Bislang Fraktionsvorsitzender, jetzt Vorsitzender der FWG: Rainer Röhr. Foto: Thomas Merkenich

Die FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach hat einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Vorsitzender ist der bisherige FWG-Fraktionsvorsitzende Rainer Röhr. Zweiter Vorsitzender wurde Willy Bartz.

Wir veröffentlichen einen Beitrag der FWG

Dem neuen Vorstand der FWG gehören über Rainer Röhr und Willy Bartz hinaus desweiteren Sonja Förster, Deborah Pätsch, Brigitte Abel-Freitag, Christian Maimer und Martin Freitag an.

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Die FWG will ihr Profil als bürgerlich orientierte Wählergemeinschaft schärfen: In Zeiten knapper finanzieller Mittel will sie eine kritische Betrachtung der städtischen Ausgabenpolitik in den Mittelpunkt stellen. Viele Bürgerinnen und Bürger haben an den Wahlkampfständen sehr deutlich ihren Unmut über Ausgaben geäußert, die für die Stadt nicht vordringlich seien.

Es besteht zudem die Gefahr, dass die undeutlichen Mehrheitsverhältnisse im Stadtrat erfahrungsgemäß tendenziell dazu beitragen, Meinungsunterschiede über Mehrausgaben aufzulösen.

Das aber würde angesichts der vom Stadtkämmerer aufgestellten düsteren finanziellen Prognose nichts anderes als massive Steuererhöhungen bedeuten. Die FWG warnt, dass das mit 45 Millionen ausgestattete Infrastruktursondervermögen, mit dem Bergisch Gladbach rechnen kann, nicht missbraucht werden dürfe. Es muss dahin fließen, wo es dringend nötig ist und für das es seinen Namen trägt.

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  1. Werter Herr Bartz,
    ich kenne Herrn Dr. Nuding und Herrn Röhr seit 2016, kannten Sie damals schon BGI-GL? Was haben Sie denn zu bieten?

  2. Wie gut, dass es (auch weiterhin!) SIE und die Freie Wählergemeinschaft gibt. Leider wurde die konstruktive, unideologische Stadtratsarbeit vom Wähler zu gering wertgeschätzt.
    Danke für Ihren langen Atem.

    1. Lieber Herr Thiel,

      herzlichen Dank für Ihre Worte an Herrn Röhr. Wir waren selbst überrascht und etwas enttäuscht, dass wir bei der Kommunalwahl nicht mehr erzielt haben. Dennoch machen wir weiter und haben aus der Kommunalwahl gelernt.

      Liebe Grüße
      Ihr Willy F. Bartz

  3. “Es besteht zudem die Gefahr, dass die undeutlichen Mehrheitsverhältnisse im Stadtrat erfahrungsgemäß tendenziell dazu beitragen, Meinungsunterschiede über Mehrausgaben aufzulösen.”
    Was ist mit dem Auflösen von Meinungsunterschieden gemeint?
    Welche Gefahr wird darin gesehen?
    Tritt diese also eher bei “undeutlichen Mehrheitsverhältnisse”n zutage als bei einer deutlich erkennbaren “Koalition”?

    1. Lieber Herr Havermann,
      weil SIE ja so einen GUTEN Einblick in den Vorstand der FWG haben, könnten Sie das sicherlich so gut beurteilen …. NICHT!
      Liebe Grüße
      Willy F. Bartz