Gut jede oder jeder Vierte aller Bergisch Gladbacher:innen über 60 Jahren hat sich an der Wahl des neuen Seniorenbeirats beteiligt. Sieben Frauen und sechs Männer vertreten künftig die Interessen dieser wichtigen Bevölkerungsgruppe. Norbert Kemper, Reinhold Musculus und Martin Derda erhielten die meisten Stimmen.

Norbert Kemper. Foto: Privat

Auf der Seite des Wahlbüros in der Internetpräsenz der Stadt Bergisch Gladbach lassen sich die Ergebnisse der Wahl zum Seniorenbeirat vom 11. März finden. Mit 716 Stimmen liegt Norbert Kemper weit vorne. Der ehemalige Studienrat ist ehrenamtlich in St. Laurentius aktiv und u.a. Bildungs- und Freizeitangebote für Senioren erarbeiten.

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Auf Platz 2 folgt Reinhold Musculus, Handwerksmeister aus Bensberg und Mitglied der CDU. Auf Platz 3 landete Martin Derda, der ebenfalls der CDU angehört und zuletzt Vorsitzender des Seniorenbeirats war.

Die 13 Kandidat:innen mit den meisten Stimmen ziehen in das Gremim ein:

1 Kemper Norbert 716
2 Musculus Reinhold 631
3 Derda Martin 621
4 Berger Jürgen 557
5 Lambertz Martina 533
6 Barz Richard 527
7 Klupp Martina 444
8 Cammarota Petra Katharina 437
9 Zirfas Gundula 429
10 Gitschier-Piepenbrock Hildegard 425
11 Schier Karin 419
12 Aydinlioglu Bülent 394
13 Bauer Erika 394

Vor der Wahl hatten sich alle Bewerber:innen schriftlich vorgestellt, hier finden Sie die jeweiligen Informationen.

Die Reserveliste schließt sich gemäß der Stimmenzahl wie folgt an:

14 Barz Helga 357
15 Ditsche Johannes Wolfgang 349
16 Klein Thomas Joachim 331
17 Stötzel Angelika 328
18 Herrmann Iro 266
19 Bergweiler Helmut 260
20 Zirden Adolf 236
21 Borger-Besser Jörg 221
22 Hoffmann Erich 219
23 Strauch Ralf 210
24 Douda Lothar 199
25 Wild Theo 171
26 Güse Siegfried 146
27 Miller Rudolf 127
28 Keune Rüdiger-René 105
29 Pillipan Theo 93

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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  1. Danke!

    Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

    bei der Wahl zum Seniorenbeirat hat es für mich als Listennummer 15 leider nicht gereicht, einen der 13 Plätze zu erreichen. Dennoch möchte ich mich ganz herzlich für das mir entgegengebrachte Vertrauen und die beachtliche Zahl an Stimmen (349) bedanken – gerade weil ich keiner politischen Partei angehöre.

    Ich freue mich besonders, dass offenbar viele von Ihnen mein Anliegen teilen, dem Thema Schaffung von altersgerechtem und bezahlbarem Wohnraum für ältere Menschen mehr Aufmerksamkeit zu geben. Dieses Thema bleibt für mich von zentraler Bedeutung, denn bezahlbarer und barrierefreier Wohnraum ist eine der großen Herausforderungen für unsere Stadt und ihre älter werdende Bevölkerung.

    Auch wenn ich dem neuen Seniorenbeirat nicht angehöre, werde ich mich weiterhin für dieses wichtige Thema engagieren – und hoffe aufrichtig, dabei auf interessierte Mitstreiterinnen und Mitstreiter zu treffen.
    Johannes W. Ditsche