Mit nur wenigen Stimmen Unterschied im ersten Wahlgang liefern sich Alexander Felsch und Marcel Kreutz bei der Bürgermeisterwahl ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Beim Rededuell vor der Schlosstreppe in Bensberg geht es daher kontrovers zu. Bürgerinnen und Bürger verfolgen den Auftritt der beiden mit Spannung – und vielen Fragen.

Es ist ein strahlender Spätsommertag, Herbstfest auf der Schlossstraße. Und eine der letzten Gelegenheiten für Alexander Felsch und Marcel Kreutz, die entscheidenden Wählerstimmen bei der Stichwahl am nächsten Sonntag für sich zu gewinnen. Gerade mal 68 Stimmen beträgt der Unterschied in der ersten Wahlrunde – zugunsten von Felsch. 

Seniorinnen und Senioren, Familien mit Kindern, aber auch Jüngere stehen im Halbkreis vor den Kandidaten. Etwas weiter abwärts quietschen Kinder auf dem Bungee Trampolin – unten auf der Schlossstraße findet an diesem Wochenende das Herbstfest statt. 

Die Sitzstufen an der Schlosstreppe sind fast vollständig belegt. In der Mitte haben sich die Anhänger:innen der beiden Lager, CDU / FDP versus SPD / Grüne in ihren T-Shirts platziert. Die Bürgermeister-Kandidaten haben sich davor aufgebaut. Beide sind hochgewachsen, beide tragen sie Hemd und Jackett ohne Krawatte. Moderator Georg Watzlawek stellt sie kurz dem Publikum vor. 

Als Erster bekommt Marcel Kreutz das Wort, der Kandidat für SPD und Grüne. Er sehe sich als Bürgermeister jenseits der Lager, sagt er. Er habe im ersten Wahlgang deutlich mehr Stimmen bekommen als das eigene Parteilager. Das wolle er fortsetzen. Dafür bekommt er Beifall. 

Alexander Felsch (CDU/FDP) begrüßt sein Publikum mit „Hallo Bensberg“. Er sei dankbar für die „vielen, vielen Stimmen, die ich bekommen habe“, auch dafür, „einen Wimpernschlag vorne zu liegen“. Er betont, dass die CDU alle Wahlkreise direkt geholt habe. „Damit sind wir als Einzige dem Anspruch Volkspartei zu sein, gerecht geworden.“ Auch das gibt Beifall.

Die ganze Debatte können Sie hier im Video nachverfolgen:

In den Tagen bis zur Stichwahl will Felsch auf Wählerinnen und Wähler zuzugehen. In seinen Augen habe die Stichwahl die Aufgabe zu mobilisieren – „damit der nächste Bürgermeister mit einem breiten Votum ausgestattet ist“, betont er.

Der Ton zwischen den Kandidaten spitzt sich schon beim ersten großen Thema – der Schulsanierung – rasch zu. Alexander Felsch hat sich vorgenommen, die Sanierung der Schulen schneller voranzutreiben. Dafür will er ein sogenanntes Sofortprogramm Schule auflegen, das jeder Grundschule in Bergisch Gladbach ein Budget in Höhe von 100.000 Euro und jeder weiterführenden Schule 200.000 Euro zur freien Verfügung stellt. 

Marcel Kreutz hingegen plädiert dafür, das laufende System nicht über den Haufen zu werfen. „Denn das heißt nichts anderes, als dass wir die Prioritätenliste in die Tonne kloppen und nur auf die Modulbauweise setzen, weil sonst das Tempo nicht geht.“ Die Modulbauweise hält Kreutz nicht für jedes Gebäude geeignet. Der Stadtrat habe mit der Prioritätenliste einen Fahrplan für die Sanierungen aufgestellt, Bürgermeister Frank Stein (SPD) mit der Schulbau GmbH die Basis für die Umsetzung gelegt.

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2 x 9: Felsch & Kreutz beantworten Ihre Fragen

Mit der Aktion „Deine Stimme, Deine Themen“ hatten wir neun Fragen herausgearbeitet, die für die Wählerinnen und Wähler in Bergisch Gladbach besonders wichtig sind. Nach den Parteien beantworten jetzt auch die Favoriten für das Bürgermeisteramt diese Fragen: Alexander Felsch (CDU/FDP) und Marcel Kreutz (SPD/Grüne) liegen in einigen Punkten erstaunlich nah beieinander, arbeiten aber auch ihre Differenzen heraus.

Eltern, Schüler und Lehrer fordern Tempo und Mut bei Schulbau

Wie werden unsere Schulen schneller besser? Dieser Frage stellten sich die Bürgermeisterkandidaten Alexander Felsch und Marcel Kreutz in der Aula des Albertus-Magnus-Gymnasiums. Sie wurden dabei von verschiedenen Akteuren der Schullandschaft mit Einblicken in einen Alltag im Ausnahmezustand konfrontiert.

