Alle
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
Aktion neue Nachbarn
Akustonauten
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
As Rockduo Rockx
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach e. V. und Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
BlechArt Cologne
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
cabra azul
Café Richtig
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
CVJM
Das Esszimmer im TBG
Das Rockduo Rockx
Der Paritätische NRW
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Handwerkstatt
Die Linke Bergisch Gladbach
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dr. Roman Salyutov
DRK
Duo Pascal
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelisches Krankenhaus EVK
Evernest Bergisch Gladbach
FAIReinskultur
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
ForumGronau
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauenberatungsstelle
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie Schröder und Dörr
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gemeinschaft der Bahai
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Gospelchöre
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Haus der Musik
Hebborner FreundInnen und Kirchengemeinde zum Heilsbrunnen
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
IG Refrather Handel
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
In Kooperation mit dem Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und dem Theater im Puppenpavillon
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationale Erich Wolfgang Korngold Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro und der VHS
Internationalen Akademie für Musik Köln
JAEB
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und der Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Schlader Botze e.V.
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
Klaus Rüsing
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klimafreunde Rhein-Berg, Bergischer Naturschutzverein und der BUND RBK
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
Kolping International, Katholischer Sozialverband
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
MGV Rommerscheid
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Realschule
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
Pastorale Einheit (katholische Kirche in ganz Bergisch Gladbach)
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Postillion
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Quirl
Quirl e.V.
Quirl e.V. – Verein zur Förderung kirchlicher und kultureller Arbeit in Bergisch Gladbach
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Rathausmusikanten
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Eine Welt e.V., Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bergisch Gladbach und der Eine Welt Laden Bergisch Gladbach
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Strundetal e.V.
Team des Projekts Zanders-Areal
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater im Puppenpavillon
Thomas-Morus-Akademie
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
UFO Jugendkulturhaus
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Verbraucherzentrale NRW
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Wichtelwerkstatt
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Was für ein Wahnsinn! Diese Sprache grenzt nur aus und verändert gar nichts. Nur Taten verändern die Menschen und nicht
ideologiegetriebenes Gutmenschentum.
Wenn wirklich etwas getan werden soll, dann sollte man zum Beispiel versuchen die Obdachlosen und Drogenabhängigen (Forum) zu integrieren.
Oder für die Wiedereinführung von Schulbezirken sorgen. Das würde für Integration und Durchmischung sorgen. Schaut euch doch mal den morgendlichen Verkehr der Elterntaxis an.
Ich plädiere für eine Abstimmung.
Mein Vorschlag: Me gusta Gastarbeiter Gelände.
Es enthält eine erquickende rethorische Figur und vermeidet sperrige Genderschreibweisen.
Bevor diese Diskussion sich allzu sehr im Thema gendergerechte Sprache verläuft, möchte ich gerne noch eine Anmerkung machen. Wenn der gewünschte Name für diesen Platz möglichst alle Personengruppen (und deren Geschlechter) umfassen soll, dann besteht aus meiner Sicht die Gefahr, dass damit eigentlich niemand mehr konkret etwas anfangen kann. “Wer alle grüßt, grüßt keinen”. Deshalb wäre mein Alternativvorschlag, z.B. den ersten dieser ausländischen Mitarbeiter bei Zanders zu identifizieren und stellvertretend für alle anderen als Namensgeber auszuwählen. Damit würde man auch verhindern “Gastarbeiter” als bloße “Menschenmasse” zu fassen, stattdessen auf die Individualität von Einzelschicksalen verweisen. Es käme ja auch vermutlich niemand auf die Idee statt Konrad Adenauer Ufer zu sagen vom BürgermeisterInnen Ufer als plausible Alternative zu sprechen.
Von einem Feigenblatt kann keine Rede sein. Natürlich bin ich ein Gegner der gendergerechten Sprache, wenn man sich damit unnötige Probleme einhandelt. Privat darf und soll selbstverständlich jeder so reden und schreiben wie er will. Bei Behörden sieht es allerdings anders aus.
Die Benennung „Platz aller Gastarbeiter*innen“ erscheint mir unter anderem aus folgenden Gründen nicht gut:
1. Die Länge verstößt gegen eine von der Stadt veröffentlichten Richtlinie (https://www.bergischgladbach.de/xxxvi.pdfx), Punkt 2.4. Kurz genug wäre „Platz aller Gastarbeiter“.
