Liebe Leserin, lieber Leser,

2021 war ein hartes Jahr. Ein Jahr, in dem wir Sie schnell und zuverlässig informiert haben. Zu Corona, zur Lokalpolitik und zu anderen wichtigen Themen. 

Ein Jahr, in dem wir Sie unterhalten haben, mit dem #Kulturkurier, großen Geschichten, eindrucksvollen Panoramatouren, Serien und tollen Fotos.

Ein Jahr, in dem wir uns für die lokale Kultur, für die Gastronomie sowie den Handel eingesetzt und immer wieder klar Position bezogen haben.

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Unseren Rosengarten empfinde ich als Stiefkind unter all unseren Parks in der Innenstadt. Dabei ist er eigentlich sehr schön. Leider benutzen ihn viele Obdachlose als Aufenthaltsort, was dem Image und der Sauberkeit im Garten schadet. Der Brunnen ist oft verschmutzt, schäumt und ist häufig ganz abgestellt.

Aber es gibt dort einen wunderschönen, imponierenden alten Baumbestand. Die Rosenbeete sind quadratisch angeordnet und mit schönen, wenn auch vielleicht nicht den kostbarsten Rosen angelegt. Das kann ich nicht beurteilen. Aber mir gefallen die Beete. Die Bepflanzung am Rand ist bunt gemischt. Dort findet man zu jeder Jahreszeit irgend etwas, das blüht.

Derzeit hängt alles vom Regen schwer nach unten. Das meiste ist auch abgeblüht, nur einzelne Rosen haben noch frische, kräftige Blüten. Aber auch in dieser Vergänglichkeit der Beete lassen sich dort schöne Fotos machen. Derzeit blüht die Goldrute in ihrer ganzen Pracht, wenn sie nicht vom Regen erschlagen wird.

Man sollte sich vielleicht etwas mehr Zeit nehmen und genauer hinschauen, wenn man durch den Garten geht.

Evelyn Barth

(Frau Wirrkopf) Seit 1980 bin ich Bürger dieser Stadt, das ist fast mein halbes Leben. Seit Herbst 2012 genieße ich meine wohlverdiente Rente. Ich lebe gerne hier. Mit dem Reporterhund BamBam erkunde ich die Stadt und die Umgebung. Dabei halte ich Ausschau nach Schönem und Ärgerlichem. Über beides...

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