Links der Emilienbrunnen, rechts der Trinkwasserbrunnen. Foto: Stadt GL

Auch der Trinkbrunnen war für den Umbau der Schlossstraße abgebaut worden, jetzt kehrt die wichtige Erfrischungsmöglichkeit zurück. Wie die Straße wurde er von Grund auf renoviert – und plätschert jetzt an einem neuen Standort.

Wir veröffentlichen einen Beitrag der Stadt Bergisch Gladbach

Neuer Aufstellort für den altbekannten und beliebten Trinkbrunnen: Der Erfrischungsbrunnen aus der Schloßstraße, der für die Zeit des Umbaus abmontiert worden ist, hat nun einen neuen Standort in der schönen Schloßstraße gefunden. Seit Mittwoch kann er am Platz vor dem Emilienbrunnen genutzt werden. Damit ist ein weiteres Element in der Neugestaltung des Schloßstraße erfolgreich abgeschlossen und kann durch die Stadtgesellschaft genutzt werden.

Der Trinkbrunnen, der zuvor am ehemaligen Pavillon aufgestellt war, wurde in der Zwischenzeit neu auf Hochglanz gebracht. So hat die Abteilung Verkehrsflächen und Straßenunterhaltung das gesamte Innenleben nach Trinkwasserstandard erneuert und ihn in der passenden Farbe lackiert.

„Ich bin sehr froh, dass dieses Kleinod nun eine neue Heimat gefunden hat und bedanke mich bei allen Akteuren, die dazu beigetragen haben. Ich wünsche der Bürgerschaft viel Freude mit dem Brunnen“, sagt Ragnar Migenda, Erster Beigeordneter der Stadt Bergisch Gladbach.

Mit der Aufstellung des Trinkbrunnes schafft die Stadt einen weiteren wichtigen kühlen Ort in Bergisch Gladbach. Diese werden vor dem Hintergrund des Klimawandels zunehmend wichtig. Eine Übersicht der kühlen Orte in Bergisch Gladbach mit weiteren Trinkbrunnen, kühlen Innenräumen, schattigen Plätzen und Plätzen am Wasser bietet die „Karte kühler Orte“.

Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen, die Karte um weitere frei zugängliche kühle Orte in Bergisch Gladbach zu erweitern. Die Karte kühler Orte ist auf der städtischen Website unter Kühle Orte | Geoportal Bergisch Gladbach verfügbar.   

Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

22

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

  1. @L.Donner und weitere freundlich fröhliche Gefährten hier.
    .ich kritisiere nicht .. wahllos (und zu jedem Thema), ich benenne Mißstände, und derer haben wir leider reichlich …… die hier zu Beiträgen wurden. Themen die mich berühren und bewegen, und dazu leiste ich teils persönliche Einblicke, Verbundenheit meinerseits warum ich überhaupt etwas dazu öffentlich äußere,
    u.a. Jugend, wohnen, Verkehr, Stadtbild, Mobilität,
    Politik.er.Innen
    ;-) Übersetzung: dies meint in dem Fall: Politik, Politiker und Politikerinnen

    Danke für die Blumen *
    originelle Zeichensetzung
    ;-))

  2. Danke! für die vielfachen Hinweise zum Aufzug und des Zwischengangs Burggraben.
    Ein Schild wäre hilfreich, oberhalb und unterhalb der Treppe, welches auf diese Möglichkeiten verweist.

    allenorts von Inklusion und Teilhabe und Barrierefreiheit zu schreiben, zu reden
    und dabei solch einfachen Hinweise zu vernachlässigen ist schade.
    hallo Stadt GL ……

    1. Guter Ratschlag, den könnten Sie doch mal an die Stadt (Bürgermeisterbüro, Abteilung für Anregungen und Beschwerden) weitergeben.

  3. Dass der Emilienbrunnen ein “Trinkbrunnen” sein soll, ist mir neu. Die Kommentare in die Richtung scheinen mir deshalb vergebens.

    1. Lieber Herr Havermann, wenn man den Artikel aufmerksam gelesen hat, sollte einem klar geworden sein, dass es sich um zwei (!) Brunnen handelt (z.B. “… am Platz vor dem Emilienbrunnen”).

      1. Zum aufmerksamen Lesen hätte man Herrn Havermann nur dann verleiten können, wenn man in den Text mindestens einmal „Laurentiusstraße“ eingebaut hätte.

  4. aber x 4
    ….

