PIN-Entsperrungen, Inkognito-Modus, Kontennamen, Spartöpfe – neben dem persönlichen Service auf der Filiale baut die Kreisparkasse Köln die kleinen und großen Leistungen im digitalen Angebot stetig aus, wie Hannah Beeck, stellv. Leiterin Privatkunden und Vermögensberatung in Bergisch Gladbach, erläutert.

Wenn Sie einmal daran denken, wie Sie die alltäglichen Geldgeschäfte am liebsten tätigen: Zählen Sie zu den Menschen, die lieber zur Filiale gehen? Oder möchten Sie Dinge gerne auch selbst von zu Hause oder unterwegs regeln? Die gute Nachricht: Auf diese Frage gibt es keine richtige oder falsche Antwort. Denn bei der Kreissparkasse Köln ist und bleibt beides möglich.

Wenn ich selbst die Perspektive als Kundin einnehme, zähle ich mich zu der Gruppe „sowohl als auch“: In bestimmten Fragen ist mir der persönliche Kontakt sehr wichtig, wenn die Dinge erklärungsbedürftig sind oder eine Kaufentscheidung große Tragweite hat. Bei „kleinen Dingen“ bin ich froh, wenn ich sie abends auf dem Sofa schnell selbst erledigen kann, eine Rechnung überweisen zum Beispiel.

Neues Passwort rund um die Uhr

Deshalb finde ich es gut und wichtig, dass die Möglichkeiten auf den digitalen Kanälen unserer Sparkasse stetig ausgebaut werden. Früher war beispielsweise die PIN-Entsperrung für das Online-Banking nur persönlich auf der Filiale möglich.

Und wer für die Sparkassen-App das Passwort vergessen hatte, musste die Zusendung eines neuen Passworts per Brief abwarten. Das waren seinerzeit die bevorzugten Methoden um sicherzustellen, dass nur der oder die Berechtigte den Zugriff auf das eigene Konto wieder freischalten kann.

Inzwischen gibt es für diese Vorgänge auch sichere und komfortable digitale Verfahren. So können Sie also im Falle des Falles selbst entscheiden, ob Sie für die Entsperrung die Filiale oder unsere Homepage aufsuchen möchten. Der zweite Weg ist vor allem außerhalb der Öffnungszeiten hilfreich, also abends oder am Wochenende. Denn die digitalen Services stehen an sieben Tagen die Woche und rund um die Uhr zur Verfügung.

Regelmäßige kleine „Upgrades“

Selbstverständlich werden bei der Sparkassen-App nicht nur die Einrichtungsmöglichkeiten, sondern vor allem die Finanzfunktionen stetig ausgebaut. Mit über 19 Millionen aktiven Nutzerinnen und Nutzern ist sie sie beliebteste Finanz-App der Deutschen. Dazu tragen sicherlich auch die regelmäßigen kleineren „Upgrades“ bei.

Zu nennen wäre da zum Beispiel der Inkognito-Modus. Dabei werden mit einem Klick auf das Auge-Symbol alle Kontostände durch Punkte überblendet. So ist Diskretion gewährleistet, auch wenn ein Zahlungsauftrag mal im Zug oder im Café vorgenommen wird.

Für mehr Übersichtlichkeit sorgt die Möglichkeit, individuelle Kontennamen zu vergeben. Wer viele Konten in der App oder im Online-Banking verwaltet, wird diesen Kniff schätzen. Statt dass alle Girokonten als „Sichteinlagen“ und alle klassischen Sparkonten als „Normalsparen“ bezeichnet werden, kann man stattdessen selbstgewählte sprechende Namen verwenden wie Haushaltsgeld, Mietkaution Müller oder Klassenkasse.

Spartöpfe für Reise und Möbel

Dasselbe funktioniert auch eine Ebene tiefer: Wer für unterschiedliche Zwecke Geld beiseitelegen möchte, kann so genannte Spartöpfe anlegen. Dabei handelt es sich um separate Unterkonten innerhalb des Tagesgelds. Das Guthaben kann auf diese Weise beliebigen Sparzwecken wie zum Beispiel Urlaubskasse, Möbelkauf oder eiserne Reserve zugeordnet werden.

Und wer über bestimmte Bewegungen auf dem eigenen Konto informiert bleiben möchte, kann auf eine breite Auswahl von Kontoweckern zurückgreifen. Damit erhält man eine E-Mail oder Push-Nachricht zum Beispiel, wenn ein bestimmter Geldbetrag eingeht, wenn die Karte eingesetzt wurde oder wenn ein selbstgewähltes Kontolimit über- oder unterschritten wird.

So tragen wir im Großen wie im Kleinen dazu bei, unseren Kundinnen und Kunden einen optimalen und zeitgemäßen Service zu bieten – in der Filiale vor Ort ebenso wie auf digitalen Wegen. Wenn Sie dazu Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an. 

Ihre Hannah Beeck

Zur Person: Hannah Beeck ist stellv. Leiterin Privatkunden und Vermögensberatung der Kreissparkasse Köln in Bergisch Gladbach. Ihre Laufbahn bei dem Kreditinstitut startete sie 2015 mit der Ausbildung mit Doppelqualifikation (Bankkauffrau und Fachabitur). Nach Stationen in Marienheide und Wipperfürth wechselte sie 2021 als Vermögensberaterin zur Regional-Filiale Bergisch Gladbach, wo sie nach dem Abschluss eines Bachelorstudiums in Wirtschaftspsychologie in diesem Jahr ihre heutige Leitungsposition übernommen hat.

Kontakt

Kreissparkasse Köln
Regional-Filiale Bergisch Gladbach
Hauptstr. 208-210
51465 Bergisch Gladbach

Tel: 0221 227-7311
Mail: info@ksk-koeln.de
Website KSK Modernisierung

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