2. Straßennamen werden in vielen EDV-Systemen verarbeitet. Es ist vollkommen unklar, wie diese Systeme mit dem Sternchen als Sonderzeichen umgehen. Gerade das Sternchen kann in der EDV sehr viele verschiedene Funktionen erfüllen, die hier unerwünscht wären. In der Programmierung würde man die Verwendung des Sternchens an dieser Stelle wohl „asking for trouble“ nennen. Besser wäre auch hier „Platz aller Gastarbeiter“.
Vielleicht nennen wir den Ort einfach offen ‚Platz der Gegner geschlechtergerechter Sprache‘ (natürlich männlich) – dann ist zumindest klar, worum es wirklich geht und legen dabei auch das ganze Feigenblatt ab.
Der Nachweis, dass Sternchenwörter in irgendeiner Weise „geschlechtergerecht“ wären, steht seit Jahren aus. Der Glaube daran ist zwar ein Dogma der Identitätsideologie, ist aber außerhalb dieser Glaubensrichtung ziemlich irrelevant.
@ Drucker: Wie könnte ein solcher Nachweis aussehen? Ich kann nur anekdotisch aus meinem Umfeld berichten, dass Queers und Homosexuelle ganz überwiegend “gendern” – die Akzeptanz der Verwendung bei denjenigen, denen damit vor allem Sichtbarkeit verschafft werden soll, also allgemein recht hoch ist.
Wie der Nachweis aussieht, sieht man wohl dann, wenn er vorliegt und stichhaltig ist. Selbst Ihre anekdotischen Erfahrungen belegen ja lediglich, dass man meint, damit werde Sichtbarkeit geschaffen. Dass dieser Glaube vorhanden ist, ist wohl unbestritten.
Sehr geehrter Herr Tollih,
der von ihnen vorgelegte Antrag aus dem Ratsinformationsystem legt den Schwerpunkt nicht auf eine gemeinsame Namenssuche (wie sie schreiben), sondern strebt primär einen genauen Beschluss zur Benennung eines Platzes an – mit einem Begriff, der historisch belastet ist. Auch steht nichts von einer „vorläufigen Namensgebung“, sondern ein sehr genaue Beschlussvorschlag für einen Namen. Eine kritische und historische Auseinandersetzung mit dieser Problematik fehlt, ebenso wie der Einbezug und Diskussion mit relevanten Gruppen vor Antragstellung.
Der Vergleich Ihres Vorschlags mit der Kölner Gedenktafel im Stadt-Anzeiger greift zu kurz: Die Tafel in Köln ehrt einen konkret benannten Einwanderer – Ihr Begriff wäre dagegen ein historisch belasteter Name ohne Kontext, der stumm im Stadtplan stünde, wo eine Gedenktafel aber nicht sichtbar gemacht könnte.
Die nachträgliche Darstellung des Antrags als “Denkanstoß” wirkt daher wenig glaubwürdig und wirft Fragen nach der internen Abstimmung und Sensibilität gegenüber möglichen gesellschaftlichen Auswirkungen auf. Der Vorschlag birgt das Risiko gesellschaftlicher Spaltung, statt zu einer friedlichen und konstruktiven Diskussion beizutragen.
Eine breite, inklusive Diskussion wäre notwendig gewesen – insbesondere unter Einbeziehung jener Menschen, deren Perspektiven im Antrag bislang kaum berücksichtigt wurden.
Noch ist es nicht zu spät: Ein Rückzug des Antrags und ein Neuanlauf im Dialog mit allen Betroffenen könnten den Weg zu einer gemeinsamen, tragfähigen Lösung ebnen, welche Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einbezieht. Bei Fragen wie diesen geht es nicht um symbolische Gesten, sondern um Anerkennung, Respekt und Teilhabe in einer vielfältigen Bürger:innenschaft. Lesen Sie ihren Antrag an den Stadtrat nochmal sorgfältig durch. Ein Rückzug des Antrag sollte ihnen dann nicht mehr schwerfallen, denn in ihrem Statement schreiben sie selbst, dass der Antrag anders gemeint war, als er ankommt und geschrieben steht.
