Der neue Vorstand mit dem neuen Vorsitzenden Ulrich Gürster (rechts). Foto: CDU

Nach mehr als 14 Jahren Vorsitz hat Oliver Renneberg die Leitung des CDU-Ortsverband Stadtmitte, Sand, Hebborn und Rommerscheid an Ulrich Gürster weitergegeben. Der neue Vorstand hat sich vorgenommen, die Bürger mit zahlreichen Aktionen positiv zu überraschen.

Wir veröffentlichen einen Beitrag der CDU

Der CDU-Ortsverband Stadtmitte, Sand, Hebborn und Rommerscheid hatte kürzlich zur Mitgliederversammlung in der Gaststätte „Zum Horn“ unter der Leitung von Thomas Hartmann eingeladen.  Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden die Neuwahlen des CDU-Ortsverbandes Stadtmitte eingeleitet.

Nach über 14 Jahren  als Vorsitzender übergab Oliver Renneberg den Staffelstab an den einstimmig neugewählten ersten Vorsitzenden Ulrich Gürster. Der bisherige Schriftführer Heinz-Bernd Padberg wurde ebenfalls einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Marcel Grave übernimmt das neue Amt des Schriftführers, während Dr. Kurt Molitor weiterhin als Mitgliederbeauftragter fungiert.

Der CDU-Vorstand des Ortsverbands Stadtmitte wird durch die Beisitzer Emilio Bartarelli, Peter Lautz, Dr. Clara Heidkamp, Peter Molitor, Rolf Maximilian Pütz, Nele Renneberg und  Oliver Renneberg ergänzt. Alle genannten Personen wurden einstimmig gewählt. „Dieses tolle Ergebnis zeigt die Geschlossenheit des Miteinanders in der CDU“, freute sich Thomas Hartmann. 

Ulrich Gürster bedankte sich mit einem besonderen Präsent bei Oliver Renneberg für seine 14-jährige Tätigkeit als Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes sowie für sein Durchhaltevermögen und sein vielfältiges Engagement. „Wir werden zukünftig mit einem starken CDU-Vorstandsteam nach vorne blicken und die Bürger positiv mit zahlreichen Aktionen überraschen, um das Leben in Bergisch Gladbach für die Menschen noch lebenswerter zu gestalten“, betont der neue erste Vorsitzende Ulrich Gürster. 

Die Veranstaltung setzte ein Zeichen für den Zusammenhalt und die Zukunftsfähigkeit der CDU in der Region – eine wichtige Botschaft für alle Mitglieder und Bürger von Bergisch Gladbach. 

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  1. Ulla – nach meiner Erinnerung war das im Zusammenhang mit dem Lob für das Bürgerportal oder da ringsherum.

    1. Na dann können Sie den ja dort sicher wiederfinden.
      Ich mache mich jetzt nicht auf die Suche einem Kommentar von mir, den es nicht gibt.

  2. Der Ortsverband Stadtmitte hat mit dem neuen Vorstand ein altersgemischtes und aktives Team! Uli Gürster und HP.Padberg zählen altersmäßig noch lange nicht zum “alten Eisen” und auch die meisten anderen Vorstandsmitglieder – jung und alt – sind durch ihre Aktivitäten sowohl in der CDU wie auch in anderen Vereinen aktiv, gut bekannt und vernetzt. Ein Ortsverband mit so vielen aktiven Vorstandsmitgliedern kann sich glücklich schätzen und ist zu beneiden! Sie tun sehr viel, ohne sich ständig in der Presse zu präsentieren!

    1. … und ohne in Kommentaren zu erwähnen, dass sie selbst ein Amt in der Partei innehaben oder -hatten.

    1. Im ersten Moment ist mir das bei diesem Bild auch sofort aufgefallen – noch bevor ich den Text gelesen hatte. Doch dann musste ich mir selbst an die Nase fassen: Ich gehöre schließlich auch zum “Babyboomer-Clan” und ertappe mich manchmal bei dem Gedanken „verdammt, bist du auch schon so alt“. Tatsache ist: In Bergisch Gladbach sind längst über 30 % der Menschen über 60 Jahre alt – und es werden noch mehr. Das ist keine Randnotiz, sondern eine unserer größten Herausforderungen.

