Foto: Till Erdmenger / Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald


Die Stadt hat wie bereits angekündigt an der Richard-Zanders-Straße neue Schilder aufgestellt. Das Höchsttempo von 30 km/h soll den Lärm verringern und die Sicherheit erhöhen.


Wir veröffentlichen eine Mitteilung der Stadt Bergisch Gladbach

In der Richard-Zanders-Straße wurden am 18. und 19. August 2025 neue Temposchilder installiert, sodass von nun an zwischen Refrather Weg und Bensberger Straße eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h gilt.

Damit setzt die Stadt Bergisch Gladbach eine angekündigte Maßnahme zum Schutz der Anwohnenden vor Verkehrslärm und zur Stärkung der Verkehrssicherheit konsequent um. Im Abschnitt zwischen Refrather Weg und Senefelderstraße waren zuvor erhöhte Lärmwerte ermittelt worden, außerdem befinden sich weiter in Richtung Bensberger Straße zwei Spielplätze.

+ Anzeige +

Die vorangegangene rechtliche Prüfung war zu dem Ergebnis gekommen, dass die zulässige Höchstgeschwindigkeit zu reduzieren ist, um die vorgeschriebenen Grenzwerte für Lärm wieder einhalten zu können. 

Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis und um Beachtung der neuen Geschwindigkeitsbeschränkung.

Mit der Maßnahme leistet Bergisch Gladbach einen weiteren notwendigen und wichtigen Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität und zur Förderung einer nachhaltigen und sicheren Mobilität in Bergisch Gladbach.

Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

39

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

  1. Pünktlich zum Schulstart eine wichtige Maßnahme!

    Nebenan ist die Nelson-Mandela-Gesamtschule, viele unserer Schüler*innen kommen mit dem Bus an der H Birkenhain an und müssen dort die Straße queren oder kommen mit dem Fahrrad und müssen die Richard-Zanders-Straße entlang fahren. Für die Schüler*innen macht Tempo 30 den Schulweg merkbar sicherer: Autos überholen nicht so gefährlich und die Straße wird besser einsehbar.

    (Transparenz: ich bin Lehrer an der Nelson-Mandela-Gesamtschule, bin bei den GRÜNEN und bin in beiden Funktionen an Verkehrssicherheit an Schulen interessiert :D)

  2. …..ich wäre für Tempp 30 in der ganzen Stadt. Ehrlich gesagt kann oder sollte man bei dem Verkehr eh nicht schneller
    fahren. Am Beispiel Bergisch Gladbacher Strasse bis Holweide sind die Leute ( sowohl Autofahrer als auch Fussgänger) mittlerweile mit der 30 er Regelung sehr zufrieden und diese ewige Diskussion hätte endlich ein Ende.

    Schönen Tag

    1. Der Meinung schließe ich mich fast an, ich würde höchstens noch die Überlegung offen lassen, ob man gewisse, wenige Hauptrouten für den fließenden Verkehr optimiert und mit 50 belässt.
      Grundsätzlich würde ich auch ein Tempolimit auf der Autobahn vorziehen. Ich finde das Autofahren z.B. in der Niederlande/Schweiz immer als sehr entspannt während dann in Deutschland das gehetzte beginnt.

      1. Genau darauf wird es hinauslaufen: Innerorts grundsätzlich Tempo 30, wenn es nicht anders ausgeschildert ist. Das würde auch den Schilderwald enorm lichten.
        Beispiel Refrath: Tempo 50 (nur) auf Refrather Weg, Lustheide und Frankenforster Straße.

        Neben Lärm, Sicherheit, Stress und Abgasen gibt es ein weiteres Argument, das künftig wichtig wird: Die Fehleranfälligkeit von autonomen Fahrzeugen wird nie ganz verschwinden – aber bei T.30 sind die Folgen weit weniger gravierend.

