Julian Prégardien sitzt lächelnd vor einer Wand mit vielen aufgebrachten Wörtern wie "Sehnsucht", "begreifen", "bunt",
Julian Prégardien. Foto: Chris Gonz Credit: Chris Gonz

Julian Prégardien ist ein international gefeierter Tenor; am kommenden Mittwoch gibt er auf Einladung von „Klänge der Stadt“ ein Wunschkonzert mit Liedern von Franz Schubert im Schloss Bensberg. Und er ist Kulturunternehmer mit einer Mission: Er will das Lied neu ins Licht rücken, an neuen Orten, mit neuen Formaten. Was es mit dem Projekt „Liedstadt“ auf sich hat, erläutert er im Gespräch mit dem Bürgerportal.

Herr Prégardien, Sie geben am Mittwoch mit dem Pianisten Daniel Heide ein Konzert mit Liedern von Franz Schubert – vielen bekannt durch „Das Wandern ist des Müllers Lust“, oder „Der Erlkönig“. Was genau erwartet das Publikum beim Konzert?

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Julian Prégardien: Es gibt hoffentlich viel Neues zu entdecken. Wir machen ein Wunschkonzert mit Liedern von Franz Schubert – meinem Lieblingskomponisten. Das Besondere ist: Man kauft ein Ticket und hat damit einen Liedwunsch frei. Die Gäste sind eingeladen, Wünsche aus 600 Liedern von Franz Schubert zu äußern (E-Mail-Adresse: wunsch@liedstadt.de). Aber auch für Zurufe aus dem Publikum wird Platz sein.

Hat das etwas mit Ihrem neuen Projekt „Liedstadt“ zu tun?

Die Idee des Konzerts und des „Liedstadt“-Projekts geht auch zurück auf das Projekt „Müller*in Wien“. Dort haben wir Schuberts „Die schöne Müllerin“ 2023 an zehn verschiedenen Orten aufgeführt – und im Geburtshaus des Komponisten Lieder verschenkt, bei freiem Eintritt. Daraus ist mein Anliegen gewachsen, mehr Menschen mit Schubertliedern und Liedern überhaupt in Kontakt zu bringen – und besonders die, die sich den Eintrittspreis nicht leisten können oder vermeintlich keinen Anknüpfungspunkt haben.

Ziel des Liedstadt-Projektes ist es also, Liederabende möglichst niedrigschwellig oder gar kostenfrei anzubieten?

Liedstadt hat verschiedene Facetten. Das Liedstadt-Festival wird das erste Mal im Oktober 2024 in Hamburg stattfinden – wir eröffnen mit mehr als 50 Kurzkonzerten am Nachmittag des 3. Oktober. Täglich gibt es „Lieder für alle“ kostenlos im Komponistenquartier und außerdem wird “Meet and Lied” stattfinden – mit kostenlosem Gesangsunterricht. Zudem werden an 10 Festivaltagen 10 liebevoll kuratierte Liederabende mit klassischem Ticketing angeboten. Wir wollen alle ansprechen, denen Lieder lieb sind und auch neues Publikum dafür begeistern. Wichtig dabei ist, dass der klassische Liederabend aus dem Saal der Kammermusik herausgeholt wird: mit vielfältigen Programmen rund um das Lied und an besonderen Orten.

Welche Orte werden das sein?

Ich will nichts vorwegnehmen, das Festivalprogramm wird peu à peu veröffentlicht. In Wien haben wir „Die schöne Müllerin“ aufgeführt in: einer Turnhalle, einem Café, dem Hörsaal der medizinischen Universität, einem privaten Wohnzimmer, auf einem Donauschiff – und wir haben die Arbeitenden eines Weinguts besungen. Lieder können überall da stattfinden, wo Menschen zusammenkommen; na gut, zwei besondere Orte nenne ich: den Elbtunnel und den “Bocksbeutel” – mitten drin, unter den Menschen und nicht von ihnen abgesetzt, sondern auf einer Ebene.

Beim Wunschkonzert geht es Ihnen auch um Austausch?

Wie beim Improvisationstheater weiß niemand im Saal, wie der Abend ablaufen wird. Es gibt einen groben Fahrplan, doch die Dramaturgie entwickelt sich aus sich selbst heraus. Alle sind eingeladen, spontan zu sein und nicht mit vorgefertigten Meinungen zu kommen. Das ist anders als bei einem klassischen Konzertabend. Da geht man mit einer gewissen Erwartung hin: man kennt vorab das Programm und die InterpretInnen. Man hat seine Hörerwartung.

Was reizt Sie daran, sich auf Stimmungen im Publikum einzulassen?

