Alle
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
Aktion neue Nachbarn
Akustonauten
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
As Rockduo Rockx
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach e. V. und Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
BlechArt Cologne
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
cabra azul
Café Richtig
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
CVJM
Das Esszimmer im TBG
Das Rockduo Rockx
Der Paritätische NRW
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Handwerkstatt
Die Linke Bergisch Gladbach
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dr. Roman Salyutov
DRK
Duo Pascal
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelisches Krankenhaus EVK
Evernest Bergisch Gladbach
FAIReinskultur
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
ForumGronau
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauenberatungsstelle
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie Schröder und Dörr
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gemeinschaft der Bahai
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Gospelchöre
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Haus der Musik
Hebborner FreundInnen und Kirchengemeinde zum Heilsbrunnen
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
IG Refrather Handel
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
In Kooperation mit dem Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und dem Theater im Puppenpavillon
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationale Erich Wolfgang Korngold Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro und der VHS
Internationalen Akademie für Musik Köln
JAEB
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und der Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Schlader Botze e.V.
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
Klaus Rüsing
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klimafreunde Rhein-Berg, Bergischer Naturschutzverein und der BUND RBK
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
Kolping International, Katholischer Sozialverband
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
MGV Rommerscheid
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Realschule
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
Pastorale Einheit (katholische Kirche in ganz Bergisch Gladbach)
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Postillion
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Quirl
Quirl e.V.
Quirl e.V. – Verein zur Förderung kirchlicher und kultureller Arbeit in Bergisch Gladbach
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Rathausmusikanten
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Eine Welt e.V., Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bergisch Gladbach und der Eine Welt Laden Bergisch Gladbach
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Strundetal e.V.
Team des Projekts Zanders-Areal
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater im Puppenpavillon
Thomas-Morus-Akademie
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
UFO Jugendkulturhaus
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Verbraucherzentrale NRW
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Wichtelwerkstatt
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Ich kann als Anwohner sehr wohl einschätzen, dass ein LKW, der mit 50 oder mehr durch ein Schlagloch fährt einen enormen Krach und zusätzlich eine Vibration verursacht. Genauso ist es mit Bussen und auch allen anderen PKWs, die versuchen, auf dem vermeintlich breiten Schlodderdicher Weg noch die grüne Ampel zu bekommen und dann gerne auch mal 60 bis 70 fahren. Hier gibt es nämlich vor der Ampel noch eine Senke, wie eine Kuhle.
Diese verstärkt die Lautstärke und Vibrationen bei höherem Tempo enorm. Das bedeutet sehr wohl eine Einschränkung der Lebensqualität. Es ist sehr laut, gefährdet die dort Ein- und Ausparken wollenden Anwohner und beschädigt die dort stehenden Gebäude. Das gleiche gilt auch für die andere Fahrtrichtung.
Im Übrigen fährt fast niemand auf dieser 50er-Straße, sowie vielen anderen 50er-Straßen 50, sondern deutlich darüber. Naiv gedacht, bedeutet Tempo 30, dass wenigstens keiner über 45 fährt. Das nur mal so am Rande.
Auf dem jetzt beschriebenen 30er Stück des Schlodderdicher Wegs kann man aufgrund von Parkbarrieren auch jetzt bereits nur 30 fahren. Daher ist die zusätzliche ausdrückliche Beschränkung schön, aber bestätigt nur die Ist-Situation. Die zu reglementierenden Straßen sind eben genau die breiteren Stücke. Hilfreich wären auch dort mehr Bepflanzung und mehr Barrieren.
Ich setzte mich daher ausdrücklich für Tempo 30 auf dem gesamten Schlodderdicher Weg und auch im gesamten Stadtgebiet ein.
Auf der Mülheimer Str./Bergisch Gladbacher Str. auf Kölner Stadtgebiet funktioniert es ja auch. Und Sie müssten mal mitbekommen, wie die Fahrer ab der Stadtgrenze aufs Gas drücken und direkt auf 70 hoch beschleunigen, weil man dort plötzlich wieder 50 fahren darf. Das ist eigentlich das Belastende.
Und bitte nach den Kommentaren keine CDU wählen.
Hört sich doch alles vernünftig an.
Als eingefleischter Autofahrer habe/ und hatte ich nie ein Problem mit Tempo 30 in den Innenstädten.
Gab es schon vor vielen Jahren in großen Bereichen von Freiburg wo ich im Schwarzwald meine zweite Heimat hatte.