      2. Es wäre schön wenn der ein oder andere sich an einem Freitag ab 14 Uhr am Ortseingang Heidkamp auf dem Waldweg stellen würde.
        Auf dem Balkon sitzen ist nicht möglich vor Lärm.
        Bei offenen Fenster kann man sich kaum in der Küche unterhalten.
        In beiden Richtungen wird gebrettert was das Zeug hält.
        Keiner kontrolliert.
        Schönes Wochenende .

  3. Also, wenn das, was Herr Altunsuyu geschrieben hat, stimmt, dass “Verbrenner-Autos im Bereich zwischen 50 und 90 km/h ein Effizienz-Optimum” haben, dann kann ich mir vorstellen, welche unvorstellbaren Mengen von Autoabgasen durch Verbrenner-KFZ wir verhindern könnten, wenn D. endlich, wie andere EU-Länder es vormachen, endlich ein Tempolimit auf allen Autobahnabschnitten einführen würde.

    LKW (die für die Wirtschaft wichtigen Fahrzeuge) dürfen schließlich auch nirgends schneller als 100 km/h fahren, warum nicht auch der MIV.

  4. Leider ist es bei uns in Schildgen auch so,auf der Altenberger Domstrasse Richtung Odenthal ist 30 Km/h wenn die „Jungs“ aber durch sind und bei uns den Berg runterfahren bis Katterbach geben sie dann richtig Gas und benutzen die Straße zum rasen ist auch egal ob Motorrad oder Auto !Hier müsste dringend was geschehen da es schon einige schlimme Unfälle in der Vergangenheit gegeben hat.

    1. ,,Jungs” ist auch schön etwas später kommen die hier vorbei.
      Ich nenne die ,, Cool Boy ”
      Dickes Auspuff Rohr zeugt von Männlichkeit,
      Mitunter gasgeben gasnehmen gasgeben…..die Nachbarin hat gesagt die bekommen die Butz nicht mehr zu…. möchte ich nicht näher erörtern….
      Und die Motorräder haben wir auch…röööhr rauf nach Sand….und wieder runter von Sand da knallt es aber schön aus dem Topf….

      Können hier eigentlich eine Gruppe gründen…

      Volles Rohhhrrr

  5. @Alle: Bitte nehmen Sie auch hier in der Debatte etwas Tempo raus, bleiben Sie sachlich.

  6. Wenn ich aus der Senefelder nach links abbiege, sieht man das 30er Schild kaum bzw. garnicht. Hängt viel zu hoch und dazu noch im Abbiegevorgang. Wieso muss man das immer an bestehende Schilder hängen. 20m weiter und jeder sieht es problemlos.

  7. Tempon 30 heißt :
    40 % mehr Zeitaufwand und
    30 % mehr AUSSTOSS VON AUTOABGASEN… nur so ,für die unwissenden Realitätsverweigerer.

      1. Alles klar..wer soll das Geld verdienen.
        Alles klar ich soll für die Freizeit von nichterwerbstätigen BÜSSEN..alles klar sie haben einen komischen Gemeinschaftssinn… Schon mal an Umwelt und Wirtschaft gedacht? Wie kommen sie auf 70 km/h ? Selam

    1. Und die Erde ist eine Scheibe und Flugzeuge sprühen chemische Mittel, um uns alle zu dummen Marionetten zu machen. Haben wir alles schon tausend Mal gehört. Ich hab auch so einen Verwandten, der erzählt die gleichen Sachen. Mit dem würdest du dich sicher gut verstehen lieber Turgut ;)

      1. Bei konstantem Tempo von 50 km/h verbraucht ein Auto nicht nur deutlich weniger als bei 30 km/h, sondern stößt auch nur annähernd halb so viele Stickoxide aus. […] Technisch ist dieses Ergebnis keine Überraschung, da Verbrenner-Autos im Bereich zwischen 50 und 90 km/h ein Effizienz-Optimum haben, während sie bei niedrigem Tempo meist in ineffizienten Last- und Drehzahlbereichen fahren müssen.