Beim “Wunschkonzert” kann es passieren, dass eine greifbare Stimmung im Raum steht, die beispielsweise nach Trost verlangt oder nach Heiterkeit. Dann sind wir “auf der Bühne” die Regisseure des Ganzen. Wir müssen das in die Hand nehmen und steuern. Im Prinzip findet in sehr kurzer Zeit ein künstlerischer und zugleich demokratischer Prozess statt. Es werden Meinungen geäußert, die vielleicht zu einem Konsens führen – vielleicht auch nicht. Aber hier werden ja keine Gesetze entschieden. Im Verlauf des Abends haben alle Anwesenden die Chance, sich zu melden und zu partizipieren. Das finde ich sehr zeitgemäß.

Klänge der Stadt
Julian Prégardien singt Schubert
Mittwoch, 5. Juni 2024, 19:30 Uhr
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Kadettenstr., 51429 Bergisch Gladbach
Tickets 27,50 Euro, mit namentlicher Platzreservierung 37,50 Euro
online buchbar: Webseite des Schlosses.
Restkarten an der Abendkasse
Liedwünsche zur Mitgestaltung des Konzertprogramms an wunsch@liedstadt.de

Wie zeitgemäß finden Sie klassische Liederabende im herkömmlichen Format?

Dem klassischen Liederabend haftet etwas nicht zeitgemäßes an. Dabei ist ja auch toll, dass so ein Konzertabend aus der Zeit fällt und zu einer Zeitreise zum Beispiel ins 19. Jahrhundert einlädt und auch in einer “bess’re Welt” (Zitat aus dem Schubert-Lied “An die Musik”). Doch die Gesellschaft hat damals anders funktioniert und sie sah anders aus. Mir ist es heute wichtiger denn je, dass wir uns mit verschiedenen Teilen der heutigen Gesellschaft austauschen und nicht nur das klassische Liederabendpublikum anzusprechen, sondern mit verschiedenen Menschen in Austausch zu geraten.

Daher treibt es Sie raus aus den klassischen Konzertsälen?

Auch! Ich liebe klassische Konzertsäle, für mich sind sie ein Wohlfühlort, aber eben für viele nicht. Zurück zu “Liedstadt”: in Hamburg ist ein Schwerpunkt mit drei Konzertabenden außerhalb des Stadtzentrums: im Kulturzentrum “Brakula” in Brahmfeld. Das ist ein wirklich toller Ort, die Tickets zu den drei Abenden kosten gleichviel. An einem Abend singen zwei befreundete Liedesänger mit Gitarre, Johannes Held und Bryan Benner. An einem anderen Abend singt eine aus Syrien stammende Familie rund um die Ausnahmesängerin Mais Harb. Und an einem anderen Abend singt mein Vater, einer der bedeutendsten Liedsänger überhaupt (Christoph Prégardien, deutscher Lied-, Konzert- und Opernsänger, Lyrischer Tenor und Hochschullehrer). Auch hier ist es mir wichtig, sich mit Menschen darüber auszutauschen, was uns verbindet und nicht darüber, was uns unterscheidet.

Welche Rolle spielt familiäre Prägung und Bildung für Sie?

Das ist eine Frage, die ich mir oft stelle: Wie erleben Menschen diese Schubert-Liedkultur, wenn sie keine musikalisch prägende Familiengeschichte haben? Kinder haben heute weniger Musikunterricht und oft werden dort verständlicherweise eher Songs aus den Charts gesungen, wenn überhaupt. Dagegen ist erstmal nichts zu sagen. Doch die Wahrscheinlichkeit, mit “alter” Liedkultur zusammenzutreffen, wird immer geringer.

Das möchte ich gern ändern. Ich habe Initiativen gestartet, um auch Kindern einen Erstkontakt mit Lied zu ermöglichen: mit Schubert, Schumann oder mit einem berührenden italienischen, lateinamerikanischen oder syrischen Lied. Es geht mir um das, was sich in diesen Liedern wiederfindet: ein Tagebuch der Menschheit. Wenn man sich über die Jahrhunderte hinweg die deutschen oder außereuropäischen, romantischen oder zeitgenössischen Lieder anschaut, dann spiegeln sie immer einen Zeitgeist wider. Man kann daraus viel über sich lernen und über das Zusammenleben mit Menschen.

Und was lernen wir von einem Romantiker wie Franz Schubert?

Da gibt es zum einen seine zwei große Lebensthemen: die Unfreiheit, in der er aufgewachsen ist und sein einzigartiges Gefühlsleben.

