Alle
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
Aktion neue Nachbarn
Akustonauten
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
As Rockduo Rockx
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach e. V. und Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
BlechArt Cologne
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
cabra azul
Café Richtig
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
CVJM
Das Esszimmer im TBG
Das Rockduo Rockx
Der Paritätische NRW
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Handwerkstatt
Die Linke Bergisch Gladbach
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dr. Roman Salyutov
DRK
Duo Pascal
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelisches Krankenhaus EVK
Evernest Bergisch Gladbach
FAIReinskultur
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
ForumGronau
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauenberatungsstelle
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie Schröder und Dörr
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gemeinschaft der Bahai
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Gospelchöre
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Haus der Musik
Hebborner FreundInnen und Kirchengemeinde zum Heilsbrunnen
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
IG Refrather Handel
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
In Kooperation mit dem Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und dem Theater im Puppenpavillon
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationale Erich Wolfgang Korngold Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro und der VHS
Internationalen Akademie für Musik Köln
JAEB
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und der Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Schlader Botze e.V.
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
Klaus Rüsing
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klimafreunde Rhein-Berg, Bergischer Naturschutzverein und der BUND RBK
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
Kolping International, Katholischer Sozialverband
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
MGV Rommerscheid
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Realschule
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
Pastorale Einheit (katholische Kirche in ganz Bergisch Gladbach)
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Postillion
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Quirl
Quirl e.V.
Quirl e.V. – Verein zur Förderung kirchlicher und kultureller Arbeit in Bergisch Gladbach
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Rathausmusikanten
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Eine Welt e.V., Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bergisch Gladbach und der Eine Welt Laden Bergisch Gladbach
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Strundetal e.V.
Team des Projekts Zanders-Areal
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater im Puppenpavillon
Thomas-Morus-Akademie
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
UFO Jugendkulturhaus
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Verbraucherzentrale NRW
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Wichtelwerkstatt
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Bei den Babys nur die Geburten pro Einwohner zu zählen erscheint mir im Fall von Bergisch Gladbach unzureichend zu sein. Ich habe den Eindruck, dass viele jüngere Leute z.B. in Köln wohnen und erst nach der Geburt der Kinder nach Bergisch Gladbach ziehen. Diesen Kinderzuzug müsste man beziffern und natürlich auch für Schulplatzpläne berücksichtigen.
Es werden nicht nur die Geburten gezählt, sondern die Zahl der gemeldeten Personen in einer Altersgruppe betrachtet. Und gerade in der Gruppe der 0 bis 3-Jährigen weicht die tatsächliche Zahl kräftig von der Prognose ab.
Die Prognosen werden offenbar von einer Drittfirma ermittelt. Ich stelle mir die Frage, ob die Prognosen in anderen Gemeinden besser passen.
Die Stadt und die Kommentatoren wundern sich, warum immer weniger Menschen Kinder bekommen – aber wer sich hier umschaut, versteht schnell: Es gibt schlicht keine Infrastruktur für Familien! Und wer keine Perspektive für Kinder sieht, bekommt auch keine.
Während die Stadt stolz auf ihre „Sofort-Kitas“ verweist, kämpfen Eltern mit Wartelisten, horrenden Gebühren (bis zu 500 € für zwei Kinder!) und opening times, die keinem Arbeitsalltag gerecht werden. Und jetzt soll sogar die Prognose für Kitaplätze nach unten korrigiert werden – weil man jahrelang die Realität ignoriert hat. Geschweige denn dem Fachkräftemangel. Ich fühle Kinder nicht gute betreut in Einrichtungen, wo schnell mal 80 Kinder auf zwei Betreuungskräfte kommen.
Wer durch die Stadtteile läuft, sieht es: Verrottete Schaukeln, zugewucherte Bolzplätze, kaputte Rutschen. In Sand, Lustheide oder Frankenforst sucht man moderne Spielmöglichkeiten vergeblich. Stattdessen werden Flächen bebaut (siehe Carpark-Gelände) oder Treffpunkte für Kinder und Jugendliche einfach geschlossen – wie jetzt das Q1.
