Zwei Seiten, 17 Maßnahmen. Alexander Felsch präsentiert sein 100-Tage-Programm, für den Fall, dass er zum Bürgermeister gewählt wird. Foto: Redaktion

Das Vertrauen in die Politik, reale Probleme anzufassen und zu lösen, ist beschädigt – damit werden auch die Kandidaten im lokalen Wahlkampf konfrontiert. Alexander Felsch, der für CDU und FDP als Bürgermeister-Kandidat antritt, hält mit einem 100-Tage-Programm dagegen: 17 Maßnahmen will er bis Anfang Februar umsetzen – und sich der Prüfung stellen, ob er hält, was er versprochen hat.

Bei der Kommunalwahl, das erlebt auch Alexander Felsch im Haustür-Wahlkampf immer wieder, zählen nicht immer die Visionen und Programme. Sondern Maßnahmen, die handfeste Probleme der Bürgerinnen und Bürger beseitigen. Schlaglöcher zum Beispiel. Oder kaputte Schultoiletten. Oder den Dreck auf der Straße.

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Daher hat Felsch, der Bürgermeister in Bergisch Gladbach werden will und für CDU und FDP als Kandidat antritt, aus den Wahlprogrammen der Parteien 17 Maßnahmen destilliert, die nach seiner Einschätzung schnell umgesetzt werden können, unmittelbar helfen und langfristig positive Effekte versprechen.

In diesem 100-Tage-Programm, das Felsch am Mittwoch vorstellte, geht es um Bildung, Straßen und die S 11, Sicherheit und Sauberkeit sowie Bürgerservice. Andere dicke Bretter wie der Wohnungsbau, Klimaschutz oder Zanders fehlen. Und einige der Maßnahmen sind nicht ganz so konkret, wie sie zunächst klingen.

Im Wortlaut: 100 Tage-Sofortprogramm

Dieses Programm setzt auf konkrete Maßnahmen, die kurzfristig umgesetzt werden und die zugleich langfristige positive Effekte für die Stadt Bergisch Gladbach erzielen. Alexander Felsch wird durch regelmäßige Informationen über Fortschritte und Ergebnisse die Bürgerinnen und Bürger einbeziehen und das Vertrauen stärken. 

Bildung

 Sofortprogramm für Schulen: Einbringung eines Sofortprogramms im Rat zur Verbesserung der schulischen Infrastruktur, so dass allen Grundschulen ab dem 01.01.2026 100.000 Euro und 200.000 Euro allen weiterführenden Schulen zur freien Verfügung der Schulgemeinde zustehen. Ziel: Ratsbeschluss am 16.12.2025. 

Kita/OGS Gipfel: Organisation eines Gipfels im November, um die Zusammenarbeit zwischen Stadt, Trägern und Eltern zu stärken. Einführung regelmäßiger quartalsweiser Treffen. 

Notbetreuung: Verlässlichkeit in der Kindertagespflege schaffen durch die Bildung eines entsprechenden Vertretungspool. 

Schulgebäude-TÜV: Bis zum Ende der Sommer 2026 werden alle Schulen auf Gefahrenstellen überprüft und diese kurzfristig behoben. 

Straßen und S 11

 • Baubudget: Damit nicht die Hälfte des in den Haushalt eingestellten Budgets für Straßen- und Radwegesanierung ungenutzt bleibt, wird für die zweite Ausschusssitzung die Prioritätenliste überarbeitet und für ein beschleunigtes Vergabeverfahren gesorgt. Bereits im Jahr 2026 muss sich die Straßen- und Radwegequalität deutlich verbessern! 

Taskforce Schlagloch: Gründung einer Taskforce zur Identifikation und Reparatur von Schlaglöchern noch vor dem Winter. Ziel: Schnelle und effektive Maßnahmen zur Verbesserung der Straßenqualität. 

S11: Der Kontakt zur Deutschen Bahn ist Chefsache. Um die Verlässlichkeit der S11 wieder zu erhöhen, wird Alexander Felsch entsprechende Gespräche direkt nach Dienstantritt führen. Zudem sind alle Entscheidungen und Maßnahmen zum zwei-gleisigen Ausbau von höchster Priorität. 

Sicherheit und Sauberkeit

Sicherheit durch Präsenz: Polizei und Ordnungsamt brauchen auch in Zukunft einen Standort mitten in der Innenstadt. Wir werden unverzüglich mit der Standortsuche beginnen, um den bestmöglichen Schutz auch nach dem geplante Umzug der Stadtverwaltung aus den Stadthäusern in das ehemalige AOK-Gebäude sicherzustellen. 

Verstärkung der Stadtreinigung: Schaffung weiterer 16 Stellen im Stellenplan 2026 für die Stadtreinigung, um das öffentliche Grün und Spielplätze schnell wieder in einen guten Zustand zu versetzen. Zwischenzeitlich werden wir verschiedene Arbeiten auch extern vergeben, damit das Stadtbild kurzfristig wieder besser wird. 