      Entscheidend ist nicht, ob jemand jung oder alt wirkt, sondern wie wir gemeinsam handeln. Wir Älteren tragen Verantwortung für die wachsende Zahl unserer Generation, aber nur im Schulterschluss mit den Jüngeren kann Zukunft gelingen. Dafür braucht es endlich mutige Konzepte – vor allem neue Wohnformen, die Nähe, Unterstützung und Miteinander schaffen. Zu lange hat man das verschlafen, jetzt ist die Zeit, Brücken zwischen den Generationen zu bauen.

      Gerade deshalb wäre es wichtig, dass geplante Aktionen und Vorhaben in unserer Stadt diesen demographischen Faktor bewusst aufgreifen und besser berücksichtigen – damit sie wirklich allen Generationen zugutekommen.

      Johannes W. Ditsche
      Mitglied im Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach

      1. Hallo zusammen. Bei uns im Ortsverband Stadtmitte haben wir eine gemischte Altersstruktur von 18 Jahre und natürlich auch einige ältere Mitglieder. Seitens der Jungen Union bringen sich viele mit ein und wirken auch beim Ortsverband mit. Wir haben ca. 24 aktive CDU-Mitglieder im Ortsverband die nicht alle ein “Amt” übernehmen wollen oder können. Das zum einen wegen Schule und auch wegen einer Ausbildung. Im Wahlkampf hat sich gezeigt, dass auch bei den Jüngeren ein wachsendes Interesse besteht. Wir wollen dies ausbauen und auch weiter fördern.
        Oliver Renneberg
        CDU Mitglied des Rates der Stadt Bergisch Gladbach

    2. Ist doch Wurscht das Alter, viel wichtiger wäre mir sicher zu wissen, ob die “rechter Flügel” oder “demokratische Mitte” sind.

      1. Da sich “Ulla” in einem Kommentar mal als grüne Insiderin (Ratsfrau?) und andere “Kollegen” geoutet hatte, ist diese Frage nicht verwunderlich.

      2. Hallo Helga Bernhauser, das habe ICH mit Sicherheit nirgendwo behauptet. Das war, glaube ich mich zu erinnern, ein Herr Lehner, bekannt als Radweg-Gegner aus Schildgen, der diese Vermutung in die Welt gesetzt hat.
        Ich bin in keiner / für keine Partei aktiv.

      3. Sam Urai “Für Sie scheint hier doch alles rechter Flügel zu sein, oder?

        “Personengruppen” unter Generalverdacht zu stellen (wie “Manche” es gerne tun) nur weil einzelne “austicken”, liegt mir fern.
        Aber acht geben, zuhören und im Auge behalten sollte man sicherlich, ob Ihre Partei nicht noch weiter nach rechts abdriftet/ausfranst und ob sie sich tatsächlich klar von der rechtsradikalen AfD abgrenzt.

    3. Auf dem Bild wirkt das so. Aber letztlich wird das beim Ortsverband genauso sein wie in sehr vielen Vereinen: Die Älteren haben genug Zeit, sich um das administrative Alltagsgeschäft zu kümmern, und bilden die aktiv tragende Struktur. Dadurch sind sie natürlich auch eher sichtbar. Dazu kommen etliche Jüngere, die entweder passiv bleiben oder nur punktuell aktiv sind oder erst dann sichtbar werden, wenn sie sich um eine Funktionärskarriere bemühen. Da unterscheiden sich kommunale Parteigliederungen nicht von Kaninchenzüchtern.

      1. Dazu kommen noch die Beitragsstrukturen.
        Für was soll man 1% seines Lohnes (je nach Partei) hergeben.
        Bei Gewerkschaften oder Sportvereinen hat man noch etwas davon.
        Hier unterstützt man nur den Kommunalwahlkampf der Personen, die einen Posten haben möchten.