Ihr Jonas
In Bezug auf die getätigten Aussagen, dass mittels dieses Vorgehens mehr Sichtbarkeit im öffentlichen Raum geschaffen werden soll, möchte ich anmerken, dass dieser Ansatz jedoch nicht die gewünschte Wirkung entfaltet. Die Bezeichnung „Gastarbeiter*innen“ ist in der heutigen Zeit abwertend und nicht mehr akzeptabel.
Dieser Begriff wurde in der Vergangenheit unbewusst und unreflektiert verwendet, um Menschen zu beschreiben, deren Vorfahren als sogenannte „Gastarbeiter“ nach Deutschland kamen. Heute ist uns jedoch bewusst, dass mit diesem Begriff eine Form von Verletzlichkeit einhergeht. Er ist diskriminierend und nicht wertschätzend.
Als Angehörige sehe ich in dieser Bezeichnung kein Zeichen der Anerkennung. Im Gegenteil – es mangelt an Zugehörigkeit und an einer angemessenen Wertschätzung.
Wenn die Geschichte dieser Menschen einen festen Platz in unserem kollektiven Gedächtnis verdient, dann sollte sorgfältig überlegt werden, welche Worte in diesem Zusammenhang verwendet werden. Mein Großvater und viele andere haben Deutschland mit aufgebaut – für ihre harte Arbeit, ihr Durchhaltevermögen und ihren Beitrag zur Gesellschaft verdienen sie Respekt und Anerkennung. Diese Leistung verdient es, mit einer respektvollen und würdevollen Sprache benannt zu werden. Mein Großvater hat für seinen Fleiß einen besseren Namen verdient!
Bitte unterlassen Sie Verleumdungen und falsche Behauptungen, entsprechende Kommentare lassen wir nicht zu.
Die antragstellenden Mitglieder des Integrationsrates haben selbstverständlich keine rassistischen Motive bei der Wahl des vorläufigen Platznamens verfolgt. In der Sitzung des Integrationsrates am 22. Mai 2025 haben wir mehrfach betont, dass die endgültige Benennung in enger Zusammenarbeit mit Migrantenorganisationen, ehemaligen sogenannten Gastarbeiter*innen sowie weiteren engagierten Menschen erfolgen soll. Dies ist auch ausdrücklich im Antrag festgehalten: „Die Benennung soll in enger Abstimmung mit dem Integrationsrat und unter Einbindung von Migrantenorganisationen erfolgen.”
Für uns war es daher von Anfang an selbstverständlich, dass Migrantenorganisationen maßgeblich in die Entscheidungsfindung einbezogen werden. In unserer Stadt gibt es rund 20 Vereine, die von Migrant*innen gegründet wurden und deren Perspektiven bei der Namensfindung berücksichtigt werden sollen. Unser gemeinsames Ziel ist es, einen würdigen Namen zu finden, der die Lebensleistung und den langjährigen Einsatz vieler Menschen sichtbar macht, die unsere Stadt über Jahrzehnte mit aufgebaut und geprägt haben.
Darüber hinaus haben wir in der Sitzung mündlich vorgeschlagen, sich kritisch mit der bisherigen Namensgebung auseinanderzusetzen – beispielsweise durch ein erklärendes Zusatzschild oder eine Gedenktafel. So kann ein Ort entstehen, der Raum für Erinnerung, Bildung und Dialog bietet. Der Begriff der sogenannten „Gastarbeiter*innen“ stammt nämlich aus der Zeit der Anwerbeabkommen und ist heute umstritten, da er die Lebensrealität vieler Menschen nicht angemessen beschreibt.
Damit der Antrag fristgerecht eingereicht werden konnte, haben wir als Antragsteller*innen einen vorläufigen Titel gewählt. Zugleich möchten wir die Menschen in unserer Stadt ausdrücklich dazu ermutigen, eigene Namensvorschläge einzubringen – Vorschläge, die den jahrzehntelangen Einsatz für Teilhabe, Anerkennung und ein respektvolles Zusammenleben würdigen.
Der Antrag wurde in der Sitzung einstimmig – bei einer Enthaltung – beschlossen. Änderungsanträge wurden nicht eingebracht.