Taskforce Sauberkeit: Bildung einer Taskforce zur Optimierung der Containerstandorte für Kleider und Altglas. Ab Januar 2026 muss eine regelmäßige Leerung gewährleistet sein! 

Sauberkeit Grünflächen und Wälder: An den Zugängen zu vielgenutzten Grünflächen und Wäldern werden insgesamt mehr als 50 Stellen Spender für kostenlose Hundekotbeutel inkl. Abfallbehälter installiert! 

Kameraüberwachung: Initiative zur Installation von Video-Kameras an gefährlichen Stellen zur Erhöhung der subjektiven und objektiven Sicherheit! 

„Waffeleisen“-Brunnen in Betrieb: Planung und Umsetzung, um den beliebten Brunnen wieder in Betrieb zu nehmen und das Stadtbild zu bereichern. 

Bürgerservice

Außenstellen der Bürgerbüros: Sicherstellung der regelmäßigen Öffnungszeiten der Außenstellen in Refrath und Bensberg, um eine verlässliche Erreichbarkeit für die Bürger zu gewährleisten. 

Bedarfsgerechte Personalausstattung: Durchführung einer Analyse des Personalbedarfs in der Verwaltung, um Engpässe zu identifizieren und gezielt anzugehen. 

Warnschreiben für Ausweisverlängerungen: Einführung von automatisierten Warnschreiben für Bürger, deren Personalausweis oder Reisepass bald abläuft. 

Bürgerservice Bauen: Für Bauinteressierte stärken wir den „Bürgerservice Bauen“, in dem eine möglichst verbindliche Beratung zu den Realisierungschancen ihres Bauvorhabens erfolgt. 

CDU-Parteichef Thomas Hartmann, der das Programm zusammen mit der FDP-Vorsitzenden Olivia Meik und Alexander Felsch vorstellte, ist das Risiko klar: Politiker, die nicht liefern, beschädigen das Vertrauen in die Demokratie.

Doch er geht offensiv damit um: „Wir wollen konkret machen, was sich bewegen lässt, und bringen wichtige Dinge so zu Papier, dass man später möglichst viele abhaken kann.“ Auch Felsch spricht von einer Messlatte, die er bewusst hoch lege.

Finanzierung außen vor

Von einer Gegenfinanzierung ist im 100-Tage-Programm nicht die Rede. Zwar würde allein das Sofortprogramm für die Schulen (ein eigenes Budget von 200.000 Euro für jede weiterführende Schule, 100.000 Euro für jede Grundschule für dringende Reparaturen oder Anschaffungen) fast 3,5 Millionen Euro kosten. „Das ist aber weniger als ein Prozent des aktuellen Haushalts – das muss einfach drin sein,“ sagt der Kandidat.

Für die Verstärkung der Stadtreinigung will Felsch 16 weitere Stellen schaffen. Nicht sofort, sondern im Stellenplan für 2026. Damit schnelle Fortschritte sichtbar werden, sollen externe Dienstleister eingesetzt werden. Auch hier gibt es keine Angaben zur Finanzierung, bislang hatten im Stadtrat vor allem CDU und FDP Wünsche der Verwaltung nach weiteren Stellen kritisch gesehen.

Direkt nach dem Amtsantritt, so Felsch, werde es in den Koalitionsverhandlungen um Finanzfragen gehen, und auch die Haushaltsberatungen für 2026 beginnen unmittelbar.

„Machen, worauf es ankommt“

Bei vielen der 100-Tage-Maßnahmen geht Felsch aber davon aus, dass sie ohne weitere Kosten durch Verschiebungen der vorhandenen Finanzmittel und der Kapazitäten der Verwaltung erledigt werden können – gemäß seinem Motto „Machen, worauf es ankommt“.

Zum Beispiel beim Kampf gegen die Schlaglöcher: Eine „Taskforce“ des Bauhofs soll die tiefsten Löcher „noch vor dem Winter“ identifizieren und reparieren. Solche „Sprints“ seien doch in jedem Unternehmen üblich.

Wichtig ist Felsch die „Kommunikation auf Augenhöhe“: Sollte er Bürgermeister werden, sollen die Betroffenen bei allen Maßnahmen (etwa Baustellen) frühzeitig informiert werden.

Sauberkeit: Noch eine Taskforce

Eine weitere Taskforce soll bei der Müllabfuhr gebildet werden, um die Sauberkeit rund um die Altglas- und Kleidercontainer zu verbessern.

An mehr als 50 Stellen in Grünanlagen und an Waldrändern sollen Spender für Hundekotbeutel plus Mülleimer aufgestellt werden. Eine Leistung, die Odenthal schon lange bietet, in Bergisch Gladbach aber immer wieder an den Kosten und am Personalaufwand für die Leerung der Eimer gescheitert war.

Bei einigen anderen Maßnahmen ist ohnehin klar, dass ein Bürgermeister sie entweder gar nicht umsetzen kann – oder nicht so schnell. Für die „Verlässlichkeit in der Kindertagespflege“ will Felsch neben der bestehenden Notgruppe des DRK einen Vertretungspool schaffen. Aber nicht durch die Stadt selbst, sondern einen anderen Träger. Ein Kita-Gipfel soll schon im November stattfinden.

