Im Forum der IGP versammelten sich rund 400 Schüler der IGP und anderer weiterführender Schulen. Foto: Thomas Merkenich

Auch die Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule Paffrath (IGP) haben die Kandidaten für die Bundestagswahl zu einer Diskussion eingeladen. Moderiert von vier Oberstufenschüler entstand eine sehr lebhafte Diskussion, an der sich auch das Publikum beteiligte. Die Redaktion von Blackout, die Schülerzeitung des DBG, war vor Ort.

Von Sarah Pensuk, Sebastian Lappe und Emmi Stadler (EF des DBG, Redaktion Blackout)

Am Freitag fand in der Aula der IGP eine politische Podiumsdiskussion anlässlich der Bundestagswahlen statt. Dazu hatte die Gesamtschule gemeinsam mit dem Bürgerportal auch die Oberstufenschüler der anderen Schulen in Bergisch Gladbach eingeladen. 

Vertreten waren sieben Parteien, mit Tomás Santillán (Die Linke), Maik Außendorf (Grünen), Alexander Becker (Volt), Hinrich Schipper (SPD), Maria Westphal (FDP), Caroline Bosbach (CDU) und Marcel Liebegott (Freie Wähler). Die AfD wurde explizit zu dieser Debatte nicht eingeladen.

Fotos: Thomas Merkenich

Die Veranstaltung beinhaltete zwei Diskussionsrunden und eine Publikumsfragerunde, welche von vier Oberstufenschülern der IGP moderiert wurde.

Vor jeder Diskussionsrunde gab es ein „Warm-Up“ mit Ja-Nein-Fragen, welche die Politiker ausschließlich mit roten oder grünen Karten beantworten konnten.

Diskutiert wurden unter anderem die großen Themen: deutsche Wirtschaftskrise, Finanzhaushalt, Migration und Faschismus.

So entstand eine hitzige Debatte, bei welcher sich die Politiker gegenseitig unklare und widersprüchliche Fakten an den Kopf warfen. Vor allem bei dem Thema Schulden waren sich die Parteien sehr uneinig.

Es bildeten sich zwei Gruppen von Linke, Grüne, SPD und Volt, welche sich für eine Lockerung der Schuldenbremse aussprachen und auf der anderen Seite die CDU, FDP und Freie Wähler, welche dagegen waren. 

Auch das Thema AfD spaltete die Meinungen und es kam zu allgemeinen Schuldzuweisungen. 

In der anschließenden Fragerunde dominierte das Thema „Abtreibung“, da Caroline Bosbach (CDU) sich zuvor gegen eine Legalisierung ausgesprochen hatte. 

Insgesamt war es eine sehr interessante und gelungene Veranstaltung. Vielen Dank an die großartigen Moderatoren und das Bürgerportal Bergisch Gladbach für die Organisation.

ist die Schülerzeitung des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums (DBG). Sie hat eine eigene Website und ist auf Instagram aktiv: blackout-dbg.com / instagram.com/blackout.dbg/

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  1. Was ist denn hier los?
    Hier verwendet jemand meinen Namen “Realist” für seine Kommentare. Wieso ist das möglich? Wieso kann ein Name mehrfach verwendet werden? Das habe ich so bisher noch nirgends erlebt.
    Was bedeutet das im Hinblick auf den Datenschutz bei iGL?
    Ich erwarte, dass das unverzüglich geändert/abgestellt wird und diese Trittbrettfahrer (sofern es noch mehrere gibt) entsprechend gekennzeichnet werden.
    Ich denke, dass die Redaktion hier erheblich gefordert ist.

    Der “andere Realist”(der zu diesem Thema bisher nichts beigetragen hat)

    1. Sie haben auf die Selbstzuschreibung „Realist“ kein exklusives Recht. Wir können Ihre Identität nur schützen, wenn Sie Ihre tatsächliche Identität preisgeben.

      Was das mit Datenschutz zu tun haben soll können wir nicht erkennen. Wir haben Ihre Daten weder öffentlich gemacht noch herausgegeben.

