Ein Ende der Bedürftigkeit ist nicht in Sicht. In Litauen, Rumänien Belarus und der Ukraine ist die Not nach wie vor groß. Darum plant die Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach weitere Hilfstransporte in diese Länder und bittet um Kleider- und Sachspenden. Aber auch Geldspenden werden benötigt, um die Kosten zu decken.

Wir veröffentlichen eine Mitteilung der Humanitären Hilfe Bergisch Gladbach.

„Auch in Litauen, Rumänien, Belarus oder ganz besonders in der Ukraine ist kein Ende der Bedürftigkeit in Sichtweite“, so Ulrich Gürster der 1. Vorsitzende der Humanitären Hilfe Bergisch Gladbach e.V.

„Um das Leid und die Not der Menschen ein bisschen zu lindern und ihnen ein wenig Hoffnung zu schenken, werden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Hilfstransporte in den entsprechenden Ländern zusammen mit der Humanitären Hilfe Overath, unter Leitung des 1. Vorsitzenden Norbert Kuhl, vollzogen.“ Für die Durchführung dieser Hilfstransporte benötigen wir die Unterstützung ALLER und bitten um Geld- und Sachspenden.

Den nächsten Kleidersammeltermin werden wir am Samstag (8. Juni) von 10 bis 13 Uhr auf dem Parkplatz des EDEKA-Hetzenegger Marktes in Sand durchführen.

Am Samstag Tag nehmen wir gereinigte Kleidung, Bettwäsche, Handtücher, Decken, Schlafsäcke, funktionstüchtige Fahrräder, Rollstühle, Rollatoren, Toilettenstühle, Unterarmgehstützen, Windeln und Verbandsmaterial an. Die Textilien bitte in Bananenkartons anliefern.

Der Schatzmeister Heinz-Bernd Padberg bittet pro Volumen eines Bananenkarton um eine Transportkostenspende in Höhe von 3 Euro. „Wir stellen für Geldspenden vor Ort auch eine Spendenbescheinigung zur Vorlage für das Finanzamt aus“, ergänzt Padberg.

Sollte jemand an diesem Tag nicht können, so nehmen wir die Spenden auch gerne am 7. September bei unserem nächsten Kleidersammeltermin auf dem Parkplatz EDEKA – Hetzenegger Markt in Kürten-Dürscheid im Zeitraum von 10-13 Uhr an.

Seit 1994 engagieren wir uns in Litauen und Weißrussland bzw. Belarus. Diese Zeit ist nicht nur geprägt von materieller Hilfe, sondern auch von Freundschaft, Nächstenliebe und Solidarität mit den Menschen jenseits der auch heute zum Teil noch wenig durchlässigen Grenzen. Um auch zukünftig die...

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  1. Warum wurde in dieser Reihe BULGARIEN vergessen denen geht es schlechter noch als den Rumänen