Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
Zur Diskussion um Schulstraßen möchte ich meine Erfahrung aus Schweden beisteuern:
Meine Enkel gehen in Schweden zur Schule; z. Zt. noch zur Grundschule, demnächst zur weiterführenden Schule. In den schönen aber kurzen nordischen Sommern kommen die meisten Schüler_innen zu Fuß oder mit Fahrrädern zu ihren Schulen. Sternförmig führen gut ausgebaute, gepflegte und hell beleuchtete Fuß- und Radwege auf die Schulen zu.
In den langen, dunklen und sehr kalten Wintermonaten werden viele Schüler_innen von einem Elternteil mit dem “Elterntaxi” zur Schule gebracht. Das geschieht aus guten Gründen: berufs- und zeitorganisatorisch, witterungsbedingt und generell aus Sicherheitsaspekten. An der Grundschule gibt es für Elterntaxis auf dem Schulgelände, direkt neben dem Schulhof und der Schulsporthalle, einen „Kiss-and Go-Parkplatz“ für ca. 20 Autos.
So war es auch schon an der KiTa: unmittelbar davor ist ein „Kiss-and Go-Parkplatz“ für ca. 10 Autos. So können die KiTa-Kinder von einem Elternteil stressfrei bei den Erzieherinnen „eingeliefert“ werden, während oft ja auch noch ein Kleinkind angeschnallt im Auto wartet, das die Eltern so aber im Blick behalten, weil der Wagen für kurze Zeit vor der KiTa halten kann.
An der weiterführenden Schule gibt es an der Straße direkt gegenüber dem Haupteingang der großen Schule einen „Kiss-and Go-Parkplatz“ für ca. 50 (!) Autos.
Für Fahrschüler sind an den Straßen direkt vor den Schulen Bushaltestellen eingerichtet. Das alles wird in Schweden nach meiner Beobachtung sehr unaufgeregt nach rein praktischen Gesichtspunkten zum Wohl von Kindern und ihrer Familien gehandhabt. Und die Kommune schafft dafür die Infrastruktur. Das gehört wie selbstverständlich zur Lebensqualität.
In anderen skandinavischen Ländern wird es vermutlich ähnlich sein.
Eine super Sache, keine Frage! Aber, warum wird die KGS komplett ignoriert? Die Bemühungen gesehen und gehört zu werden hierfür scheitern – immer! Auch hier gehen Kinder zur Schule, auch hier werden Kinder morgens durch vorbeifahrende Eltern in Gefahr gebracht! Nur scheint das niemanden zu interessieren!
MDV die o. g. vier Schulen haben sich mit Kidical Mass zusammen getan und einen Antrag zu diesem Thema im Ausschuss für Anregungen und Beschwerden gestellt.
Hier wird also keine Schule ignoriert, die Vier sind einfach selbst aktiv geworden.
In der gestrigen (27.11.2024) Sitzung des Ausschusses für Anregungen und Beschwerden, in dem die Antragsteller ihr Anliegen vorgestellt habe, wurden aber auch noch weitere Schulen und Straßen benannt (von der Verwaltung selbst), bei denen ein Handlungsbedarf besteht.
Es steht Ihnen jederzeit frei, eigene Vorschläge zu unterbreiten.
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Hinweis der Redaktion: Dirk Steinbüchel ist Ratsmitglied der Grünen und Vorsitzender des Ausschusses für Anliegen und Beschwerden.
Die KGS Hand wurde von uns Organisatoren auch gebeten zu unterschreiben, hat sich aber dagegen entschieden.
Ich habe, ehe ich meinen Senf zu diesem Thema abgebe, unter dem Begriff “Schulstraße” die Seite der Stadt Köln zu deren Pilotprojekt gegoogelt. Danach sind Schulstraßen zu den üblichen Bring- und Abholzeiten für den allgemeinen Autoverkehr gesperrt. Für Anwohner gelten Ausnahmeregeln, alles andere wäre mit dem Recht auf Anliegergebrauch auch nur schwer vereinbar. Aber interessant wieder einmal die Schizophrenie unserer Gesellschaft: sich mit Verve für autobefreite Fußgängerzonen einsetzen und die Kinder bis ins Klassenzimmer fahren wollen.