Das Q1 war einer der letzten Orte, an dem Jugendliche sich unkommerziell treffen konnten. Jetzt soll es dichtmachen – weil die Stadt lieber spart, als in die Zukunft zu investieren. Wo sollen Teenager hin? Auf die Straße? In die überteuerten Cafés? Oder nach Köln, weil Gladbach nichts zu bieten hat?
Immer mehr Sporteinrichtungen werden geschlossen. Bibliotheken haben gekürzte Öffnungszeiten. Skatepark, BMX-Strecke, Streetball-Felder? In Gladbach Fehlanzeige.
Wer schon mal versucht hat, mit Kindern durch Gladbach zu laufen oder Rad zu fahren, weiß: Diese Stadt ist nicht auf Familien ausgelegt. Gehwege sind kaputt, Radwege fehlen. Busverbindungen in die Außenstadtteile sind schlecht und wer kein Auto hat, ist aufgeschmissen. Schulwege sind oft gefährlich, weil Ampeln fehlen oder Bürgersteige zu schmal sind.
Die Stadt plant Mammut-Projekte wie den Strundepark-Turm, aber für ein einfaches Bolzplatz-Licht oder einen Skatepark ist kein Geld da. Prioritäten sind hier mehr als klar:
Prestigeprojekte für Investoren? Ja bitte! – Lebensqualität für Familien? „Kosten zu hoch.“
Das hier sind jetzt alles konkrete Gladbacher Probleme – auf Dinge wie dass Kinder inzwischen eine Luxusware sind, die man sich erstmal leisten können muss, unsere Zukunft im Bezug auf Weltgeschehen und Klima nicht gerade rosig aussieht und Carearbeit immer noch nicht gleichberechtigt abläuft, will ich gar nicht eingehen.
Was jetzt passieren muss:
✅ Sofortprogramm für Spielplätze und Jugendtreffs – das Q1 muss gerettet und ausgebaut werden!
✅ Skatepark und Bolzplätze in jedem Stadtteil – nicht in 10 Jahren, sondern jetzt.
✅ Kostenlose ÖPNV-Nutzung für alle Kinder und Jugendliche, damit sie mobil sind.
✅ Mehr Grünflächen, weniger Beton – die Stadt gehört den Menschen, nicht den Investoren.
✅ Endlich die Elternbeiträge abschaffen – in anderen Städten ist das längst Realität.
Und ja, das kostet Geld. Aber wer sich die Millionen für Prestigeprojekte oder Steuergeschenke an Konzerne leisten kann, der kann auch in die Zukunft investieren.
Die CDU ist die Partei, die seit vielen Jahrzehnten in unserer Stadt regiert. Da darf man sie auch mal in die Verantwortung nehmen, denn sie hat viele Baustellen hinterlassen. Viel zu wenig Kitas, marode Schulen, schlechte Spielplätze, noch schlechtere Straßen, usw. Dies schafft insgesamt nicht viele Anreize, Kinder in die Welt zu setzen. Daran lässt sich klar erkennen, dass für Familien, nie mehr als nötig getan wurde. Vielleicht ist hierfür auch der permanent geringe Frauenanteil der CDU in den Räten verantwortlich. Wir benötigen zwingend zukunftsgewandte Konzepte, die endlich die Familien so unterstützen, wie sie es verdient haben. Da sind Jahrzehnte aufzuholen.
Komisch, man braucht „Anreize“, um Kinder zu bekommen? Die Kinder sind eigentlich Anreiz genug. Und wer da irgendwelche Handykosten gegenrechnet, der zeigt einfach nur, welche Prioritäten er setzt (natürlich nicht, ohne andere für seine eigenen Entscheidungen verantwortlich zu machen).