Das Fahren in der Stadt war sehr entspannt und man kam trotzdem pünktlich an.
Es gab aber auch in der Stadt sehr viele Automaten mit Knipsapparaten die den Verkehr überwachten.
Da müsste Bergisch Gladbach noch tüchtig aufrüsten.
Freiburg war damals eine Stadt, in der sogar- meine Frau und ich – mit dem Fahrrad unterwegs waren.
War ein unkompliziertes sicheres Miteinander.
Der grüne Oberbürgermeister war jahrelang Dieter Salomon. Ein sehr beliebter Politiker.
Wenn ich schon lese , das Tempo 30 besser für eine Unterhaltung auf der Straße ist..kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Die einschlägige Literatur zur Geschwindigkeitsbegrenzung in Städten bei Gefahrenstellen zeigen den Rückgang der Unfälle um 50%!
Diese Daten zeigen, dass in unserer Stadt hier viel mehr zu tun ist.
Warum sind z B. nicht sämtliche Kindergärten mit Smileys ausgestattet?!
Nicht vergessen werden darf die Wohlstands-Weisheit der Schaffung unseres guten Lebens: “Zeit ist Geld”!
Wie einige wenige Kommentare zeigen, sind dort vielleicht das Wissen hinsichtlich der Wohlstands Voraussetzung verloren gegangen.
Solche Kommentare lassen erkennen, dass der Glaube an ein “Weiterso” hinsichtlich unserer Wohlstandssicherung schon irgendwie tragen würde und/oder “Zeit ist Geld” nicht mehr gälte.
Dass schon die Altforderen die ‘Zeit” ggf. intuitiv mit der modernen Physik und Volkswirtschaft verknüpften, brachte Wohlstand hervor.
Dazu habe ich eine kleine Studie erstellt, die Herr Watzlawek vielleicht hier veröffentlicht.
Wenn es um die volkswirtschaftliche Bewertung von Mobilität und Wohlstand geht, dann wird einem Autofahrer durchschnittlich (!) ein Wert pro Stunde unterstellt. D.h., wenn der Autofahrer länger unterwegs ist, ist der volkswirtschaftliche Nutzen der Mobilität (im Schnitt) geringer.
Wenn also Tempo 30 grundlos von der Stadt angeordnet wird:
o keine Gefahrenquellen
o keine relevante Lärmminderung
resultiert das in unnötigen Kosten die auch als Steuer-Mindereinnahmen in der Stadt ankommen.
Nur soweit hier zum Lärm: Die Berechnungsvorschriften und zugehörige gesetzliche Einhaltung der Lärm-Grenzwerte dürften KEINESFALLS zur Begründung Tempo 30 führen.
Die Priorität sollte aber in der Debatte die Einhaltung des Pariser Klimabkommens haben!
In einer Ausschusssitzung 2024 hatte ich das Begehren der Grünen mehr Tempo 30 in der Stadt mit dem Kommentar bedacht, dass dies dem Klima-Ziel zuwider läuft. Darüber konnte der Grünen Sprecher nur lachen…
Fakt ist aber, dass mehr CO2 deshalb emittiert wird, weil der Fahrer, der einen bedeutenden CO2 Fußabdruck/Zeit hat, länger für die Strecke braucht.
Zudem steigt der CO2 Fußabdruck des Motors, weil der Betrieb im ungünstigeren Kennfeldpunkt betrieben wird.
Tempo 30 ist daher Klima-schädlich.
Das sind alles keine Peanuts Effekte, denn wenn es um wesentliche Verkehrsachsen geht, sind scheinbar kleine Effekte mit Zehntausenden Verkehrsteilnehmern zu multiplizieren.
Nochmals:
o Zur Vermeidung von Gefährdungen wenigstens (!) Tempo 30 ein unbedingtes JA!
o Zur sinnvollen Lärmminderung, ein unbedingtes JA!
Folgt der Rest einem Plan? Leider JA!
Dieser ist unter der “Degrowth”-Ideologie aufzufinden.
Der Plan ist im “Energieeffizienzgesetz” zu finden. Mit der Begründung das Klima zu retten soll den Bürgern bis 2045 fast 50 Prozent der Energie genommen werden. Wer das nicht einsparen kann, zahlt massive Strafsteuern!
Die Mobilität ist mit 12 % des BIPs ein klarer Angriffspunkt.
Die Kommunale Wärmeplanung aber deutlich wirkungsvoller!