Zwischen 1955 und 1973 kamen im Rahmen der Anwerbeabkommen rund 14 Millionen Menschen nach Westdeutschland, die damals als sogenannte Gastarbeiter*innen bezeichnet wurden. Laut Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und Statistischem Bundesamt kehrten etwa 11 Millionen – teils nach wenigen Jahren, teils nach Jahrzehnten – in ihre Herkunftsländer zurück. Rund 3 Millionen Menschen blieben dauerhaft und prägten gemeinsam mit ihren Familien das heutige Deutschland entscheidend mit.
Eine Würdigung darf sich nicht allein an der Dauer eines Aufenthalts orientieren. Auch wenige Jahre harter Arbeit unter schwierigen Bedingungen verdienen Dank, Erinnerung und Respekt. Wer gekommen ist, um mitzuhelfen – ob für kurze Zeit oder für ein ganzes Leben -, war, ist und bleibt Teil unseres gemeinsamen Wegs.
Gemeinsam wollen wir einen Ort schaffen, der für Respekt, Anerkennung und Vielfalt steht.
@Redouan Tollih
Leider wurde von ihnen nicht erwähnt, dass dem Beschluss im Integrationsrat eine kontroverse Diskussion vorausging. Diese verlief keineswegs einvernehmlich oder einstimmig, denn auch an wurde der Begriff „Gastarbeiter“ als rassistisch empfunden . Auch andere, ebenfalls konstruktive Vorschläge zur Namensgebung wurden eingebracht, aber nicht in den Antrag aufgenommen. Die Vertreterin der „Die Linke – Internationale Liste LIL“ hat ihre Bedenken deutlich geäußert, wie später auch im Bürgerportal hier dokumentiert wurde.
https://in-gl.de/2025/05/24/linke-kritisiert-vorschlag-fuer-platz-der-platz-der-gastarbeiterinnen/
Die Linke hat sich im Integrationsrat enthalten – nicht, um Zustimmung zu signalisieren, sondern um zu verdeutlichen, dass zwar das ursprüngliche Anliegen des Vorschlags grundsätzlich unterstützt wird, jedoch die Wortwahl „Gastarbeiter“ sehr kritisch gesehen wird.
Aus unserer Sicht ist der Name „Platz der Gastarbeiter*innen“ kein gemeinschaftlich tragbarer Vorschlag. Im Gegenteil: Die Verwendung des Begriffs „Gastarbeiter“ verankert eine historisch belastete und ausgrenzende Bezeichnung im öffentlichen Raum – auch wenn er durch Erläuterungen relativiert werden würde. Der Begriff ist nicht geeignet, ein Gefühl von Gemeinsamkeit zu schaffen, sondern birgt die Gefahr der Spaltung. Platznamen sollten hingegen von einer breiten stadtgesellschaftlichen Öffentlichkeit mitgetragen werden können.
Die Linke im Integrationsrat hätte sich gewünscht, frühzeitig in den Prozess einbezogen zu werden, statt kurz vor der Neuwahl des Integrationsrates mit einem mit heißer Nadel gestrickten unüberlegten Vorschlag konfrontiert zu werden, der den Eindruck eines wahlkampfbezogenen Manövers erweckt. Gerade bei einem so sensiblen Thema wäre eine offene, transparente und einvernehmliche Debatte notwendig gewesen – eine Debatte, die dem Anliegen des Vorschlags gerecht wird und alle migrantischen Gruppen, auch Vereine sowie viele Bürger:innen mit internationaler Geschichte in dieser Stadt einbezieht, statt sie von der Diskussion auszuschließen.
Die Linke bleibt weiterhin gesprächsbereit und setzt sich für einen breit getragenen, würdevollen und inklusiven Umgang mit der städtischen Erinnerungskultur ein. Vielleicht gelingt das noch!
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Um dem „Disclaimer“ der Redaktion zuvorzukommen, stelle ich fest, dass auch dieser Kommentar eine rein private und menschliche (ohne KI geschriebene) Meinungsäußerung und keine Pressemitteilung einer Partei ist. Über meine aktive Rolle bei der Partei Die Linke in der Region können sie sich durch Klick auf den Namen über den Kommentar umfassend inkl. Ämter, Mandate, politischen Lebenslauf und Daten informieren.
