Am Imbiss kommt der Hunger, doch kein Bargeld zur Hand? Zum Glück lässt sich im Freundeskreis schnell ein Zehner leihen. Mit dem neuen Zahlverfahren Wero ist das Geld genauso schnell per Handy wieder zurückgezahlt, wie Raphaela Cappello von der Kreissparkasse Köln in Bergisch Gladbach erläutert.

Ich freue mich, Ihnen ein neues digitales Zahlverfahren vorzustellen: Wero. Dieses Angebot richtet sich an alle, die eine schnelle, sichere und unkomplizierte Möglichkeit suchen, Geld zu senden – sei es an Freunde, Familienmitglieder oder andere Privatpersonen. Gerne möchte ich Ihnen die Vorteile von Wero einmal vorstellen.

Was ist Wero?

Mit Wero bietet die Kreissparkasse Köln ab sofort ein neues System, um Zahlungen bequem von Ihrem Smartphone aus zu tätigen. Dieses Verfahren ermöglicht es Ihnen, jederzeit – auch am Wochenende oder an Feiertagen – Geld zu senden und zu empfangen. Ganz gleich, ob Sie sich in Deutschland befinden oder Geld künftig an jemanden im europäischen Ausland schicken möchten, mit Wero funktioniert das problemlos und blitzschnell.

Wero ist besonders praktisch, wenn es darum geht, kleinere Beträge im Freundes- und Familienkreis hin- und herzuschicken. Stellen Sie sich vor, Sie sind mit Freunden im Restaurant und möchten die Rechnung teilen – mit Wero geht das ganz einfach und ohne Bargeld. Oder jemand sammelt für ein Geburtstagsgeschenk, und Sie möchten schnell Ihren Anteil beisteuern. Auch das lässt sich mit wenigen Klicks erledigen.

Was unterscheidet Wero von anderen Diensten?

Vielleicht kennen Sie bereits die Geldsendefunktion „giropay Geldsenden | Kwitt“. Wero baut auf diesem Prinzip auf, bietet aber darüber hinaus weitere Vorteile:

1. Europäische Lösung: Wero ist nicht nur auf Deutschland beschränkt. Ab sofort können Sie Geld in Sekundenschnelle auch an Personen in Belgien senden. In naher Zukunft wird dies auch in weiteren Ländern wie Frankreich, den Niederlanden und Luxemburg möglich sein. Das macht Wero zu einer internationalen Lösung für den mobilen Zahlungsverkehr.

2. Flexibilität bei der Empfängerwahl: Mit Wero können Sie Geld nicht nur an eine Handynummer senden, sondern auch an eine E-Mail-Adresse. Dies erhöht die Flexibilität und macht den Service für noch mehr Anwendungsfälle nutzbar.

3. Anonyme Zahlungen über QR-Code: Auf Flohmärkten oder bei ähnlichen Gelegenheiten möchten Sie vielleicht nicht Ihre Handynummer oder E-Mail-Adresse preisgeben. Kein Problem! Wero ermöglicht es, Zahlungen über einen QR-Code zu tätigen. Die zahlende Person scannt einfach den Code ab, und schon ist die Transaktion abgeschlossen – ohne dass persönliche Daten ausgetauscht werden müssen.

Ein Blick in die Zukunft

Wero ist nicht nur ein Zahlungsdienst für den aktuellen Bedarf, sondern wird kontinuierlich weiterentwickelt. Ab 2025 soll es möglich sein, mit Wero auch online in Online-Shops zu bezahlen – sicher und unkompliziert. Ab 2026 soll der Service dann auch im Einzelhandel verfügbar sein, sodass Sie Wero als vollwertige Zahlungsmethode überall nutzen können.

Wie funktioniert Wero?

Um Wero zu nutzen, benötigen Sie die aktuellste Version der App Sparkasse. Das Zahlverfahren ist dort unter dem Symbol „Geld senden“ integriert. Ansonsten benötigt man für die Einrichtung lediglich noch ein TAN-Verfahren, zum Beispiel die PushTAN-App, und eine gültige Telefonnummer oder E-Mail-Adresse.

Warum Wero?

Wero bietet Ihnen nicht nur die Möglichkeit, schnell und flexibel Geld zu senden, sondern auch die Sicherheit und den Komfort, den Sie von Ihrer Sparkasse gewohnt sind. Die Zahlungen über Wero werden direkt von Konto zu Konto überwiesen – es ist dazwischen kein Drittanbieter involviert.

Sie können sicher sein, dass Ihre Transaktionen in einer vertrauten Umgebung stattfinden, und profitieren gleichzeitig von den neuesten technologischen Entwicklungen im Bereich des Zahlungsverkehrs.