Ich verstehe tatsächlich nicht die Eltern, die wirklich jeden Tag die Kinder hin und zurückbringen. Zum Glück bewegt sich noch ein Großteil der Schüler selbstständig zur Schule, aber welche komischen Konzepte müssen wir in 10 Jahren uns aus der Nase ziehen, wenn der Anteil an Elterntaxi weiter steigt?
Mautzonen? Schulplaketten? Sicherheitsdienste?
Super Initiative! Ich hoffe sehr, dass sich die (anderswo längst etablierte) Einrichtung von temporären Schulstraßen auch in Bergisch Gladbach durchsetzt!
Beim Blick auf die Karten frage ich mich, warum in Hand nicht die St.-Konrad-Straße und in Bensberg die Gartenstraße (beides kleine Sackgassen) ebenfalls morgens gesperrt werden sollten – vielleicht in einem zweiten Schritt?
Zur GGS Kippekausen heißt es: “die meisten Schüler:innen, die in den umliegenden Straßen wohnen, müssen direkt vor der Schule die Straße überqueren”. Soweit ich weiß, gibt es dort keinerlei gesicherte Querung. Wäre eine Aufpflasterung quer über die Straße hier sinnvoll – als sicherer Überweg und um den Autoverkehr auszubremsen?
U. Kleinert, wie oben bei MDV ausgeführt, sind diese vier Schulen selbst aktiv geworden und in der gestrigen Ausschusssitzung wurden weitere Ideen gesammelt.
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Hinweis der Redaktion: Dirk Steinbüchel ist Ratsmitglied der Grünen und Vorsitzender des Ausschusses für Anliegen und Beschwerden.
Tut mir leid.. hört sich an wie ein vorgeschobener Grund , weil die Anwohner der Schulen sich durch die Menschen gestört fühlen.. würde mich nicht wundern wenn die auch noch irgendeine schützenswerte Tierart Finden würden . Eltern müssen ihre Kinder schnell und nah ander Schule abgeben ,damit sie zu ihren steuerzahlenden Berufen kommen können…ich bin dafür ,das diese Straßen zwischen 0730-0830 für den ganzen andern Verkehr gesperrt werden ,so da nur Elterntaxis mit Aufklebern ,die kontrolliert werden , einfahren dürfen. Die erhöht die Sicherheit der Kinder und ist deutlich schneller als dieser Verbot von Anwohnern. Selam
Tut mir leid, aber Ihre Äußerung kann ich nicht nachvollziehen. Ich dachte ja, es ginge um die Sicherheit der Kinder und nicht um die Eltern. Aber wenn es wirklich um die steuerzahlenden Eltern geht, die zügig zu ihren Berufen kommen müssen, dann wäre es doch einfacher, die Kinder selbstständig zur Schule gehen zu lassen oder im etwas weiteren Umfeld der Schulen und nicht direkt vor der Tür der Schulen (bzw. bei manchen Eltern habe ich den Eindruck, die würden ihre Kinder am liebsten bis ins Klassenzimmer fahren) aus dem Auto zu lassen, weil man dann ja noch zügiger zu seiner Arbeitsstelle kommt und sich nicht noch durch die vielbefahrenen Anliegerstraßen quälen muss, was unglaublich viel Zeit kostet.
Ihren Vorschlag kann man ja eigentlich nur als Satire bewerten.
Wenn das tatsächlich ernst gemeint war, so kann ich Ihnen versichern, dass diese Anregung ausschließlich durch Lehrkräfte und Eltern vertreten durch die Schulleitung und die Elternpflegschaft und koordiniert durch die Initiative Kidical Mass initiiert wurde. Diese können tatsächlich die jeweiligen Situationen vor Ort sehr gut bewerten, sehen jeden Tag die Gefährdung und Hektik und machen sich große Sorgen um die Sicherheit ihrer Kinder bzw. Schüler:innen.