Es ist erschreckend, mit welcher Vehemenz und Wortakrobatik versucht wird, einen eindeutig rassistisch belasteten Begriff zu rechtfertigen – einzig, um sich nicht eingestehen zu müssen, dass dieser untragbar ist und DIE LINKE mit ihrer Kritik richtig liegt.
Dabei wird ignoriert, dass seine Verwendung die gesellschaftliche Spaltung vertieft. Schon allein diese Tatsache zeigt unmissverständlich: Der Vorschlag, einen öffentlichen Ort nach diesem Begriff zu benennen, ist nicht haltbar und muss umgehend zurückgezogen werden.
Die Linke internationale Liste im Integrationsrat Bergisch Gladbach lehnt den Vorschlag ausdrücklich ab, einen Platz „Platz der Gastarbeiter*innen“ zu nennen. Der Begriff ist historisch belastet, ausgrenzend und rassistisch konnotiert. Stattdessen fordert Die Linke eine respektvolle und inklusive Benennung, die die Realität und Leistung von Migrant:innen würdigt, ohne zu verletzen. Die Lanke macht konstruktive Vorschläge dazu.
Die gesamte Erklärung im Detail und Begründung von Die Linke finden sie im Bürgerportal unter:
https://in-gl.de/2025/05/24/linke-kritisiert-vorschlag-fuer-platz-der-platz-der-gastarbeiterinnen/
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Um dem „Disclaimer“ der Redaktion zuvorzukommen, stelle ich fest, dass auch dieser Kommentar eine rein private und menschliche (ohne KI geschriebene) Meinungsäußerung und keine Pressemitteilung einer Partei ist. Über meine aktive Rolle bei der Partei Die Linke in der Region können sie sich durch Klick auf den Namen über den Kommentar umfassend inkl. Ämter, Mandate, politischen Lebenslauf und Daten informieren.
Eine Würdigung derjenigen, die damals ihr Zuhause aufgaben um in Deutschland zu arbeiten, ist grundsätzlich notwendig und gut, die Menschen arbeiteten unter schweren Bedingungen und wurden kaum integriert, leisteten aber einen wichtigen Beitrag zum wirtschaftlichen Aufschwung. Es war aber auch eine “Win-win-Situation”. Kaum jemand der damals Zugezogenen wird gekommen sein, weil die Liebe zu Deutschland so groß war oder man Deutschland unbedingt beim Aufschwung helfen wollte. Ausschlaggebend war eher eine schwierige Lebenssituation im Heimatland und die Möglichkeit in Deutschland “gutes Geld” zu verdienen, die Dankbarkeit sollte und wird auf beiden Seiten liegen, beide haben profitiert. Auch heute geht Deutschland weiterhin den Weg der “Gastarbeiter”, z.B. in der Pflege. Die Bezeichnung “Platz aller Gastarbeiter*innen” finde ich furchtbar. Vielleicht käme GL damit ja bundesweit in die Schlagzeilen – die erste offizielle Benennung mit Gendersternchen (oder gibt es das schon irgendwo?). Wenn man schon unbedingt Straßen und Plätze mit bedeutsamen Bezeichnungen versehen möchte, warum nicht einfach “Platz der Arbeitsmigration”, “Platz der Zuwanderung” o.ä.?
Einfach mal positive Namen finden: Freundesplatz, Liebeswinkel, Zum Glück…
Der Begriff “Gastarbeiter:in” ist zunächst einmal abzulehnen. Einen Platz den vielen Fachkräften mit ausländischer Herkunft zu widmen, wäre dagegen lobenswert.
Oder auch ein Mahnmal der Familie Zanders, die sich mit dem frühen Ausstieg aus dem Geschäft eine goldene Nase verdient hat auf dem Rücken der Belegschaft – um sich nun dem kulturellen Mäzentum zu widmen…
Das nennt man wirtschaftliches Geschick.
Hätten sie das familiäre Vermögen vernichten sollen, damit die Arbeiter länger auf einem toten Gaul reiten?
Die Zeiten, wo man 50 Jahre bei einem Unternehmen bleibt, sind vorbei.
In dieser schnelllebigen Zeit ist kein Unternehmen sicher.