  2. @Drucker : Hätten Sie meinen ersten Kommentar aufmerksam und „neutral“ gelesen, hätten Sie gemerkt das ich da auch schon vom Zusammenhang Instagram-Homepage gesprochen habe. Sie bezichtigen mich, ich würde nicht bei der Wahrheit bleiben und lesen nichtmal aufmerksam meinen Kommentar ?

    Da sie auch meinen zweiten Kommentar offensichtlich nicht aufmerksam gelesen haben verzichte ich auf eine weitere ausführliche Beantwortung. Nur soviel: Sie brauchen nicht bis 1969 kramen. Schauen Sie sich einfach die Aussagen von Union und SPD über den Regierungsauftrag zur letzten Bundestagswahl an. Dann wissen Sie woher ich das habe :) Anscheinend gelten diese Gesellschaftlichen Normen nur für Altparteien.

    1. Ihre Behauptung zur Auffindbarkeit auf der Homepage war und bleibt falsch, also lenken Sie nicht ab. Der Rest ist Geschwurbel.

  3. Ich kann mich Peter Meiyer in Bezug auf den Umgang mit der AfD nur anschließen. Die Redaktion um Herr Watzlawek hat schon lange den Bezug zur neutralen Berichterstattung verloren. Unter dem Deckmantel des „Journalismus“ bezeichnet Herr Watzlawek die AfD NRW und den Kandidaten aus Rhein-Berg als Rechtsextrem obwohl es keineswegs als gesichert gilt. Auch bei den „21 Fragen“ bei den jeder Kandidat auf Instagram im Kurzprofil vorgestellt wurde außer der Kandidat der AfD wurde dieses Interview welches nur schwer auf der Homepage ganz unten zu finden ist und vermutlich zähneknirschend durchgeführt wurde dazu genutzt um auf Wikipedia Verfehlungen des Kandidaten und die Verstrickung ins Rechtsextreme zu „untermauern“. Welchen Wert Demokratie hat, kann man in Thüringen sehen. Dort tritt ein Ministerpräsident „freiwillig“ zurück, weil er mit den „falschen Stimmen“ gewählt wurde. (Die selbe Diskussion taucht jetzt wieder bei dem Vorhaben von Herr Merz auf). Koalitionen mit Kleinparteien unterschiedlichster Ideologien werden gestrickt und der Wählerwille gänzlich ignoriert. Solange die AfD nicht Verboten wird, ist Sie eine Demokratisch gewählte Partei und gehört mit eingebunden. Nicht die AfD Spaltet das Land, sondern der Umgang mit Ihr und solange sich dies nicht ändert, werden auch alle Demos nichts helfen und die Partei weiter wachsen lassen. Wer Demokratie schützen will, muss sie vorleben auch wenn es einem nicht passt.

    1. Viele haben aus der Geschichte gelernt, dass man eine rechtsextreme Partei, auch wenn sie nicht verboten ist, nicht versucht einzubinden. Leider haben es ausgerechnet diejenigen, die es damals getan und damit gescheitert sind – Konservative – offensichtlich nicht begriffen. Sie wollen das Land auch heute wieder den Faschisten übergeben. Mit Schleife dran. Gut, dass die Redaktion hier so klar in ihrer Positionierung ist. Das wäre von den öffentlich-rechtlichen auch zu wünschen.

      1. Wie jetzt? Der ÖRR ist neutraler als das Bürgerportal? Das möchte ich doch sehr in Frage stellen :D

        Und mit dem Gefasel von Rechtsextremisten, Faschisten etc…treiben Sie immer mehr Menschen in deren Arme, wenn sie gleichzeitig die Sorgen der Bürger für nicht relevant erklären, sie kleinreden oder einfach weiter machen wie bisher.