Alleine wenn man sich die Elternbeiträge anschaut, die junge Familien schröpfen, merkt man, dass Gladbach alles ist, aber nicht attraktiv um Kinder in die Welt zu setzten.
Bis zum 2. Lebensjahr der Kinder wird der doppelte Beitrag “verlangt”.
Bei 2 Geschwisterkinder in der Betreuung, wird der günstigere Platz halbiert.
Und bei der Berechnung wird nicht nur das zu versteuernde Einkommen genommen, sondern auch die steuerfreien Zulagen, wie von Wochenend, Feiertags und Nachtarbeit.
Dann bekommt man in seinem eigenen Stadtteil nur mit Vitamin B (bis dato) einen Betreuungsplatz, so dass man alleine fürs bringen und abholen eine std benötigt.
Und die Betreuungszeiten schwanken je nach Einrichtung, Notbetreuung und weniger Std. sind immer noch die Regel anstatt die Ausnahme.
Es ist wie in vielen anderen Dingen in unserer Stadt, hohe Gebühren, fragwürdige Leistung.
Um zu wissen über welche Beträge wir bei welchem Einkommen sprechen:
https://www.bergischgladbach.de/elternbeitraege-ab-01.08.2023.pdfx?forced=true
Hört sich so an, als ob Gladbach ala einzige Großstadt in NRW Kita-Gebühren verlangt. Die letzten beiden Jahre sind beitragsfrei. Das ist nicht in allen Ländern so. Gute Sache.
Und das Modell mit Geschwisterkindern, die günstiger sind entlastet Familien sehr.
Ihre Kritik ist unverständlich. Denn sie kritisieren Vitamin B bei der Vergabe. Jetzt wird das Problem angegangen, massiv gebaut und es ist trotzdem alles blöd. Naja. Aber sie scheinen ja generell Probleme mit allen städtischen Einrichtungen zu haben, wie sie am Ende schreiben.
Ich habe nicht generell ein Problem mit ALLEN Städtischen Einrichtungen, ich habe mit vielen anderen Dingen ein Problem. Ich schaue schon differenzierter hin, als alles über einen Kamm zu scheren.
Und wenn man die letzten Beiden Kitagebühren Beitrags frei anführt, in anderen Städten in NRW, da brauche ich noch nicht mal in ein anderes Land gucken, sind die Betreuungsplätze Gebührenfrei.
Ich würde es eher wie folgt ausdrücken: gut gemeint, ist nicht immer gut gemacht.
Für die Gebühren wird eine Leistung erbracht und ihre Höhe richtet sich nach der Zahlungsfähigkeit der Eltern. Wenn es Ihnen ums Geld leid tut, dann nehmen Sie die Leistung eben nicht in Anspruch.
Hallo Lilly, es gibt eine Schulpflicht aber keine Kitapflicht. Daher mein Rat an Sie, betreuen Sie Ihre Kinder bis zum Schulstart selbst.
@Frank Seno Schiemann
“Versicherung 120€, Autofinanzierung 400€”
Und dazu kommen noch die Reparaturkosten/Inspektionen u.a. =EUR 520,00 + ??
Damit kommt man schon fast an die halbe Warmmiete/Monat.
Das passt tatsächlich alles vorne und hinten nicht mehr.
Da fällt mir gerade ein passender Witz ein, den ich vor kurzem gelesen habe (in abgewandelter Form):
Papa kommt nach Hause und sagt zu seiner Familie: “Das Auto, Benzin und die Autoversicherung sind teurer geworden!!”
Sohn: “Na wenns so schlimm ist, dann gehen wir halt zu Fuß oder fahren mit dem Bus oder mit der Bahn”
Papa: “Nein ich möchte euch damit sagen, es gibt künftig weniger zu essen.”
Oder anders ausgedrückt: Die Leute kaufen lieber ein schickes Auto auf Pump, als sich den Ärger mit Nachwuchs an den Hals zu hängen.