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Elternbeiräte: Schnelle Lösungen statt „Wahlkampfparolen“

Der Jugendamtselternbeirat (JAEB) fordert von der Politik kurzfristige Maßnahmen und Ideen, um das Thema Personalmangel in den Bergisch Gladbacher Kitas in den Griff zu bekommen und Familien wieder eine verlässliche Betreuung und langfristig gute Bildung zu ermöglichen.

Die Prioritätenliste für den Straßenbau will Felsch ein weiteres Mal überprüfen und dabei die Projekte vorziehen, die sich schnell erledigen lassen. Anstatt sich an Projekten wie der Laurentiusstraße festzubeißen. Dass die Fahrbahndecke der Laurentiusstraße erneuert werden muss, ist auch für Felsch keine Frage.

Die Verlässlichkeit der S 11 will Felsch ebenfalls erhöhen. Weil er das nicht selbst kann, will er direkt nach einem möglichen Dienstantritt ein Gespräch mit der Deutschen Bahn führen.

Um die Sicherheit in der Innenstadt zu stärken, will Felsch verhindern, dass das Büro von Polizei und Ordnungsamt mit dem Stadthaus zur Bensberger Straße zieht. Stattdessen soll unverzüglich mit der Suche nach einem neuen Standort in direkter Nähe zum Marktplatz begonnen werden.

Manche der Vorschläge sind dann doch gar nicht so konkret auf die 100-Tage-Frist zu beziehen. Etwa die „Sicherstellung der regelmäßigen Öffnungszeiten“ der Bürgerbüros in Bensberg und Refrath. Oder die „bedarfsgerechte Personalausstattung“, womit die „Durchführung einer Analyse des Personalbedarfs in der Verwaltung“ gemeint ist. Hinter dem Schlagwort „Bürgerservice Bauen“ steht das Versprechen einer „möglichst verbindlichen Beratung zu den Realisierungschancen“ von Bauvorhaben.

Andere sind sehr konkret – und überprüfbar: „Waffeleisen-Brunnen in Betrieb“.

Dokumentation

Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de.

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  1. Die CDU war in Bergisch Gladbach jahrzehntelang in der Verantwortung. In diesem Zeitraum wurden unsere Straßen immer schlechter und die Infrastruktur der Schulen ging regelrecht zu Grunde. Genügend Kitas? Fehlanzeige. Personal für Kitas? Auch nicht vorhanden. S11? Ein jahrzehntelanges Drama in unzähligen Akten.
    Nun macht Herr Felsch genau diese Versäumnisse seiner eigenen Partei zum Programm und zum Wahlkampfthema. Das ist schon sehr heftig. Dafür kommt nichts zu den wichtigen Themen wie Wohnungsbau, nichts zu Zanders und nichts zu Frau Bosbach. Aber er fordert direkt mal einen Vertrauensvorschuss. So viele Widersprüche muss man als Wähler erstmal verkraften. Was ist da eigentlich los in der CDU? Wählbar ist sie so nicht.

  2. Das “100-Tage-Programm” lässt mich etwas ratlos zurück.
    3,5 Millionen Euro sind keine Peanuts, und 16 neue Mitarbeiter kosten auch nicht wenig. Bei Ideen anderer Parteien will die CDU stets “centgenau” wissen, wie etwas finanziert wird – aber über die Finanzierung eigener Pläne verliert sie kein Wort? Das ist unseriös.

    Dass Teilen der Verwaltung mal eben andere Aufgaben zugewiesen werden sollen, dürfte für einigen Missmut und/ oder Chaos sorgen. Eine andere Prioritätenliste im Straßenbau wollte die CDU schon im Februar – allerdings konnte sie nicht erklären, was sie damit meint. “Projekte vorziehen, die sich schnell erledigen lassen” erinnert (mich) fatal an die Zeit, als nur schnelle Notreparaturen erfolgten – während größere Sanierungen auf die lange Bank geschoben wurden und die Substanz zunehmend verfiel. Wollen wir dorthin wirklich zurück? Und ob es die Deutsche Bahn sonderlich beeindruckt, was Bergisch Gladbachs Regierender OB sagt…nun ja.

    nb. Frau Bosbach tritt zur Kommunalwahl an, zumindest steht sie auf der Reserveliste ihrer Partei. Insofern kann ich die Aussage, ihr (Fehl-)Verhalten habe nichts mit hiesiger Kommunalpolitik zu tun, nicht recht nachvollziehen.