        Wie ist das in den Nachbarländern, Italien, Österreich etc. Herrscht da bereits Faschismus und Rechtsextremismus? Gibt es dort schon Lager für ungewollte? Nein? Oh, vielleicht ist es doch nur aufgebauschte Phrasendrescherei ;)

      2. Na das sie die Rechtsverschiebung in den Medien nicht wahrnehmen glaube ich gern.

        Wo nimmt denn ihre AfD die Sorgen der Bürger wahr? Wie konkret soll es den Menschen in diesem Land denn besser gehen, wenn wir uns aus unserem Rechtsrahmen heraus bewegen? Faschismus ist nicht erst, wenn Lager errichtet werden. Aber Sie wollen ja noch nicht mal den antidemokratischen Charakter der AfD erkennen, wo der doch seit Jahren offen vor allen liegt, die auch nur mal flüchtig drauf schauen. Sie glauben, Sie haben nichts befürchten. Das könnte sich als Fehler herausstellen.

      3. Meine AfD ist es schonmal gar nicht. Weder Wähler, noch Mitglied. Aber Verständnis für enttäuschte Bürger, die sie als Katalysator für den Frust über die aktuelle Politik sehen.
        Immerhin scheint die CDU es nun nach 10 Jahren bemerkt zu haben.

        Können Sie ein Beispiel für den antidemokratischen Charakter nennen?
        Mir ist im Programm noch keiner aufgefallen.
        Aus welchem Rechtsrahmen entfernen wir uns denn? 16a ist da ziemlich eindeutig finde ich.

      4. Dass Ihnen im Programm, einer weichgespülten Schlagwortsammlung, nichts aufgefallen ist, glaube ich gerne. Die zahlreichen Äußerungen der Funktionäre und etlicher Mitglieder dieser Partei sprechen aber eine andere Sprache.

      5. Ich habe an anderer Stelle bereits auf das Verfassungschutzgutachten von 2019 hingewiesen, also aus einer Zeit vor vielen weiteren Radikalisierungen. Sie wollen sich doch offensichtlich gar nicht damit auseinandersetzen. Fragen Sie eine Suchmaschine Ihrer Wahl, nichts ist leichter zu finden als Rassismus,Antisemitismus, Geschichtsrevisionismus und Demokratieverachtung bei der AfD. Ihr Kommentarmuster auf dieser Website zeigt eine deutliche Affinität zur AfD, wollen Sie das auch leugnen? Warum stehen Sie nicht zu Ihrer Meinung?

    2. „Neutral“ wäre, wenn in Ihrem Sinne berichtet würde?

      „dieses Interview welches nur schwer auf der Homepage ganz unten zu finden ist“ – Auf der Homepage gibt es ganz zentral einen Abschnitt „Bundestagswahl“. Dort sind rechts alle Kandidateninterviews verlinkt, auch das mit dem AfD-Kandidaten. Also bleiben Sie doch bitte bei der Wahrheit.

      „der Wählerwille gänzlich ignoriert“ – Eine Partei, die von der Mehrheit der Wähler nicht gewählt wurde, hat keinen Anspruch auf Regierungsbeteiligung.

      „ist Sie eine Demokratisch gewählte Partei und gehört mit eingebunden“ – Das ist ein Nullargument, die NSDAP war auch eine demokratisch gewählte Partei, bis sie „eingebunden“ wurde und die Demokratie einstampfte.

      1. In meinem Sinne muss mit Sicherheit niemand berichten. Aber ich habe ein Problem damit wenn eine Redaktion die ein Bürgerportal mit Reichweite betreibt versucht Ihre Politische Meinung/Ablehnung in Artikeln und Berichten widerzuspiegeln. Dafür kann jeder Journalist gerne Kommentare zu den jeweiligen Artikeln veröffentlichen und diese dann auch deutlich kennzeichnen.

        Zugegebenermaßen ist das Interview über die Homepage am PC besser zu finden als über das Smartphone. Dies ändert trotzdem nichts an der Tatsache das kein Kurzporträt wie sonst von allen anderen Kandidaten auf Instagram veröffentlicht wurde. So dass man extra auf der Homepage danach suchen muss um festzustellen das es schon stattgefunden hat und mittlerweile unter allen anderen Interviews zu finden ist.