Und da hier in den Kommentaren, wie leider auch im Ausschuss die Eigenverantwortung der Eltern und das Sensibilisieren selbiger unterschwellig als ausreichenden Lösungsansatz genannt wurde: Reden Sie mit den Lehrern, die gebetsmühlenartig selbstverständlich immer wieder auf die Problematik „Elterntaxi“ ohne nachhaltigen Erfolg hinweisen. Gehen Sie zu den Hol- und Bringzeiten an die Schulen und machen sich persönlich ein Bild.
Ich persönlich verstehe es nicht. Wie habe ich es geschafft, wie schaffen es meine Kinder? Das Problem geht doch einzig und allein von den Eltern der Kinder aus, welche die Kinder direkt vor die Schule mit dem PKW bringen. Warum kann man denn hier nicht an die Eigenverantwortung der Fahrer*innen mit Nachdruck appellieren, sondern ruft staatliche Einrichtungen zum bürokratischen Vorgehen auf und schafft damit wieder mehr Bürokratie und kosten ?
Wir haben in Bergisch Gladbach doch in den letzten Jahren den Schulexpress (Sammelpunkte zum gemeinsamen Bestreiten des Schulwegs) angelegt, nach meiner Wahrnehmung funktioniert dies. Zuvor hatte die Stadt Parkzonen für das Elterntaxi temporäre eingerichtet usw.
Ich finde es nicht sinnvoll wenn wir öffentliche Straßen zeitweise ihrer Nutzung entziehen und Anlieger diese nicht befahren dürfen um ein Risiko zu senken welches hauptsächlich von den Eltern/Erziehungsberechtigten ausgeht deren Kinder dann so „geschützt“ werden sollen.
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Hinweis der Redaktion: Robert Martin Kraus ist Ratsmitglied und vertritt die CDU.
Viel mehr sollte überdacht werden ob die Fahrraderziehung nicht schon in der 2. oder 3. Klasse vorgenommen werden kann, auch wenn ich weis, dass das Sichtfeld der Kinder in diesem Alter noch nicht vollständig ausgebildet ist. Herzliche Grüße
Nichtstun ist keine Lösung, zumal die Situation um die Schulen offenbar immer schlimmer wird. Richtig: Das Problem sind (zuviele) Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule fahren. Aber ein “Appell an die Eigenverantwortung” kann nicht funktionieren, da genau diese Elterntaxis von anderen Eltern als Gefahr angesehen werden. Wenn im direkten Schulumfeld keine Autos mehr drohen, entfällt auch der wesentliche Grund, Kinder zur Schule zu fahren. In anderen Städten hat sich das Modell ‘Schulstraße’ bewährt – warum sollte es nicht auch bei uns funktionieren?
Mit dem Fahrrad zur Grundschule ist nur dann eine gute Idee, wenn es wirklich sichere Radwege (getrennt vom Autoverkehr) gibt, wo kleine Verkehrsteilnehmer:innen nicht “übersehen” werden können. Das ist in Bergisch Gladbach nirgendwo der Fall.
Sehr geehrter Herr Kraus,
leider ist das mit der Eigenverantwortung bei einigen Menschen nicht so ausgeprägt. Ich appelliere jedes Mal zu Beginn des Schuljahres an die Eltern unserer Schüler:innen, die Kinder nicht in der Bushaltestelle vor unserer Schule rauszulassen und nicht den Parkplatz oberhalb der Schule zu befahren, weil das fast täglich zu gefährlichen Situation führt.
Ich ernte im günstigsten Fall Desinteresse, im ungünstigen Fall unfreundliche Pöbeleien von einigen Eltern. Das funktioniert immer nur dann eine Weile, wenn ich mal das Ordnungsamt bestellt habe, damit die Kolleg:innen von dort den Eltern ins Gewissen reden.
