Jugendliche bei der Stimmabgabe der U18-Wahl (Symbolbild) Foto: Fotoagentur Fox/Matthias Kneppeck

Bei der U18-Wahl haben bundesweit mehr als 166.000 Jugendliche unter 18 Jahren bereits ihre Stimme abgeben. Auch in Bergisch Gladbach gab es zwei Wahllokale für die Jugendwahl. Die lokalen Ergebnisse der sorgen für einige Überraschungen. Wir haben im Jugendzentrum Ufo mit Jugendlichen über Politik sowie die Wahl gesprochen – und lassen sie direkt zu Wort kommen.

Für Feni ist die Sache klar: „Ich weiß, welche Partei ich wähle“, sagt er. Doch weil Feni erst 17 ist, darf er bei der Bundestagswahl noch nicht wählen – „leider“. Durch den Ampelbruch und die daraus resultierende vorgezogene Wahl wurde Feni quasi um seine Stimme beraubt. Ende August wird er 18 – bei dem ursprünglich vorgesehenen Wahltermin im September hätte er also abstimmen dürfen.

„Ich wäre dafür, dass man schon ab 16 wählen darf“, sagt Feni. So wie er es bei der Europawahl im vergangenen Jahr getan hat. Jugendlichen wie Feni ermöglicht die U18-Wahl die Möglichkeit, ihre Stimme abzugeben und auf diese Weise ihre Meinung zu äußern und sich politisch Gehör zu verschaffen.

Feni gibt im „Ufo“ seine Stimme ab – begleitet von Leiter Martin Greiber. Foto: Stolzenbach

Die U18-Wahl findet bundesweit jeweils rund zwei Wochen vor der Wahl der Erwachsenen statt. In NRW organisiert der Landesjugendring die Jugendwahl seit 2012. Ziel ist es, dass diese jungen Stimmen sichtbar und gehört werden.

Vom 7. bis 14. Februar wurden bundesweit 166.443 Stimmen in rund 1.800 Wahllokalen abgegeben. In NRW haben mehr als 37.000 Kinder und Jugendliche in über 460 Wahllokalen ihre Stimme abgeben.

In Bergisch Gladbach waren im „Jugend-Kulturzentrum Q1“ in der Innenstadt und im „Ufo Jugendkulturhaus der Awo“ in Bensberg Wahllokale eingerichtet. 

Hinweis der Redaktion: Die U18-Wahl hat nichts mit der Juniorwahl zu tun, die in dieser Woche bundesweit ausschließlich an Schulen stattfindet. Die Ergebnisse der Juniorwahl werden zeitgleich mit den Wahlergebnissen der Bundestagswahl veröffentlicht.

So haben die Jugendlichen bundesweit gewählt:

Die Linke hat mit 20,8 Prozent die meisten Stimmen erhalten. Es folgen die SPD mit 17,9 Prozent, CDU/CSU mit 15,7 Prozent, knapp dahinter die AfD mit 15,5 Prozent und die Grünen mit 12,5 Prozent. Bei den Jugendlichen liegt die Tierschutzpartei mit 3,8 Prozent noch vor der FDP und dem BSW, die beide jeweils 3,4 Prozent der Stimmen erhielten.

So haben die Jugendlichen im Rheinisch-Bergischen Kreis gewählt:

Im Rheinisch-Bergischen Kreis haben 1227 Kinder und Jugendliche bei der U18-Wahl ihre Stimme abgegeben. Anders als bundesweit liegt nicht die Linkspartei, sondern mit 23,4 Prozent die SPD vorn, gefolgt von der CDU mit 22,3 Prozent. Grüne erhalten 14,5 Prozent, Linke 11,4 Prozent, AfD 7,5 Prozent, die Tierschutzpartei 7,3 Prozent, FDP 4,5 Prozent, Volt 2,5 Prozent und das Bündnis Sahra Wagenknecht 2,5 Prozent.