  3. Die CDU ist mit Bosbach tief gefallen. Carolin Bosbach hat, so sagt es der Mitarbeiter, diesen aufgefordert Leistungen in Rechnung zu stellen, die zunächst ein Ehrenamt waren, nur um es dann IN BAR an Carolin Bosbach auszuzahlen! Als das an die Öffentlichkeit kam, hat Bosbach das Geld eilig an die CDU zurücküberwiesen, den Mitarbeiter diskreditiert und die CDU hat den Mitarbeiter sogar angezeigt. Das ist ein Skandal und ich finde es furchtbar, dass nun sogar ihr Vater zum Wahlkampf geladen ist. Hauptsache die Finanzen im Hause Bosbach stimmen. Die Öffentlichkeit wird nicht informiert, Bosbach schweigt sich weiter aus und Die CDU holt sich einen Bürgermeisterkandidaten aus Düsseldorf. Traut die CDU RheinBerg ihren eigenen Leuten wohl nicht mehr?

  4. „ Alexander Felsch wird durch regelmäßige Informationen über Fortschritte und Ergebnisse die Bürgerinnen und Bürger einbeziehen und das Vertrauen stärken.“

    Erst vor wenigen Wochen erschütterte der Fall Caroline Bosbach massiv das Vertrauen vieler Bürgerinnen und Bürger in Bergisch Gladbach. Warum Frau Bosbach Geld angenommen und dann an die CDU überwiesen hat, ob sie Wählerstimmen für ihre Wahl in den Vorstand der Mittelstandsvertretung gekauft hat, ist bis heute ungeklärt. Warum aus einem Ultimatum des Kreisvorstandes eine Kungelei im Hinterzimmer wurde und ob Druck von außen diesen Meinungswechsel bewirkte, wurde ebenfalls dem Schweigekartell geopfert.

    Hier Position zu beziehen, wäre für den Bürgermeisterkandidaten Felsch vertrauensbildender gewesen als halbgare und unzureichend finanzierte Maßnahmen.

    Mit welchem Recht verlangt die CDU diesen großen Vertrauensvorschuss, wenn sie andererseits darauf pfeift, möglicher Korruption entgegen zu treten und dadurch Vertrauen zu bilden?

    1. Sehr geehrter Herr Schneider,
      ich weiß jetzt nicht, was die Bundespolitik mit unserer Kommunalpolitik in Bergisch Gladbach zu tun hat. Herr Felsch hat da gar keine Möglichkeiten, er kann auch keine Aussagen machen was passiert ist. Keiner war mit dabei, weder Sie, noch Herr Felsch, noch ich.
      Wir Ratsmitglieder, oder diejenigen die nun wieder für das Amt antreten, sind Ehrenamtler und engagieren uns politisch. Das, weil wir das Beste für unsere Stadt wollen, weil wir ja da auch leben. In der politischen Diskussion muss es möglich sein, andere Vorstellungen zu haben und diese auch im normalen Ton zu diskutieren.
      Unser Bürgermeisterkandidat der CDU/FDP sowie auch der Kandidat der SPD haben ein Programm aufgestellt, welches Sie für unsere gemeinsame Stadt umsetzen wollen. Dies schon zu Beginn zu torpedieren ist ein schlechter Weg. Wenn es funktioniert, spricht keiner mehr darüber, aber wehe, wenn nicht. Dann werden diese Punkte als Leuchttürme aufgestellt.
      Wir sollten mit einem Ziel an die Arbeit ran gehen und nicht direkt den Kopf in den Sand stecken und vor allem nicht alles schlecht zu reden.
      Uns allen stehen in den nächsten Jahren schwierige Aufgaben bevor, die wir gemeinsam meisterten wollen.
      Viele Grüße
      Oliver Renneberg
      CDU Ratsmitglied für Rommerscheid

      1. Herr Renneberg, Ihre Aussage, dass Bundespolitik nichts mit der Kommunalpolitik zu tun habe, greift zu kurz – zugleich sind die Vorfälle rund um Caroline Bosbach nicht bundespolitisch geprägt, sondern betreffen die regionale CDU Rhein-Berg. Herr Felsch als CDU-Bürgermeisterkandidat hat sehr wohl über die CDU Rhein-Berg die Möglichkeit, Transparenz und Aufklärung voranzutreiben. Indem er frühzeitig Stellung bezieht und für klare Informationen sorgt, könnte er das Vertrauen in die Partei und in seine Kandidatur aktiv stärken.

      2. Ist das Ihr ernst? Bosbach hat hier bei uns Bargeld angenommen, vermutlich ihren Mitarbetier angestiftet es unrechtmäßig von der CDU zu erhalten um dann, als es raus kam, ganz eilig es an die CDU zurückzuüberweisen mit der Aussage: Ich wars nicht.

        Und das hat nichts mit uns zu tun? Weil sie jetzt Bundestagsabgeordnete ist? Wie kann man so eine Haltung haben? Selbstverständich hat der Umgang mit Parteigeldern der CDU RheinBerg etwas mit uns hier zu tun und selbstverständlich fordern die Leute aus Gladbach, dass die CDU da endlich ehrlich wird.

        Stattdessen bekommen wir einen düsseldorfer Bürgermeisterkandidaten, der keine Ahnung von Gladbach hat und hier Allgemeinplätze als Programm verpackt. Die CDU ist mit Bosbach tief gefallen.

