Der Blick in die Laurentiusstraße. Auf der rechten Seite sollen die Parkplätze verschwinden und der Bürgersteig erweitert werden. Der Asphalt wird erneuert. Foto: Thomas Merkenich

Laut Straßenbauprogramm sollte die Laurentiusstraße noch in diesem Jahr neu gestaltet werden. Nun kann damit jedoch erst im Frühjahr 2025 begonnen werden, räumt die Verwaltung ein. Zudem werde das Projekt um rund 40 Prozent teurer, als bislang angenommen.

Das Straßenbauprogramm der Stadtverwaltung war von Beginn an sehr ehrgeizig und von Anfang an ist die Umsetzung hinter den Plänen zurück geblieben. Jetzt räumt die Stadt – eher nebenbei – auch beim Umbau der Laurentiusstraße zur Fußgänger- und Radfahrer-freundlichen Straße einen deutlichen Verzug ein: Nicht in diesem Jahr solle das Projekt erledigt werden, sondern erst nach Karneval 2025 beginnen.

Anlass der Mitteilung an den Verkehrausschuss ist jedoch eine heftige Kostensteigerung. Das Projekt werde nicht, wie bislang kalkuliert, 1,08 Millionen Euro kosten, sondern nach jetzigem Stand bereits 1,465 Millionen Euro. Grund dafür: die Kosten für die Baustellenabsicherung und Preiserhöhungen seien nicht oder nicht ausreichend berücksichtigt worden.

Mit Verkehrsbehinderungen ist aber offenbar bereits in diesem Jahr zu rechnen: die Belkaw werde im Vorfeld des Umbaus damit beginnen, ihre Leitungen zu verlegen.

Hinweis der Redaktion: In den Kommentaren war die Frage aufgekommen, ob die Verzögerung dazu führen kann, dass die Anwohner doch noch zu einer Kostenübernahme nach dem KAG verpflichtet. Um das mit Sicherheit zu vermeiden, das hatte der Beigeordente Ragnar Migenda vor der Beschlussfassung im Verkehrsausschuss erklärt, müsse das Projekt bis Ende 2026 abgeschlossen und auch komplett abgerechnet sein.

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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  1. Dem heutigen Newsletter ist zu entnehmen, dass die Stadtverwaltung auch noch ganz anders kann. Zum Umbau des zweiten Abschnitts der Altenberger-Dom-Straße wird schon jetzt, bevor der erste Bagger angerückt ist, mit Mehrkosten in Höhe von ca. 1,1 Mio € kalkuliert. Zudem will man Förderanträge im falschen Förderprogramm oder aber gar nicht gestellt haben, woraus sich eine Finanzierungslücke von bis zu 2,1 Mio. € ergeben soll.

    Das ehrgeizige Straßenbauprogramm scheint der Stadtverwaltung zu entgleiten. Bleibt zu hoffen, dass die Anlieger am Ende für diese Fehler nicht mit hohen Beiträgen einstehen müssen.

    1. Sie geben den Sachverhalt nicht ganz korrekt da. Um Mehrkosten geht es bei der aktuellen Vorlage zur Altenberger-Dom-Straße nicht. Sondern um eine Lücke in der Finanzierung in Höhe von 2,1 Mill. Euro. Sollte die Stadt KAG-Mittel (vom Land, nicht von den Anwohnern) erhalten, würde sich die Lücke auf 1,1 Millionen Euro reduzieren. Hier können Sie es nachlesen:

      https://in-gl.de/newsletter/wissen-was-laeuft-der-tag-in-gl-30-8-2024/

      1. Elena schrieb „ …. Von bis zu 2.1 Mio.“ Das ist ja dann wohl korrekt. Dass hier auf InGL jeder Rechtsabbiegerpfeil für Radfahrer mit einem eigenen Artikel gefeiert wird, bei einem Desaster wie hier vorliegend aber lediglich auf die in Verwaltungsdeutsch geschriebene Mitteilungsvorlage im Ratsinformationsdienst verwiesen wird, beweist mir erneut, dass hier oftmals Hofberichterstattung praktiziert wird. Eigentlich erwarte ich hier einen eigenen redaktionellen Artikel. Das ist ein ausgesprochen streitig diskutiertes Thema, das viele Bürger bewegt.