Diese Direktkandidat:innen haben die Jugendlichen in Rhein-Berg gewählt

Bei den Erststimmen gewinnt CDU-Kandidatin Caroline Bosbach mit 26,1 Prozent der Stimmen vor SPD-Kandidat Hinrich Schipper, der 24 Prozent holt. Es folgen Maik Außendorf (Grüne) mit 15,1 Prozent, Tomás Santillán (Linke) mit 12,2 Prozent, Christian Lindner (FDP) mit 8,8 Prozent, Harald Weyel (AfD) 7,8 Prozent, Alexander Becker (Volt) 3,4 Prozent, Stefan Schäfer (Bündnis Deutschland) 1,5 Prozent und Marcel Liebegott (Freie Wähler) 1,2 Prozent.

„Es ist wichtig, dass die Parteien ein Augenmerk darauf haben, was Wähler:innen von morgen wichtig ist“, erklärt Martin Greiber, Leiter des „Ufo“. „Es gibt auch Leute unter 18, die sich informieren und politisch interessiert sind.“ Das „Ufo“ war schon mehrere Male Wahllokal bei U18- beziehungsweise (bei Europa- und Kommunalwahlen) U16-Wahlen.

Politische Bildung als Schwerpunkt 

Politische Bildung ist ein Schwerpunkt des Jugendkulturhauses der Awo. Die Jugendwahl bezeichnet Greiber als demokratiefördernde Maßnahme. „Demokratie ist nichts, was einfach so gegeben ist. Wir möchten vermitteln, dass man aktiv mitmacht und sich beteiligt, indem man wählt, aber auch indem man streitet und diskutiert.“ Die Jugendlichen könnten hier üben, wie man wählt und sich mit Politik auseinandersetzen. „Wir begleiten sie dabei.“ 

Im Foyer des Jugendzentrums stehen neben der Wahlkabine Stellwände mit Infos über das Wahlprozedere, Erst- und Zweitstimme, den Stimmzettel, die Parteien und ihre jeweiligen Programme. 

Martin Greiber, Leiter des Jugendzentrums “Ufo” Foto: Stolzenbach

Auf einem Plakat finden sich die „U18-Jugendfragen“ zu jugendrelevanten Themen – darunter zu Kinderrechten, Jugendpolitik und Kinderarmut – und dazu die jeweiligen Positionen der Parteien. Beim „Populistenpoker“ werden Aussagen wie „Flüchtlinge lassen sich auf unsere Kosten die Zähne machen“ oder „Die Medien werden gelenkt“ einem Faktencheck unterzogen.

Informationen über soziale Medien

Viele Jugendliche informieren sich vor allem über die sozialen Medien. „Das nutzen vor allem rechtspopulistische Parteien schon seit längerem, die die Dinge sehr vereinfacht darstellen und auf Emotionalität statt auf Fakten setzen“, sagt Martin Greiber. Die sozialen Medien seien „überflutet“ mit solchen Inhalten und würden ungefiltert an die Jugendlichen herangetragen. Daher sei es wichtig, Aufklärungsarbeit anzubieten.

„Das Jugendzentrum ist nicht primär ein Ort für Politik; Kinder und Jugendliche wollen hier ihre Freizeit verbringen“, erklärt Greiber. Aber sie erlebten hier auch ein vorgelebtes Miteinander, eine Streitkultur und eine Art, wie Konflikte gelöst würden.


Wir haben im „Ufo“ mit mehreren Jugendlichen gesprochen, die an der U18-Wahl teilgenommen haben. In den folgenden Protokollen lassen wir sie mit ihren Gedanken und ihrer Meinung über Politik zu Wort kommen.

Feni, 17

„Ich habe schon einmal bei der Europawahl gewählt und bin dafür, dass man auch bei der Bundestagswahl schon mit 16 wählen darf. Solange man erst mit 18 wählen kann, machen die Politiker nichts für die Jugendlichen. Mir ist es wichtig, mich zu beteiligen. 

