© Kreisjägerschaft

Im ehemaligen Forsthaus „Steinhaus“ wurde der Jägerkurs 2024/2025 eröffnet. Mit 36 Teilnehmern und neuer Leitung bereitet die Bergische Jagdschule die angehenden Jäger intensiv auf das anspruchsvolle „grüne Abitur“ vor.

Wir veröffentlichen eine Mitteilung der Kreisjägerschaft.

Im stilvollen Umfeld des alten ehemaligen Forsthauses „Steinhaus“ hat die Kreisjägerschaft, vertreten durch ihren Vorsitzenden Manfred Heindl die Jungjägerausbildung 2024/2025 eröffnet. In der letzten Jungjägerausbildung konnten alle 34 Teilnehmer erfolgreich den Neunmonatigen Kurs abschließen. In diesem Ausbildungsjahr 2024/25 wurde wieder die maximale Teilnehmeranzahl von 36 Kursteilnehmern:innen erreicht. Im Sinne der qualifizierten Ausbildung werden keine weiteren Teilnehmer:innen zugelassen.

Eine 100% Erfolgsquote in der Jungjägerausbildung der Kreisjägerschaft des RBK, lässt sich gegenüber der durchschnittlichen Erfolgsquote von 77% in NRW sehen und spricht für den Ausbildungskurs.

Stefan Bahr ist der neue Leiter des Jägerkurses, der die Aufgaben am 23.08.24 von Walter Pohl übernommen hat. Gemeinsam mit allen Ausbildern, den Hegeringleitern und dem Vorstand der Kreisjägerschaft begrüßte er alle anwesenden Teilnehmer:innen herzlichst.  Walter Pohl, der auch die Absolventen im Ausbildungsjahr 2023/2024 erfolgreich begleitet hatte, hat die Tätigkeiten an Stefan Bahr vollständig übergeben. Der Vorstand der Kreisjägerschaft bedankte sich herzlich bei Walter Pohl für seine erfolgreiche Tätigkeit.

Beim Start des neuen Ausbildungsjahres konnten die angehenden Jungjäger die ersten Kontakte zu den zuständigen Hegeringleitern und Ausbildern knüpfen.
Die Eröffnung des Jungjägerkurses wurde mit dem Jagdhornbläsercorps Königforst, Hegering Sülztal, musikalisch begleitet. Einige Hundeführer untermauerten den brauchtumsmäßen Rahmen mit Ihren Jagdhunden.  

Alle Teilnehmer haben das Ziel, dass „grüne Abitur“ zu erwerben. Eine Prüfung, die nicht umsonst diesen Namen bekommen hat und bei der die Anforderungen sehr hoch sind.

In mehr als 40 Abendterminen wird das theoretische Wissen vermittelt; hinzu kommen noch Waldexkursionen und weitere Spezialtermine, wie Schießkurse, Waffenkunde, jagdliches Recht, Kunde der Flora und Fauna der heimischen Wildtierarten. Neben der Pflege und Hege der Wildtiere werden auch die Umweltaspekte im Naturschutz und die Wiederaufforstung des Waldes intensiv behandelt.

Diese Themen sind u.a. für die Prüfung im nächsten Frühjahr 2025 wichtig und werden die angehenden Jungjägern:innen sehr herausfordern. In diesem Bereich ist die Bergische Jagdschule sicherlich einzigartig aufgestellt.

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