      2. Die Summe 2,1 Millionen Euro ist korrekt. Aber wie gesagt geht es bei beiden genannten Summen nicht um um Mehrkosten, sondern um eine Finanzierungslücke, also Mindereinnahmen. Wir verweisen auf einen Beitrag des Kölner Stadt-Anzeigers, der uns in diesem Fall zuvor gekommen war. Und hinterlegen das mit einem Link ins Ratsinformationssystem.

      3. Dann möchte ich hinsichtlich der Kosten zunächst aus der Vorlage des Maßnahmenbeschlusses in der Sitzung des Ausschusses für Mobilität und vom 29.08.2023 zitieren:

        “Kosten
        Die Kostenberechnung für die Umbaumaßnahmen liegt bei ca. 1.521.000 Millionen Euro. Die finanziellen Mittel wurden für den Haushalt 2024 angemeldet.”

        Und jetzt zitiere ich aus der für den für die Sitzung des Ausschusses am 10.09.2024 veröffentlichten Mitteilungsvorlage:

        “Die derzeit kalkulierten Planungs- und Baukosten betragen insgesamt 2.635 T €”.

        Für mich klingt das so, als würden die kalkulierten Gesamtkosten, die seinerzeit Entscheidungrundlage für den Maßnahmenbeschluss im August 2023 waren, schon jetzt um 1,114 Mio. € überschritten.

        Wenn Sie natürlich darauf abstellen, dass die Verwaltung diese Kostenüberschreitung in der aktuellen Mitteilungsvorlage nicht konkret als solche genannt bzw. aufgeführt hat, dann gebe ich Ihnen recht.

      4. Sicherlich wurde in der Beschlussvorlage ein Betrag in Höhe von “ca. 1.521.000 Millionen Euro” genannt. Ich gehe aber davon aus, dass jedem Ratsmitlied seinerzeit klar war, dass tatsächlich nur ein Betrag in Höhe von 1.521.000 € gemeint war und nicht ein Betrag, der die für das Jahr 2023 veranschlagten Ausgaben des Bundeshaushalts etwa um das dreifache überstieg.

  2. ……absolut lächerlich diese „never ending“ Story. Kann man die Verantwortlichen nicht austauschen. Scheinen ja wirkliche Spezialisten ihres Fachs zu sein. Ich denke das Geld , das hier rausgehauen wird, wäre in der Jugendarbeit besser aufgehoben. Wie gesagt alles lächerlich und peinlich

  3. Man könnte auf den Umbau verzichten und würde dabei nicht nur viel Geld sparen welches man anderweitig deutlich besser einsetzen könnte, sondern würde dabei gleichzeitig auch nicht neue Verkehrsprobleme schaffen bzw. bestehende weiter verschärfen.

    Die Förderung des Radverkehrs ist nicht grundsätzlich falsch, sie muss aber sinnvoll geplant sein. In einer Stadt mit grossen Mengen an ein- und ausfallendem Verkehr der aufgrund der Distanzen (und teilweise auch aufgrund der Topographie) nicht aufs Rad umsteigen kann, ist es meines Erachtens wenig zielführend den Langsamverkehr zu bevorzugen, während man die Engpässe im Bereich des MIV nicht löst. Ich wiederhole diesbezüglich gerne noch einmal, dass die selbe Stadtverwaltung welche sich für diese fahrradoptimierte Strasse einsetzt, nicht an einer Aufwertung des ÖPNV interessiert ist bzw. sich gezielt dagegen ausspricht – gefühlt weil sie nur innerhalb der eigenen Stadtgrenzen denkt. Ich halte dies unverändert als grundfalsch – und sage dies als führerscheinfreier Fussgänger.