Guten Abend Herr Schmitter, danke für Ihren Einsatz.Ich gebe Ihnen ja Recht in dem Punkt, dass es leider einige unbelehrbare Menschen gibt und das Sie sich dafür noch Pöbeleien aussetzen müssen ist ein Unding was ein gewisses Grundproblem unseres gesellschaftlichen „Miteinander“ aufzeigt.
Ich würde mir mehr Rücksichtnahme und Verständnis miteinander wünschen und da sehe ich die Aufgabe nicht nur bei Schulleitungen, OGS und Lehrpersonal /oder dem Ordnungsamt, hier sollte eine Schulgemeinde miteinander einen Konsens finden und Verständnis aufbringen für die Schüler/Eltern welche Angst vor dem PKW Verkehr haben und denjenigen welche darauf angewiesen sind die Kinder zur Schule mit dem PKW zu bringen.
Ich sehe das ja genauso, dass es einige vermeidbare Situationen gibt, es gibt aber auch einige gute Gründe weshalb manche mit dem Auto fahren (weitere Geschwisterkinder in Kita, andere Schule, berufliche Gründe, Kinder die nicht gehen wollen usw.). Daher bin ich für noch mehr Aufklärung und ein mehr an miteinander. Viele Grüße
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Hinweis der Redaktion: Robert Martin Kraus ist Ratsmitglied und vertritt die CDU.
Guten Tag Herr Kraus,
ich beantworte gern Ihre Fragen und gebe noch ein paar Kommentare dazu ab.
„Wie habe ich es geschafft, wie schaffen es meine Kinder?“ Zu Ihrer Schulzeit gab es das Problem noch nicht. Ihre Kinder haben es unnötigerweise schwerer als Sie.
„Das Problem geht doch einzig und allein von den Eltern der Kinder aus, welche die Kinder direkt vor die Schule mit dem PKW bringen.“ Das ist nur teilweise richtig. Fakt ist, dass die Stadt mit dem Mittel der Schulstraße den Schlüssel zur Lösung des Problems in den Händen hält. Leider wurde dieses Mittel noch nicht angewendet, so dass man der Stadt eine Teilverantwortung für das Problem anlasten könnte.
„Warum kann man denn hier nicht an die Eigenverantwortung der Fahrer*innen mit Nachdruck appellieren?“ Hier ist empirisch hinreichend gut abgesichert, dass dies ein sinnloses Reden gegen Wände ist.
„sondern ruft staatliche Einrichtungen zum bürokratischen Vorgehen auf und schafft damit wieder mehr Bürokratie und kosten ? “ Weil es die Aufgabe des Staates ist, seine Bürger vor Gefahren zu schützen. Wenn die Schulstraßen in ganz NRW auch nur ein totes Kind in 10 Jahren verhindern würden, wären die Kosten gut angelegt.
„Wir haben in Bergisch Gladbach doch in den letzten Jahren den Schulexpress […] angelegt, nach meiner Wahrnehmung funktioniert dies.“ Diese Wahrnehmung muss ich leider als vollkommen falsch bezeichnen. Der Schulexpress wird nach meiner Beobachtung und nach Aussage anderer Personen, die den Verkehr intensiv beobachten, nicht wirklich angenommen. Auch erscheint mir Ihre Aussage unlogisch, weil Sie ja selbst ein Problem anerkennen. Der Schulexpress kann das Problem nicht lösen.
„Ich finde es nicht sinnvoll wenn wir öffentliche Straßen zeitweise ihrer Nutzung entziehen und Anlieger diese nicht befahren dürfen” Diese Aussage ist falsch, weil die Straßen ja öffentlich genutzt werden. Es wird die Nutzung für den PKW Verkehr beschränkt, es findet aber sehr wohl Verkehr darauf statt.
„um ein Risiko zu senken welches hauptsächlich von den Eltern/Erziehungsberechtigten ausgeht deren Kinder dann so „geschützt“ werden sollen. „ Diese Aussage verkürzt die Tatsache, dass auch zu Fuß zur Schule gehende Kinder durch das Problem gefährdet werden.
