Foto: Emily Zollfrank, v.l. Stefan Eyberg, Kai Lawen

Zu Beginn der Osterferien reiste eine 21-köpfige Gruppe der Staubwolke Refrath zum Trainingslager nach Can Picafort im Nordosten Mallorcas. Eine Woche lang standen tägliche Trainingsfahrten auf dem Programm – die Mensch und Technik einiges abverlange. Ein Jugendfahrer musste dabei über den Gipfel geschoben werden.

Wir veröffentlichen eine Mitteilung des RSV Staubwolke Refrath

Beim Trainingslager der Staubwolke auf Mallorca ging es durch die kleinen, wenig befahrenen Sträßchen der Insel, Cami genannt, durch welche der Ehrenvorsitzende Bruno Zollfrank die Gruppe zusammen mit Markus Schellenberger vom Radsportverband NRW sicher und ohne Google-Maps führte. Die Fahrten durchs Maffay-Tal, das Orangental und hoch zum Cap Formentor waren Höhepunkte, die der Gruppe einiges abverlangten.

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Auf dem Weg zum Cap ließ die Schaltung einen Jugendfahrer im Stich, so dass er von den starken Fahrern sowohl die letzten Meter nach oben, wie auch den gesamten Rückweg geschoben werden musste. Da brannte der eine oder andere Oberschenkel dann doch!

Die Fahrt zur Radrennbahn in Sineu und das Fahren einiger Runden dort gehörten zum Pflichtprogramm, gerade für diejenigen, die noch nie auf einer Radrennbahn gefahren sind.

Während der gesamten Reisezeit gab es durchweg starken Wind – und leider war dann auch die eine oder andere Passage durch Gegen- oder Seitenwind geprägt. Aber zu einem Trainingslager gehört auch, mit solchen Wettereinflüssen umgehen zu lernen: Windstaffel und im Kreisel fahren wurden trainiert, um möglichst viel Windschatten auszunutzen. Zum Abschluss des Tages wurde intensiv gedehnt, vorher wurden insbesondere von den Jugendfahrern die Pools und Tischtennis-Platten belegt.

Zum Ende der Woche zeigte der Tacho 562 Kilometer mit knapp 5.000 Höhenmetern an, die sturzfrei und mit wenigen Platten durch die wunderschöne Landschaft geführt haben. Auch das Miteinander in der Gruppe war entspannt und alle genossen diese Trainingswoche.

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