Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
Andere Länder, gleiches Problem -> https://www.focus.de/finanzen/bodenlose-frechheit-1700-buerger-kaempfen-fuer-bargeldzahlung-auf-parkplaetzen_c72bf2b5-d29c-4ada-997e-547457282e16.html
53 neue Parkscheinautomaten….. mit Telefonnummer für Servicefragen…. ruft man diese an, landet man bei der Servicenummer Krankenkasse….werden jetzt alle Automaten wieder ausgetauscht?????
Einfach nur peinlich für die Stadt…..
Zur Sache: Die Stadt hat (nach intensiver Diskussion im Stadtrat) 30 der Automaten umgerüstet, 23 wurden neu angeschafft. Bei der Servicenummer hatte es kurzzeitig eine falsche Rufumleitung gegeben, die von der Stadt korrigiert wurde, als sie darauf hingewiesen wurde. Laut Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers.
Oh man, das sind doch Sachen, die man technisch löst. Aber erstmal meckern…..
Wenn bei Ihnen immer alles direkt perfekt klappt, Glückwunsch.
Die beliebteste Emotion im Netz ist nun mal die Empörung, dicht gefolgt von der erlebten Kränkung. Die Leute wird man nicht ändern.
Puh, wenn man die Vielzahl der Kommentare hier sieht, scheint (neben dem Tempolimit), das Thema des Bargelds in Deutschland genauso emotional besetzt zu sein, wie die Frage des Waffenbesitzes in den USA.
Vielleicht hilft es den Bürgerinnen und Bürgern zu wissen, dass die Parkgebühren in Skandinavien seit über 10 Jahren via App bezahlt werden. Dort geht auch weiterhin jeden Tag die Sonne auf. Zumindest unterhalb des Polarkreises ;-)
So eine App ist schon prima, ich stelle mir nämlich gerade vor, wie das Gladbacher System demnächst in allen deutschen Städten eingeführt wird und die Barzahler in Dresden erst einmal ein Bürgerbüro aufsuchen müssen. Was machen die bei Ankunft an einem Samstag? Nee, dann lieber eine App. Jeder der Autofahren kann, kann sich auch eine App einrichten. Das ist nicht schwerer als auf dem Buchmühlenparkplatz zwischen zwei SUVs einzuparken.
Die Barzahlung ist doch gar nicht der Punkt. Die Kritik an den ursprünglichen Planungen bezog sich vor allem auf den App-Zwang – und darauf hat die Stadt nun reagiert. Ich behaupte einfach mal, dass es keine Autofahrer ohne Bezahlkarte gibt. Solche, die sich nicht extra eine App aufs Handy laden und einen externen Dienstleister einbinden wollen, gibt es dagegen erwiesenermaßen schon. Wenn sich die Parkgebühr weiter mit der (Giro-)Karte bezahlen lässt, ist (aus meiner Sicht) alles in Butter.
Übrigens, da Sie Skandinavien als Beispiel für das Verschwinden des Bargelds anführen: Die schwedische Regierung hat 2024 eine Kommission zur Erhaltung der Bargeld-Infrastruktur gegründet, im vergangenen Jahr hat sie die Bevölkerung zum Anlegen eine Bargeldvorrats aufgerufen, um in jeder Situation handlungsfähig zu bleiben. So komfortabel und praktisch digitale Bezahlsysteme auch sind, so vulnerabel ist auch die Infrastruktur, die dahinter steht – in Skandinavien hat man das ebenfalls erkannt.
Das Plus-Ticket, Pickerl, die Bürgerbüros und was dann geschah:
ich fand mich in Refrath ein, erwarb Pickerl, zahlte bar und wäre nach meiner Ansicht fertig gewesen – doch dann, wollte die städtische Angestellte meinen Namen zur Ausstellung der Quittung, dies sei notwendig. Nachdem ich dies verneinte und auf die Quittung verzichtete ging ich, vom Schalter weg ..