      3. Sehr geehrter Herr Renneberg, Herr Felsch legt eine 100-Tage-Liste vor und bittet seine Wähler um den großen Vertrauensvorschuss, ihn und die ihn tragende CDU mit der Realisierung zu beauftragen.

        Wie kommen Sie auf die Idee, Vertrauen in eine Partei und ihre Akteure sei beliebig teilbar? Sie sind offensichtlich der Meinung, dass es eine Bundesmoral und eine Kommunalmoral der CDU gibt. Oder habe ich sie falsch verstanden?

        Was das gemeinsame Anpacken der drängenden Probleme angeht, hat sich die CDU in den vergangenen 70 Jahren in Bergisch Gladbach zurückgehalten. Ein Großteil der aktuellen Probleme stammt aus den Jahren, in denen die CDU hier regiert hat, nämlich fast immer.

      4. Hallo Herr Renneberg, man kann den anderen Kommentatoren in einem Punkt nur beipflichten. Der “Fall Caroline Bosbach” hat überhaupt nichts mit Bundespolitik zu tun.

        Allerdings muss ich Ihnen dahingehend Recht geben, dass Herr Felsch mit dieser Sache nichts zu tun hat.

        Und noch ein Hinweis: der Kandidat der SPD ist auch der Kandidat der Grünen.

        Von einer Torpedierung des Wahlprogramms der CDU kann indes keine Rede sein. Die Kritik daran ist sachlich und begründet. Beispielsweise wird das pauschale Ausschütten von Geldern an Schulen zur freien Verwendung die Sanierungsprobleme nicht lösen. Die Aufgaben für Schulleitungen, Lehrer und auch Elternschaft sind ohnehin bereits sehr vielfältig. Hier noch weitere fachfremde Aufgaben hinzuzufügen ist der falsche Weg. Die Sanierung gehört in die Hand von Fachleuten. Insofern hoffe ich, dass das Wahlergebnis nicht die Durchsetzung der CDU-Vorschläge ermöglichen wird.

  5. Die Herkenrather, brauchen einen Lebensmittelladen. Nicht jeder kann bis Sand oder Moitzfeld laufen. Klimaschutz fängt an der Haustür an. Bitte sorgen Sie dafür das endlich die Baugenehmigung erteilt wird! bitte

    1. Wenn Sie die langen Diskussionen der letzten Jahre verfolgt hätten wüssten Sie, dass die Stadtverwaltung mit höchster Priorität sehr viel dafür getan hat, diese Maßnahme zu unterstützen. Alle Details dazu lassen sich hier im Bürgerportal nachlesen.

      Auch wenn die CDU es in der Vergangenheit anders darstellen wollte, auch ein Bürgermeister Felsch muss die Regularien und die Gesetzgebungen beachten.

      PS. Für eine Baugenehmigung braucht es auch einen Antrag. Zum Sachstand: https://mandatsinfo.bergischgladbach.de/bi/getfile.asp?id=587788&type=do

  6. Vorweg: Bin bei der Partei die Linke, und sympathisiere erstmal dementsprechend mit unserer Kandidatin und an zweiter Stelle mit dem Kandidaten der SPD/Grünen Kreutz.
    Allerdings halte ich ambitionierte Ziele für richtig und war erstmal positiv überrascht, als ich die Überschrift gelesen habe.
    Beim näheren Hinsehen muss ich aber urteilen, dass Ambitioniertheit erstmal gut ist, aber man davon bei dem Programm nicht sprechen kann, vielmehr erwarte ich (leider), dass die Probleme, die ja zum Großteil systemische Urachen haben (Fachkräftmangel, Finanzierungsprobleme, Verwaltungsprobleme, soziale Probleme), nicht so einfach und nachhaltig in 100 Tagen gelöst werden können. So hat der Plan außerdem auch Lücken, die der Artikel anreißt, z.B: “Andere dicke Bretter wie der Wohnungsbau, Klimaschutz oder Zanders fehlen”. Außerdem ist das Programm halt mit den 2 Seiten echt undetailliert.

    Frage 1: Inwiefern kann man davon ausgehen, dass Gespräche mit der deutschen Bahn zu einer Verbesserung dieser führen würden? Im Kern sehen wir alle das Problem mit der S11 und im Kern sollte das Problem angegangen werden, allerdings ist das vornehmen von “Gesprächen” doch schon eine enorme verkürzung des Gesamtproblems, also ich könnte mir das auch vornehmen, aber am Ende wüsste ich auch genau, dass das mehr Show im Wahlkampf als tatsächliche Lösung wäre.