Die romantische Empfindsamkeit scheint mir doch sehr zeitgemäß – nah an den Lyrics von Popsongs und der Singer-Songwriter-Szene …

Richtig. Das Einzige, was am Liederabend unmodern ist, ist die äußere Form. In Schulbüchern findet man wahrscheinlich Bariton Dietrich Fischer-Dieskau abgebildet: im Frack und vor einem Flügel stehend. Viele Menschen fragen sich: Was hat das mit mir zu tun? Mir ist das Bild vertraut, weil mein Vater Frack trägt. Ich bin damit aufgewachsen. Diese Erfahrung haben die meisten Menschen nicht. Es gibt viele Öffnungs- und Vermittlungsprogramme in Orchestern, Opernhäusern, Theatern – das verpasst der “Liederabend” vielerorts noch. Wir, Liedstadt, möchten Brücken bauen.

Was genau meinen Sie, wenn Sie von Liedkultur reden?

Ich meine dann erstmal das deutsche, romantische Klavier-Lied. Das Verständnis davon ist geprägt von (hoch)schulischer Bildung und von der Form des Liederabends. Es wird vielleicht zu wenig vermittelt, dass das viel zu tun hat mit heutigen Singer-Songwritern. Es gibt ja eine lebendige, internationale Liedkultur! Ist der “Liederabend” davon losgelöst? Ich denke, der Moment einer Lied- oder Song-Darbietung ist intim und etwas ganz Besonderes. Darauf werfen wir bei unserem Festival ein besonderes Licht.

Wer genau ist „wir“; wer ist „Liedstadt“?

Wir sind ein achtköpfiges Team, die künstlerische Leitung haben neben mir die Art-Direktorin und Medienexpertin Cate Pisaroni und der Konzertdesigner und Musiker Kian Jazdi. Gemeinsam machen wir uns gestalterische Gedanken rund ums Lied und gehen auf Wanderschaft. Das erste Festival findet im Oktober 2024 in Hamburg statt, 2025 in Leipzig und Weimar und weitere spannende “Liedstädte”. Wir möchten mit Menschen vor Ort Projekte entwickeln und auf die Beine stellen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Könnten denn auch andere Interessenten, beispielsweise aus dem Bergischen, mitmachen?

Ja, unbedingt! Eine Frau aus Zwickau hat mich nach einem Konzert angesprochen, ob man nicht auch dort ein solches Liedprojekt machen könnte. Und ich sagte ihr: Wenn Sie die Initiative vor Ort sind, die gern mit uns gemeinsam etwas entwickeln möchte, dann sprechen wir darüber und schauen, wohin sich das entwickelt. Liedstadt ist ein Kultur-Start-up und wir sind anerkannt gemeinnützig. Das ist in dieser Form, glaube ich, einzigartig.

Was genau bieten Sie als Kultur-Start-up an?

Neben unseren Festivals entwickeln wir gemeinsam mit einem Kulturamt, einem Konzertsaal oder einer anderen kulturellen Institution Formate rund ums Lied – das können auch Lieder aus einer bestimmten Region sein.

Das heißt, regionale Eigenheiten sind bei den Liederprojekten erwünscht?

Unbedingt! In Hamburg stellen wir zum Beispiel zwei kaum bekannte Komponistinnen aus der Stadtgeschichte in den Fokus: Luise Reichardt und Ruth Schonthal. Außerdem denke ich an das Projekt mit dem Konzerthaus Dortmund im Mai 2025. Da kam die Frage auf: Wie gehen wir denn mit Fußballgesängen um? Das ist ein starkes Identitätsmerkmal.

Stadien, Demos, Volksfeste – Menschen singen gern gemeinsam. Doch das kann auch andere ausgrenzen. Lieder können auch spalten, anstatt Menschen zu vereinen. Wie gehen Sie damit um?

Eine andere spannende Diskussion ist: Wo beginnt Kunst und wo hört sie auf? Das ist auch in der Musik eine wichtige Frage. In der Geschichte wurde Kunst oft instrumentalisiert. Außerdem gab es eine gewollte Trennung von ernster und unterhaltender Kunst. Das ist fürs Lied nicht zielführend, finde ich. Ein Liederabend kann Spaß machen – nicht nur Menschen, die sich damit auskennen. Da kommen Menschen zusammen und verbringen eine gute Zeit – mal tiefgründig, mal unterhaltend und man darf lauthals lachen. Keine Darbietung ist wie die andere.

Doch inwiefern kann man als Interpret formale Vorgaben ausweiten?

Das, was geschrieben steht, ist kein Gesetz. Zuerst muss man sich selbst die Erlaubnis geben: „Hier darf ich kreativ sein“ und man beginnt, mit Menschen zusammen einen Raum zu öffnen. Oberstes Gebot kann auch sein, den alten Geist zu erwecken. Wie wurden Lieder im 19. Jahrhundert gesungen, zur Zeit Schuberts (Franz Schubert lebte 1797 –1828 in Wien)? Er hat die Lieder im Freundeskreis aufgeführt! Ich kann mir nicht vorstellen, dass es da um Richtig und Falsch ging, sondern darum, dass Menschen gemeinsam berührt werden.

