Alle
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
Aktion neue Nachbarn
Akustonauten
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach e. V. und Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
BlechArt Cologne
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
cabra azul
Café Richtig
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
CVJM
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Handwerkstatt
Die Linke Bergisch Gladbach
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dr. Roman Salyutov
DRK
Duo Pascal
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelisches Krankenhaus EVK
Evernest Bergisch Gladbach
FAIReinskultur
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
ForumGronau
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauenberatungsstelle
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie Schröder und Dörr
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gemeinschaft der Bahai
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Gospelchöre
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Haus der Musik
Hebborner FreundInnen und Kirchengemeinde zum Heilsbrunnen
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
IG Refrather Handel
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
In Kooperation mit dem Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und dem Theater im Puppenpavillon
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationale Erich Wolfgang Korngold Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro und der VHS
Internationalen Akademie für Musik Köln
JAEB
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und der Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Schlader Botze e.V.
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
Klaus Rüsing
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klimafreunde Rhein-Berg, Bergischer Naturschutzverein und der BUND RBK
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
Kolping International, Katholischer Sozialverband
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
MGV Rommerscheid
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Realschule
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
Pastorale Einheit (katholische Kirche in ganz Bergisch Gladbach)
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Postillion
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Quirl
Quirl e.V.
Quirl e.V. – Verein zur Förderung kirchlicher und kultureller Arbeit in Bergisch Gladbach
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Rathausmusikanten
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Eine Welt e.V., Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bergisch Gladbach und der Eine Welt Laden Bergisch Gladbach
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Strundetal e.V.
Team des Projekts Zanders-Areal
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater im Puppenpavillon
Thomas-Morus-Akademie
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
UFO Jugendkulturhaus
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Verbraucherzentrale NRW
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Wichtelwerkstatt
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Tim hat schon das Richtige gesagt. Nur die ERgänzun, ich hab mich beim Straßenbau erkundigt – das war eine Eigenmächtigkeit der Firma, die die Schilder/Absperrungen aufgestellt hat
Liebe CDU, könnten Sie bitte erläutern, inwiefern ein schlechtes Baustellenkonzept zwangsläufig auf ein misslungenes Verkehrskonzept zurückzuführen ist? Wenn ich zum Beispiel meine Baustelle auf dem Dach nicht richtig sichere oder dabei andere beeinträchtige, bedeutet das ja nicht automatisch, dass der gesamte Dachausbau grundsätzlich schlecht geplant ist.
Auch möchte ich betonen, dass die IG Schildgen mit ihren 72 Mitgliedern keineswegs alle Bürgerinnen und Bürger Schildgens repräsentiert, wie Sie es offenbar annehmen. Die Mitglieder vertreten vor allem ihre eigenen, meist ökonomisch motivierten Interessen – darauf lässt zumindest die Lage ihrer Geschäfte und Büros schließen. Es gibt unter den rund 11.000 Schildgenern durchaus Menschen, die den Sachverhalt differenzierter betrachten und anderer Meinung sind. Vielleicht könnten Sie künftig auch diese Stimmen berücksichtigen.
Übrigens, Herr Henkel: Es wäre sicher angebracht, Ihre Wahlplakate abzunehmen, da die Wahl inzwischen schon einige Zeit zurückliegt – auch wenn man bei Ihnen noch teilweise den Eindruck hat, der Wahlkampf sei nicht vorbei.
Ich wohne in der Leverkusener Straße und werde der Altenberger-Dom-Straße weiter so gut es geht fern bleiben. Es ist weder zu Fuß (gerade mit kleinen Kindern), mit dem Rad noch mit den Auto angenehm sich dort aufzuhalten. Die Mehrheit scheint der Meinung zu sein, dass Parkplätze das wichtigste Kriterium eines Ortskerns zu sein scheint. Das kann ich nicht nachvollziehen, aber ich kann einfach möglichst fern bleiben und den Händlern viel Freude mit den Parkplätzen wünschen. Mein Geld bekommen sie möglichst selten.
Wenn man nur noch bei Amazon und Aldi kaufen will, ist das einer der Wege dahin.
Und die Leverkusener Straße selbst ist für Fußgänger*innen und Radfahrende ebenfalls gefährlich. Ich gehe dort regelmäßig den viel zu schmalen Gehweg lang und werde eng von großen LKW mit 50km/h überholt. Ist jemand mit einem Kinderwagen ebenfalls unterwegs, muss man in einer Grundstückseinfahrt, bis die andere Person passiert, ebenso bei den vielen Radfahrenden, die den Gehweg nutzen, weil sie sich auf der Straße unsicher fühlen.