.. saß jedoch noch im Raum
so durfte ich Zeugin meines eigenen Ticketerwerbs werden, und dem Lästern über mich beiwohnen ..”..die hat einfach Bargeld auf den Tisch gelegt..und dann wollte sie nicht ihren Namen nennen..”..
ich gab dann einen Hinweis darauf, dass ich mich noch im Raum befinde und sie hören könne .. wüstes Hin – wenig Zartes her, fragte ich sie dann in welchem Geschäft ich meinen Namen nennen muss um einen Bon zu erhalten? Diese Frage blieb unbeantwortet
Der Mensch nach mir, ein älterer Herr, kaufte ebenso Pickerl, wurde angehalten diese ‘am besten per Karte zu zahlen’ . die Karte möge er sich kontaktlos freischalten lassen – “das sein am Einfachsten” . er gab brav seinen Namen für die Quittung an und fragte seinerseits sogar noch ob man das Kennzeichen nennen müsse
jow – dies ein kleiner Einblick in die Gebaren der Stadt
wer möge hier von Manipulation sprechen – wo ich doch alle freien Wahlmöglichkeiten habe und freundlich frei behandelt werde
Danke Bergisch Gladbach
Mia, einige Ticket-Erwerber wollen unbedingt eine ordnungsgemäße Quittung haben (mit Namen und Anschrift) für ihre Geschäfts- oder Bankunterlagen, andere fühlen sich “verfolgt” und verstehen die Welt nicht mehr, wenn man sie auch nur nach diesen Angaben fragt/erkundigt.
Wie sollte man es denn jetzt richtig machen, Ihrer Meinung nach?
Ach Mia, wenigstens sind Sie im übertreiben gut…
Hallo Mia, ich habe mir auch bereits ein paar PlusTickets im Bürgerbüro auf Vorrat gekauft. Ich musste meinen Namen nicht nennen und erhielt eine Quittung und habe in bar bezahlt. Mach meinem Wissensstand ist es auch von der Stadt garnicht gewünscht, dass die PlusTickets per Karte gezahlt werden. Das widerspräche ja dem Sinn der PlusTickets, da man diese Lösung gefunden hat und anbietet um eine Barzahlung zu ermöglichen. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass das so wie Ihnen geschildert verlaufen ist.
@AnNO – hab ich mir ausgedacht — aAAa.
:-(( Hilfe!
Ihre schwere Vorstellung beeinflusst nicht, was dort, genauso wie geschildert, abgelaufen ist.
dass es komplett sinnfrei der alternativen Idee ist, ist mir absolut bewusst,
umso bekloppter der Vorgang.
Haben Sie sich schon bei der Stadt beschwert? Das könnte etwas bewirken. Hier zu lamentieren hilft dagegen überhaupt nichts.
Man muss bei Beschwerden doch das Ziel der Beschwerde nennen, oder? Was könnte in diesem Fall das Ziel sein? Beschwerden über unfreundliche Stadtmitarbeiter sind wahrscheinlich möglich, bewirken aber wahrscheinlich garnichts. Beschwerden über den Verkaufsprozess mit dem Ziel der Änderung des Prozesses hin zu einem Prozess ohne Nennung des Namens wird man kaum AnnoNüm machen können. Und man will ja gerade den Namen nicht nennen.
Meine persönliche Lösung: nicht mit dem Auto in die Stadt fahren.
Hallo Anno Nym, das hört sich für mich ja so an, als ob irgendein “Schlaumeier”, der in der Refrather Zweigstelle Regie führt, den “Damen an der Front” einfach andere, schlechte Anweisungen erteilt hat, wie sie den “normalen” Ablauf der Pickerl-Vergabe zu gestalten haben.
Ich finde auch, dass dieses Procedere in ALLEN Stadtteilen von B-GL einheitlich und einfach im Ablauf (genau so, wie Mia es gedacht und gemacht hat) gestaltet sein sollte, schon allein um solche abschreckenden Situationen, wie es Mia und die Dame am Schalter in Refrath miteinander erleben mussten, zu vermeiden.
