Alexander Felsch im Wahlkampf. Foto: Thomas Merkenich

Mit einem Pakt für den Sport will Alexander Felsch, Bürgermeisterkandidat von CDU und FDP, aus Bergisch Gladbach eine Sportstadt für alle machen. Unter anderem will Felsch die Jugendförderung verdreifachen. 

Wir veröffentlichen einen Beitrag der CDU

Im Programm zur Kommunalwahl am 14. September 2025 hat Alexander Felsch, Bürgermeisterkandidat von CDU und FDP, Eckpunkte zur sportpolitischen Ertüchtigung verankert. Einer seiner wichtigsten Punkte: die Jugendförderung. „Kinder- und Jugendabteilungen sind die Herzstücke unserer Vereine. Deshalb werden wir die Jugendförderung für Vereine ab dem Haushaltsjahr 2026 verdreifachen,“ kündigte Felsch an.

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Für den Bürgermeisterkandidaten ist die Sportförderung eines der zentralen Projekte seiner Agenda. Denn mehr als 20.000 Bürgerinnen und Bürger trieben regelmäßig Sport in der Stadt. „Sport ist weit mehr als Bewegung, es ist der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält“, so Felsch. Er versprach eine Neuausrichtung der städtischen Sportpolitik, die auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Vereinen aufbauen soll.

Konkret geht es Felsch um den Ausbau der Sportförderung und die Pflege und Sanierung der Sportstätten. Dem weiteren „Flächenfraß“ von Sportstätten will er einen Riegel vorschieben und verspricht, die städtischen Sportanlagen auf Vordermann zu bringen. Auch gelte es, die Nutzung der Sportanlagen zu verbessern, durch digitale Buchungs-Angebote einerseits und eine verbesserte Kooperation mit den Vereinen andererseits. Zudem will er prüfen, ob Schulsportanlagen für die Allgemeinheit geöffnet werden können.

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Ein Pakt für den Sport

Die Stadt Bergisch Gladbach und der Stadtsportverband haben sich auf einen Vertrag geeinigt, der Erhalt, Modernisierung und Ausbau der Sportstätten festschreibt. Davon profitieren neben den Vereinen auch die Schulen. Es gibt aber einen wichtigen Vorbehalt.

In der Sportförderung setzt der Pakt für den Sport ebenfalls klare Schwerpunkte. Neben der Verdreifachung der Jugendförderung soll die Sportförderung des Landes mit doppeltem Anteil an die Vereine und den Stadtsportverband weitergereicht werden. Felsch will das Ehrenamt stärken und daher die Jubiläen von Vereinen finanziell unterstützen. Außerdem sollen internationale Wettbewerbe und Deutsche Meisterschaften unterstützt und gezielt gefördert werden.

Um diese Ziele zu erreichen, strebt der Bürgermeisterkandidat von CDU und FDF die Neuaufstellung des Sportentwicklungsplans an. „Dieser erneuerte Plan wird zugleich die Basis für den neuen Pakt für den Sport sein, den wir in Zusammenarbeit mit dem Stadtsportverband schließen“, sagte Felsch.

Auch sportpolitisch gelte sein Anspruch, pragmatisch und gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern nach guten Lösungen zu suchen: „Wir wollen positive und spürbare Veränderungen gerade im Alltag der Menschen“. Deshalb sei es ihm auch persönlich so wichtig, für guten Sport in ganz Bergisch Gladbach zu sorgen.

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  1. Der ursprünglichen Slogan „Machen, was machbar ist“ ist zum genauso inhaltsleeren „Machen, worauf es ankommt“ – was denn auch sonst, das Gegenteil wäre ja wohl ziemlich unsinnig?! – nachgebessert worden. Zum Glück bleibt wenigstens noch ein reales Kölsch mit Herrn Felsch.