    2. Was soll diese Häme… ? Jeder der sich auch nur im Geringsten über das Emmisionsverhalten von Verbrennermotoren kundig gemacht hat, weiß, dass es unterschiedliche Bewertungen zu beiden Geschindigkeitsbegrenzungen gibt. Mit Milchmädchenlogik kommt man jedenfalls nicht weiter… und überhaupt, erst Schlaumachen, dann Meckern!
      https://www.bundestag.de/resource/blob/670978/11c58eeb3377baed5971fee5a17e2b72/wd-8-102-19-pdf-data.pdf

      MfG Dieter Richter, Bergisch Gladbach

      1. Richtig, bis auf die ADAC-Studie kamen also alle zu dem Schluss, dass bei Tempo 30 die Emissionen geringer sind.

        Und wenn man jetzt noch annimmt, dass der Anteil an Elektrofahrzeugen zunimmt, dann spielt die Motorkennlinie als Gegenargument zu Tempo 30 gar keine Rolle mehr.

        Zum Thema volkswirtschaftlichen Schäden durch langsamere Fahrweise, so sind bei höheren Geschwindigkeiten auch die Kosten schwerer Fahrzeug- und Personenschäden zu beachten. Und nein, die Unfallfolgenbeseitigung durch KFZ-Werkstätten, Bauhöfe, Ärzte, Pfleger und Seelsorger sind nicht von volkswirtschaftlichem Nutzen.

    3. Hallo Turgut Altunsuyu, leider haben Sie falsch gerechnet. Der Zeitaufwand ist 66,67% höher. Ich muss leider auch sagen, dass ich Sie schon einmal auf diesen Rechenfehler aufmerksam gemacht habe. Bitte rechnen Sie in Zukunft richtig, dann freue ich mich. Übrigens teile ich Ihre Meinung, dass es im Schulsystem derzeit nicht so gut läuft, wie es laufen sollte.

    4. Es dauert nicht 40%, sondern 66,6% länger (Mathematik 6. Klasse). Zumindest theoretisch.
      In der Realität gibt es nur einen minimalen Zeitverlust (wenn überhaupt), da bei Tempo 50 in der Stadt ständig stop-and-go gefahren wird – bei Tempo 30 läuft es flüssiger.
      Auch die Aussage zum Abgasausstoß ist daher falsch. Ja, Motoren sind für 80-90 km/h optimiert. Aber für *konstante* 80-90 km/h. Wenn ständig abgebremst und wieder beschleunigt wird, ist der Spritverbrauch bei T.50 höher als bei T.30.
      Bitte lernen Sie dazu, statt immer wieder denselben Unsinn zu schreiben.

  8. Das ist sehr schön,
    Die Kröte die geschluckt werden muss haben die Anwohner Ortseingang Heidkamp jetzt zu schlucken.
    Es wird jetzt beim TÜV so richtig Gas gegeben um die Zeit einzuholen.
    Die Strecke zwischen Sand und Heidkamp mit 70 kmh wird permanent überschritten.
    Der Ortseingang Nicht beachtet.
    Es werden auch keine Geschwindigkeiten überwacht.
    Sinn macht es zwischen Sand und Heidkamp 50 kmh und ab Ortseingang Heidkamp 30 kmh die zeitliche Begrenzung am Kindergarten mus auch weg immer 30 kmh.
    So weit mitdenken fällt schwer.
    Die Achse Sand – Gronau ist eine Rennstrecke.
    Leider nur ein Flickenteppich.
    Es war sehr entspannt nach dem Einkauf zurück nach Heidkamp nur der Kölner SUV bei mir im Kofferraum hat etwas gestört.

    1. Guter Punkt: Die zeitliche Begrenzung von T.30 ist unsinnig kompliziert, zum Wohle der Anwohner sollte es dauerhaft gelten. Wenn Sie dort wohnen, dann beantragen Sie das doch beim Beschwerdeausschuss des Stadtrats!