Sollte nicht zum Beispiel der Zahlungsweg egal sein und eine ausführliche (zeitaufwendigere) Rechnung / Quittung nur auf ausdrücklichen Wunsch erteilt werden?
ach Leutchen, weder lamentiere, noch übertreibe ich.
ich habe etwas berichtet was genau so passiert ist – nicht mehr _ nicht weniger.
Die ewig Gleichen, vorzugsweise jene die zu allem etwas von ihrem Senf zu teilen haben – die wollen, wieder einmal, bewerten.
Dies hier ist ein Kommentar Feld. Da dürfen Meinungen stehen auch wenn Sie nicht mit ihrer übereinstimmt – einfach stehen lassen, hinnehmen, annehmen.
Ohne, den Menschen der sie verfasst hat blöd anzugehen.
Besten Dank
morgens um 7 wo die Welt noch ….
Meinungen kann man äußern, wie man will, dafür gibt es die Meinungsfreiheit. Die gibt einem aber keinen Anspruch darauf, das ohne Widerspruch zu tun.
Komisch, nun lebe ich seit 32 Jahren als Zugewanderter in Bergisch Gladbach und habe noch nie irgendwelche negativen Erlebnisse mit irgendwelchen Behörden gehabt.
Ganz im Gegenteil.
Vielleicht liegt es aber auch am Umgang mit den Mitarbeitern.
Wie es rein schallt, schallt es zurück.
Und wenn ich mir hier so ihre Kommentare ansehe…….
Für Ihren Frust mit den Tickets können die Mitarbeiter nichts.
@Drucker – genau – und SIE halten sich fürs Barometer
Sprachrohr des MeinungsäußerungsbewertungsTrupps
@WS. jaja genau weil ich eine Meinung vertrete, zufällig meine eigene gebildete, etwas abseits der vielfach verbreiteten allseits akzeptierten
deshalb agiert die MA der Stadt dann so bei mir
sischa sischa – ich mal mir die Welt wie sie mir ….
wie schrieb ich Leute Leute
das verhagelt einigen hier überhaupt noch zu schreiben
und mir auch immer mal wieder
und
ihr könntet – wenn ihr denn nur wolltet – ja mal versuchen die Welt auch aus dem anderen Blickwinkel zu betrachten
möglicherweise ist auch anderen schon ähnlich kurioses widerfahren
und sie beziehen es auf sich/gegen sich.
ich betrachte das Agieren des Personals meiner! Stadt GL nicht gegen mich
sie war nur einfach ‘doof’, folgsam, ihrem Glauben erlegen und natürlich absolut konträr zur Idee Parken ohne Daten
ob dies nun städtisch so gewollt ist – ??? – wer vermag dies zu beantworten
Unsinn, Sie mögen einfach keinen Widerspruch. Und die Welt aus Ihrem Blickwinkel zu betrachten, wäre für mich dann doch zu viel der Exotik.
Also, ich blicke trotz oder vielleicht wegen des schon lange vorhandenen Führerscheins nicht so ganz durch, habe aber auch noch nie eine Park-App benutzt. Vielleicht kann man mich mal (teils mit Verweisen auf entsprechende gesetzlichen Bestimmungen) aufklären, denn selbst Google, ChatGPT sind sich nicht einig … oder sie zeigen es mir nicht … oder es hängt mit regionalen Vorgaben, z. B. Satzungen, zusammen.
1. Parkzonen sind in der Regel (bisher) zeitlich begrenzt. Bspw. mit blauer Parkscheibe kostenlos für 2 Stunden oder Parkschein nur für max. 4 Stunden (zulässige Höchstparkdauer).