Hallo Ulla, leider ist der von Ihnen gebrachte Witz nah an der Realität. Viele Leute, die arm oder armutsgefährdet sind und sich und ihren Kindern nicht die benötigte Ernährung bieten (können) rauchen, in deren Wohnzimmer steht ein 60 Zoll-TV, Sky und Streamingdienste sind abboniert, in der Hosentasche steckt ein Apfel-Handy.
Der Druck Eltern zu sein oder zu werden, lässt sich auf einen Punkt zusammen führen. Es fehlt das Kapital, wer unter 3000€ bis 3500€ verdient, wird sich kaum zwei oder drei Kinder leisten können. Zumal für diese Einkünfte beide Elternteile Einkommen erzielen müssen. Selbst mit nur einem Kind ist es kaum möglich. Ich orientiere mich mal an meinen Ausgaben, 1350 € Warmmiete, 100€ Strom, Mobilfunk 100€, Kfz Versicherung 120€, Autofinanzierung 400 € von Einkäufen gar nicht zu reden. Das passt alles vorne und hinten nicht mehr.
Wenn wir die Voraussetzungen nicht ändern und Familien unter die Arme greifen, im gleichen Umfang wie Flüchtlingen und anderen Gruppen, dann werden wir als Ureinwohner auf der Strecke bleiben. Ich habe selber in zwei Ehen 4 Kinder groß gezogen und finanziert und muss heute sehen das meine Kinder es nur schaffen ein Kind zu finanzieren. Traurig
Kurzer Faktenhinweis: Flüchtlinge erhalten in Deutschland keine höheren Unterstützungsleistungen als deutsche Staatsbürger. Einen guten Überblick über das einschlägige Asylbewerberleistungsgesetz gibt es zum Beispiel hier
https://www.bpb.de/themen/migration-integration/migrationspolitik/574354/das-asylbewerberleistungsgesetz/
Naja, sie bekommen immerhin die Kinderwunsch-Behandlung bezahlt, der Normalo muss dafür tief in die Tasche greifen.
Können Sie für diese Behauptung eine Quelle nennen? Wir haben andere Informationen:
„Auf Grundlage der Bundesförderrichtlinie können heterosexuelle verheiratete und unverheiratete Paare, die ihren Hauptwohnsitz im Bundesgebiet haben und dort eine Reproduktionseinrichtung nutzen, eine finanzielle Unterstützung erhalten (…)”
„Eine Kinderwunschbehandlung (und auch die vorher notwendige Diagnostik) ist NICHT im Leistungsumfang des Asylbewerberleistungsgesetzes enthalten.“
Quellen:
https://www.informationsportal-kinderwunsch.de/kiwu/finanzielle-foerderung/finanzielle-unterstuetzung/unterstuetzung-von-bund-und-laendern-147124
https://www.slaek.de/media/dokumente/service/faq/Gesundheitsversorgung-dt.pdf
@Redaktion: Unterstützt werden Ehepaare und unverheiratete Paare mit Hauptwohnsitz in Nordrhein-Westfalen. Somit auch Flüchtlinge.
https://www.land.nrw/pressemitteilung/antragstellung-ab-sofort-moeglich-finanzielle-unterstuetzung-von-paaren-mit
„Thor Wart“ behauptet, dass Flüchtlinge die Kinderwunschbehandlung bezahlt bekämen, während „Normalos“ dafür bezahlen müssten. Was nicht stimmt.
@Solana: Die verlinkte Pressemitteilung ist von 2019 und veraltet. Inzwischen wurde, soviel ich weiß, die Förderung eingestellt.
@Thor Wart: Aus welcher Filterblase stammt denn diese Information? Ich empfehle Faktencheck.
Gut, dass die Redaktion solche Dinge richtigstellt. Es gibt immer wieder Leute, die alles unhinterfragt glauben, was an perfiden Falschbehauptungen von interessierter Seite gestreut wird.
Hallo Frank Schiemann, 100,00 Euro Mobilfunkkosten? Ich habe ein Handy, das kostet mich im Monat 7,00 Euro.