Zwar spricht sich Kreutz für mehr Tempo aus, hält es aber für unseriös, alle Schulen der Stadt in zehn Jahren sanieren zu können, so wie es die FDP auf ihren Wahlplakaten versprach. „Deswegen mein Plädoyer: Kurs halten, Tempo erhöhen. Dann wird das auch was!“

Felsch wendet sich direkt an die Eltern im Publikum: „Haben Sie das Gefühl, dass es in den vergangenen fünf Jahren vorangegangen ist mit der Sanierung an Ihrer Schule?“ Er warnt vor einer Vergeblichkeitsfalle. „Wir brauchen den Bypass Sofortprogramm!“ sagt er. Die Leute vor Ort, Hausmeister, Schulleitung, wüssten am besten, wo die Hilfe am dringendsten benötigt werde.

Alexander Felsch (links) und Marcel Kreutz schenken sich in der Debatte nichts. Fotos: Thomas Merkenich

Wie solle das im Detail ablaufen, will Kreutz von seinem Konkurrenten wissen. Zurzeit sei es so, dass die Schule der Schulbauverwaltung den Mangel melde. Diese sei dann für die Umsetzung zuständig. Ein Geldproblem gebe es nicht. „Aber ein Umsetzungsdefizit“, sagt Felsch.

Das lasse sich aber nicht mit einem Sofortprogramm oder zusätzlichem Budget lösen, kontert Kreutz. Denn der Mangel werde immer dann nicht behoben, „wenn die Substanz bzw. die Infrastruktur so schlecht ist, dass man das nicht machen kann.“ Felsch schlägt vor, dass die Kernverwaltung die Aufträge „freihändig vergibt, das kann richtig schnell gehen“.

Als Moderator Georg Watzlawek fragt: „Wie wird das finanziert?“, rechnet Felsch vor, dass drei Millionen Euro für das geplante Sofortprogramm nur „ein Prozent des Haushalts“ seien. „Wenn Sie sich diesen Gestaltungsanspruch nicht zutrauen, dann ist Bürgermeister nicht der richtige Job.“ Das findet Anklang im Publikum, viele klatschen. 

Kreutz stellt infrage, dass ein Prozent des Haushaltsbudgets „frei verfügbar ist“. Alle erfahrenen Kommunalpolitikerinnen und -politiker wüssten genau, dass man dafür woanders kürzen müsse. „Das ist die Realität.“

Eine Priorität, die Kreutz umsetzen wolle, sei die freie Jugend- und Kulturarbeit. Für die Jugendzentren plädiere er für zusätzliche 240.000 Euro – deutlich mehr, als die von der Stadtverwaltung zuletzt veranschlagt. Ein Vorschlag, den auch Felsch unterstützt.

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Freie Träger kämpfen um die Existenz der Jugendzentren

Die Stadt hat einen Vorschlag zur Finanzierung der Jugendzentren im nächsten Jahr deutlich gekürzt. Damit wollen sich die freien Träger der offenen Kinder- und Jugendarbeit nicht abfinden, die Kosten laufen ihnen davon. Im Jugendhilfeausschuss lassen sie daher über einen Gegenvorschlag abstimmen, der die Zukunft der Einrichtungen über den Jahreswechsel hinaus sichern soll. Dabei erhalten sie Rückendeckung von den Bürgermeisterkandidaten.

Nun sind Bürgerinnen und Bürger eingeladen, Fragen zu stellen. Eine Bürgerin „hat die letzten acht Jahre an einer Schule gearbeitet, die die ganze Zeit eine Großbaustelle war“. Zuviel davon sei an der Schulleitung hängengeblieben. Wie lasse sich die Koordination mit den Verantwortlichen bei der Stadt verbessern? 

Kreutz will eine bessere Koordinierung in dem Fachbereich hinbekommen. „Dass wir schauen, wie wir Prozesse richtig aufsetzen, und dass wir uns mit Schulbau-Verwaltung und Schulleitungen zusammensetzen. Das ist vor allem ein Kommunikationsprozess“, sagt er.  

Auch Felsch will die Kommunikation verbessern und verweist erneut auf sein Sofortprogramm. Er will regelmäßig Schulleitungen und jedes zweite Mal auch Eltern und Schülervertretungen zusammenholen. „Um stadtweit zu sehen: Wo drückt der Schuh?“. Die Kommunikation müsse auf Augenhöhe und in Regelmäßigkeit stattfinden.

Ein Bürger will wissen, wie die Kandidaten die Stadtverwaltung dazu bringen wollen, die neue Schlossstraße sauber zu halten. Denn die sei jetzt zwar „viel schöner als früher, aber auch viel pflegeintensiver“.

