Unseren Rosengarten empfinde ich als Stiefkind unter all unseren Parks in der Innenstadt. Dabei ist er eigentlich sehr schön. Leider benutzen ihn viele Obdachlose als Aufenthaltsort, was dem Image und der Sauberkeit im Garten schadet. Der Brunnen ist oft verschmutzt, schäumt und ist häufig ganz abgestellt.

Aber es gibt dort einen wunderschönen, imponierenden alten Baumbestand. Die Rosenbeete sind quadratisch angeordnet und mit schönen, wenn auch vielleicht nicht den kostbarsten Rosen angelegt. Das kann ich nicht beurteilen. Aber mir gefallen die Beete. Die Bepflanzung am Rand ist bunt gemischt. Dort findet man zu jeder Jahreszeit irgend etwas, das blüht.

Derzeit hängt alles vom Regen schwer nach unten. Das meiste ist auch abgeblüht, nur einzelne Rosen haben noch frische, kräftige Blüten. Aber auch in dieser Vergänglichkeit der Beete lassen sich dort schöne Fotos machen. Derzeit blüht die Goldrute in ihrer ganzen Pracht, wenn sie nicht vom Regen erschlagen wird.

Man sollte sich vielleicht etwas mehr Zeit nehmen und genauer hinschauen, wenn man durch den Garten geht.

(Frau Wirrkopf) Seit 1980 bin ich Bürger dieser Stadt, das ist fast mein halbes Leben. Nach 6 Jahren Hartz IV genieße ich nun seit Herbst 2012 meine wohlverdiente Rente. Ich lebe gerne hier. Daran, dass ich mehr Zeit als Geld habe, hat sich aber auch mit der Rente nichts geändert. Darum bin ich mit...

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