Autofinanzierung 400,00 Euro? Das ist dann aber schon ein großes KFZ.
Was früher alles noch bezahlbar ist geht heute nicht mehr. Weil die Ansprüche soviel höher sind.
Hatte früher die “Arbeiterfamilie” mit zwei Kindern eine 3-Zimmer-Wohnung mit 70 qm Wohnfläche so sind heute 4 Zimmer mit 100 qm normal, als Familienfahrzeug hatte man einen VW-Golf mit 3,70 Meter Länge (entspricht heute in etwa der Größe eines VW-Up mit 3,60 Meter Länge), Urlaub wurde mit Zelt oder einer Ferienwohnung wenn überhaupt einmal im Jahr gemacht, heute geht es ins All-Inklusive-Hotel und zwischendurch noch zu einem Städtetrip, …
Also mein Handy kostet mich im Monat 100 Euro, mit Internet.
Urlaub mache ich seit 7 Jahren nicht mehr (nur noch Balkonien).
Auto 400 Euro stimmt auch.
Miete 1085 Euro
Krass, EUR 400,- Autofinanzierung (ohne alles andere?)
Das sind allein im Jahr EUR 4.800,- und in 5 Jahren EUR 24.000,-!
Ein kleines Vermögen. Wenn ich so gewirtschaftet hätte, dann hätte es bei mir vermutlich auch nicht mehr für 4 Wochen Urlaub/Jahr in Frankreich oder Spanien gereicht.
Meins hat 2014 neu EUR 13.000,- gekostet und es fährt im 12en Jahr immer noch.
Der Schwund an Kindergartenkindern war bei Insidern seit einiger Zeit bekannt. Besonders bemerkenswert ist dann, dass ausgerechnet in Sand (-67 % Babylücke) gerade die neue grosse KITA fertig gestellt wird. Der Bedarf ist offensichtlich aber nicht vorhanden. Das nenne ich mal Fehlplanung!
Bitte berücksichtigen Sie zumindest bei Ihrer (u.U. etwas vorschnellen) Kritik, dass die Standorte der (Sofort-) Kitas nicht primär nach dem Bedarf im jeweiligen Stadtteil sondern vor allem im Hinblick der Verfügung von baureifen Grundstücken erfolgt ist.
https://in-gl.de/?s=Sofort-Kita
Der Verzicht auf ein Kind könnte 58,6 Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr einsparen. Verzicht aufs Fliegen spart nur 1,6 Tonnen, aufs Auto nur 2,4 Tonnen, vegan nur 0,8 Tonnen.
Weniger Babys – und jetzt?
Ein Appell an Rat und Politik in Bergisch Gladbach
757 Geburten im Jahr 2025.
Der niedrigste Wert seit mindestens 40 Jahren.
Fast doppelt so viele Menschen sterben inzwischen wie geboren werden. Die Zahl der 0–3-Jährigen liegt deutlich unter der Prognose.
Gleichzeitig wächst die Gruppe der über 65-Jährigen weiter.
Sehr geehrte Mitglieder des Rates,
sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Fraktionen,
das ist kein statistischer Ausreißer.
Das ist ein strukturelles Signal.
Und dieses Signal betrifft nicht nur die Jugendhilfeplanung.
Es betrifft die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt.
Wir diskutieren Symptome – nicht Ursachen
Ja, es ist richtig, KITA-Bedarfe neu zu bewerten.
Ja, Prognosen müssen überprüft werden.
Aber wenn wir nur reagieren, verwalten wir Schrumpfung.
Die zentrale Frage lautet:
Warum bekommen junge Familien in den Quartieren von Bergisch Gladbach weniger Kinder?
Das Statistische Bundesamt benennt die Ursachen klar:
• wirtschaftliche Unsicherheit
• Inflation
• politische Verunsicherung
• Knappheit an bezahlbarem Wohnraum
Letzteres liegt in unserer kommunalen Verantwortung.