  4. Man hat bestimmte Kosten nicht berücksichtigt. Oh wie blöd. Aber es zahlt ja der Steuerzahler. Jetzt von rund 1 Mio. auf 1,5 Mio. Euro gestiegen. Jede Wette, da kommt noch was drauf. Ja, Kosten steigen, aber doch nicht innerhalb kürzester Zeit um 40%. Und mal was zum nachdenken: Ein Stadtratsmitglied einer größeren Stadt aus dem Umland hat mir gegenüber mal geäußert, daß die Politik nie/selten mit den korrekten Zahlen arbeite, da man sonst kaum ein Projekt durchbekommen würde. Noch Fragen. Ein Hoch auf unsere Politiker und unsere Stadtverwaltungen.

  5. Was glaubt Ihr warum Frank Stein nicht wieder kandidiert bzw. die Flitze macht. Er sieht seine Horrorbilanz (nichts auf die Beine gebracht), merkt das das alles für ihn einige Nummern zu hoch ist und es bald (sinnbildlich) richtig was auf die Mütze gibt. Alles so schnell weg. Aber es gibt in der GLer Politik und Verwaltung noch viele andere solcher “Fachkräfte”, die sein Werk in gleicher Kompetenz weiterführen werden. Armes GL

    1. Jetzt aber ganz schnell für den Posten bewerben! Sie scheinen ja zu wissen, wie es geht. Oder mögen Sie den Mann bloß nicht?

  6. Der größte Schwachsinn wird tatsächlich umgesetzt?! Die Fußgänger und Radfahrer auf der Laurentiusstrasse kann man an wenigen Händen abzählen. Das wird sich auch nach dem teuren Umbau nicht ändern. Es gäbe sicher zig andere wichtigere Massnahmen.

    1. Schon mal dran gedacht, dass man nicht so viele davon sieht (soweit das überhaupt zutrifft), weil sie sich in dieser Straße aufgrund deren Gestaltung nicht willkommen fühlen?

      1. Dann sorgt die Stadt ja jetzt dafür, dasss man eine der Thesen verifizieren und die andere falsifizieren kann – wobei das eigentlich auch nicht mehr nötig ist, wenn man der Quelle von Christian-Andreas folgt.

      2. Ich habe jahrelang in der Laurentiusstr gewohnt. Ich frage mich halt, warum Leute sich da überhaupt aufhalten sollten? Und wenn sich da mal wegen des Imbiss oder Bars aufgehalten wird, ist das vorallem nachts / abends und führt nur dazu, dass Anwohner noch mehr Lärm ausgesetzt werden und Müll in den Eingängen verteilt wird. Es wäre m.E. viel sinnvoller bereits vorhandene Aufenthaltsräume, wie den großen Platz oder der Bereich an der Strunde mal richtig zu gestalten. Find es schlimmer, dass die Wiese da hauptsächlich als Platz für Hunde genutzt wird, damit die da ihr Geschäft verrichten können.
        Das Projekt Laurentiusstr. ist dahingehend echt witzlos.

    2. Stimmt einfach nicht. Auf der Straße sind so viele Radfahrer wie nie zuvor unterwegs. Sehe es jeden Morgen.

  7. Bin auch Anwohner der Laurentiusstrasse und muss hierzu mal eine Frage loswerden: habe sowas im Kopf, dass dieses Projekt in einem bestimmten Zeitraum erledigt sein müsste um den vollen Zuschuss vom Land (o.ä.) zu bekommen. Hört sich jetzt bald – wie erwartet – so an, dass die Anwohner schonmal damit rechnen müssen auch zur Kasse gebeten werden?! Vielleicht habe ich es aber auch falsch im Kopf.

    1. Wäre der Beschluss zum Umbau der Laurentiusstraße erst im Jahr 2024 gefasst worden, dann hätten die Anlieger nicht damit rechnen müssen, zur Kasse gebeten zu werden (§ 8 Abs. 1 Satz 3 KAG NRW).