Vermutlich bin ich besser informiert als viele Gleichaltrige, aber ich könnte jetzt keine tiefgehende politische Diskussion führen. Aber ich wüsste auf jeden Fall, welche Partei ich wählen würde. Wir hatten an der Schule vor kurzem eine Diskussion mit verschiedenen Politikern. Die Teilnahme war freiwillig. Ich fand es total spannend und habe viel gelernt. Danach habe ich meine Meinung darüber, welche Partei ich wählen würde, nochmal geändert. 

Bei der Erststimme wäre ich nicht so sicher. Da müsste ich mich noch genauer mit den Kandidat:innen beschäftigen. Für die U18-Wahl habe ich die Erststimme nun von der Partei, also der Zweitstimme abhängig gemacht. 

Es ist total wichtig, dass Schüler und Jugendliche informiert sind. Nur so können wir gemeinsam gegen die rechtsextremen Kräfte wirken. Ich bin zwar viel auf Social Media unterwegs, bekomme darüber aber keine politischen Inhalte mit. Ich finde es wichtig, sich über andere Kanäle zu informieren, über die Tagesschau oder die Schule zum Beispiel.“

Sam, 14

„Mir ist es wichtig, dass nicht rechts gewählt wird. Ich spreche zu Hause mit meinem älteren Bruder über Politik. Bei der U18-Wahl habe ich mitgemacht und mich vorher über die Parteien und die Programme informiert, um zu entscheiden, was ich wähle. 

Dass man erst mit 18 wählen kann, finde ich richtig. Viele meiner Freunde informieren sich über Politik vor allem auf Tiktok und lassen sich dadurch politisch beeinflussen. 

Ich habe mit einer Ufo-Mitarbeiterin zusammen ein Plakat gestaltet mit verschiedenen Aussagen, die man dann entweder der AfD oder der NSDAP zuordnen muss. Ich fand es so gruselig, dass man das kaum unterscheiden kann. Es sollten doch alle wissen, wie das damals war. 

Meine Oma hat mir viel erzählt, wie sie im Krieg leiden musste. Mit 14 war sie im Gefängnis, weil ihre Eltern bei den Nazis nicht mitmachen wollten. Sie wurde von ihren Eltern getrennt. Da war sie so alt wie ich! Mir war es daher wichtig, darüber aufzuklären, was auch heute wieder abgeht.“

Ivo, 13 

„Wir sprechen im Politikunterricht über die Wahl, wie sie abläuft und was Demokratie bedeutet. Um herauszufinden, welche Partei zu einem passt, haben wir im Unterricht jeder den Wahlomat gemacht. Ich habe nicht alle Aussagen verstanden, die habe ich dann übersprungen. Aber die Partei, die bei mir herauskam, würde ich auch wählen.

Ich finde, Politiker könnten sich mehr um das kümmern, was uns Jugendliche und Kinder angeht, zum Beispiel Spielplätze und Freizeitangebote. Zuhause rede ich mit meinen Eltern über Politik, vor allem über das Thema Ukraine, auch deshalb weil wir Verwandte in Kasachstan haben. 

Ich verstehe nicht, dass rechte Parteien wieder beliebt sind. In meiner Klasse lachen manche über das, was im Dritten Reich passiert ist. Ich finde wichtig, dass über das, was damals passiert ist, in der Schule mehr aufgeklärt wird. Viele wissen das nicht.