    Frage 2: Was soll dieses “Law and order” getue? Uns sollte doch bewusst sein, dass Ordnungskräfte erst dann einschreiten können und sollten, wenn etwas passiert ist. Nun ist (Gott sei Dank!) schon länger nichts weiter schlimmes in BGL im öffentlichen Raum passiert und marginale Ordnungswiedrigkeiten sollten auch nicht zu mehr skandalisiert werden, also warum mehr Polizei? Sicherer fühle ich mich dadurch nicht, vielmehr abgeschreckt. Und auch Kameras sind mMn auch ein Unding, insbesondere vor dem Kontext Palantir. Das Problem sollte doch an der Wurzel angepackt werden! Prävention wäre hier das Stichwort, und mehr Frauenhausplätze, mehr soziale Arbeit und mehr Räume für Zivilcourage, und ja, vielleicht hilft auch eine linke Selbstorganisation, auch wenn mir bewusst ist, dass CDU-Leute linke Menschen in unserem Kreis gerne als “Sozialfaschisten” bezeichnen (Da hat wohl jemand in Geschichte nicht aufgepasst, finde ich jedenfalls wild, vokabular einer stalinisierten KPD der Weimarer Republik zu verwenden).

    Das mit den Schlaglöchern wiederum halte ich für eine richtige Sache, auch würde ich es für richtig halten, erstmal zu priorisieren, damit Baustellen schnell fertig sind. Und eine Anregung von mir: Vielleicht kann man auch mal darüber nachdenken, im gesamten dichter besiedelten Gebiet Tempo 30 und ein überholverbot einzuführen, das würde es Radfahrern sicherlich auch einfacher machen, denn die Radwege sind wirklich im gegensatz zu den Straßen nochmal schlimmer und real fährt man so und so auf der Straße.

    Nun habe ich wirklich ausreichend Kritik geübt, ich hoffe, dass sich diese Kritik zu Herzen genommen wird.

    1. Stellen wir uns vor, es gelingt – ambitioniert, ja, aber mit klarer Richtung nach vorne.
      Und selbst wenn nur die Hälfte umgesetzt wird, wäre es bereits ein großer Erfolg.
      Darum: mit Fokus, Energie und Zuversicht weitergehen.
      GO FELSCH!!

      1. Na ja, ein Kandidat verspricht gottweißwas, dann stellen wir uns einfach vor, dass er es halten kann, und wählen ihn deshalb? Selbst wenn ich mit allen Forderungen (wie dem gruseligen Gedanken einer Kameraüberwachung der Stadt) einverstanden wäre, fände ich das als Wahlmotivation ein bisschen dünn.

      2. Mit Vorstellungen, Wünschen und Zuversicht kommen wir in Bergisch Gladbach nicht weiter.

        Bei Herrn Felsch fehlt bislang eine belastbare Leistungsbilanz. Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften war er überwiegend in verbandspolitischen Strukturen tätig. Seine beruflichen Stationen – als wissenschaftlicher Referent der CDU-Landtagsfraktion, als Ratsmitglied in Solingen sowie in seiner heutigen Funktion als Geschäftsführer für Wirtschafts- und Umweltpolitik bei unternehmer nrw – sind eindeutig dem Bereich der politischen Interessenvertretung zuzuordnen.

        Damit bringt Herr Felsch Erfahrung als Lobbyist und Verbandsvertreter mit. Fraglich ist jedoch, ob diese Erfahrungen ausreichen, um die vielfältigen und praxisnahen Anforderungen des Bürgermeisteramtes zu erfüllen. Vieles bleibt bislang auf der Ebene theoretischer Positionierungen innerhalb politischer Strukturen. Im Wahlkampf lassen sich leicht Ankündigungen formulieren, entscheidend sind jedoch realistische und umsetzbare Konzepte. Gerade hier zeigt sich derzeit ein Defizit, das kritisch zu bewerten ist.

      3. Ich weiß ja nicht, ob sie meinen Kommentar aufmerksam gelesen haben.
        “ambitioniert, ja” steht ja wohl komplett entgegen meiner These “aber man Hiervon (gemeint Ambitioniertheit) bei dem Programm nicht sprechen kann”.
        Ambitioniert wiederum wäre meiner Ansicht nach wie gesagt, wenn man Probleme an der Wurzel und nachhaltig lösen würde. Als Metapher: Manchmal muss man die Straße nicht flicken, sondern komplett neu gestalten. Das funktioniert allerdings nicht in 100 Tagen, weshalb ich auch geschrieben habe, “dass das mehr Show als eine tatsächliche Lösung wäre”.

  7. Ein 100-Tage-Programm ohne Finanzierung ist wie Schlaglöcher mit Pflastern zu flicken: sieht kurz nett aus, hält aber nicht. Und dass gerade die CDU nach dem Bosbach-Schlamassel mit „Vertrauen“ wirbt, ist schon fast Comedy.

  8. Sehr schön, dass die Kindertagespflege im 100-Punkte-Programm Erwähnung findet!

    Wir sind allerdings im Zeiten von KiTa-Notbetreuung und Gruppenschließungen einigermaßen erstaunt darüber, dass gerade in der Kindertagespflege die Verlässlichkeit im Fokus stehen soll. Die Kindertagespflege hält bereits ein gut funktionierendes Vertretungssystem vor, wobei weitere Flexibilisierung natürlich jederzeit willkommen ist.