        Selbstverständlich hat keine Partei Anspruch auf Regierungsbeteiligung wenn Sie nicht die Mehrheit aller Stimmen hat. Dennoch wurde der Wille von einem großen Teil der Wähler ignoriert. Ich habe auch nie behauptet das die AfD in Thüringen Regieren sollte, aber bis kurz vor der Wahl in Thüringen hieß es doch immer die Stärkste kraft hat den Regierungsauftrag ??? Aber Gespräche und mögliche Zusammenarbeit von vornherein auszuschließen ist meines Erachtens auch kein Demokratisches handeln. Am Ende steht eine Regierung mit der eigentlich niemand wirklich zufrieden ist. Aber Hauptsache ohne die AfD

        Die ständigen vergleiche der AfD mit dem Horrorszenario des Nationalsozialismus sind für mich ebenso ein Nullargument wie auch Panikmache. Wer sich etwas mit Geschichte auskennt wird schnell merken, dass die NSDAP eine junge Weimarer Republik stürzte, die mit großen Problemen wie der Weltwirtschaftskrise, den Reparationszahlungen aus dem 1.Weltkrieg und den auch zu weit gehenden Rechten des Reichspräsidenten zu kämpfen hatte. Heute haben wir zwar auch Weltpolitische Probleme, dem steht aber eine gefestigte Demokratie mit starker Judikative gegenüber die von damals guten Politikern aufgebaut und auch geschützt wurde, damit so etwas nie wieder Passiert. Auch der Bundespräsident hat bei weitem nicht mehr die Rechte die ein Reichspräsident damals hatte. Deswegen sind diese Aussagen Deutschland würde in den Nationalsozialismus zurückfallen wenn man die AfD einbindet einfach übertrieben.

      2. Wer redet von Instagram? Sie haben doch behauptet, es sei auf der Homepage schlecht zu finden. Da müssen Sie jetzt keinen Nebenschauplatz aus dem Hut zaubern.

        Und wo haben Sie das mit der stärksten Kraft her? Wer die mehrheitliche Zustimmung des Parlaments organisiert, der regiert nun mal. Selbst im Bundestag hat von 1969 bis 1972 und von 1976 bis 1983 nicht die stimmenstärkste Partei regiert – so what? Dass man die Zusammenarbeit und Gespräche mit einer Partei wie der AfD ausschließt, ist schlicht politisch verantwortungsvoll, zumal in Thüringen, wo die Landes-AfD als erwiesen rechtsextrem bekannt ist.

        Man muss auch die AfD nicht ständig mit dem Nationalsozialismus vergleichen. Das tut sie schon selbst. Denken Sie nur an Matthias Helferich, der sich 2021 als Mitglied des NRW-Landesvorstands der AfD selbst als „das freundliche Gesicht des Nationalsozialismus“ und als „demokratischen Freisler“ bezeichnete. Erst drei Jahre später hielt es der Landesvoirstand für nötig, ein Parteiausschlussverfahren einzuleiten, unmittelbar nach Bekanntwerden der Äußerungen war 2021 der damalige Vorsitzende Meuthen mit einem entsprechenden Antrag im AfD-Bundesvorstand gescheitert. Die fanden das wohl nicht weiter schlimm. Wollen Sie allen Ernstes von solchen Leute regiert werden?

  4. @Peter Meiyer

    Haltung basiert auf demokratischen und humanistischen Werten, wie sie das Grundgesetz und der demokratische Rechtsstaat fördern, die für eine offene und vielfältige Gesellschaft stehen.

    Die AfD bedroht diese Werte, da sie Grundrechte und den Rechtsstaat zerstören möchte. Es gibt kein Recht auf rassistische oder hetzerische Propaganda in Deutschland, da solche Aussagen strafrechtlich verfolgt werden.

    Die AfD spaltet die Gesellschaft, verbreitet Angst und hetzt Menschen gegeneinander auf, was zu Gewalt, Anschlägen und Ausgrenzung führt. Beispiele dafür sind Drohungen und Angriffe gegen Politiker*innen sowie rechtsextreme Gewalt, die von der AfD unterstützt wird.