Oft weiß man gar nicht, was Parteien wirklich wollen. Viele lügen oder versprechen Dinge, die sie sowieso nicht halten.“ 


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ist seit 2024 Redakteurin des Bürgerportals. Zuvor hatte die Journalistin und Germanistin 15 Jahre lang für den Kölner Stadt-Anzeiger gearbeitet. Sie ist unter anderem für die Themen Bildung, Schule, Kita und Familien zuständig und per Mail erreichbar: k.stolzenbach@in-gl.de

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  1. Grausam, wie hier schon in der Schule gelenkt wird..
    Es sollte ordentlich über Geschichte aufgeklärt – und dann die Entscheidung offen den Schülern überlassen werden. Wie sollen sonst mündige Bewohner entstehen? Indem Ihnen schon frühzeitigst eingetrichtert wird, wie “unsere Demokratie” auszusehen hat?
    Kinder haben auch klar ein Unrechtsbewusstsein – und in den meisten Fällen werden sie nicht in eine solche Richtung tendieren. Und sie sollten – nach einer Einleitung – selber erkennen können aus welchen Parteien aktuell am meisten Unrecht gegenüber ihnen selber geschieht (eine weitere Einmischung ist unzulässig und halt eben tatsächlich undemokratisch).

    1. Bitte lesen Sie den Text mal. Es geht nicht um Schulen, sondern um Jugendzentren. Und es wird auch nicht gelenkt, sondern über die Funktionsweisen einer Demokratie informiert und eine Möglichkeit gegeben, zu üben, wie man wählt und sich mit Politik auseinandersetzen.

      1. Würden hier nichts schreiben ohne den Artikel gelesen zu haben. Es wird veranschaulicht wie eine Gruppe von Erwachsenen in einem Jugendzentrum (danke für die wichtige Korrektur) unlauter tendenziös auf Heranwachsende einwirkt.
        Und selbst wenn der eine Bogen von einem Kind selbst erstellt wurde, müsste es sofort unterbunden werden Kriegsverbrecher zu verharmlosen (Vergleich AfD – **DAP). Die Verharmlosung der **DAP ist möglicherweise sogar strafbar. Aktion gut gemeint – Ziel die Demokratie zu erlernen verfehlt.

      2. Nur um das richtig zu verstehen: Es geht euch um die Passage, in der ein Jugendlicher gemeinsam mit einer Mitarbeiterin ein Plakat erstellt hat, auf dem Aussagen von AfD und NSDAP präsentiert werden und man zuordnen soll, von welcher Partei welche Aussage stammt? Dabei hat sich herausgestellt, dass die dort ausgewählten Passagen nur schwer unterscheidbar sind. Ihr stört euch aber nicht daran, dass die AfD wie die NSDAP klingt, sondern daran, dass Menschen das öffentlich thematisieren?

        Und eine Verständnisfrage: Warum nennt ihr die Partei nicht beim Namen? Die Verwendung von “**DAP” ist mindestens ungewöhnlich. Wollt ihr keine Suchmaschinentreffer generieren, die eine Nähe von AfD und NSDAP suggerieren?

      3. @Lotte und Frank
        Die U18-Wahl wurde vom Landesjugendring, einer Arbeitsgemeinschaft von zahlreichen Jugendverbänden, organisiert. Ich bin froh, dass es solche Einrichtungen gibt. Denn die politische Bildung von Jugendlichen würde ich ungern TikTok überlassen.

      4. „Ihr stört euch aber nicht daran, dass die AfD wie die NSDAP klingt, sondern daran, dass Menschen das öffentlich thematisieren?“ – Genau das ist es. Der Wolf soll möglichst lange seinen Schafspelz tragen dürfen. Dafür denkt man sich dann die verschwurbelsten Begründungen aus.

    2. An Sebastian und Drucker:
      Geht es auch ohne ständige Unterstellungen (nicht nur in diesem Beitrag)? Egal wie wer was mag. Wir interessieren uns für keine der Parteien mehr – auch das gehört mit zur bisher erlebten Realität dazu.
      Wäre ein anderer Umgang möglich? Es geht doch um Demokratie, Toleranz, usw. – wird zumindest nonstop so gefordert. Danke……

      1. Mir geht es in diesem Zusammenhang nicht um Demokratie und Toleranz. Die AfD bekämpft die Demokratie und dies zu tolerieren ist eine Kapitulation. Ihr verharmlost in nahezu jedem Beitrag diese Partei und macht euch damit mit ihr gemein. Ihr tragt Verantwortung für euer Handeln.