Foto: Thomas Merkenich

Felsch hat Sicherheit und Sauberkeit im Wahlkampf zu einer seiner Prioritäten gemacht. Jetzt appelliert er zunächst an die Eigenverantwortung jedes Einzelnen, ob es um Kaugummis gehe oder um die Plastiktüte mit Hundekot. Gleichzeitig brauche es mehr Mülleimer „auch in der Nähe von Grünflächen und Parks“. Er wolle stärker mit dem Ordnungsamt gegen Verstöße vorgehen. „Damit Bergisch Gladbach Stück für Stück sauberer wird.“ 

Dafür will er 16 neue Stellen schaffen. Auf die Frage des Moderators nach Gegenfinanzierung bleibt Felsch vage. Er sieht Potenzial für mehr Effizienz und Digitalisierung in der Stadtverwaltung, will die Schwerpunkte anders setzen. 

Kreutz will mit der Stadtreinigung eine Lösung für die Schlossstraße finden. „Ich begleite den Prozess hier schon über zehn Jahre. Mit dem Pflaster müssen wir noch Erfahrungen sammeln,“ räumt er ein. Wichtiger ist ihm aber, die Verbesserungen zu loben, „das Schöne zu sehen“.

Die eine Stunde Redezeit ist eigentlich schon überzogen, doch noch gibt es viele Fragen im Publikum. Was ist mit der Aufstellung des Bensberger Marktes, wie kann man ein besseres Auskommen zwischen Fußgänger:innen und Radfahrenden schaffen, welche kreativen Ideen haben die Kandidaten für den Klimaschutz und wie kann Bergisch Gladbachs Wirtschaft nach vorne gebracht werden?

Hinweis der Redaktion: Wir können hier nun einen kleinen Teil der Veranstaltung wiedergeben, Sie können sich das ganze Duell aber im Video auf Youtube (s.o.) oder Instagram anschauen:

Eine der letzten Frage weist weit in die Zukunft: Was glauben Sie, wird am Ende ihrer Amtszeit an Herausforderungen stehen?

Kreutz sorgt sich um den finanziellen Handlungsspielraum. Dieser sei die Voraussetzung für lokale Selbstverwaltung. „Wir hatten das schon mal, vor 15 Jahren im Nothaushalt, dann streiten wir uns wie die Kesselflicker um dreistellige Beträge.“ Schon jetzt sei der Haushalt auf Kante genäht. Kreutz will sich ehrlich machen: „Wir kennen den zukünftigen Haushalt nicht. Aber, das wird eine harte Prioritätensetzung werden.“

Felsch will vorankommen, in die Umsetzung gehen, bei Schulen, Straßen und Radwegen sowie im Bereich Sicherheit und Sauberkeit. Moderator Watzlawek hakt noch mal nach: Beim Blick in die Zukunft, was wird als größte Herausforderung bleiben?

Jetzt wird Felsch konkret: Wenn eine Schule innerhalb von zehn Jahren kernsaniert werde, wie könne es gelingen, alle beisammenzuhalten? „Dass Schüler aktiv sagen, ich nehme das auf mich, wohl wissend, dass erst die nach mir profitieren? Das sehe ich als große Herausforderung.“

Das Publikum hat das Rededuell bis zuletzt mit Spannung verfolgt. Manch eine hat ihre Wahlentscheidung nochmals geändert, doch auch die, die das nicht vorhaben, nehmen etwas mit. Ob es Details über das Thema Schulbausanierung betrifft – „da ich keine Kinder habe, wusste ich nicht so viel darüber“, sagt ein Bürger.

Marcel Kreutz oder Alexander Felsch – die Stichwahl am 28.9. entscheidet, wer Bürgermeister wird. Fotos: Thomas Merkenich

Oder ob es der erste persönliche Auftritt der Kandidaten ist, den manche hier erlebt hat. Wie wichtig der persönliche Eindruck ist, zeigt sich zum Abschluss der Debatte, als beide Kandidaten noch einmal die Gelegenheit haben, ein knappes Plädoyer in eigener Sache zu halten – und sich beide sehr engagiert ins Zeug legen.

68 Stimmen Vorsprung sind kein Vorsprung. Wer am Ende die Nase vorne hat, entscheiden die Bürger und Bürgerinnen am 28. September.


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ist freie Journalistin, Autorin und Regisseurin.

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  1. So, ich bugsiere meinen Text nochmal “in schöner” hierher:

    Den Vorschlag von Herrn Felsch, 16 Neue Mitarbeiter einzustellen, die uns unsere Hinterlassenschaften (Müll und sonstigen Unrat) hinterherräumen sollen, finde ich überhaupt nicht zielführend!
    Manche Herrschaften, die, aus welchen verächtlichen Gründen auch immer, ihren Unrat nicht bis zur nächsten Mülltonne zu tragen bereit sind, werden noch mehr und erst recht ihren Müll liegen lassen.