Darf ich um sachliche Kommentare bitten, aus denen ich lernen kann.
„Zudem steigt der CO2 Fußabdruck des Motors, weil der Betrieb im ungünstigeren Kennfeldpunkt betrieben wird.“ – Das hängt ganz davon ab, in welchem Gang welches Tempo gefahren wird, da die Emissionen weitgehend der Motordrehzahl folgen. Bei einem Schaltwagen werden z.B. bei Tempo 50 im vierten Gang mehr Emissionen entstehen als bei Tempo 30 im dritten.
Es bleibt die längere Verweilzeit auf der Strecke, und dieser Effekt ist angesichts der tatsächlich gefahrenen Durchschnittsgeschwindigkeiten gering. Hinzu kommt die Verkürzung der besonders emisssionsintensiven Beschleunigungsvorgänge bei geringerer Endgeschwindigkeit.
Das Thema ist deutlich komplexer, als dass man es allein mit einem Blick auf den angenommenen Lastbereich erfassen könnte (wobei auch der noch vom Fahrer beeinflusst wird).
“Tempo 30 ist daher Klima-schädlich.” – diese Behauptung bleibt falsch, egal wie oft sie wiederholt wird. Der Energieverbrauch ist innerstädtisch vor allem davon abhängig, wie oft beschleunigt und wieder abgebremst wird. Bei T.30 läuft der Verkehr flüssiger; dieser Effekt überwiegt bei Weitem den etwas geringeren Wirkungsgrad des Motors. Offenbar verstehen die Grünen deutlich mehr von Physik als Sie.
“Warum sind z B. nicht sämtliche Kindergärten mit Smileys ausgestattet?!”
Weil ein Gewöhnungseffekt eintritt und Smileys wirkungslos werden, wenn alle 500 m eines steht.
“…soll den Bürgern bis 2045 fast 50 Prozent der Energie genommen werden” – eine interessante, aber auch sehr exotische Behauptung. Wie kommen Sie darauf??
Die “Wohlstandsweisheit Zeit ist Geld” ist falsch. Deswegen sind alle daraus gezogenen Schlussfolgerungen auch falsch.
Beispiel: angenommen, Wolfgang Maus hätte die für die Verfassung seines Kommentars benötigte Zeit im Stau gestanden.
„Wenn Du es eilig hast, gehe langsam.“
Ich kenne Ihre Studie leider nicht und habe mich überhaupt nicht so intensiv mit dem Thema beschäftigt, aber ein Gedanke dazu:
Wenn Tempo 30 dazu führt, das einige Verkehrsteilnehmer auf das Fahrrad umsteigen und dadurch mehr Bewegung bekommen und dadurch seltener krank werden, wäre das ja auch ein Wohlstandsgewinn.
Ich habe nicht das Gefühl, das Geschwindigkeit im physikalischen Sinn unseren Wohlstand auf den aktuellen Niveau so sehr beeinflusst. Bis hin zu der Frage, was ist eigentlich Wohlstand? Soviel Geld zu haben, dass ich endlich ins Grüne ziehen kann, damit ich dem Autolärm entkomme? Oder vielleicht den Autolärm so zu reduzieren, dass auch Stadtbewohner besser leben können? Ich gebe zu, alles nicht zuende gedacht und auf gar keinen Fall bewiesen, aber „Zeit ist Geld“ und Geld = Wohlstand = Glück greift für mich viel zu kurz.
Mein ” sachlicher” Kommentar @Herrn Maus.
U.a. dieser und auch ihre anderen Beiträge sind zusätzlich auch unter Berücksichtigung Vater/Tochter Bosbach ein weiters Argument für mich doch nach etlichen Jahren einmal eine andere Partei zu wählen.
Nein, bei der Afd würde meine Kulimine kollabieren.