„Viel mehr sollte überdacht werden ob die Fahrraderziehung nicht schon in der 2. oder 3. Klasse vorgenommen werden kann“ Das ist zum einen wegen der mangelhaften Radweginfrastruktur kein guter Vorschlag. Außerdem löst es das Problem nicht, welches auch an weiterführenden Schulen besteht. Diese werden von Kindern mit Fahrraderziehung besucht.
Guten Abend Her Christian-Andreas, nein ich würde behaupten „es ist heute nicht gefährlicher“ als vor 5, 10 oder 38 Jahren.
Ich sehe das der Schulexpress angenommen wird und in Teilen funktioniert, so hat wohl jeder seine Sichtweise.
Das Straßen teilweise für ihre vorgesehenen Nutzung entzogen werden ist keine falsche Aussage sondern ein Fakt.
Die Radwegeinfrastruktur ist keineswegs überall mangelhaft, für Refrath haben wir viele Radwege auf dem Bordstein, weiter gibt es viele Tempo 30 Zonen und beruhigte Bereiche, auch dürfen Kinder bis zum 10. Lebensjahr auf dem Gehweg fahren. Es ist also nicht ganz so übel wie beschrieben.
Die beschriebenen Eltern welche ihre Kinder mit dem Auto zur fahren, sind aber auch Eltern welche vielleicht mehr oder weniger gute Gründe haben die Kleinen so zur Schule zu fahren. Ich denke keiner dieser Eltern hat die Absicht eine Gefahr für andere darzustellen!
Und was das staatliche Eingreifen betrifft, hier hat der Staat ein großes Maß an Zurückhaltung in die Allgemeine Handlungsfreiheit gemäß Art. 2 GG zu berücksichtigen. Weiter würde ich auch ein Vorgehen nur für 3 / 4 Schulen problematisch halten, entweder an allen Standorten die gleichen Maßnahmen oder halt nicht, denn wieso sollten z.B die Nutzer/Schüler der Concordia Straße anders behandelt werden als z.B die an der Mülheimer Straße?
Daher bitte die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen beachten und miteinander nach vorne kommen und nicht Gegeneinander, dies hilft unseren Kindern am besten!
Viele Grüße
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Hinweis der Redaktion: Robert Martin Kraus ist Ratsmitglied und vertritt die CDU.
Hallo Herr Kraus,
schön, dass Sie antworten. Allerdings darf Ihre Antwort so nicht stehen bleiben. Gehen wir die Schwachpunkte mal durch:
„„es ist heute nicht gefährlicher“ als vor 5, 10 oder 38 Jahren“ Das hat hier niemand behauptet. Es geht um das Elterntaxiproblem, bitte bleiben Sie beim Thema. Zu Ihrer Grundschulzeit vor 38 Jahren (?) gab es dieses Problem nicht. Die Frage könnte also lauten, wie die Generation Ihrer Eltern das geschafft hat.
“Ich sehe das der Schulexpress angenommen wird und in Teilen funktioniert, so hat wohl jeder seine Sichtweise.“ Hier muss man feststellen, dass Ihre Sichtweise nachprüfbar falsch ist. Würde der Schulexpress funktionieren, gäbe es das Problem nicht.
„Das Straßen teilweise für ihre vorgesehenen Nutzung entzogen werden ist keine falsche Aussage sondern ein Fakt.“ Das Wort teilweise fehlt in Ihrem ersten Kommentar, insofern ist Ihre Aussage sehr wohl falsch. Auch die Wortwahl („von vorgesehener Nutzung entzogen“) ist meiner Meinung nach schlecht, weil wir von einer zeitlich eng begrenzten Einschränkung der PKW-Nutzung sprechen und es darüber hinaus für Anwohner Ausnahmen gibt.