      Für diese noch im Jahr 2023 beschlossene Maßnahme wird in der Mitteilungsvorlage erwähnt:

      “Die anfallenden Baukosten fallen unter das Kommunale Abgabengesetz (KAG), sodass diese anteilig von den Anliegern gezahlt werden. Eine vollumfängliche Förderung dieses Anteiles ist über das Land NRW möglich und wird von der Verwaltung angestrebt.”

      Die Verwaltung kann oder will also bislang nicht konkret sagen, ob Kosten auf die Anlieger zukommen bzw. ob die Anlieger von Kosten verschont werden.

      1. Diese klare Aussage liest sich in der Sitzungsniederschrift so:

        “… erklärt Herr Migenda, dass das Land die KAG Beiträge weitgehend trage, wenn die Abrechnung bis 2026 erfolgt. Die Anwohnerschaft sei insofern bis 2026 aller Voraussicht nach von Kostenbeiträgen befreit.”

        Was ist, wenn die Verwaltung nicht bis zum 31.12.2026 abrechnet? Was wäre, wenn die Vorausschau von Herrn Migenda nicht zutrifft? Und was bedeutet “weitgehend”?

  8. Die Erhöhung der Kosten in relativ kurzer Zeit mag die Denke der Stadt und der Fahrradlobby mit Herrn Migenda verdeutlichen, zunächst Fakten, in diesem Fall gegen den größten Teil der Bevölkrung, zu schaffen, um dann mal das Vorhaben richtig durchzudenken. Und mit Verlaub, wer diese Straße mit der Kölner Oper oder anderen, aus dem Ruder gelaufenen Großbaustellen vergleicht, leidet an Hybris.

    Diese Straße wird in der Bilanz der bald abzuwählenden Ortsregierung eine prominente Position auf der Sollseite finden in Gesellschaft all der anderen Fehlleistungen, die die Hinwendung zum Traum, GL zu einer Fahrradstadt zu vergewaltigen, begleiteten. Und die sind noch nicht abgeschlossen.

    1. “GL zu einer Fahrradstadt zu vergewaltigen”

      Und sonst geht es Ihnen aber gut? Sie scheinen so vor Hass auf Radfahrer zu sein, sowas erlebt man selten. Atmen Sie mal durch.

      1. Möglicherweise ist Herr Havermann als Kind vom Dreirad gefallen und hat nie gelernt auf einem Zweirrad zu fahren.

      2. Da wäre er dann besser geradewegs in den Kessel mit Zaubertrank gefallen, dann könnte er jetzt als Straßenterminator dafür sorgen, dass die Vierradwelt zur guten alten Ordnung zurückfindet.

        So wie es das Reichsverkehrsministerium 1934 zur im Vorfeld der Olympiade novellierten RStVO verkündete: „Zeigen wir dem staunenden Ausländer einen neuen Beweis für ein aufstrebendes Deutschland, in dem der Kraftfahrer nicht nur auf den Autobahnen, sondern auf allen Straßen durch den Radfahrer freie, sichere Bahn findet.“ (Quelle: https://pdeleuw.de/fahrrad/fdf/fdf-218.html )

    2. Möglicherweise triggert der Zustand der Straßen in GL, der durch massenhaftes Fahrradfahren die Fahrbahndecken so massiv beansprucht und beschädigt, das Mann ja kaum mehr mit dem Auto fahren kann.

  9. @Elena: Ja ist schon ok, da nochmal etwas zu schreiben, aber der Paul meinte ganz zu recht, daß ein Für & Wider zu dem Thema bis zur Erschöpfung schon vor 2 Jahren geführt wurde !
    Eine andere Frage wäre, was kann man von der ursprünglichen Planung vielleicht weglassen ?
    Ich wohne seit 2016 in der L.Str. und bin mit der jetzigen Situation soweit zufrieden. Bis auf den Zustand des Asphaltes natürlich, und diese beiden überflüssigen Verkehrsinseln vor dem Mini-Parkhaus bei Nr. 51. Weg damit !
    Die Fa. Strabag hatte ja super Arbeit geleistet als sie in ein oder 2 Tagen die Fahrbahndecke im unteren Teilstück erneuert hat; das will die Belkaw doch jetzt nicht wieder aufreissen ??
    Schön wäre auch so ein Geschwindigkeits – Mess – Smilie (Dialog-Display), damit können wir vielleicht die Taxifahrer und PS Junkies beindrucken…
    Ja und davon haben alle etwas.