      Normalerweise bin ich kein Freund von “Smiley”-Displays – aber wenn am Ortseingang häufig (noch) zu schnell gefahren wird, wäre das vielleicht ein guter Ort dafür. Aber soll dort nicht demnächst gebaut werden? Das würde bis auf Weiteres sowieso den Verkehr ausbremsen.

      1. Ja, leider alle Beschwerden haben dazu geführt:

        Ein kleines graues Kästchen wird aufgehängt.

        Danach kommt die Aussage es wird noch nicht schnell genug gebrettert.

        Das Stück 70 vor dem Ortseingang gehört wohl zur Zuständigkeit vom Land.

        Der Bauplatz an der Stelle ist noch vor dem Ortseingang.
        Das werden wohl noch ein paar Jahre werden.

        Sinn würde es machen regelmäßig einen Blitzer aufzubauen.

  9. Temo 30 ist ok.
    Aber auf der Heitkamper Str.
    Ist nur 30kmh erlaubt. Es wird trotzdem schneller gefahren als erlaubt. Ich weiß weil ich unmittelbar an dieser Strasse wohne.

  10. Helsinki hat flächendeckend Tempo 30 eingeführt und seit einem Jahr gibt es dort keine tödlichen Verkehrsunfälle mehr.

    1. Diese Diskussion um der Deutschen liebstes Kind: Das Auto und Autofahren wäre sehr amüsant, wenn es nicht so traurig wäre.
      Ich komme gerade aus Norwegen: entspanntes Fahren auf Autobahnen mit Höchstgeschwindigkeit 110, auf Landstraßen 80, in Wohngebieten 30, es war herrlich entspannt….
      Unsere Nachbarländer machen es schon lange vor….. Dank der hiesigen Autolobby gibt es immer größere Fahrzeuge und immer weniger Platz für Menschen. Sehr schade dass wir das Positive unserer Nachbarn nicht kopieren

  11. Mit Verlaub, liebe Stadt, die Kosten für Tempo-30-Schilder kannst du dir sparen. Die verkehrsberuhigenden Maßnahmen durch Schlaglochbildung sind doch in ihrem Preis-Leistungsverhältnis nicht zu überbieten. Beim maroden Zustand der Straßen in BGL können eh nur noch LKWs, z.B. 40-Tonner die gesetzlich erlaubten Geschwindigkeiten aufbringen – was sie ja auch tun… Wie wär’s mit einem LKW-Durchfahrungsverbot? Das wäre viel effektiver.
    Mein nächster Wagen wird wahrscheinlich wieder ein Lada, der hatte bereits bei meinen Besuchen damals in der DDR dir nötige Robustheit ;O) Um nicht zu sagen, die Ost-Westangleichung schreitet nun auch hier bei uns “tief im Westen” zügig voran… MfG Dieter Richter, Bergisch Gladbach

    1. “Warum kein Lkw Durchfahrverbot?” Weil die Lkws dann eben an anderer Stelle den Lärm verstärken. Sie verschwinden ja nicht aus dem Stadtbild, sondern fahren dann eben wo anders lang. Bei uns gibt’s keine Umgehungen oder alternativen (mehr) weil die Schienen zur Zinkhütte abgebaut wurden. Tunnel, Brücken, alles zu teuer. Aber wir könnten ja Elektromobilität fördern, damit tendenziell über die Jahre mehr Laster mit E-Motor fahren, z.b. durch Schnellladesäulen für Laster in der Zinkhütte und den anderen Gewerbegebieten. Das dauert natürlich, die sind aber deutlich leiser als die aktuellen Motoren.

  12. 30 ist das neue 50, das gilt in GL jetzt auch auf einigen Hauptverkehrsadern. Ich halte das für absoluten Quatsch. Der Verkehrsfluss wird damit noch zäher und der öffentliche Nahverkehr hat in GL für arbeitende Menschen noch nie gut funktioniert. Bald wird ja gewählt. Daher hoffe ich auf eine zeitnahe Korrektur dieser Entscheidung.