Vorweg: Der ursprüngliche Kommentar gesteht selbst ein, dass Tempo 30 bei Lärm und Sicherheit Vorteile bringt – da sind wir uns einig (weniger Krach, weniger Unfälle). Die Kritikpunkte betreffen vor allem Wirtschaft und Klima. Hier die Fakten dazu, knapp zusammengefasst:
*Wirtschaftliche Auswirkungen*: „Zeit ist Geld“ – aber der Zeitverlust durch Tempo 30 ist winzig. Messungen in Zürich zeigen 1–3 Sekunden mehr Fahrzeit pro 100 m. Auf der ganzen Stadtfahrt sind das vielleicht ein, zwei Minuten. Gleichzeitig spart Tempo 30 Kosten: weniger Unfälle bedeuten weniger Verletzte und Sachschäden. Das entlastet Rettungsdienste und Versicherungen – gut für die Volkswirtschaft. Von „Steuerausfällen“ kann keine Rede sein; im Gegenteil, Städte sparen mit jedem verhinderten Unfall Geld (z.B. Reparaturen an Infrastruktur, Folgekosten im Gesundheitssystem). Städte weltweit berichten keine negativen Effekte auf den Geschäftsverkehr. Kurz: „Zeit ist Geld“ zählt hier kaum, Sicherheit spart mehr Geld ein. Unnötige Kosten entstehen durch Tempo 30 also nicht – die Nutzen überwiegen.
*Klimatische/ökologische Auswirkungen*: Die Behauptung, Tempo 30 sei klimaschädlich, greift zu kurz. Studien der EU-Umweltagentur zeigen, dass gleichmäßiges Fahren mit 30 km/h den Kraftstoffverbrauch senken kann, weil weniger Stop-&-Go nötig ist. In London führten neue 30er-Zonen (20 mph) zu 12 % weniger NO₂-Abgasen. Barcelona meldet bessere Luftqualität seit flächendeckend Tempo 30 gilt. Unterm Strich ändern Tempolimits den CO₂-Ausstoß eines einzelnen Autos kaum – es ist weder ein Klimakiller noch ein Wundermittel. Aber sicher ist: Tempo 30 verhindert unsere Klimaziele nicht. Es fördert sogar einen ruhigeren Verkehr und animiert mehr Leute, aufs Fahrrad umzusteigen, was langfristig CO₂ spart.
*Klimapolitischer Rahmen (Pariser Abkommen)*: Tempo 30 steht nicht im Widerspruch zu Klimazielen. Die Einhaltung des Pariser Abkommens erfordert große CO₂-Einsparungen, im Verkehrssektor vor allem durch saubere Fahrzeuge und weniger fossile Energie. Ob innerorts 30 oder 50 gefahren wird, hat im Vergleich dazu einen geringen Einfluss. Wichtig: Tempo 30 verhindert keine Klimaschutz-Maßnahme – Elektroautos, Ökostrom und Wärmewende bleiben entscheidend. Städte wie Paris oder Madrid haben Tempo 30 und ambitionierte Klimapläne. Sie zeigen: Man kann sicherer und leiser fahren, ohne das Klimaziel zu gefährden. Tempo 30 ist dabei ein kleiner Baustein einer nachhaltigeren, klimagerechte Mobilität, aber keinesfalls ein Hindernis.
*Degrowth-Ideologie*: Hinter Tempo 30 steckt kein versteckter Wohlstandsabbau. Tempolimits in Städten werden weltweit von Städten unterschiedlicher politischer Ausrichtung eingeführt – aus praktischen Gründen, nicht aus Ideologie. Es geht um Verkehrssicherheit und Lebensqualität, nicht darum, den Bürgern etwas „wegzunehmen“. Die 50 %-Energieeinspar-Ziele bis 2045 (Stichwort Energieeffizienzgesetz) sind real, aber sie setzen vor allem auf Effizienztechnologien – niemand plant, uns durch Tempo 30 in die Steinzeit zu schicken. Degrowth (Postwachstum) mag fordern, dass wir insgesamt langsamer leben, aber konkret bei Tempo 30 argumentieren Verkehrsplaner mit Unfallstatistiken, nicht mit Philosophien. Kurz: Tempo 30 ist Verkehrspolitik, keine Ideologie.
*Fazit*: Tempo 30 in Städten bietet viele Vorteile, ohne gravierende Nachteile. Weder Wirtschaft noch Klimaschutz werden dadurch ernsthaft beeinträchtigt. Im Gegenteil: Die Städte werden ruhiger, sicherer und lebenswerter, und das ist am Ende gut für uns alle.