    Aber warum hat im Vorfeld keine Absprache über die wirklichen Bedürfnisse der Kindertagespflege stattgefunden, insbesondere nachdem es ja bereits konkrete Gesprächsangebote gab?

    Ein ganz anderer Aspekt der Verlässlichkeit liegt uns Kindertagespflegepersonen viel mehr am Herzen: der Schutz der U3-Betreuungsplätze und damit des Wunsch- und Wahlrechts der Eltern!

    Der weitere KiTa-Ausbau muss unbedingt den wirklichen Bedarf an Ü3-Plätzen abdecken und darf nicht noch mehr Plätze in Altersbereichen schaffen, für die bereits jetzt schon eine Überdeckung existiert.

    Für eine wirklich bedarfsgerechte Koordination der Kindertagesbetreuung sollten alle Akteur:innen – auch die Kindertagespflege – in geplante Quartalsgespräche eingebunden werden. Wer weiß, welche neuen Perspektiven sich daraus ergeben können?

    So schaffen Sie Verlässlichkeit in der Kindertagespflege und damit im gesamten System der Kindertagesbetreuung!

  9. Es wird sicher so kommen, wie die jetzigen Kommentatoren befürchten. Aber dann den pauschalen Hammer rauszuholen, alles zu negieren, und wehe, alle die genannten Ziele werden nicht erreicht. Dabei liegt es bei etlichen Punkten in der Hand der Bevölkerung, ob sich etwas verbessert. Ich hoffe, die Meckerer besitzen so viel Selbstdisziplin, mit gutem Beispiel voranzugehen und das nicht nur von anderen verlangen.Bin gespannt.

    1. So, so, wenn Herr Felsch seine Verprechungen nicht halten kann, ist die Bevölkerung Schuld?

  10. „Sagen, was man tut, und tun was man sagt.“ Diese Worte sind sicherlich eine wesentliche Erwartungshaltung von Wählern . Aus dem Munde von Politikern nur bedeutungslose warme Worte. Immer und immer wieder gibt der Wähler durch seine Stimme Vertrauensvorschuss und genauso häufig wird er enttäuscht. Die Causa Caroline Bosbach ist Beleg für maximale Intransparenz und standhaften Aussitzen. Warum sollen die Wähler ihren Worten glauben. Zumal zugereiste CDU-Politiker wie der letzte CDU-Bürgermeister sowie der aktuelle Landrat nicht mit ihrer Leistungsbilanz überzeugen konnten. Viele Worte und wenig wurde geliefert.

  11. “Sauberkeit Grünflächen und Wälder: An den Zugängen zu vielgenutzten Grünflächen und Wäldern werden insgesamt mehr als 50 Stellen Spender für kostenlose Hundekotbeutel inkl. Abfallbehälter installiert!”

    Wer kennt es nicht, plötzlich steht man da mit Hund an der Leine. Wo kommt der denn her. Jetzt habe ich gar keine Beutel dabei ;)

    Wer von sich aus keine Beutel mitnimmt, der wird auch bei Betreten der Grünfläche keinen mitnehmen.
    Mal davon abgesehen, dass es wieder Eigennützige gibt, die den Behälter leer machen, damit man sich selbst keine kaufen muss.

    1. Guten Tag Sam Urai,

      das ist eine Frage der Perspektive. Ich kann natürlich eine Position einnehmen, ich schaffe kein Angebot, weil es Einzelfälle gibt die sich nicht an Regeln oder den gesunden Menschenverstand halten. In diesem Fall wäre dies, alle Beutel für den Selbstgebrauch einstecken und/oder den Kot nicht aus der Grünfläche/Bürgersteig entfernen.

      Oder wir schaffen ein Angebot das die Sauberkeit in unserer Stadt erhöhen kann, wenn wir genügend Menschen mit gesunden Menschenverstand erreichen und uns nicht von den Einzelfällen abschrecken lassen. Dies finde ich persönlich den besseren Weg und für jemanden der die Stadt positiv als Bürgermeister gestalten möchte auch den richtigen Weg.

      Weiter wird hier für jeden greifbar, ein konkretes Beispiel einer Maßnahme aus einem Strauß von Maßnahmen aufgeführt. Dies ist dann auch gut zu überprüfen.

      Weiter müssen wir dann im weiteren Verlauf schauen ob sich das Thema Hundekot in Grünanlagen und Bürgersteigen gebessert hat. Sonst muss hier nachgesteuert werden, evtl. über die Erhöhung von Kontrollen des Ordnungsamtes etc., welche dann die Einzelfälle sanktionieren. Denn im Großen und Ganzen sind aus meiner persönlichen Erfahrung Hundebesitzer sehr sozial und gesellschaftsfreundlich eingestellt, für Mensch und Tier.

      Viele Grüße
      Robert Martin Kraus
      Ratsmitglied der CDU für Refrath/Lustheide

      1. Meinen Sie nicht, dass die Hundehalter mit gesundem Menschenverstand sowieso eigene Beutel dabei haben? Ich gehe davon aus, dass man den teuren Zwischenschritt überspringen und gleich zu Kontrolle und Sanktionierung übergehen kann, denn wer seinen Hund bislang überall Tretminen legen lässt und sie nicht beseitigt, den interessiert das Thema einfach nicht.

