Leona Michalski und Julia Meyer zeigten ihre beste Saisonleistung. Foto: Roswitha Honnef

Mit dem Ausfall von Fabian Roth hatte der TV Refrath im Playoff gegen Wittrof-Neumünster seine Rolle als Favorit verloren und musste sich dann klar geschlagen geben. Die Refrather waren jedoch mit einem sehr jungen Team angetreten – und bauen darauf ihre Hoffnungen für die nächste Saison auf.

Wir veröffentlichen einen Beitrag des TV Refrath

Am Ende war es keine große Überraschung – das Playoff-Viertelfinalspiel bei Blau-Weiß Wittrof-Neumünster konnte der TV Refrath leider nicht gewinnen. Durch das krankheitsbedingte Fehlen von Fabian Roth verlor der TVR seine Favoritenstellungen in beiden Herreneinzeln, so dass es Ende nicht reichte.

Sowohl Brian Holtschke (2:3) als auch Ersatzmann Bennet Peters (0:3) zeigten jeweils einen großen Kampf, überließen jedoch den heimstarken Wittorfern den Sieg. Zuvor ging es sowohl im 1.Herrendoppel als auch im Damendoppel sehr knapp zu. 

Jan Colin Völker und Malik Bourakkadi standen von Beginn an mächtig unter Druck, denn allen war klar, dass sie ihr Spiel siegreich bestreiten mussten, um ihr Team im Spiel zu halten. Leider entschieden zwei leichte Fehler in der Schlussphase des 4. Satzes über den Ausgang ihres Spiels.

Ihr beste Saisonleistung zeigten Leona Michalski und Julia Meyer, die Seite an Seite nach 2:0 Satzführung im 3.Durchgang leider nicht den Deckel drauf machen konnten und schließlich noch mit 2:3 unterlegen waren.

So kam es, dass nach vier Spielen der Gastgeber uneinholbar mit 4:0 in Führung lag und das Spiel beendet wurde. Zwischenzeitlich hatte Florentine Schöffski das Dameneinzel begonnen, es wurde jedoch nach 1:1 Sätzen abgebrochen.

Heinz Kelzenberg: „Wir können uns keinerlei Vorwurf machen, haben mit einem jungen Team aus deutschen Spielern gespielt, von denen Brian Holtschke mit 24 der älteste war. Das macht große Hoffnungen für die Zukunft. Wir müssen unseren Kader jedoch noch ein wenig erweitern, um über eine gesamte Saison wettbewerbsfähig zu sein und in Situationen wie heute so ein Spiel gewinnen zu können“.  

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