@Elena – für viele sind auch Radwege “unnötig” ;-)
und Grunderwerb – einer Brachfläche, heute ein “sehr repräsentativer” Werbe- und Schotterparkplatz – für städtische Baumaßnahmen sind nicht unüblich.
Diesen Planungsbestandteil auf Grundlage dieser “Argumente” als “nicht umsetzbar” abzuwerten finde ich spannend. Auch Geld im Haushalt wäre vorhanden gewesen, hätte es eine politische Mehrheit dafür gegeben. Der Kompromiss – um den geht es hier – sah eine Einsparmaßnahme.
Nach den Ausführungen von Frau Steinkrüger kann ich also davon ausgehen, dass der Beschluss zum Umbau der ADS nicht von allen Parteien getragen worden ist. Ein Kompromiss ist im Rat der Stadt Bergisch Gladbach also nicht zustande gekommen. Daher drängt sich doch mehr und mehr die Frage auf, wer hier mit wem den Kompromiss geschlossen hat, von dem Sie immer und immer wieder reden. Wer sind die Player, die über die Ausführung der ADS einen Kompromiss geschlossen haben?
Kann es sein, dass Sie “Konsens” und “Kompromiss” verwechseln?
Seien Sie unbesorgt, Herr Boschen, der Unterschied ist mir durchaus bekannt.
Die Stadtverwaltung operiert in einem rein ideologischen Modus. Realität ist nicht gewünscht. Hauptsache, man baut Radwege. Aber was ist zu erwarten, wenn seitens der Verwaltung eine Sprecherin in einer Ratssitzung sagt, dass man die Anwohner nicht involviert, da die ja nichts beitragen könnten. Man sich ausschließlich auf den ADFC konzentriert.
Hier hat erneut die Ideologie die Realität geschlagen. Wer auch den Nittumer Weg als Ausweichstraße für den Gesamtverkehr nutzen will, der lebt in einer Märchenwelt.
Lieber Pit,
ich war in allen Beteiligungsformaten zugegen. Betroffene und Interessierte wurden einbezogen, konnten sich umfassend informieren und sich auch kritisch sowie mit konstruktiven Ideen äußern. Ebenfalls gab es die Option für alle Bürger*innen im online Feedback-Verfahren Ihren Input zu den Planungen zu tätigen.
Daraus resultierten in mehreren Iterationen zahlreiche Änderungen hin zur Entwurfs- bzw. Ausführungsplanung besonders im zentralen 1. Abschnitt zwischen Leverkusener und Kempener Straße.
Die meisten Ratssitzungen zum Thema habe ich ebenfalls persönlich anwesend verfolgt und auch als aktives Mitglied des ADFC ist mir eine derartige Äußerung der Stadtverwaltung, wie Du sie erinnerst oder vielleicht auch falsch aufgefasst hast, nicht bekannt.
“Ideologisch sind stets die anderen. Selber ist man lediglich überzeugt.”
© Kuno Roth (*1957), Chemiker, Mentoring-Verantwortlicher und Kolumnist
Die Änderungen der Planungen im Zentralen Teil der ABD waren alle den tatsächlichen Gegebenheiten geschuldet, die von den Planungsbüros vorher ignoriert worden sind. Das beschlossene Ergebnis ist in keinster Weise Ergebnis einer Diskussion zwischen den gesellschaftlichen Gruppen. Radwege statt Parkplätze, so lautet der Plan und das politische Ziel. Das man dieses Ziel hat, ist ja grundsätzlich noch nicht einmal zu kritisieren, jeder hat andere Ansichten auszuhalten. Ich aber halte das hier auf der ABD für falsch und sage das.
Im nachträglichen Kritisieren ist die CDU immer ganz groß.
Aber wer ist mitverantwortlich für den aktuellen Zustand? Ach ja, …..die CDU!
Lieber Ernst M.,
dass wir hier nachträglich kritisieren ist schlichtweg falsch. Wir haben uns als CDU die letzten Monate und Jahre sehr intensiv mit der Planung der Altenberger-Dom-Straße auseinandergesetzt und in zahlreichen Gesprächen mit allen Betroffenen und Beteiligten versucht Kompromisse zu finden. Nun wird eine Planung umgesetzt, die gegen uns beschlossen wurde und bei der leider kein Kompromiss zu erkennen ist. Das haben wir damals massiv kritisiert und wir bleiben bei unserer Sicht dazu.