    In Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie war Solidarität entscheidend, auch wenn Fehler gemacht wurden. Impfungen schützten nicht nur Einzelne, sondern auch die Gemeinschaft.
    Kritiker*innen und Coronaleugner konnten ihre Meinung öffentlich äußern, jedoch verbreiten sie weiterhin Lügen und Falschmeldungen, unterstützt von der AfD. Tatsächlich waren es die Coronaleugner, die sich nicht nur egoistisch und eigennützig, sondern auch asozial und unsolidarisch verhalten haben, in dem sie andere Menschen bewusst in Gefahr gebracht haben. Sie spalten die Gescllschaft auch heute noch.

    Es geht um einen harten und inhaltlichen Diskurs mit der AfD und Die Linke stellt sich diesem überall. In den Parlamenten, in den Betrieben, in den Schulen, überall und auch auf der Straße. Wir halten mit den besseren Argumenten gegen Rechts!

    Dennoch und deshalb fordere ich ein Verbot der AfD, da diese sich antidemokratische verhält und ihre Ziele auf die Zerstörung der demokratischen und offenen Gesellschaft abzielen.

    Tomás M. Santillán
    Sprecher und Bundestagskandidat Die Linke im Rheinisch-Bergischen Kreis.

  5. @ “Gerade die Menschen die gegen Faschismus und Ausgrenzung demonstrieren haben in der Coronazeit den Ausschluss von Menschen gefordert die berechtigter Weise der Gentherapie skeptisch gegenüber standen”

    Das ist schonmal eine Lüge/Behauptung, die auf uns und viele Freunde/Freundinnen NICHT zutrifft!!!

  6. Es ist sehr interessant wie der Begriff “unsere Demokratie” gelebt wird mit dem Ausschließen der AFD . Zu gerne würde ich wissen was unsere ehemaligen Größen wie Adenauer, Schmidt, Brandt, Genscher und Kohl darüber denken würden? Eine gute Politik braucht nichts zu fürchten. Gerade die Menschen die gegen Faschismus und Ausgrenzung demonstrieren haben in der Coronazeit den Ausschluss von Menschen gefordert die berechtigter Weise der Gentherapie skeptisch gegenüber standen. Die meisten Menschen wissen den Begriff Faschismus Überhaupt nicht zu definieren. Ist es nicht wichtig für Frieden und wirkliche Toleranz einzustehen und zu schauen das es möglichst allen Menschen gut geht? Die letzten 5 Jahre haben uns alle gegeneinander aufgebracht und Ihr Magazin hat munter in die Kerben gehauen. Eine Selbstreflektion ist bei Ihnen nicht zu finden.

    1. Die Corona-Impfungen, auf die sie offensichtlich anspielen, waren keine Gentherapien. Es sind nicht grundsätzlich Menschen ausgeschlossen worden, sondern bestimmte Personen, von denen (nach damaligem Kenntnisstand) in bestimmten Umgebungen eine erhöhte Gefahr ausging bzw. die selbst geschützt werden sollten.

      1. Liebe Redaktion,
        jetzt wagen sie sich weit aus dem Fenster. Bitte konkretisieren sie das. Es ging nie eine erhöhte Gefahr von Personen in bestimmten Umgebeungen aus!
        Sachkundiger Bürger, AfD Fraktion

      2. Liebe Redaktion,
        von welchen Personen ging eine erhöhte Gefahr aus? Das können sie doch wohl beantworten!

    2. Von Schmidt ist zumindest ein Zitat zur AfD bekannt: „Die … Wie heißen die? Ach ja. Sie sind nicht lebensgefährlich, aber unerfreulich.“

    3. “Ist es nicht wichtig für Frieden und wirkliche Toleranz einzustehen und zu schauen das es möglichst allen Menschen gut geht?”
      Da haben Sie vollkommen recht, das sind wirklich wichtige Punkte – und auch der Grund, warum viele Menschen wie ich die AFD ausschließe. Denn die von Ihnen angesprochenen Aspekte werden von der AFD nicht “bedient”.