    1. Da sie ja die AFD wählen, wird es bestimmt besser.
      Argumente sind bei Ihnen ja vertane zeit.

    2. Auch andere Mehrheiten im Stadtrat haben sich an gesetzliche Regelungen zum (Gesundheits-) Schutz der Bevölkerung zu halten. Diese Maßnahme basiert vor allem auf dem für Kommunen vorgeschriebenen Lärmaktionsplan.

      Darüber hinaus soll sie die Verkehrssicherheit erhöhen. Der Radverkehr auf der Fahrbahn und auch die anliegenden Kinderspielplätze sind dabei berücksichtigt.

      Studien und Erfahrungen in anderen Städten belegen deutlich sinkende Unfallzahlen mit teils unwesentlich geringeren “Reisezeiten” durch weniger “Stop and Go”.

      1. Da sollte sich auch jemand um die alte Fußgänger Ampel am TÜV kümmern.
        Teilweise sind die Ampelköpfe zu gewachsen.
        Bei Grün über die Straße zu gehen ist lebensgefährlich.
        Die abbiegenden Fahrzeuge fahren regelmäßig bei Rotlicht um die Ecken da der Geradeaus Verkehr anhält sobald Rot ist. Der Weg ist ein Schüler und Kindergarten Weg.
        Ich selber bin schon mehrfach fast angefahren worden. An jeder Einmündung neben der Ampel müsste ein Rot/Gelb Richtungskopf, damit nicht bei Rot abgebogen wird.
        Aber da muss erstmal etwas passieren.
        Auch ein Dauer Rot, welches erst bei Ankunft vor der Ampel Grün wird würde die Raser abbremsen.

    3. An der Wahlurne sollten wir auf jeden Fall daran denken, wem wir die maroden Straßen und die daraus entstehenden Langzeitfolgen zu verdanken haben… Die Leitpartei CDU, (teilw. mit FDP) hat es mit ihrer einäugigen Wirtschaftspriorisierung versäumt, während ihrer langen Zeit der kommunlen Regierungsverantwortung, auch nur die allernotwendigsten Maßnahmen zum Erhalt von Infrastruktur und Erziehungseinrichtungen zu ergreifen.

      Oder fehlte ihr einfach nur die Kompetenz? Allerdings sollten wir Wähler jetzt keinen Irrtümern verfallen, denn auch die Alternative ist keine Alternative. Niemals! Hier helfen auch keine Schnellschussversprechungen, wie sie uns jetzt von den Wahlplakaten suggeriert werden, sondern lang- und mittelfristig angelegtes Denken und Handeln mit sozial fundiertem Hintergrund – von wem auch immer. Dieter Richter, Bergisch Gladbach

    4. Homogene Verkehrsader,nicht zäh, homogene Verkehrsführung,
      ich habe 20 Jahre alt Monteur hinter dem Steuer gesessen.
      Das kurzfristig gasgeben bringt nichts um so kräftiger muss man an der nächsten Stelle bremsen.
      Homogene Verkehrsführung da kann man beim aus der Seitenstraße kommend besser auf die Hauptstraße einbiegen.
      Homogen nicht zäh.

      Eins ist klar zu erkennen Anwohner und wer hier durchbrettert

      Haha gefühlt ist der Fleischlieferant wenn er von Sand kommt in Zeitdruck.
      Da geht das Bremslicht noch nicht einmal beim TÜV.

      Hatte schon mal Überlegt mit einem roten Blitz Licht den zum Denken zu bewegen.

      Lieber nicht, nachher erschreckt der sich.

  13. Ich freue mich über jede Straße in Bergisch Gladbach, in der es etwas gemütlicher zugeht.

    1. Vielleicht sollte aber auch nur der ein oder andere auf der Straße parken.
      Das würde auch etwas Verkehrs Beruhigend wirken.