Zudem sehen wir nun – bereits vor dem Start der Baumaßnahmen – dass die Baustellenplanung ungenügend ist, zu großen Bedenken und einem unsicheren Schulweg führt und bereits korrigiert werden musste. Und das kritisieren wir hier – nicht nachträglich, sondern aktuell – mit der Forderung, dass die Verwaltung die Schwächen korrigiert und den weiteren Prozess aktiver und besser steuert.
Vanessa Steinkrüger
Ratsmitglied der CDU-Fraktion
Mischverkehr ab Voiswinkeler bis hinter die ehemalige Tankstelle und zwei Parkbuchten bei denen der Radverkehr nicht unkritisch an parkenden Autos (Dooring) vorbei und teils vom später beginnenden Schutzstreifen (bergab) in den Mischverkehr wechseln muss und ein gemeinsamer Geh-Radweg (nur zulässig bei wenig zu erwartendem Fußgänger*innen) bergauf statt einer getrennten Führung von Fuß- und Radverkehr und der Erhalt der Linksabbiegerspur in die Voiswinkeler sind also kein Kompromiss?
Mir scheint Sie Frau Steinkrüger, wie auch Herr Henkel, Herr Zapf (allesamt CDU Ratsmitglieder) und auch Herr Lehner (Mitglied des Bürgervereins) vergessen gerne worauf der ursprüngliche Vorschlag basierte: Einer vom KFZ Verkehr getrennten Führung des Radverkehrs auf beiden Seiten der ABD-Str. über einen separaten Radweg auf dem Hochbord und eine komfortable Anbindung ebenfalls mit eigener Führung an den Zweirichtungsradweg Schlebusch-Odenthal über einen Kreisel.
Meinten Sie, Herr Funcke, mit ursprünglichem Vorschlag (von wem?) den nicht umsetzbaren Entwurf des Planungsbüros MWM aus dem Jahre 2021, der als komfortable Anbindung an den Radweg nach Schlebusch einen ansonsten unnötigen Kreisverkehr vorsah, für welchen der Stadt sowohl der Platz als auch das nötige Geld fehlten?
Lieber Herr Funcke,
nein, das ist kein Kompromiss – ein Kompromiss ist eine Übereinkunft durch gegenseitige Zugeständnisse. Eine Übereinkunft hat zwischen den unterschiedlichen Interessensgruppen nicht stattgefunden.
Gerne können Sie im nachfolgenden Link nochmal nachlesen, wie genau sich der “Kompromiss” zusammensetzt: statt 50 Parkplätzen sollten laut Verwaltung 22 erhalten bleiben, auf Bestreben der Grünen dann nur noch zwei Parkbuchten. Das ist kein Kompromiss, das ist eine weitere Verschärfung der kritisierten Planung. Zählen Sie gerne die nächsten Tage mal, wie viele Autos dort stehen – diese Autos sind dann nicht weg, sie sind woanders: in den anliegenden Wohngebieten, nachdem sie Parkplatz suchend durch diese gefahren sind. Wäre zusätzlich noch die Linksabbiegerspur weggefallen, würde noch mehr Verkehr durch die Wohngebiete fahren. Letzteres ist kein Kompromiss, das ist lediglich eine Anpassung an die Realität und im Sinne der Anwohnerinnen und Anwohner und dient auch für die Nebenstraßen der Verkehrssicherheit.
Diese muss bei der Umgestaltung in diesem Maße oberste Priorität haben – aber nicht mit Realitätsverlust und Wunschdenken, dass die fahrenden und stehenden Autos auf dieser Strecke sich in Luft auflösen.
https://in-gl.de/2022/11/23/eine-vierte-variante-fuer-altenberger-dom-strasse-schildgen-bergisch-gladbach/
Das klingt nach einer klassischen interessengetriebenen Inkonsistenz. Was Sie Frau Steinkrüger beschreiben, ist das Spannungsfeld zwischen der abstrakten Forderung nach Sicherheit und dem konkreten Beharren auf gewohnten Privilegien (hier: dem Parkraum direkt vor der Tür).
“[..] Verkehrssicherheit. Diese muss bei der Umgestaltung in diesem Maße oberste Priorität haben.”
Dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird, lässt sich an drei Punkten festmachen:
• Selektive Gefahrenwahrnehmung: Die Baustelle wird als akute, “fremdverursachte” Gefahr wahrgenommen, gegen die man protestieren kann. Das tägliche Risiko durch blockierte Sichtachsen oder fehlende Trennung der Verkehrsarten wird hingegen als “Normalzustand” akzeptiert, weil man selbst einen Nutzen (den Parkplatz) daraus zieht.
• Instrumentalisierung von Schutzbedürftigen: Der “Schulweg” ist oft das Totschlagargument in Verkehrsdebatten. Es wirkt jedoch unglaubwürdig, wenn derselbe Schulweg durch parkende Autos und schmale Gehwege und fehlende Radwege unsicher gemacht wird, dies aber jahrelang ignoriert wurde.
• Systemische Blockade: Wenn Parkvorgänge den ÖPNV behindern, wird das Ziel der Verkehrswende aktiv untergraben. Werden diese Plätze dennoch verteidigt, zeigt das, dass die Priorität nicht beim “reibungslosen Fluss” oder der “Sicherheit für alle” liegt, sondern beim Erhalt des Status Quo für den motorisierten Individualverkehr.
Warum das “nicht überraschend” ist
Die Menschen wollen sich selbst als sicherheitsbewusst und kinderfreundlich sehen. Gleichzeitig ist der Parkplatzmangel ein emotionales Stress-Thema. Um diesen Widerspruch aufzulösen, wird die Gefahr durch die Baustelle vergrößert (“eklatant”), während die Gefahr durch die Parkplätze heruntergespielt wird (“das war schon immer so”).
Fazit: Ihre Beobachtung trifft den Kern vieler lokaler Debatten: Verkehrssicherheit wird oft nur dann als “oberste Priorität” eingefordert, wenn es nichts kostet – weder Geld noch den gewohnten Komfort. Sobald die eigene Bequemlichkeit (der Parkplatz) zur Disposition steht, wird Sicherheit plötzlich relativierbar.
Kommentar unterstützt durch KI
Das Mobilitätskonzept wurde 2016 unter Lutz Urbach (CD) verabschiedet. Aus meinem Empfinden wurde davon kaum etwas umgesetzt!
@V.Steinkrüger: Jetzt komme ich gar nicht mehr mit.
“Nun wird eine Planung umgesetzt, die gegen uns beschlossen wurde”
Ist das nicht immer so in einer Demokratie, dass nicht immer alle einer Meinung sind und man auch schon mal überstimmt wird?
Deswegen sollte eine Partei bzw. diejenigen, die sich dieser ideologisch zugehörig fühlen, nicht die beleidigten Leberwürste spielen und versuchen, die Befürworter (anders Denkenden) bei jeder sich bietenden Gelegenheit (hier Schulkinder/verunglückte bzw. geänderte Baustellenplanung) so heftig und scheinbar begründet, wie Sie u.a. es tun, an den Pranger zu stellen. Das spaltet!
Und dass Sie oder die CDU sich “die letzten Monate und Jahre sehr intensiv mit der Planung der Altenberger-Dom-Straße auseinandergesetzt” haben, beeindruckt alleine leider nicht. Das haben SPD, Grüne, FWG ebenso getan, und ich vermute, diese, schon allein aus deren ideologischen Gründen, noch viel ernsthafter, intensiver und, wie ich finde, viel umsichtiger und wohlwollender allen Verkehrsteilnehmern gegenüber als die CDU.
Liebe Ulla,
das tut mir leid, ich wollte Sie natürlich nicht abhängen. Genau, in einer Demokratie wird man auch mal überstimmt und keiner sollte dabei ein schlechter Verlierer sein. Ganz ehrlich: Man könnte gar nicht in der Politik aktiv sein, wenn man sich jede Entscheidung gegen die eigene Meinung zu Herzen nimmt.
Wir sind gewählte Vertreter im Rat für Schildgen und Katterbach (Demokratie) und setzen uns für unseren Ort ein, hier in diesem Fall für die Anwohnerinnen und Anwohner, sowie die betroffenen Schülerinnen und Schüler. Einen Fehler der Verwaltung anzumahnen und darauf zu bestehen, dass in Zukunft eine bessere Planung der Baustelle in Absprache mit den Beteiligten stattfinden soll sehe ich als meine Aufgabe.