    Immer nach dem Motto—>”DIE werden ja dafür bezahlt, also dürfen DIE auch was dafür tun”.

    Und die beabsichtigten “anlasslosen Geldausschüttungen” an die Schulen finde ich auch nicht ok.

    Also mache ich mein “Kreuz bei Kreuz”. Der ist eher auf meiner Linie.
    (falls mir nicht bis dahin jemand einen triftigen Grund nennt, mein Kreuz zugunsten der CDU zu machen)

    1. Beides gute Kandidaten, allerdings sehe ich Felsch vorne … Kreutz wurde bei kaum einem Thema hinsichtlich Umsetzung/Lösung mal konkret.
      Das konkrete Lösungen schnell als nicht umsetzbar und/oder nicht zielführend abgetan werden ist eben so. Solange man abstrakt bleibt und alles in Phrasen hült, setzt man sich dieser Gefahr weniger aus und das hat Kreutz nach meinem Empfinden mehr getan… mir fehlt bei ihm der Mut wirklich nach vorne zu gehen und die Fähigkeit Gegenwind zu ertragen.

  2. Ich finde, der Worte sind genug gewechselt, der Bürger will Taten sehen. Beide Kanditaten sind sicher wählbar. Jedoch, über allem schwebt auch Bundespolitik. So leid es mir für Sie tut, Herr Felsch, ganz besonders Klimapolitik färbt auch auf die Kommunen ab. Das ist Fakt. Wenn bei der Ampel Wirtschaftsminister Habeck für Verwirrung gesorgt hatte, verursacht Ministerin Reiche jetzt Chaos. Findet man Klimawandelleugner sonst nicht eher bei den Unwählbaren?
    Erst Nachdenken, dann Wählen!

  3. Dem Vorschlag der Gießkannenmaßnahme „Sofortprogramm Schule“ stehe ich ablehnend gegenüber. Dieser wird auch meiner Meinung nach unabhängig von der Frage der Gegenfinanzierung niemals zur Anwendung kommen. Ich prognostiziere, dass die Maßnahme allein schon daran scheitern wird, dass die Schulleitungen diese mehrheitlich wahrscheinlich nicht tragen möchten. Will man denen wirklich diese Zusatzaufgabe auch noch zumuten? Was sollen die denn sonst noch alles machen? Herr Felsch hält offenbar aber an diesem Vorschlag fest, obwohl im die Bedenken bekannt sein sollten (https://in-gl.de/2025/09/04/eltern-schueler-und-lehrer-fordern-tempo-und-mut-bei-schulbau/). Ich stelle mir auch die Frage, was die Schulen ohne Schulleitung machen sollen. Hier scheinen mir die Vorschläge von Herrn Kreuz die seriösere Politik zu sein, weswegen ich ihn auch wählen werde.

  4. Beide Bewerber haben ihre jeweiligen Vorzüge und Argumente, ganz ohne Frage. Mich hat aber das Gesamtkonzept des CDU Kandidaten 1. etwas mehr überzeugt und 2. nach den katastrophalen Erfahrungen mit der überwiegend von Rot-Grün dominierten Verampelung vor einiger Zeit, bin ich mehr als skeptisch, was diese Farbkombination tatsächlich ( im Sinne der Bürger ) bewirken will. Deswegen eindeutig meine Entscheidung Herrn Felsch zu wählen.

    1. Sorry, aber das Desaster hat die CDU in Bergisch Gladbach verursacht. Sie war jahrzehntelang in der politischen Verantwortung. In dieser Zeit wurden unsere Straßen immer maroder, die Schulen baufällig, und die Kitaplätze wurden vernachlässigt. Familienpolitik gleich null. Aber kein Wunder, bei jetzt wieder nur ca. 22% CDU-Frauenanteil im Stadtrat. Warum die CDU das mit den fast gleichen Köpfen, jetzt wundersamer Weise besser machen sollte, ist sie die ganze Zeit schuldig geblieben…

  5. Hatte mir das Duell über den Livestream angesehen. Ich werde Kreutz wählen – hat mich insgesamt sehr überzeugt – muss aber Felsch attestieren, dass er auch kein schlechtes Bild abgegeben hat.
    Felsch ist wie auch Wüst, einer der sich angenehm von Personen wie Frau Bosbach und auch Herrn Merz und Spahn abhebt. Bei CDU Kandidaten muss man dahingehend immer Bedenken haben. Glücklicherweise sind diese aber unbegründet für unsere Stadt.

    Beides sind gute Kandidaten, die geeignet sind, unsere Stadt zu regieren. Wir Bürger können uns daher glücklich schätzen!

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