Vielleicht wollen deswegen so viele in den gemütlichen öffentlichen Dienst.
Ich wäre für “Platz der Steuerzahler”.
Immerhin haben die sehr viele Jahre für den Erhalt der Firma bezahlt.
Warum dort nicht mal der arbeitenden MERHEIT gedenken?
Der Kevin-Platz, gewidmet all den Kevins, die so viel arbeiten müssen, dass sie keine Zeit mehr haben, ihre populistischen Kommentare auf Rechtschreibfehler zu prüfen.
https://www.zeit.de/wissen/2009-9/vorurteile-namen-grundschullehrer
@Sebastian:
Alle Kevins in den Dreck zu ziehen zeigt ihre Vorurteile und Rassismus. Die Merheit populistisch zu nennen ist antidemokratisch. Ab in die braune Schäm-Ecke ;-)
@Drucker:
Damit zeigen sie ihr wahres Gesicht Vorurteile zu befeuern. Wenigstens habe ich noch einen Namen und bin kein Computerzubehör ;-)
@Kevin
Ich habe ja gar nicht von “allen Kevins” gesprochen, sondern nur von denen, die so viel arbeiten. Unabhängig davon, wären auch Vorurteile gegenüber allen Kevins kein Rassismus. Begriffe haben eine Bedeutung.
Ich habe auch nicht die Mehrheit populistisch genannt, sondern Ihren Kommentar.
Und ich dachte immer, dass auch Kevin kein Name sei:
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/ungerechte-grundschullehrer-kevin-ist-kein-name-sondern-eine-diagnose-a-649421.html
Werter Kevin, der von mir verlinkte Artikel spricht sich doch gerade gegen Vorurteile gegenüber den Kevins dieser Welt aus. Haben Sie gar nicht so weit gelesen? Machen Sie einfach noch einen Versuch, das klappt dann schon.
Bei der Gelegenheit könnten Sie sich gleich auch noch dazu schlau machen, was „Rassismus“ bedeutet. Und natürlich auch darüber, dass „Drucker“ u.a. eine Berufsbezeichnung ist, aus der auch Familiennamen gebildet wurden, also ähnlich wie bei „Müller“ oder „Bäcker“, um mal ein paar alltäglichere Beispiele zu nennen.
Falls es noch Fragen gibt, dann fragen Sie einfach. Wir helfen Ihnen. Wort.
Hater kapieren nie eigene Taten.
Q.E.D.
Nichts dagegen, die Menschen, um die es hier geht, gehören schließlich dazu. Aber da sie es ungleich schwerer hatten, ist ein Extragedanke an sie auch nicht verkehrt.
Warum nicht gleich “Platz der Großzügigen Meerschweinchen”…!
(Kulturbanausen sei der Asterix-Band ‘Die Odyssee’ empfohlen.)
Inhaltlich volle Zustimmung: Eine Würdigung im Stadtbild ist überfällig!
Ob der Namensvorschlag glücklich gewählt ist, ist eine andere Frage. Mit dem Begriff war damals die Vorstellung bzw. Fiktion verbunden, dass Menschen “nur zu Gast” herkommen, ihre Arbeitskraft abliefern und wieder gehen. Über dauerhafte Integration und die damit einhergehenden gesellschaftlichen Veränderungen wurde wenig bis gar nicht nachgedacht (soweit mir als Nachgeborenem bekannt).
Wie wird der Begriff heute verstanden? Was bedeutet es, wenn ein Platz nach den “Gast”arbeiter:innen benannt wird? Inzwischen haben doch (fast) Alle verstanden, dass die angeworbenen Arbeitskräfte nicht als “Gäste” kamen, sondern als vollwertige neue Mitglieder der Gesellschaft. Nimmt die Namensgebung die damalige Fehleinschätzung aufs Korn – oder wiederholt und verfestigt es sie?
Zuweilen kann es ganz hilfreich und heilsam sein, Begriffe in die Öffentlichkeit zu stellen, an denen sich Kontroversen entzünden. Wenn man alles nur weichspült und mit Triggerwarnungen versieht, verschafft man zwar manchen „Snowflakes“ die gewünschte Distanz zu allem Beunruhigenden dieser Welt, verhindert aber auch die notwendige gesellschaftliche Auseinandersetzung damit. Manchmal müssen wir gestört, beunruhigt und aus der selbstgewissen Komfortzone gerissen werden, und dafür eignen sich Begriffe mit kontroversem Potenzial ganz hervorragend.