  10. Bevor hier gleich wieder eskaliert wird: Es ist völlig normal, dass sich Baukosten aktuell überall erhöhen. Insbesondere dann, wenn die Stadt involviert ist. Bestes Beispiel ist doch die Kölner Oper. Und jetzt lassen Sie uns nicht wieder diese unsägliche Diskussion über die Laurentiusstraße führen. Alle Standpunkte wurden genannt. Jetzt geht’s daran, die Straße für alle Verkehrsteilnehmer ordentlich zu sanieren. Mehr nicht.

    1. Pauls Brings, es ist nicht völlig normal! Wir sprechen hier über ca. 40% Erhöhung!
      Wir sprechen bei der Laurentiusstrasse nicht über eine Oper oder gar einen Bahnhof Stuttgart 21. Wir sprechen hier über ein paar hundert Meter Strasse.
      Und um das klar zu stellen , die Strasse wird nicht für alle Verkehrsteilnehmer ordentlich saniert. Die Laurentius Strasse wird wie im Bericht erwähnt zur Fußgänger und Radfahrer freundlichen Strasse umgebaut. Das bedeutet der PKW Verkehr wird massiv eingeschränkt.

      1. Ich frage mich, wie es zu 40 % Erhöhung der Kosten innerhalb so kurzer Zeit – es handelt sich um wenige Monate! – kommen soll. Die Kostensteigerungen bei der Kölner Oper oder dem Bahnhof Stuttgart sind über Jahre hinweg gewachsen. Sind kostenträchtige Änderungen in der Planung der Laurentiusstraße vorgesehen? Jeder private Bauherr könnte solche Kostensteigerungen überhaupt nicht stemmen. Im Etat der Stadt ist das problemlos möglich?

      2. Hallo Franz Peter Esser, mit dem Umbau zu einer fußgänger- und radfahrerfreundlichen Straße wird der PKW-Verkehr zu langsamerem Fahren und Rücksichtnahme angewiesen, dass ist keine Einschränkung. Schließlich darf er die Straße weiter befahren. Eine Einschränkung bestände darin, wenn die Straße gesperrt würde.

      3. Interessant oder eher bedenklich wie man einmal mehr nachhaltige und umweltfreundliche Mobilität versucht gegen den PKW-Verkehr auszuspielen – um damit erneut Stimmung zu machen?

        Und einmal mehr versucht den Entfall einiger Parkplätze über die allgemeine Verkehrssicherheit zu stellen um selbigen dann als massive Einschränkung zu deklarieren.

        Dabei die dringend notwendige Sanierung der Fahrbahn, von der selbstverständlich auch Autofahrende partizipieren dabei – bewusst? – unberücksichtigt lässt.

        Und zu guter Letzt versucht seine persönlichen undifferenzierten Meinungen als unumstößlichen Fakt – “um das klar zu stellen” – zu deklarieren.

      4. Die Gründe für die Kostenerhöhung werden ja im Artikel genannt: “die Kosten für die Baustellenabsicherung und Preiserhöhungen seien nicht oder nicht ausreichend berücksichtigt worden. ”

        Das mit der Baustellenabsicherung ist einfach nur peinlich, sowas sollte ja wohl nicht durchrutschen, es müsste zu den absoluten Basics gehören, so etwas zu berücksichtigen und auch in passender Höhe.

        Wie relevant Preiserhöhungen im Bausektor seit dem Termin des ersten Kostenrahmens sind, kann ich nicht beurteilen.

    2. Auch wenn Ihnen die Diskussionen nicht passen und Sie diese gerne im Keime ersticken möchten, dürfen sie dennoch geführt werden.