    UND ja,
    ich war die letzten Tage mehrfach in Bensberg und fragte mich auch:
    WO ist der barrierefreie Zugang zur Schloßstraße . eine riesige neue Treppe, runter/rauf aus ‘Mitte’ der Fußgängerzone zum Parkplatz, Rathaus hin — Stufen,
    jede Menge Stufen und null Rampe – nix für Menschen im Rollstuhl, Rollator, kleine Kinder, Laufrad, Menschen mit Kinderwagen _
    ist das eine Posse

    1. Der Aufzug in der Schlossgalerie bietet einen barrierefreien Zugang vom „Markt“ zur Schlossstraße.

    2. Den barrierefreien Weg finden Sie gegenüber des Progymnasiums, dort gibt es einen Fußweg zwischen Burggraben und Schloßstraße.

    3. Kurze Anmerkung noch: Wenn Sie alles so viel besser wissen und können, dann sollten Sie sich politisch einbringen und vielleicht schaffen Sie dann den Sprung in den Stadtrat. Und können alles mitgestalten.

      1. ‘putzig’ – sind “Sie” dort anzutreffen, haben wir uns schon gesehen?!
        er.sie.es.Herr.Frau.Divers
        “anonym” – jmd. die.der.das sehr gerne, sehr häufig “Senf” absondert, verteilt Rat-Schläge..
        bestens

      2. Hallo Mia, vielleicht ist das genau der Unterschied zwischen Ihren
        Kommentaren (Sie schimpfen nur) und meinen. Ich gebe konstruktive Ratschläge ab und schlage verbal nicht wild um mich.

      3. @Mia
        Genau: Selbst- und Fremdwahr-nehmung! Sie kritisieren viele Dinge, egal ob Verkehrsplanung, Bauplanung, Jugendamt etc.. Da sie keinerlei konstruktive Beiträge beisteuern, habe ich nicht den Eindruck, dass sie von auch nur einem der Themen Ahnung haben. Ihr Schreibstil bestehend aus Phrasen und Aufzählung von Schlagworten ohne vollständige Sätze und mit origineller Zeichensetzung wirkt wenig überlegt und tatsächlich eher wie ein verbales um sich schlagen.

      4. „ohne vollständige Sätze und mit origineller Zeichensetzung“ – Das wiederum gehört zu den wenigen Dingen, die mich als alten Arno-Schmidt-Verehrer an diesen Beiträgen nicht stört.

    4. @Maria, der barrierefreie Weg geht vom großen Platz auf der Ebene Earnstings vorbei am Bistro und an dem Wohnblock auf den Fußweg.
      Wie steil soll die Rampe denn sein, um auf direktem Wege zum Parkplatz zu kommen?

    5. Ihr Beitrag ist pure Meckerei!

      VOR dem Umbau zur Schlosstreppe gab es überhaupt keine Möglichkeit für Rollstuhlnutzende oder Personen mit Kinderwagen oder die oft bemühten „Älteren“ stufenlos von der Schloßstraße zum Markt (so heißt derParkplatz gegenüber dem Restaurant Hongkong) oder Rathaus zu gelangen. Jetzt gibt es während der Öffnungszeiten der Läden sogar zwei Aufzüge!
      Ja, die armen Betroffenen (zu denen ich auch gehöre) die sonntags oder an Feiertagen von oben nach unten (oder umgekehrt) möchten, müssen einen Umweg in Kauf nehmen – ist das so schlimm?

      1. Den Weg entlang des 1. Stocks des damaligen Kaufring gab es durchaus, der war soweit ich mich erinnere ebenso barrierefrei wie jetzt.

    6. “WO ist ….jede Menge Stufen und null Rampe – nix für Menschen im Rollstuhl, …. Rollator, kleine Kinder, Laufrad, Menschen mit Kinderwagen _ist das eine Posse”

      Manche haben kein Problem damit, sich ständig selbst lächerlig zu machen indem sie am laufenden Band Sachen /Zustände kritisieren, von denen sie sich eigentlich keine Ahnung haben bzw. über die sie sich nicht vorher kundig gemacht haben.

  5. Es ist ja schön, wenn renoviert wird. Aber ohne aber geht es nicht, wissend das jeder eine andere Meinung hat und die sollte man auch respektieren. Ich war noch nicht vor Ort. 1. Aber: für viele (zunehmend Ältere) wäre ein beidseitig angebrachtes Geländer sinnvoll, je nachdem wie breit die Treppe ist, vielleicht nochmals zusätzlich in der Mitte … erscheint dauerhaft sicherer. 2. Aber: gibt es einen Grund, einen begrüßenswerten Mehrwert (kostenfreies Trinkwasser) nicht zentraler in die Fußgängerzone zu stellen? Oder sind weitere geplant?