Jetzt bitte nicht auf die Praxis verweisen: das Weiterdrehen der blauen Scheibe oder der Neukauf eines Parkscheins ist nicht zulässig! Außerdem gab es schon mal Kontrollen, bei denen die Position der Ventilkappen an der Bordsteinkante notiert wurden um solche Fälle mit Knöllchen zu belegen.
Mit der Park-App darf ich jetzt meine Parkzeit verlängern? Theoretisch unbegrenzt?
2. Mit der Park-App kann ich meine Parkzeit verkürzen? Fehlen dann nicht ein paar EUR im Stadtsäckel?
Die Zeiten, dass man Restparkzeit vom Vorparkenden am Groschengrab hatte oder nicht abgelaufene Parkscheine verschenkte (was wahrscheinlich auch nicht erlaubt ist) sind schon lange vorbei. Zumindest gucken die Leute heutzutage irritiert, wenn man ihnen seinen Zettel geben will, bevor sie dann doch gucken ob ihnen die Restparkzeit ausreichen wird.
3. Kostet es die Kontrollierenden eigentlich mehr Zeit, das Kfz-Kennzeichen bzgl. der Parkberechtigung per App zu kontrollieren, als „mal eben“ nach einem Zettel zu schauen? Stichwort: Personalkosten.
4. Sind/waren das Parkleitsystem bisher an die Parkuhren angeschlossen oder wie werden die freien Plätze ermittelt (was für die Tiefgarage Bergischer Löwe schon lange nicht funktioniert)?
Und werden die App-Parkenden mitgezählt oder drehe nicht nur ich demnächst ein paar Runden bei der Parkplatzsuche mehr?
5. Wenn ich jetzt an einen defekten Automaten komme, lege ich die Parkscheibe aus. Wenn die neuen Automaten defekt sind, brauche ich die ParkApp dann auch nicht zu aktivieren und kann weiter die Parkscheibe rauslegen?
Fragen über Fragen … es gibt sicher viele mehr.
@Mia und weitere „die Stadt, der Staat darf mir nicht meinen Zahlungsweg vorschreiben”
Sie scheinen mir sehr anfällig bzw. die idealen Opfer zu sein für Scharfmacherei und in die Irre führende Verschwörungserzählungen!
u.a. Mika – „ich möchte aber die Freiheit haben, wie ich zahle”
Was genau ist an den neueen Parkautomaten ungerecht oder bevormundend?
Früher hatte man NUR EINE Möglichkeit seinen Parkplatz zu bezahlen (ärgerlich wenn man gerade zufällig kein oder nicht das passendes Kleingeld zur Hand hatte)
JETZT kann man bald zwischen DREI VERSCHIEDENE Möglichkeiten wählen (u.a. Bargeldzahlung oder Günstigeres) um seinen Parkplatz zu bezahlen.
Mit den neuen Parkautomaten hat doch jetzt erst JEDER die freie Wahl des Zahlungsweges! Oder setzt jetzt bei mir bereits der Verstand aus?
Ulla – Mir ging es darum, dass ich es grundsätzlich notwendig finde, dass überall die Möglichkeit der Barzahlung erhalten bleibt. Ich nutze eine Parkapp und wenn der jeweilige Park-Ort diese Parkapp nicht als Zahlungsmöglichkeit anbietet, zahle ich bar, ich habe auch schon einmal bei Ausfall einer Barzahlungsoption mit der Karte gezahlt. Mir ging es nur darum, dass grundsätzlich eine Barzahlungsfunktion erhalten bleiben sollte + die Kartenoption, dies betrifft alles, nicht nur Parkautomaten. Die neuen Parkautomaten haben keine Barzahlungsoption mehr, man muss nun also mit Karte zahlen oder eine App nutzen. Alternativ gibt es diese Parkscheine, die man vorab erwerben muss. Das finde ich äußerst unpraktisch, ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand vorab einen Stapel Zettel mit verschiedenen Parkzeiten kauft, von denen dann einige ewig herumliegen, weil man am jeweiligen Tag doch eine andere Zeit brauchte. Ein paar Münzen habe ich immer dabei und ich gehe allgemein nie ohne Bargeld aus dem Haus, alleine deswegen, weil ich es schon erlebt habe, dass meine Karte defekt war und ich so froh war, dass ich den Einkauf mit Bargeld zahlen konnte und allgemein so lange überall mit Bargeld zahlen konnte, bis ich eine neue Karte hatte.