„für Refrath haben wir viele Radwege auf dem Bordstein“ Auch in Refrath gibt es das Problem. Warum wird zu Schulbeginn eine Kreuzung vor einer Refrather Grundschule durch die Polizei täglich beobachtet? Fragen Sie doch mal bei den Polizisten nach, ob der Schulexpress funktioniert. Da die Polizei ohnehin vor Ort ist, wäre die Durchsetzung einer Schulstraße hier einfach und auch Ihr Kostenargument würde sich relativieren.
„mehr oder weniger gute Gründe haben die Kleinen so zur Schule zu fahren“ Es sind mit Faulheit und Bequemlichkeit eher weniger gute Gründe. Selbst der ADAC rät von Elterntaxis ab.
„Ich denke keiner dieser Eltern hat die Absicht eine Gefahr für andere darzustellen!“ Das denke ich auch. Trotzdem stellt das Verhalten dieser Eltern eine Gefahr dar.
„hier hat der Staat ein großes Maß an Zurückhaltung in die Allgemeine Handlungsfreiheit gemäß Art. 2 GG zu berücksichtigen.“ Hier zitieren sie das Grundgesetz falsch. Zur Verhältnismäßigkeit steht nichts in Artikel 2. Artikel 2 garantiert die Freiheit und schränkt sie gleichzeitig sinnvoll ein. Außerdem garantiert er das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Um diese Dinge zu schützen sind Schulstraßen verhältnismäßig. Ein Grundrecht auf uneingeschränkte PKW-Nutzung lässt sich aus dem Grundgesetz nicht ableiten und es gibt ein solches Recht auch nicht.
„wieso sollten z.B die Nutzer/Schüler der Concordia Straße anders behandelt werden als z.B die an der Mülheimer Straße?“ Soll etwa die Gleichheit dadurch erreicht werden, dass es für alle so schlecht bleibt wie es ist? Das wäre meiner Meinung nach eine extreme Forderung nach Gleichmacherei, die ich eher im extrem linken politischen Umfeld vermutet hätte. Meines Wissens nach sind sie CDU-Ratsherr und ein Mann der Mitte? Oder fordern Sie Schulstraßen für alle Schulen?
Ein sehr vernünftiger Vorschlag, den man generell auf alle Straßen an Schulen ausweiten sollte. Auch an der GGS Bensberg war die Situation immer schlimm. Die wiederkehrenden Ermahnungen auf ausnahmslos jedem Elternabend und die zahlreichen Aktionen mit dem Ziel, die Eltern zur Rücksichtnahme anzuhalten, hatten allenfalls kurzfristig mäßigem Erfolg, nach ein bis zwei Wochen war alles wieder vergessen.
Ob eine Sperrung – vermutlich eher durch ein Verkehrsschild als durch Barrieren? – die Autofahrer dann aber wirklich davon abhält, in die Schulstraßen einzufahren, ist eine andere Frage. Die zunehmende Ignoranz gegenüber Verbotsschildern ließ sich zuletzt in der Schlossstraße sehr gut beobachten. Wichtig wäre also, dass entsprechende Verbote konsequent durchgesetzt werden – nicht nur mit Ermahnungen und gutem Zureden, sondern auch durch effektive Strafen. Eltern sind eben nicht weniger schwer erziehbar als Kinder.
Kinder sollten zu Selbstständigkeit erzogen werden.
Dazu gehört auch dass sie lernen mit Gefahrensituationen umgehen zu können, das sie solche zeitig erkennen.
Wenn immer in Watte gepackt von der Mama in die Schule gefahren wird lernt das Kind nix.
Ich bin sehr froh über diese Anregungen aus der Elternschaft für sichere Schulwege.
Sofern der Ausschuss für Anregungen und Beschwerden dieses Begehren an den Fachausschuss für Mobilität und Verkehrsflächen weiterreicht, bin ich gespannt, ob sich auch weitere Eltern und Schulen mit ähnlichen Bedenken zur Sicherheit unserer Schulkinder auf dem Weg zur Schule bei den Ratsfraktionen melden werden.
Für die GGS Hand wäre die St. Konrad Straße viel wichtiger! Da ist es so eng dass die “besorgten Eltern” über den Bürgersteig fahren und die Anwohner so zugeparkt werden das niemand mehr raus- oder reinfahren kann.