Diese Grundhaltung kann die Vortragssituation und auch die Vorstellung aufbrechen, dass der Sänger auf Gedeih und Verderb vor dem Flügel zu stehen hat. Bei Liederabenden kann es durchaus möglich sein, dass der Sänger sich von seinem Fleck wegbewegt, dass man sich darüber unterhält, was gerade stattgefunden hat, dass man sich äußert, lacht, weint und zwischendurch mal klatscht.

Es geht Ihnen um die Überwindung von Konventionen?

Ich rede vom menschlichen Rahmen, in dem der Liederabend stattfindet. Das hat ja noch nichts mit musikalischer Interpretation zu tun. Ein Lied, einfach toll gesungen und gespielt, das kann ein ganz toller Moment sein! Aber es gibt auch Gründe dafür, das aufzubrechen und vor allem andere Sichtweisen kennenzulernen. Ich trage als Künstler eine Verantwortung – vor allem dann, wenn ich auf einer Ebene mit dem Publikum bin und nicht auf einem Podium.

Kunst- und Kulturschaffende äußern sich doch hoffentlich auch stellvertretend für die Menschen, die im Raum sind. Und wer ist im Raum? Was fühlen diese Menschen, was haben sie erlebt –  und findet sich das in den Liedern wieder? Ich gehe noch weiter und sage: Ich möchte Menschen begegnen, die etwas von ihrem Leben preisgeben und versuchen, das in Liedprogrammen erlebbar zu machen.
Dieser Ansatz macht es noch wichtiger, wer im Raum sitzt, wer sich eingeladen und wer sich ausgeschlossen fühlt. Wie repräsentativ und relevant ist das, was wir singen und für wen? Das sind so spannende Themen für die Gestaltung unserer Zukunft.

Vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview mit Julian Prégardien führte Antje Schlenker-Kortum telefonisch am 30. Mai 2024

Karten rechtzeitig kaufen

Entgegen dem üblichen Konzept von „Klänge der Stadt“ gilt diesmal nicht „Spenden willkommen“, sondern das Ticket kostet 27,50 Euro, mit namentlicher Platzreservierung 37,50 Euro. Dies ist wegen der nicht unerheblichen Vorleistungen des Vereins erforderlich. Die Tickets sind unter www.schlossbensberg.com erhältlich.

Hintergrund: Ein Sänger ganz eigener Qualität

Julian Prégardien ist einer der herausragenden klassischen Sänger unserer Zeit. Seine klare Stimme und tiefes Textverständnis, gepaart mit der Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, prädestinierten ihn für den Liedgesang. Im Oktober diesen Jahres wird in Hamburg das neu von ihm ins Leben gerufene Festival “Liedstadt” erstmals in Erscheinung treten.

Im Herbst 2023 feierte der Ausnahmekünstler das 200-jährige Jubiläum des Liedzyklus Die schöne Müllerin von Franz Schubert mit einem einzigartigen Projekt: “Müller*in Wien”. Auf seinen Kanälen der sozialen Medien kann man dieses Projekt eindrucksvoll nachvollziehen und im kommenden Sommer wird der Nachklang multimedial sowohl von der ARD als auch von Harmonia Mundi veröffentlicht werden.

Höhepunkte seiner diesjährigen Aktivitäten sind eine Tournée mit Bachs Matthäuspassion unter Leitung von Philippe Herreweghe mit Stationen unter anderem an der Mailänder Scala und der Elbphilharmonie Hamburg, die Rolle des Tamino in Mozarts Die Zauberflöte mit dem Cleveland Orchestra unter Leitung von Franz Welser-Möst in einer Neuinszenierung von Nikolaus Habjan sowie die Rolle des Don Ottavio in Don Giovanni bei den Salzburger Festspielen, wo er ebenso als Evangelist in Bachs Matthäuspassion und gemeinsam mit Sir András Schiff mit Franz Schuberts Die schöne Müllerin zu erleben sein wird.

Gefragter Liedbegleiter und Kammermusiker

Der aus Weimar stammende Pianist Daniel Heide zählt zu den gefragtesten Liedbegleitern und Kammermusikern seiner Generation. Er studierte an der Franz-Liszt-Hochschule Weimar bei Prof. Ludwig Bätzel und erhielt wegweisende Anregungen bei Christa Ludwig und Dietrich Fischer-Dieskau. Seine umfangreiche Konzerttätigkeit führt ihn durch ganz Europa und viele Länder Asiens.

Als Liedbegleiter und Kammermusikpartner ist er regelmäßiger Gast bei renommierten Festivals und in ‚den wichtigsten europäischen Konzertsälen. Eine intensive Zusammenarbeit verbindet ihn dabei mit Sängerinnen und Sängern wie z.B. Julian Prégardien.

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