Ich möchte Sie auch nicht wie von Ihnen geschrieben damit beeindrucken, dass wir uns intensiv damit beschäftigt haben, ich wollte damit der Aussage von Ernst widersprechen, dass wir erst nachträglich kritisieren. Ihre Interpretation der Intensität der Einbringung hier in Schildgen lasse ich dahingestellt. Kommen Sie doch gerne zu den nächsten Gesprächen mit IG, Bürgerverein und Anwohnern dazu, dann können Sie sich einen Eindruck verschaffen, statt unzutreffende Behauptungen aufzustellen.
Liebe Frau Steinkrüger, vielen Dank für die Einladung :-) Aber ich habe kein Intresse, mir die Anwohnerallüren in Schildgen, die sich vermutlich auch nicht von denen in anderen Stadtteilen in B-GL unterscheiden, anzuhören oder zu versuchen, deren Anspruchsdenken ernst zu nehmen (Stichwort: wildes Annwohnerparken auf den/allen öffentlichen Straßen).
Ich vertrete nun mal die Meinung, dass in jede öffentliche Straße auch ein Fussgänger- und (notgedrungen, damit da keiner parkt) ein farblich markierter Radweg gehört.
Danke trotzdem, mit freundlichen Grüssen
Wenn sich in den Köpfen der Verkehrsteilnehmer nichts ändert, werden auch die Verkehrsprobleme nicht geringer werden. Das betrifft deren alle, und das heißt Auto gegen Rad gegen Handel gegen Fuß. Das Problem der ADS wird nie zur Zufriedenheit auch nur Weniger gelöst werden. Wenn eine Gruppe jubelt, wettert die andere. Nur eine Umgehungsstraße oder die Schließung der Ausfahrt Leverkusen der A3 wären zielführend gewesen. Es ist ebenso konterkarierend, wenn eine Gruppe gegen die andere gehetzt wird, wie das gerne in der Verkehrsplanung der Verantwortlichen macht.
Die erneute Absetzung eines Termins für den Beginn des Umbaus und die Sperrung eines Weges für Schülerinnen und Schüler zu ihrer Schule machen deutlich, dass vieles in den Köpfen der Planer Mumpitz ist!
Dass in diesem Bericht von einem Kompromiss zwischen Radfahrern und Autointeressen gesprochen wird, wundert mich. Es würde mich brennend interessieren, welche Automobilisten hier zusammen mit den Radlern einen Kompromiss ausgehandelt haben und worin das Nachgeben der Radfahrer bestand.
Der Kompromiss liegt darin, dass schon in der Planung nur das absolute Minimum der aktuellen Anforderungen an Radwege berücksichtig wurde, zum Teil werden sogar Mindestbreiten unterschritten wurden. Die Alteberger-Dom-Straße wird eine vom motorisierten Individualverkehr dominierte Straße bleiben, die zukünftig etwas mehr an Sicherheit für Radfahrende und etwas mehr Raum für Fußgänger*innen bieten wird.
Wahrscheinlich wäre es klüger gewesen, mit einer deutlich moderneren, weitergehenden Planung in die Diskussion zu gehen und sich dann mehr Abstriche abverhandeln zu lassen. Mehr Gegenwind als jetzt (von den üblichen Verdächtigen) hätte es dann auch nicht gegeben.
Das Minimum ist geplant worden, weil einfach der Platz auf der ABD es nicht anders hergibt. Das ist kein Kompromiss sondern Anerkennung der Realität.
Hätte man alle Parkplätze, also auch die nun zur Ausführung kommenden zwei Parkbuchten und den separaten Linksabbieger in die Voiswinkeler wie im ursprünglichen Entwurf entfernt und den Kreisverkehr an der Schlebuscher beibehalten wären beidseitige, getrennte Hochbordradwege möglich gewesen.
@ Christoph Lehner
Man gebe mir eine Karte und einen Stift und ich male die schönsten Einbahnstraßenregelungen mit eigenen Spuren für den Umweltverbund und vom “ruhenden” Verkehr befreiten Fußwegen auf die Altenberger-Dom-Straße, die Leverkusener und Schlebuscher Straße sowie diversen “Schleichwege” durch die Wohngebiete. Es wäre sehr viel mehr möglich, als man so gemeinhin denken würde und der Witz ist: Es würde sogar funktionieren.
Das waren utopische Vorschläge, die dann nicht weiter verfolgt wurden. Aber wie Sebastian schon richtig sagt: den „Kompromiss“, den haben die Planer mit sich selbst geschlossen, ohne lästige andere Meinungen.
