Der Papierschöpfer-Brunnen vor dem Rathaus Gladbach. Foto: Thomas Merkenich

Mit einer feierlichen Konstituierung hat der neu gewählte Seniorenbeirat seine Arbeit aufgenommen. Erste Projekte sind geplant, bestehende Angebote werden fortgeführt – mit dem Ziel, die Interessen der älteren Generation weiterhin aktiv zu vertreten.

Wir veröffentlichen eine Mitteilung der Stadt Bergisch Gladbach.

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Bei der feierlichen konstituierenden Sitzung des neu gewählten Seniorenbeirats sind die Mitglieder erstmals zusammen gekommen, um ihre Arbeit offiziell aufzunehmen und sich gemeinsam auf die bevorstehende Amtszeit einzustimmen.

Begrüßt wurden die engagierten Mitglieder von Josef Willnecker, dem stellvertretenden Bürgermeister, der sie herzlich willkommen hieß. In seiner Ansprache würdigte er das ehrenamtliche Engagement und unterstrich die wichtige Rolle des Seniorenbeirats für eine generationengerechte Stadtentwicklung.

Der neue Seniorenbeirat steht nun vor der Aufgabe, sich in seine Rolle einzufinden und seine Arbeitsweise als Gremium zu gestalten. Um dafür eine gute Grundlage zu schaffen, ist ein Klausurtag geplant. In seiner zweiten Sitzung am 4. Juni 2025 um 17 Uhr im Rathaus der Stadtmitte, im großen Ratssaal, sollen dann alle notwendigen Wahlen durchgeführt und erste Beschlüsse gefasst werden.

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So ist die Wahl zum Seniorenbeirat ausgegangen

Gut jede oder jeder Vierte aller Bergisch Gladbacher:innen über 60 Jahren hat sich an der Wahl des neuen Seniorenbeirats beteiligt. Sieben Frauen und sechs Männer vertreten künftig die Interessen dieser wichtigen Bevölkerungsgruppe. Norbert Kemper, Reinhold Musculus und Martin Derda erhielten die meisten Stimmen.

Bis dahin kann es zu Einschränkungen bei bestehenden Angeboten des Seniorenbeirates kommen.

Mit frischem Engagement, neuen Ideen und der Bereitschaft zur Zusammenarbeit startet der neue Seniorenbeirat in seine Amtszeit – bereit, die Interessen der älteren Generation aktiv zu vertreten und bedeutsame Themen auf kommunalpolitischer Ebene zu diskutieren, um das gesellschaftliche Miteinander in der Stadt weiterhin zu gestalten.

Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

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