Mit einem Ausverkauf hat das Refrather Geschäft „Dabbelju Manufactura“ seine Tätigkeit beendet. Ein Viertel der Einnahmen aus den letzten Tagen spendet Britta Winnat an ein Projekt für trauernde Familien. Weitere Sachspenden sollen zu Weihnachten verteilt werden.

Seit Ende August ist Schluss mit „Dabbelju Manufactura – Werkstatt für Schnickschnack” in Refrath. Inhaberin Britta Winnat hat sich dazu entschieden, ihren kleinen Laden für Dekorationen und Leckereien zu schließen und sich wieder ihrem erlernten Beruf im Gesundheitswesen zu widmen.

Allerdings sollte die Geschäftsschließung nicht einfach so vorüberziehen. So entschied sie sich dazu, im Rahmen des groß angekündigten Ausverkaufs 25 Prozent der Einnahmen an das Projekt „Leben mit dem Tod – Trauernde Familien begleiten” zu spenden. 1.200 Euro kamen so für das Projekt zusammen.

Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Projektes verteilten an den beiden Verkaufstagen die neuen Flyer und informierten gerne über die Arbeit des DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. in Kooperation mit dem Institut Dellanima.

Besonders freut sich Projektleiterin Stephanie Witt-Loers über die Zusage von Britta Winnat, noch weitere Sachspenden für trauernde Kinder und ihre Familien zur Verfügung zu stellen. Diese sollen dann bis Weihnachten sicher aufbewahrt und pünktlich zum Fest an trauernde Familien verteilt werden.

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