Parkplätze und lediglich die Sanierung im Bestand – so die “pragmatische” Idee der CDU seinerzeit – helfen keinem außer parkenden Autos zu Lasten des Geh- und Rad- und Schulverkehrs und der Verkehrssicherheit im Allgemeinen.
Ideen und Lösungen zur konkreten Problematik der Baustelleneinrichtung völlige Fehlanzeige. Man behauptet bei der Gelegenheit lieber einmal mehr, dass die Planung in Summe (mit neuem breitem Geh-/Radweg auf der Westseite, barrierefreien Einmündungen und Bushaltestellen und der Sanierung von Gehwegen und Fahrbahn mit markiertem Schutzstreifen bergab und neuen Straßenbäumen, etc.) die Interessen der Schildgener nicht erfüllt. Leider nicht wirklich überraschend. :-(
Guten Tag Michael Funke,
als Fahrradfahrer kann ich die grundsätzliche Idee hinter der Planung durchaus nachvollziehen.
Der chaotische Beginn der Baumaßnahmen zeigt jedoch genau das, was die CDU von Anfang an kritisiert hat: Die Betroffenen wurden nicht ernsthaft in die Planung einbezogen.
Selbstverständlich bin ich dabei parteiisch, aber Sie werden mir hoffentlich zustimmen, dass man Harald Henkel nicht vorwerfen kann sich nicht umfassend bei dieser Thematik eingebracht zu haben. Es sind nur andere Ideen als die Ihren.
Ich hoffe, dass die Baustelle zügig, erfolgreich und ohne weitere Probleme abgeschlossen werden kann.
Viel mehr hoffe ich, dass wir uns nicht weiter spalten lassen, sondern langfristig ein noch lebenswerteres Schildgen haben.
Schönen Gruß
Friedrich Zapf
CDU Stadtrat Katterbach-West
MIC drop….dem ist nichts hinzuzufügen !
Ich kann als Verkehrsteilnehmender ganz allgemein die Idee hinter der Planung nachvollziehen. Für alle Mobilitätsformen und auch mobil Eingeschränkte. Der Radverkehr ist lediglich einer der Nutznießer.
Ich werfe Herrn Henkel vor, dass er seine bzw. die Ideen der CDU als alleingültig für die Bürger*innen in Schildgen versucht zu deklarieren. Aber weder die IG, noch der Bürgerverein, noch das Direktmandat kann für sich reklamieren, für mehr als 11.000 Einwohnende in Schildgen und Katterbach sprechen zu können.
Und ich werfe ihm vor, dass er keine – nicht jetzt und nicht in der Vergangenheit – Chance ungenutzt liegen gelassen hat, die Kritik oder gar Spaltung weiter zu treiben, anstatt sich nun mit dem in einem sehr komplexen und langwierigen Prozess ausgehandelten Kompromiss in diesem wie auch im zentralen Abschnitt anzufreunden.
Und dabei geht es mir nicht um die berechtigte Kritik an der sehr schlecht gelaufenen Kommunikation zur Baustelleneinrichtung.
Ich war in allen Beteiligungsformaten zugegen. Betroffene wurden einbezogen und konnten sich äußern. Daraus resultierten z.B. auch zahlreiche Änderungen hin zur Entwurfsplanung.
Lieber Friedrich, ich wünsche viel Erfolg bei Deinem (wir waren doch per Du) weiteren Engagement und begrüße Deine Vorsätze, welche der CDU Bergisch Gladbach und der Fraktion im Stadtrat hoffentlich gut tun.
Lieber Michael,
bzgl. des “du” hast du natürlich vollkommen recht.
Ich bin nur grds. kein Fan von dieser indirekten Form der Kommunikation über Foren etc. und wollte dir nicht zu nahe treten.
Was das Vorgehen der Stadt, die Rolle der CDU im Allgemeinen und Harald Henkel im Speziellen angeht bin ich weiterhin anderer Meinung.
Aber ich freue mich auf das nächste Treffen und einen Austausch von guten Argumenten.
Bis dahin alles Gute
Friedrich
CDU Stadtrat Katterbach-West
Wenn Michael Funke hier von Kompromiss spricht: Ich kann ihn nicht erkennen. Wo hat denn die Planung Abstriche bei den Radwegen gemacht, die nicht zwangsläufig durch die beengten Gegebenheiten notwendig waren? Das Primat bei der Planung waren die Radwege und der Abbau von Parkplätzen, genau so, wie es im Parteiprogramm der Grünen steht. Und spalten tun ja immer nur die anderen. Man selbst ist ausgewogen und objektiv.