Quellen:
Resultate der Wirkungsanalyse zu Tempo 30 liegen vor (https://www.zh.ch/de/news-uebersicht/medienmitteilungen/2020/07/resultate-der-wirkungsanalyse-zu-tempo-30–liegen-vor.html)
Tempo 30: Studien bestätigen, dass Städte sicherer werden (https://www.businessinsider.de/gruenderszene/automotive-mobility/tempo-30-studien-bestaetigen-dass-staedte-sicherer-werden-nhr/)
Tempo 30 an Hauptverkehrsstraßen wirkt
(https://www.umweltbundesamt.de/themen/tempo-30-an-hauptverkehrsstrassen-wirkt)
Vielleicht wissen sie es nicht. Aber ein Land kann nur wirtschaftlich aufsteigen wenn es genug Straßen ,Autobahnen , Flughäfen und Schienverkehr gibt. Tempo 30 ist umweltschädlich und wirtschtsvernichtend..das was sie fordern ist Deutschland feindlich und unsozial. Selam
Wie kommen Sie denn auf dieses schmale Brett? Warum soll Tempo 30 „wirtschtsvernichtend“ (was auch immer das heißen mag) oder gar umweltschädlich sein?
Das, was ich geschrieben habe sind physikalisch/volkswirtschaftliche Fakten.
Auch wenn das außerhalb der beruflichen oder privaten Bildungs- und Wissenshorizonte sein sollte, kann man die meisten Ergebnisse des Tempo 30 mit dem 3-Satz nachvollziehen.
Deutlich schwieriger ist die Beurteilung des Kraftstoffverbrauch im Zusammenhang mit der Geschwindigkeit, sehr geehrter Herr Drucker:
Dazu sollten Sie sich, bevor ein Kommentar erfolgt mit dem “Muscheldiagramm” beschäftigen! Sie wissen, was das ist und haben meine Aussage geprüft?
Noch ein Hinweis: Um die ggf. für den Motor zu niedrige und Lebensdauer kostende Drehzahl zu vermeiden, sollte man in den nächst kleineren Gang schalten.
Das bedeutet aber, dass man zwar im Muscheldiagramm einen fühlbar besseren Betriebspunkt einnimmt, jedoch die Reibungsverluste ansteigen, was zu ein höheren CO2 Ausstoß führt.
Der Wahrheit wegen muss noch das bemerkenswerte Verhalten der Grünen und SPD angemerkt werden:
HVO100 mit 90% CO2 Minderung hat man 4 (vier) Jahre verhindert.
Die Nutzung von 100% CO2-neutralem Benzin behindert die vorstehenden Parteien ebenfalls,
Was die Ernsthaftigkeit der Klima-Sorge nur bei Unterstellung der Inkompetenz in Frage stellt.
Erneut meine freundliche Bitte um konstruktive faktischen Kritik.
Es ist schon ärgerlich, dass Wolfgang Maus offenbar andere Leute bezüglich des „privaten oder beruflichen Bildungshorizontes“ abqualifizieren will.
Dabei ist es doch genau umgekehrt. Wolfgang Maus verfügt offenbar über einen ingenieurwissenschaftlichen Hintergrund. Deswegen sind seine hier beharrlich wiederholten Falschaussagen umso seltsamer.
“Das, was ich geschrieben habe sind physikalisch/volkswirtschaftliche Fakten.” Da fehlt “alternative” vor den “Fakten”.
Überall wo Tempo 30 eingeführt wurde, bestätigt sich, dass durch Tempo 30:
1. Die Zahl Unfälle sinkt
2. Der Lärm sich vermindert
3. Die Emissionen sinken
4. Der Zeitverlust minimal ist
Das sind überprüfbare Fakten. Da können sie soviel mit ihrer Muschel spielen wie sie wollen!
Auf HVO100 gehe ich nicht ein, da sind sie aus Gründen lernresistent.
„außerhalb der beruflichen oder privaten Bildungs- und Wissenshorizonte“ – Oh, oh, Herr Maus, wenn das der Versuch sein soll, auf dezente Weise beleidigend zu werden, ist er misslungen.
„die ggf. für den Motor zu niedrige und Lebensdauer kostende Drehzahl“ – Niemand plädiert für untertouriges Fahren. Sie müssen also nicht fahrerisches Fehlverhalten herbeireden, um Ihre in erster Linie aus Behauptungen bestehende Argumentation zu rechtfertigen.
Warum ? Gibt es dort ein erhöhtes Unfallrisiko? Gibt es dort überdurchschnittlich mehr Unfälle als woanders ? Wievile Menschen sind gestorben oder verletzt worden auf dem schlodserdicherweg?
Das hat bisher gut funktioniert…
Dann gehen Sie doch mal auf einem Bürgersteig auf der Hauptstraße mit ca. 1 Meter Breite spazieren an dem die Autos mit mindestens 50 kmh an Ihnen vorbeifahren.