Die St. Konrad-Straße ist tatsächlich auch ein Problem! Als Mama eines GGS-Kindes finde ich aber: Wir sollten nicht unterschiedliche Gefahrenzonen gegeneinander ausspielen nach dem Motto: “Wo ist es am schlimmsten?” Die Situation an der St. Konrad-Straße ist noch kniffliger als am Heimstättenweg, da dort ja auch Lehrkräfte reinfahren müssen. Deshalb steht sie (noch) nicht mit auf der Liste unserer Anregungen. Man sollte eigentlich alle drei Straßen zusammen betrachten: Im Grafeld, St. Konrad-Str. und Heimstättenweg, oder?
Exakt korrekt und zumindest wird der Gesamtproblematik der beiden Grundschulen in Hand in einem Abschlusssatz – entsprechend in der Anregung formuliert – versucht Rechnung zu tragen:
“Zusätzlich zur Schulstraße bitten wir Sie, die gesamte Verkehrssituation rund um die beiden Schulen neu zu regeln.”
https://mandatsinfo.bergischgladbach.de/bi/vo0050.asp?__kvonr=34086
Wer mal mittwochs bei Regen gegen viertel vor acht das Grafeld raufläuft, wird den Wahnsinn am eigenen Leib erfahren. Dann kommt die Müllabfuhr über den Berg und das Chaos ist perfekt. Die Elterntaxis fahren dann reihenweise über den Bürgersteig, ob dort Kinder laufen oder nicht. Oder sie wenden rückwärts in Schülergruppen hinein. Oder hupen, wenn die Kinder die Straße zu langsam queren. Und zur Krönung fühlen sie sich auch noch im Recht, Zitat einer SUW Fahrerin vom letzten Mittwoch: “Ich kann doch nicht stehenbleiben und warten bis die Müllabfuhr weg ist, dann staut es sich ja hinter mir.”
Schön, dass die Stadt Schilder aufstellen und gucken will, ich kann nur hoffen, dass sie endlich mal richtig gucken und ihrer Pflicht zum Schutz der zu Fuß gehenden Kinder nachkommen. Alles andere wäre unverantwortlich, das Prinzip Hoffnugn funktioniert hier nicht.
Als Betroffener Vater begrüße ich diese Initiative sehr, möchte allerdings noch ergänzen, dass auch die KGS Hand einen Antrag auf Umwandlung der Sackgasse St-Konrad Straße in eine Schulstraße gestellt hat. Da GGS- und KGS-Hand einen gemeinsamen Schulhof haben erscheint es uns notwendig, den Komplex Heimstättenweg, St-Konrad und im Grafeld gemeinsam an zu gehen, da es sonst nur zu einer Verschiebung des Problems kommt. Mit freundlichem Gruß, J. Hermes.
Ich sehe es wie du, Jonas, dass an der KGS/GGS Hand die gesamte Verkehrssituation neu geregelt werden muss. Allerdings will die Stadt zunächst an der Straße “Im Grafeld” Halteverbotsschilder anbringen, beobachten ob das etwas bringt und wahrscheinlich erst dann weitere Schritte einleiten. Darauf wollten wir in Sachen Heimstättenweg nicht warten und haben deshalb die Anregung eingebracht. Tipp für alle GGS-Eltern: Mein Kind läuft jetzt nicht mehr den kompletten Heimstättenweg sondern den kleinen Fußweg von der Handstraße – der ist viel sicherer!
Als betroffener Anwohner im Heimstättenweg kann ich dem nur zustimmen.
Mich wundert es wirklich, das hier noch keine schlimmen (gerade morgens und in der jetzigen Jahreszeit) Unfälle beim morgendlichen Ein -und Ausfahren aus dem Heimstättenweg passiert sind – Hoffentlich hält das noch lange vor.
Erschließt sich mir auch nicht, warum ein einziger Weg zum Schulkomplex Hand rausgesucht wird jetzt …