Max Frisch hat vor vielen Jahren hinsichtlich der Gastarbeiter den Satz geprägt: „Wir riefen Arbeitskräfte, und es kamen Menschen.“ Den Gedanken daran kann man nicht wach genug halten.
sagt einer, der Vorurteile schürt…
Gehen Sie einfach mal die nächsten Tage aufs Amt und lassen sich eine Merkbefreiung ausstellen.
@Drucker: Genau an diesen Satz dachte ich auch. Grundsätzlich stimme ich Ihnen zu – gleichzeitig frage ich mich (nicht-rethorisch), ob eine solche Benennung nicht den eigentlich überwundenen “Gaststatus” wiederbeleben würde. Manche alten Begriffe werden aus gutem Grund heute nicht mehr benutzt, weil sie Menschen(-gruppen) ausgrenzen oder abwerten. Provokant gefragt: Sollte es in Hafenstädten, die früher vom Sklavenhandel profitiert haben, einen “Platz der N…sklaven” geben?
Wenn wir Diskurskritik und Kontroversen wollen, habe ich einen besseren Vorschlag: “Platz mit Migrationshintergrund”. Ja, das ist ein ernstgemeinter Vorschlag!
@Kevin: Ich muss beim Lesen Ihrer Kommentare schmunzeln. Merken Sie eigentlich, dass Sie gerade alle etwaigen Vorurteile gegenüber ‘Kevins’ bestätigen? Wenn Sie das absichtlich machen, dann Chapeau vor soviel Selbstironie. Ansonsten sollten Sie sich vielleicht angewöhnen, Kommentare Anderer vor dem Beantworten erst zu lesen und zu verstehen. ;-)
Mit ihrer freundlichen Art und ihrer Besserwisserei sind sie bestiimt der Stolz ihrer ganzen Familie!
Der Begriff Gastarbeiter muss überdacht werden. Diese Gruppe spielte zahlenmäßig nur eine geringe Rolle. Der Begriff wurde teils euphemistisch betrachtet und war außerordentlich negativ belastet. Außerdem ist er historisch nationalsozialistisch konnotiert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Gastarbeiter
Da haben Sie Ihre Quelle aber nicht richtig gelesen. Natürlich spielte die Gruppe der Gastarbeiter zahlenmäßig eine große Rolle, das steht auch im WP-Artikel. Ebenso kann man dem entnehmen, dass der Begriff zwar in den letzten Kriegsjahren bereits nachweisbar ist, damals aber praktisch keine Rolle spielte – „historisch nationalsozialistisch konnotiert“ sieht anders aus.
Mir erscheint der vorgeschlagene Name des Platzes zwar ein wenig sperrig (nicht zuletzt wegen des zeitgeistig-anbiedernden Gendersternchens), aber wenn der Vorschlag aus der Mitte des Integrationsrats kommt, wird man seine Schöpfer ganz sicher nicht über dessen (Neben-)Bedeutungen belehren müssen.
An die Menschen zu erinnern, die damals zu uns kamen und Deutschland in vielerlei Hinsicht bereicherten, ist abgesehen davon absolut richtig und wünschenswert.
Sehr gute weil menschliche und würdigende Idee.
Gerade in heutigen Zeiten des Rassismus. (von AfD, Stammtischen usw)
Die Geschichte der sogenannten „Gastarbeiter“/Migranten in Bergisch Gladbach würde vielleicht nicht nur mich sehr interessieren.
Vielleicht kann der Integrationsrat diese Aufarbeitung auch initiieren.
Sehr gute Idee, der ich uneingeschränkt zustimme. Deutschlands Aufbau nach dem Krieg und Wirtschaftskraft danach konnte nur durch das Engagement und die Unterstützung der Arbeitskräfte aus Europa gelingen. Ganz zu Schweigen von der kulturellen Vielfalt mit der diese Menschen uns bereichert haben.
Der Aufbau erfolgte nicht durch Gastarbeiter.