Ich verstehe nicht, welches Problem Sie mit “diesen Parkscheinen”, genannt „Plus-Ticket“ versuchen zu suggerieren.
Ein jeder normale Mensch der regelmäßig Briefe schreibt oder Postkarten versendet, würde sich auch (und ist dazu in der Lage), bei der Post einen Satz Briefmarken, je nach Bedarf und Wert, im voraus kaufen.
Die liegen auch erst einmal zuhause rum, bis man sie verbraucht hat.
Aber es ist immer ganz praktisch, sie sofort zur Hand zu haben wenn man eine braucht.
Und je nach Bedarf kann man auch mehrere kombinieren.
Genau so sehe ich das mit den “Parkscheinen”, welche man sich auch (je nach Parkdauer und Bedarf) in verschiedenen Varianten kaufen kann.
Ich habe mir auch gestern ein paar für den Fall der Fälle besorgt. Geht ganz leicht im Bürgerbüro und die Funktion ist so einfach wie genial.
Auf eine Karte mit einem bestimmten Wert trägt man das Datum und die Uhrzeit ein und darf dann für 30 oder 60 Minuten parken. Natürlich kann ich auch mehrere Tickets gleichzeitig auslegen (z.B. das erste für 60 Minuten mit Beginn um 16.00 Uhr, das zweite für 60 Minuten mit Beginn um 17.00 Uhr). So darf ich von 16.00 bis 18.00 Uhr parken. Mit dem Vorratskauf bin gut gerüstet, wenn mal meine EC-Karte nicht funktioniert.
@ Ulla,
ich weiß nicht, was Sie mit “normale Menschen” meinen. Ich kenne viele, die inzwischen ihr Porto über eine App als Code kaufen oder sich im Internet welche ausdrucken ohne den Gang zum Postschalter. Auf mich machen die einen ganz unauffälligen (=normalen) Eindruck.
“ich weiß nicht, was Sie mit “normale Menschen” meinen”
Wenn Sie es wissen möchten?
Für mich sind Menschen NICHT normal u. a. die
– die sie sich schon beschweren, z. b. wenn man auch nur 60 bis 90 Sekunden an einer Ampel warten muss
– die ihre Start-Stopp-Funktion am Auto nicht in Schuss halten
– unserem Bürgermeister Stein a. D. (mit dem man m. E. gut hätte auskommen können) öffentlich, anonym hässliche Worte zum Abschied hinterher wirft
– die Ihre Parkgebühren nicht bezahlen
– die nicht einsehen, dass sie sich an Geschwindigkeitsbegrenzungen halten müssen, weil sie (dumm) denken, dass die unbegründet sind
– die sogar 50 m mit dem Auto zurücklegen
– Schwarzarbeiter beschäftigen ohne dafür Sozialabgaben/Steuern zu bezahlen
und, und, und
Hallo Ulla,
ja, ich wollte wissen was Sie mit “normalen” Leuten meinen. Ihre Auflistung finde ich sehr aussagekräftig und Ihr persönliches Empfinden und vermutlich auch Handeln gilt also für Sie als Merkmal, was normal ist.
Als älterer Mensch kann ich insbes. auch den ” Mia’s” nur raten, beschäftigt euch einmal mit dem digitalen Fortschritt.
Wer in seinem Leben neugierig und offen für Veränderungen ist, wird schnell erkennen, dass das kramen nach Münzgeld, Einhalten der Parkzeit alles Dinge von vorgestern sind.
