Das Eis auf den Seen (wie hier an der Saaler Mühle) ist in der Regel nicht tragfähig. Foto: Helga Niekammer

Angesichts der angekündigten eisigen Temperaturen warnt die Stadt Bergisch Gladbach eindringlich vor dem Betreten zugefrorener Gewässer im Stadtgebiet. Das Betreten von Eisflächen – beispielsweise auf dem See an der Saaler Mühle – ist verboten und stellt eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben dar.

Wir veröffentlichen eine Mitteilung der Stadt Bergisch Gladbach

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Auch wenn sich auf Seen, Teichen oder Rückhaltebecken eine geschlossene Eisdecke bildet, ist diese in der Regel nicht tragfähig. Durch wechselnde Temperaturen, Strömungen, Zuflüsse oder Pflanzen unter der Wasseroberfläche kann das Eis unterschiedlich dick sein und unvermittelt brechen. Besonders Kinder unterschätzen häufig die Gefahr, die von scheinbar stabilen Eisflächen ausgeht.

Die Stadt weist darauf hin, dass Rettungsmaßnahmen bei einem Einbruch ins Eis mit einem hohen Risiko für Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdiensten verbunden sind. Eltern und Erziehungsberechtigte werden daher gebeten, ihre Kinder ausdrücklich auf das bestehende Verbot und die damit verbundenen Gefahren hinzuweisen.

Wer eine Person im Eis einbrechen sieht, sollte umgehend den Notruf 112 wählen. Hilfe kann aus sicherer Entfernung beispielsweise mit Stöcken, Seilen oder Kleidungsstücken geleistet werden.

Die Stadt Bergisch Gladbach appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, die Warnhinweise zu beachten und auf das Betreten von Eisflächen konsequent zu verzichten. Nur so lassen sich gefährliche Unfälle vermeiden.

Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

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