Hallo liebes Redaktionsteam ,
ich freue mich zu lesen, dass die Verkehrsberuhigung und die Wohnwerterhöhung durch die Reduzierung der Geschwindigkeitsbeschränkung weiter Fahrt aufnimmt.
Sehr freuen würde ich mich als direkte Anwohnerin der Leverkusener Straße, wenn sich hier was tun würde, da es nun ja möglich ist, auch eine Beschränkung von 30 km/h aus Landstraßen zu ermöglichen.
Aufgrund der 30er Zone auf der Altenberger-Dom-Straße ist nun die Rennstrecke nach Leverkusen eröffnet. Bergab und jedes Verkehrszeichen missachtend wird in hohem Tempo und teilweise überholen die Straße zu einer hohen Gefahrenzone für Schulkinder und auch Erwachsene. Die Spiegel der Busse zwischen nur Zentimeter neben dem Kopf entlang.
Ein Plausch mit dem Nachbarn auf dem Bürgersteig… unmöglich, da es einfach zu laut ist.
Es wäre sooooo schön, wenn dies aufhören könnte.
Viele Grüße Carina Piertz
Gute Idee! Die Leverkusener Straße soll nächstes Jahr komplett saniert werden. Laut Straßenbauprogramm sind “Deckensanierung, Barrierefreier Ausbau ÖPNV und
Querungen, Gehwegsanierung” geplant. Leider führt ein glatter, neuer Straßenbelag erfahrungsgemäß dazu, dass schneller gefahren wird – was die mögliche Senkung des Lärmpegels gleicht wieder zunichtemacht.
Tempo 30 ist daher dringend geboten, sowohl aus Lärmschutzgründen als auch für die Sicherheit des Fuß- und Radverkehrs. Denn der begrenzte Platz lässt weder eine Verbreiterung der Bürgersteige noch die Anlage von Schutz- oder Radfahrstreifen zu. Ein Jahr vor der Sanierung, 4 Monate vor der Kommunalwahl – jetzt könnte ein guter Zeitpunkt für eine Anwohner:innen-Initiative für T30 sein!
Warum dieses Stückwerk. Warum nicht in der ganzen Stadt 30. Dann fahren die Fahradfahrer auch nicht mehr auf dem Bürgersteig aus Angst vor der Straße.
Dem Vorschlag kann ich mich nur anschließen!
In GL braucht es immer noch Bürger:inneninitiativen, um der Stadt Beine zu machen…
Das wäre schön!
Vielleicht wissen sie es nicht. Aber ein Land kann nur wirtschaftlich aufsteigen wenn es genug Straßen ,Autobahnen , Flughäfen und Schienverkehr gibt. Tempo 30 ist umweltschädlich und wirtschtsvernichtend..das was sie fordern ist Deutschland feindlich und unsozial. Selam
Wie wäre es mit einem kompletten Autofahrverbot in den Städten. Dann könnten die Radfahrer mitten auf den Straßen fahren und die Fußgänger sowie Anwohner hätten ihre Ruhe. Geschäfte oder Ärzte werden dann alle schließen können – Hauptsache man hat seinen Willen bekommen. Ich fahre jeden Tag durch Bergisch Gladbach mit angemessenen Tempo, wenn ich mir vorstelle, dass ich dort nur noch 30 Fahren darf, nein danke, da sich mein Weg zur Arbeit zeitmäßig fast verdoppelt, da ich schon eine Strecke von 7 km auf der Bergisch Gladbacher Str. hinter mich bringen muss. Um dies allzu umgehen müsste ich den weiteren Weg über die Autobahn nehmen, weiß nicht was Wirtschaftlicher oder Umweltschonender daran sein soll. Und zu sagen, dass man bei Tempo 30 die grüne Welle hat, kann ich mit Gewissheit sagen, das dies nicht stimmt. Was die Lärmbelästigung angeht finde ich persönlich lächerlich. Wenn ein LKW mit 30 durch ein Schlagloch fährt macht es genauso Lärm als wenn er mit 50 Km durchfährt. Außerdem ist dieser ganze Wirbel mit Zone 30 überwiegend in Deutschland/Zonen wo Kitas und Schulen sind ausgenommen. Ich sage dazu nur – wir werden verarscht von vorne bis hinten – Deutschland rettet die Welt – siehe Müll der von anderen Ländern gekauft wird und anschließend ins Meer gekippt wird.