      2. Hallo Herr Kraus, was kostet die Maßnahme mit den Hundekotbeutelspendern schätzungsweise? Welche Gegenfinanzierung ist angedacht?

      3. Die einzig mögliche Lösung für diese Hundehalter-Unsitte, den ekeligen Mist ihrer Lieblinge überall liegen zu lassen, ist
        –> verpflichtend bei Anmeldung gleichzeitig eine DNA-Probe abzuliefern.
        So müssen sie zumindest ständig befürchten, dass jemand die aufgefundene Hinterlassenschaft anzeigt und das zugehörige Herrchen/Frauchen (Kostenpflichtig) ermittelt werden kann.

      4. Kleine Korrektur
        –> verpflichtend bei Anmeldung gleichzeitig eine DNA-Probe DES HUNDES abzuliefern.

      5. Hallo Herr Christian-Andreas, ein entsprechender Müllbehälter mit Kotbeutelspender kostet ca. 180 Euro. Wir reden hier von einer Investition von unter 10000 Euro. Eine klassische Gegenfinanzierung kann aus der allgemeinen Haushaltsbewirtschaftung erfolgen, quasi läuft es erstmal gegen das Eigenkapital. Die genaue Zuständigkeit der lfd. Unterhaltung muss dann noch abgestimmt werden. (Abfallwirtschaftsbetrieb oder Grünflächen). Viele Grüße

  12. Nicht Worte zählen, sondern Taten!

    Ich habe mir die Seite ausgedruckt und werden, sofern Felsch Bürgermeister werden sollte, im März ’26 prüfen, ob die Versprechen umgesetzt wurden.

    Top, die Wette gilt……….

  13. Hehre Ziele würde ich sagen, lieber Herr Felsch, leider sind das so viele Punkte mit dabei auf die Sie als Bürgermeister nie Einfluss haben.
    S 11!!!
    Vertretungsportal Kindertagespflege… Kindertagespflege Personen sind selbstständig, haben ein gesetzlich geregelten Rahmen von Betreuungszeiten und Gruppenstärke…..

    Müllabfuhr! Altkleidung- bzw Glascontainer! Woher das Personal nehmen? Haben sie da Einfluss darauf?

    Bedarfsgerechte Personalausstattung…… Wo kommt das Personal her? Oder geht es um Kürzungen an dieser Stelle…..

    Wo ist die verbesserte Struktur für Fahrradfahrende?

    1. Ich finde es bemerkenswert, wie oft Menschen sich hinter Pseudonymen verbergen, um zu kritisieren und zu bemängeln. Doch wie viel stärker wäre es, wenn man offen zu seinen Worten stünde und die Verantwortung dafür übernähme. Es gibt diejenigen, die tatsächlich etwas bewegen und verändern wollen – und es gibt jene, die sich nur im Beschweren verlieren. Diese endlosen Kommentare ermüden mich mittlerweile mehr als jede politische Floskel.

      1. „Ich finde es bemerkenswert, wie oft Menschen sich hinter Pseudonymen verbergen, um zu kritisieren und zu bemängeln.“ – Waren Sie in der Stimmung für ein Eigentor?

        Übrigens besteht auf dieser Plattform kein Lesezwang. HTH

  14. Bin mal gespannt, wie er in 100 Tagen die S11 verlässlicher machen will.
    Tut mir leid, völlig egal aus welcher politischen Ecke das kommt, es ist und bleibt einfach Wahlkampf-Schaumschlägerei.
    Und es hilft auch nicht, dann schnell schnell in irgendwelche Schlaglöcher ein bisschen Asphalt reinzukippen, die sehen dann im nächsten Frühjahr schlimmer aus als vorher…

    1. Lieber Thomas ,
      bezüglich der Schlaglöcher ( in manchen kann man Beete anlegen) geht es ja um eine schnelle, kurzfristig Problemlösung bevor eine Straße erneut wird ( Liste liegt ja vor) . Für mich als Fahrradfahrerin ist das Umfahren der Löcher im Asphalt mitunter schon eine Herausforderung. Herzliche Grüße

  15. “Machen, worauf es ankommt!”. Ich hätte nicht erwartet, dass es auf kostenlose Hundekotbeutel ankommt. Aber von Helmut Kohl haben wir ja gelernt, dass es entscheidend ist, was hinten dabei herauskommt.

    1. Immer schön herummäkeln, das ist so leicht, aber auch billig!
      Ich bin dankbar, dass Herr Felsch konkret wird und sich daran messen lassen möchte.
      Wer das alles wieder falsch findet ( weil es aus der politisch „falschen Ecke“ kommt), kann sich ja selber zur Wahl stellen und es besser machen!
      Wobei bestimmt einige der hier unter „Codenamen“ Schreibenden tatsächlich politisch aktiv sind, sich aber nicht erkennbar machen.