Wohnraum entscheidet über Kinder
Viele junge Familien wohnen heute:
• mit zwei Kindern auf engem Raum,
• ohne Garten,
• mit steigenden Mieten,
• ohne soziale Einbindung.
Unter diesen Bedingungen ist ein drittes Kind keine romantische Idee –
es ist eine wirtschaftliche Unmöglichkeit.
Gleichzeitig leben tausende ältere Menschen allein oder zu zweit in großen Einfamilienhäusern.
Das ist kein Vorwurf!
Aber es ist eine strukturelle Schieflage.
Wir haben keinen Flächenmangel.
Wir haben eine Fehlverteilung.
Der Zusammenhang mit den „Alten Stadthäusern“
Genau hier kommt das Projekt „Alte Stadthäuser“ ins Spiel.
Die Diskussion um Abriss oder Erhalt darf nicht isoliert geführt werden.
Es geht nicht nur um Architektur.
Es geht um Demografie.
Die Idee ist klar:
In den Alten Stadthäusern entstehen barrierefreie, gemeinschaftliche Wohnungen für ältere Menschen.
Diese können ihr Einfamilienhaus in die genossenschaftliche Verwaltung einbringen und im Gegenzug in eine altersgerechte, gemeinschaftlich organisierte Wohnform wechseln.
Was passiert dadurch?
Häuser werden frei – genau dort, wo Familien sie am dringendsten brauchen: im gewachsenen Quartier, in unmittelbarer Nähe zur b e s t e h e n d e n Kita (Grundschule ……).
Das ist aktive Demografiepolitik
Wenn 50 oder 60 Häuser für Familien verfügbar werden,
wenn diese bezahlbar bleiben,
wenn sie eingebettet sind in ein generationenübergreifendes Modell,
dann verändert das reale Lebensentscheidungen.
Das ist keine Theorie.
Das ist Strukturpolitik.
Wir sprechen hier nicht über ein Einzelprojekt.
Wir sprechen über einen M e c h a n i s m u s, der:
• Wohnraum neu verteilt
• Familien stärkt
• ältere Menschen sozial einbindet
• und Quartiere stabilisiert
Die politische Verantwortung
Sehr geehrte Ratsmitglieder,
Sie stehen vor einer Richtungsentscheidung.
Wollen wir die Alten Stadthäuser als Entwicklungsfläche betrachten?
Oder als strategisches Instrument gegen demografische Erosion?
Wollen wir weiterhin neue Baugebiete ausweisen –
oder intelligent mit dem Bestand arbeiten?
Wollen wir Schrumpfung verwalten – oder Zukunft ermöglichen?
Mut zur strukturellen Antwort
Der Geburtenrückgang ist kein Naturgesetz.
Er ist auch Ausdruck fehlender Rahmenbedingungen.
Wenn eine junge Familie in Bergisch Gladbach sagen kann:
„Wir bekommen hier bezahlbaren Raum.
Wir haben Garten.
Wir sind eingebunden.
Wir können bleiben.“
dann entstehen andere Entscheidungen.
Demografie beginnt im Alltag.
Und Alltag beginnt im Wohnraum.
Mein Appell
Nutzen Sie das Projekt „Alte Stadthäuser“ nicht nur als städtebauliche Frage / oder Masterplan-Vision.
Nutzen Sie es als Antwort auf:
• den Geburtenrückgang,
• die Alterung unserer Stadt,
• und die soziale Fragmentierung unserer Quartiere.
Die Bürgergenossenschaft für Wohnraumschaffung i.G. steht als konstruktiver Partner bereit.
Nicht gegen Politik.
Sondern für eine langfristige, generationengerechte Stadtentwicklung.
Bergisch Gladbach kann mehr als reagieren.
Bergisch Gladbach kann gestalten.
Die Frage ist:
Wollen wir es – wollen Sie es?
Danke!
