Daniel Winkelmann, Thomas Kottler, Heinz Kelzenberg, Sascha Heinl. Foto: TV Refrath

Der langjährige Abteilungsleiter und Trainer Heinz Kelzenberg hatte es bereits angekündigt: Er tritt in der Badminton-Abteilung des TV Refrath in den nächsten Monaten sukzessive in den Hintergrund und überlässt einem neuen Team die Leitung der erfolgreichen Abteilung, die er 1990 selbst mitgegründet hatte.

Wir veröffentlichen einen Beitrag des TV Refrath

Zum 1.1.2026 kehrt Daniel Winkelmann nach einer kurzen Unterbrechung als hauptamtlicher Trainer zum TV Refrath zurück und erfüllt sich damit einen langersehnten Wunsch: „Ich freue mich riesig auf die Aufgabe, mich in Vollzeit auf Badminton und den TV Refrath konzentrieren zu können“.

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Winkelmann kam 2011 vom TuS Meinerzhagen an die Steinbreche und ist seitdem maßgeblich für die Ausbildung unzähliger Talente und das Projekt „Refrather Pänz in die Bundesliga“ mit verantwortlich.

An der Seite des 43-jährigen erfahrenen A-Trainers steht mit Thomas Kottler (34) ein engagierter weiterer sportlicher Leiter und Trainer, der seit fast 2 Jahren fester Bestandteil des Führungsteams ist.

Diese Personalien bedeuten für die Bergischen den Schritt in die richtige Richtung. Abteilungsleiter und Trainer Heinz Kelzenberg: „Ich möchte der Abteilung die Chance geben, sich neu und vor allem breiter aufzustellen und bin glücklich, bereits jetzt ein starkes Team gefunden zu haben, das auch noch wachsen wird. Und ich bin dem Vereinsvorstand sehr dankbar, dass sie diesen Weg in eine hoffentlich erfolgreiche Zukunft mitgehen. Eine Vollzeitstelle im Badminton ist alles andere als selbstverständlich“.

Nachfolger Kelzenbergs als Abteilungsleiter wird der 29-jährige Softwareberater Sascha Heinl, der sich seit längerem in der Abteilung ehrenamtlich engagiert. Heinl: „Ich weiß, dass ich in große Fußstapfen trete, und werde in den nächsten Monaten zunächst noch enger mit Heinz zusammenarbeiten“.

Das Trio Winkelmann, Kottler und Heinl hat sich zum Ziel gesetzt, die Abteilung in allen Bereichen zukunftssicher aufzustellen. Heinz Kelzenberg: „Natürlich stehe ich gerne beratend zur Seite, doch Priorität hat in Zukunft die Familie“. Dem Gesamtverein wird der 63-jährige als 1.Vorsitzender weiterhin erhalten bleiben.

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