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Aufsicht gibt Haushalt der Stadt frei – Überschuldung droht

Die Kommunalaufsicht hat Bergisch Gladbachs Haushalt für das laufende Jahr ohne Auflagen genehmigt. Damit kann die Verwaltung Investitionen und (Spar-)Maßnahmen umsetzen, die der Stadtrat im Frühjahr beschlossen hatte. Das anvisierte Ziel, das Defizit auf 50 Millionen Euro zu begrenzen, ist bereits hinfällig. Ab 2032 könnte der Stadt eine Überschuldung drohen, für 2027 rechnet der Kämmerer mit einem Haushaltssicherungskonzept.

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44 Jahren im Dienst der Stadt: Ute Unrau geht in den Ruhestand

Mit dem Ende der Laurentiuskirmes endet auch ein besonderes Kapitel der Stadtverwaltung Bergisch Gladbach: Nach 44 Jahren im Dienst der Stadt verabschiedet sich Ute Unrau in den Ruhestand. 26 Jahre war sie Leiterin der Allgemeinen Ordnungsbehörde – die mit der Zeit ein sehr vielfältiges Arbeitsfeld erhalten hat, das weit über Kirmes und Knöllchen hinausgeht.

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Straßensanierung in Refrath: Stadt ruft zu Beteiligung auf

Die Stadt plant die umfassende Erneuerung einiger Straßen in Refrath, um Verkehrssicherheit, Barrierefreiheit und den baulichen Zustand zu verbessern. Dazu läuft jetzt eine Öffentlichkeitsbeteiligung an, bei der Bürger Hinweise und Anregungen einbringen können. Die Ergebnisse fließen in die weitere Planung der Straßen Halbenmorgen, Dolmanstraße und Alt Refrath ein.

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80 Jahre VHS: Bildung, Begegnung und Zukunft

Mit einem vielfältigen Programm, persönlichen Erinnerungen und einem Blick in die Zukunft wurde am Sonntag das 80-jährige Bestehen der Volkshochschule gefeiert. Gäste aus Politik, Bildung, Gesellschaft und langjährige Wegbegleiter:innen der VHS kamen beim Sommerempfang zusammen, um die Erfolgsgeschichte einer Institution zu würdigen, die seit acht Jahrzehnten das Bildungs- und Kulturleben Bergisch Gladbachs prägt.

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Stadt erläutert Position zur Zukunft des Jugendzentrums Q1

Die Stadtverwaltung reagiert auf die Berichterstattung des Bürgerportals und auf „Unsicherheiten in der Bürgerschaft sowie Politik“. Sie bestätigt, dass sie mit Kirchengemeinde und Q1 an einer Neuausrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit in der Stadtmitte arbeite. Eine Auflösung des Q1 entspreche nicht der Zielsetzung der Gespräche. Ob „ein fester Raum im Stadtzentrum geschaffen werden kann“, werde geprüft.

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