Johannes W. Ditsche
Initiator der Bürgergenossenschaft für Wohnraumschaffung Bergisch Gladbach i.G.
Hallo Johannes W. Ditsche, es ist in diesem Forum inzwischen vermutlich jedem Leser bekannt, dass Sie die Stadthäuser zu Wohnraum umbauen möchten und die Bürgergenossenschaft ins Leben gerufen haben.
Wie Sie gestern lesen konnten haben sich die Parteien gerade dazu verabredet, erstmal einen Masterplan für die Innenstadt erstellen zu lassen. Ich begrüße es sehr, um dann in der Zukunft der nachfolgenden Generation ein schönes und auch ökologisch gutes Umfeld zu bieten. Ein Schnellschuß ist nun sicherlich nicht sinnvoll.
Wenn die ältere Generation den eigenen Wohnraum verringern möchte, so geht das auch anders als auf die von Ihnen geplante Umnutzung der Stadthäuser zu warten.
So könnten Sie als Initiator der Bürgergenossenschaft auch ein anderes Wohnprojekt starten.
Anno Nym “Ich begrüße es sehr, um dann in der Zukunft der nachfolgenden Generation ein schönes und auch ökologisch gutes Umfeld zu bieten.”
Ihre Sorge um die künftigen Generationen finde ich nett, aber woher glauben Sie/die ältere Generation oder die Parteien denn zu wissen, was/welches Umfeld die nachfolgenden Generationen gut oder “schön” finden?
Ökologisch gesehen, sollte bereits HEUTE sinnvoll geplant und entwickelt werden und m. E. muss das auch um die Stadthäuser drum herum gehen. Wo ist das “ökologische” Problem?
Abreißen kann eine der “nachfolgenden Generationen” die Stadthäuser in 40 – 50 Jahren immer noch.
Außerdem, Wohnraum in der Stadt brauchen wir HEUTE und dafür bieten sich die Stadthäuser, da mit überschaubarem Aufwand und zügig umsetzbar, einfach an.
Dass diese Gelegenheit nicht sofort umgesetzt wird, zugunsten der heutigen Stadtgesellschaft, kann ich nicht nachvollziehen.
Ulla, haben Sie mal in den veröffentlichten Unterlagen nachgesehen, wie teuer das Wohnen im Stadthaus werden soll? Dass das jetzt die Lösung sein soll, bezweifle ich.
Vielen Dank für Ihren Hinweis.
Ein weiterer Masterplan – idealerweise mit klarer Vision – kann helfen, die Innenstadt strategisch zu betrachten. Entscheidend ist jedoch, dass aus Konzepten auch konkrete Schritte folgen.
Ebenso richtig ist: Ältere Menschen können ihren Wohnraum grundsätzlich auch unabhängig von den Stadthäusern verkleinern.
Genau daran arbeiten wir bereits.
Die Bürgergenossenschaft versteht sich als struktureller Ansatz mit mehreren möglichen Standorten und Modellen. Die Alten Stadthäuser sind jedoch ein aktuell möglicher und wichtiger Baustein – weil sie zeitnah wirksam werden könnten.
Und zur „nächsten Generation“:
Für uns beginnt sie dort, wo junge Familien heute entscheiden, ob sie in Bergisch Gladbach bleiben – oder wegziehen (müssen).
Strukturelle Herausforderungen lösen wir nicht allein durch weitere Konzepte – sondern durch umsetzbare Modelle.
Danke!
Was erwartet die Stadt auch, bei der schlechten Verkehrsanbindung und dem unzuverlässigen ÖPNV? Für junge Familien, die zum Arbeiten pendeln müssen, ist Bergisch Gladbach mittlerweile eine sehr unattraktive Wahl.
Und was tut die Stadt? Nichts. Bei der S11 setzt man alle Hoffnung auf das zweite Gleis, das da kommen wird. Irgendwann mal. Keiner weiß wann, oder ob damit auch das Pünktlichkeitsproblem gelöst sein wird.