeffers heute verpflichtet sind.

Abgeschlossen wird unser ereignisreicher Gedenk- und Feiermonat mit einem Vortrag des Journalisten Marcel Reif, der im Februar dieses Jahres im Deutschen Bundestag mit seiner Rede zur Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus beeindruckte. Die Schule seiner Enkelkinder besucht er am 27.9.24 und rundet damit unser Programm perfekt ab.

Wir freuen uns über zahlreiche Gäste auf unserem Fest, ganz besonders auch über ehemalige Schülerinnen und Schüler und auch ehemalige Kolleginnen und Kollegen, die wir bei dieser Gelegenheit, wenn sie das möchten, gerne wieder stärker in das aktuelle Wirken “ihrer” Schule einbinden möchten.

Ehemalige SchülerInnen finden dazu Kontakt über das Ehemaligennetzwerk, ehemalige KollegInnen können sich gerne über die Mailadresse ehemalige@dbg-gl.de für einen regelmäßigen “Newsletter” anmelden, um auf dem Laufenden zu bleiben.

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  1. Warum wird nicht an eine Aufstockung der vorhandenen Gebäude gedacht ? Dies sollte in leichter Holzbauweise möglich sein.