Mitten in der Corona-Zeit hat Viktoria Demircan das Café Espresso Perfetto in der Bergisch Gladbacher Fußgängerzone eröffnet. Sie will ihre Kunden nach italienischer Art verwöhnen. Es gibt aber noch mehr, als die typischen Kaffeeklassiker.

Viel Deko in einem Mix von alten Café-Utensilien und modernen Hinguckern, Möbel im Retro-Stil, warmes Licht und freundliche Farben schmücken das kleine Café im Herzen von Bergisch Gladbach. Alles zusammen kreiert eine gemütliche Atmosphäre.

Am 15. August hat Viktoria Demircan das Espresso Perfetto offiziell eröffnet. ,,Dieses Café hat in Bergisch Gladbach noch gefehlt“, sagt Chefin Viktoria: ,,Wir sind froh, dass wir das durchgezogen haben”.

Das kleine Café wird durch einen Außenbereich auf der Hauptstraße (zwischen RheinBerg Galerie und H&M) ergänzt.

Auf der Karte an der Wand steht in stilvoller Schrift das Getränkeangebot, italienische Kaffeeklassiker. Für Allergiker und Veganer werden aber auch Milchalternativen angeboten.

Zum Kaffee gehört im Espresso Perfetto auch der Kuchen. Die Kuchentheke wird jeden Tag mit verschiedenen Angeboten bestückt, immer gibt es frische Ware. Aber auch Herzhaftes wie italienische Ciabatta und Müsli zum Frühstück kann man hier bestellen.

Außerdem steht Kaffeezubehör zum Verkauf: Kaffeebohnen, Tassen und Kannen kann man in den Regalen nicht nur bewundern, sondern auch kaufen.

Kaffeezubehör zum Verkauf

15 Cafés der Kette Espresso Perfetto gibt es – die meisten davon findet man in Deutschland, aber auch in den Niederlanden und sogar in Istanbul sind sie eröffnet worden.

Das Café ist montags bis samstags von 9 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Drei Kellner bedienen die Kunden: Viktoria, ihr Ehemann und ihre Schwägerin. Ein echter Familienbetrieb.

Insgesamt ist die Chefin sehr zufrieden mit ihrem Café. Schon viele Menschen seien gekommen, um sowohl das Essen, als auch die Atmosphäre zu genießen.

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

11

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

  1. Habe 2 Versuche unternommen um gemütlich meinen Cappuccino im MANA zu trinken. Geht nicht. Sehr voll, dadurch viel zu laut. Unterhaltung unmöglich. Schade , vielleicht nur für junge Leute gedacht?

  2. Was wäre Bergisch Gladbach ohne Familie Demircan? Danke für dieses tolle Kaffee, sogar mit vegangen Optionen. Top.

    1. Antwort: ein Bergisch Gladbach ohne Familie Demircan.
      Ich persönlich kann sehr gut und fein ohne Besuch der Restaurantbetriebe der Familie Demircan leben. Es gibt ausreichend viele gute Alternativen. Aber jeder kann natürlich für sich entscheiden, wo er einkaufen und essen bzw Kaffee trinken geht.

      1. “Es gibt ausreichend viele”
        Dann müssten Sie uns auch noch verraten, welche.
        Meinen Sie die mit Aussen-Wärmebehandlung, wie man es ursprünglich mit Wärmelampen zum Ausbrüten von Eiern oder zum Wärmen von jungen Küken u.a. anwendet, damit sie bei kalten Temperaturen nicht eingehen?

      2. Cafes in der Innenstadt: Cafe Harmony in der Laurentiusstraße, das Theatercafe beim Bergischen Löwen, das Cafe Berg in der Grünen Ladenstraße
        Restaurants: Bey Oglu beim Bahnhof, Restaurant im Bergischen Löwen, Gasthaus Am Bock, Gasthaus Paas, Pizzeria Al Capriccio in der Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße

      3. Hallo Ulla,
        ich habe auch schon gesehen, dass Wickelheizstrahler für Babys zur Wärmung von Außengastronomiegästen zweckentfremdet wurden.

        Aber auch dazu gibt es Alternativen. Wenn man Ketten oder Systemgastronomie gut findet, wäre da noch das Extrablatt vorhanden. Oder gehört das zur gleichen Familie?

      4. Das Extrablatt (Kette hin oder her) finde ich klasse, wobei ich erst 3 oder 4x dort war (jeweils um die Mittagszeit), aber mein erster Eindruck war, als hätten die Menschen in B-GL schon lange auf eine solche Lokalität gewartet, so voll war es dort diese paar Male.
        Wir hatten dort als Gäste nicht das Gefühl (auch nachdem man bereits seit 1 Stunde noch am ersten Getränk rumgeschlürft hat), irgendwem den Tischplatz zu nehmen, vermutlich weil das Lokal so groß ist, dass die Bedienenden noch genügend andere Gäste im Visier haben müssen.
        Zugegeben, den düsteren und raumgreifenden (beheizten?) Pavillon-Vorbau finde ich nicht schön, aber auch der war meistens gut besetzt, so what.
        Auch die “nette Toilette” dort zu wissen, finde ich “nett”.

        Jede Lokalität hat ihren speziellen Kundenkreis, warum bitte soll man die, die nicht dem eigenen “Geschmack” entsprechen, schlecht machen.
        Die haben alle, sofern sie es schaffen, mit ihrem Geschäftsmodell über die Runden zu kommen, ihre Daseinsberechtigung.

  3. Ich habs schon ausporobiert und fand den Kaffee lecker. Er war sogar ohne Zucker nicht bitter. Das entscheidet bei mir immer, ob ich mal wiederkomme. Die kleinen Kuchen sahen auch sehr appetitlich aus. Man muss drinnen bestellen und am besten auch sofort bezahlen. Draußen wartete der Reporterhund, darum hab ich mich drinnen noch nicht genau umgesehen. Aber es wurden auch Gäste, die sich einfach draußen hinsetzten, freundlich bedient.

  4. Ein herzlicher Glückwunsch für den Mut, in dieser Zeit ein Espresso-Café in der Fußgängerzone zu eröffnen. Aber der Erfolg gibt der sehr freundlichen Inhaberin und ihrem überaus aufmerksamen und freundlichen Team recht: eine Bereicherung für die Innenstadt, wo man sehr gerne zum Café mit leckeren Kuchen bzw. Gebäck verweilt. Bitte so engagiert weiter und viel Erfolg!
    Solch ein attraktives Espresso-Café fehlt noch in der Bensberger Schloßstrasse in der Nähe der Schlossgalerie – hoffentlich gibt es bald eine(n) engagierte(n) Interessentin(en).

  5. Kaffeehaus-Kultur mit „italienischen Momenten” – Derlei macht stets Lust auf öfter Stadt!
    Weiter viel Glück!