Probieren Sie Wero doch einfach einmal aus! Falls Sie Fragen haben oder Unterstützung bei der Einrichtung benötigen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Raphaela Cappello


Zur Person: Raphaela Cappello ist stv. Leiterin Privatkunden und Vermögensberatung der Kreissparkasse Köln in Bergisch Gladbach. Die ausgebildete Bankkauffrau und studierte Sparkassenbetriebswirtin ist seit 2009 bei der Kreissparkasse Köln beschäftigt. Frühere Stationen vor ihrem Wechsel nach Bergisch Gladbach in diesem Frühjahr waren Overath, Refrath, Untereschbach und Kürten – dort als Leiterin der Filiale.

Kontakt

Kreissparkasse Köln
Regional-Filiale Bergisch Gladbach
Hauptstr. 208-211
51465 Bergisch Gladbach

Tel: 0221 227-7311
Mail: info@ksk-koeln.de
Website KSKWebsite Wero

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  1. Totgeburt – nach beschlossener EU-Richtlinie haben zukünftig Überweisungen innerhalb von 10 Sekunden zu passieren.

    1. Eine Sofortüberweisung soll innerhalb weniger Sekunden durchgeführt werden können. Eine normale SEPA Überweisung wird auch in Zukunft etwa einen Tag dauern. Zudem kosten Sofortüberweisungen bei Comdirekt z.B. 1 Euro.

      Ich finde die Funktion mit QR-Code gut. Vor allem was bisher im Verein die Paypal QR-Code funktion kaputt gemacht hat, war das Widerrufsrecht und die Gebühren.

      Am Ende glaube ich zwar nicht, dass sich Wero durchsetzen kann, jedoch einfach mal offen sein.

    2. Da geht es um Überweisungen (bzw. Echtzeitüberweisungen, die in absehbarer Zeit auch kostenlos werden sollen).

      Das ist aber etwas anderes als die Wero-Funktionalität. Mit Wero können Sie Geld schicken, ohne Kontonummern einzutippen und ohne dass eine Partei die Kontonummer oder den Namen der anderen überhaupt kennen muss. Es ist ein einfacheres und datensparsameres Verfahren als die klassische Überweisung.

      1. Ach, Unsinn, warum sind denn seinerzeit so viele Leute zu Paypal gelaufen, statt weiterhin klassiche Überweisungen auszufüllen? Doch exakt wegen des Komfortgewinns.

        Wero bietet genau das auch – nur eben auf europäischer Infrastruktur und der hiesigen Gesetzgebung unterliegend. Das ist ein Souveränitätsgewinn, der nicht zu verachten ist.

        Wenn das alles für Sie bedeutungslos ist, dann lassen Sie es eben. Wero wird Ihnen nicht hinterherweinen.

    1. Daten und Geld einfach irgendeiner US-amerikanischen Datenkrake in den Hals werfen, die gerne auch einfach mal Kundengelder mit schwammigen Begründungen festsetzt? Da erscheint Wero doch deutlich sympathischer und vertrauenswürdiger.

    2. Ich lebe auch seit Jahren gut mit meinem Smartphone ohne Paypalnutzung. Auch Whatsapp nutze ich nicht und komme gut klar.
      Wero wird sicherlich bald jedoch in meine Nutzung gehen.
      Die Schweizer haben Twint, sind super zufrieden, es funktioniert nur dort und läuft auf fast jedem Smartphone. Also warum wird Wero hier Ihrer Meinung nach aussterben?

    3. Wenn Sie Wero nicht nutzen möchten, ok. Aber die Information für alle anderen Menschen vollkommen uninteressant. Was sollen wir damit anfangen? Gibt es irgendetwas konstruktives was aus Ihrer Antwort erwachsen kann?

      1. Hallo Max Heinrich, vielleicht lesen Sie sich meinen Kommentar durch. Ich habe mitgeteilt, dass ich Wero sicherlich bald nutzen werde. Und es gibt durchaus eine beitragleistende Aussage in meinem Kommentar. Man muss sie nur erkennen, schade dass Ihnen das nicht gegeben ist.
        Es ist eine Antwort auf die Kommentare anderer, die Wero keine lange Lebenszeit geben (jedoch Paypal nutzen) und den Rat erteilen, sein Smartphone wegzuschmeißen. Für mich ist es immer interessant zu erfahren, dass es Alternativen zu den bekannten (jedoch nicht immer guten und sicheren) Programmen gibt.

      2. @ Anno Nüm: Da hat Sie wohl die recht rudimentäre Threadstruktur der Kommentarspalte aufs Glatteis geführt. Max Heinrich hatte auf „Andy“ geantwortet und liegt inhaltlich durchaus auf derselben Linie wie Sie.

  2. Wero ist eine tolle Lösung. Nicht nachzuvollziehen ist, warum (Kreis-) Sparkassen und Volksbanken ein Mindestalter von 18 Jahren fordern, obwohl dies von Wero EPI nicht gefordert ist. Absurd insbesondere, weil bereits 16-jährige mit girocard und Visa co Badge online bezahlen und z.B ApplePay nutzen können, aber Wero nicht. Warum diese Einschränkung?
    Grüße!