        Ich habe doch gefragt, ob ich euch richtig verstehe. Darauf seid ihr aber nicht eingegangen. Ebensowenig auf meine Frage zur sehr ungewöhnlichen Verwendung des Begriffs “**DAP”.

        Euer jetziger Beitrag ist ein reines Ablenkungsmanöver.

    1. Im Zweifel schauen wir uns das vom Steuerrecht ab und wenn die Eltern sich nicht einigen können, erhält jeder eine halbe Stimme.

  2. Ich bin grundsätzlich dafür, dass Eltern für jedes Kind unter 17 Jahre eine weitere Stimme erhalten bzw. auch die Kinder eine Stimme erhalten und die Eltern bis zum 18ten als Vertretung diese Stimme abgeben. So würde man zumindest die Interessen von Kinder, Jugendliche und Familien besser abbilden können.

  3. Die Jugend wählt überwiegend die Nachfolgerin der Mauerschützenpartei, dann können wir doch gelassen in die Zukunft blicken.

    1. Wenn Sie etwa 20% (bundesweit, regional noch deutlich weniger) als „überwiegend“ bezeichnen wollen, dann scheint Ihre Mathematik ein wenig anders zu funktionieren als meine.

    2. Viele Jugendliche wollen vielleicht gezielt gegen den gesellschaftlichen Rechtsruck wählen und dabei erscheint ihnen die Linke als naheliegende Option. Außerdem adressiert die Partei wichtige Zukunftsfragen, die den Alltag (nicht nur) von Jugendlichen berühren. Es sollte die Grünen beunruhigen, dass sie nicht mehr so gesehen werden – daran kann auch die Beteiligung an den immer weiterreichenden Einschränkungen des Asylrechts und die Beteiligung an dem damit einhergehenden rassistischen Diskurs einen Anteil haben.

      Disclaimer: Die Linke ist für mich aufgrund ihrer außenpolitischen Positionen keine wählbare Partei. Ob sich das Antisemitismusproblem der Partei mit der Ausgründung des BSW erledigt hat, muss sich erst noch zeigen – positive Signale gibt es auf jeden Fall.

  4. Ivo, 13, versteht die Fragen nicht, aber was dabei heraus kommt, würde er wählen.

    Da sind die Ergebnisse ja wirklich aussagekräftig. Aber schön, mal Wahl gespielt zu haben.

    Man kann nur hoffen, dass es in drei Jahren besser wird bei ihm.

    Und keine Sorge, gute Eltern wählen bereits vorausschauend für ihre Kinder, da muss man nicht bereits mit 16 wählen dürfen.

    1. Im Gegensatz zu Ihnen kann er zumindest lesen. “Ich habe nicht alle Aussagen verstanden, die habe ich dann übersprungen.” – den zweiten Halbsatz haben Sie offenbar übersehen.

      Es gehört zu einem schrittweisen Heranführen an politische Prozesse, zumindest “Wahl spielen” zu dürfen. Ob nun ab 16, ab 18 – jede Altersgrenze ist letztlich willkürlich und ungerecht. Gerecht wäre, wenn Eltern bzw. Sorgeberechtigte für jedes Kind U18 eine zusätzliche Stimme hätten.

    2. In meinen Augen hat Ivo schon sehr viel verstanden .
      Zitat wenn man bis zum Schluß liest und seine Aussagen auch verstehen möchte:

      “Oft weiß man gar nicht, was Parteien wirklich wollen. Viele lügen oder versprechen Dinge, die sie sowieso nicht halten.“

      Ich glaube, er versteht mehr von Politik, als manche in ihrer arroganten Denkweise glauben wollen.