Schön immer zu sehen wie die Kinnladen, der in der Schlange vor den Supermarktkassen stehenden runterklappen, wenn vorne das dicke Portemonnaie rausgeholt wird, mit den Worten „Ich habs passend”.
Meistens Menschen, die sich nie mit den modernen Errungenschaften beschäftigt haben und irgendwann in ihrer Lethargie im vorgestern stehen geblieben sind.
Digitalisierung ist dazu geschaffen uns das Leben einfacher zu machen. Dazu gehört das Zahlen mit der Karte, genauso wie das Zahlen per App.
Dazu gehört das Selber scannen an der Supermarkt- oder Baumarktkasse und das weiterstellen der Parkzeit via App, wenn der Termin beim Facharzt mal wieder nicht eingehalten wird, weil man den Privatversicherten den Vortritt zu gewähren hat.
Bequemer als mit Karte oder App zu bezahlen geht nicht mehr.
Ausserdem will ich nicht unbedingt die verseuchten Münzen in den Händen halten die vielleicht vorher noch in der Hosentasche eines anderen neben dem gebrauchten Taschentuch gelagert haben.
Und wer gerne in alten Zeiten schwelgt oder gar die persönliche Ansprache braucht kann sich ja noch das Plusticket kaufen. Sogar mit freudig erregtem „ich habs passend”. Zur Not kann man dann noch dem Verkäufer oder Verkäuferin das Portemonnaie unter die Nase halten, damit diese sich die Münzen da selber rausklauben.
Walter Sobotta – Digitaler Fortschritt ist wichtig, er hat aber nicht für jeden Menschen oberste Priorität und es sollte auch nicht jeder gezwungen werden jede Form der Digitalisierung mitzumachen. Es gibt nach wie vor viele Menschen, gerade ältere Menschen, die kein Smartphone nutzen und es auch nicht nutzen wollen. Das ist zu respektieren. Ebenso gibt es viele Menschen, die nicht gerne mit der Karte zahlen. Auch das ist zu respektieren. Für den Einen ist die Digitalisierung eine Welt voller Möglichkeiten die den Alltag erleichtern, für den Anderen ist es eine Welt voller Rätsel und Ablehnung und diese “Anderen” muss man nicht zwingen, sich dem zu öffnen, was sie nicht möchten oder vielleicht auch nicht können. Ihre Ansichten zu “Ich habs passend” finde ich sehr traurig. Nur noch Eile, Druck, Hektik, Genervtheit, weil derjenige vorne an der Kasse es sich wagt mit Bargeld zu zahlen und dafür länger braucht. Ich habe vollstes Verständnis für jeden, der vorne in der Reihe steht und vielleicht auch länger im Portemonnaie herumkramt, dann warte ich halt so lange, es dauert keine Stunden. Vor allem gebe ich dieser Person auf keinen Fall das Gefühl, dass sie ein “Hindernis” ist – denn das ist sie nicht.
Natürlich ist es zu respektieren, wenn jemand für sich selbst beschließt, technische/gesellschaftliche Entwicklungen nicht mitgehen zu wollen.
Das diese Person dann jedoch einfordert, dass die Gesellschaft für dessen Eigenentscheidung zusätzlich Mittel aufwendet, ist egoistisch. Die Möglichkeit, Parkautomaten mit Bargeld zu betreiben, hätte der Stadt erhebliche Kosten verursacht, diese Kosten wollte die Stadt nicht mehr tragen und fertig, auch diese Entscheidung ist von Ihnen zu respektieren.
Ich antworte mal mit einem Artikel den ich gefunden habe was die Transaktionsgebühren der Karte für den Verbraucher betrifft. Gebührenfalle beim bargeldlosen zahlen. Immer mehr Banken kassieren Ihre Kunden bei Zahlungen mit der Giro oder Kreditkarte ab.über 460 Institute erheben Gebühren für Transaktionen es ist bequem und einfach die Karte zu zücken.unter Umständen zahlt man drauf. Diese extra kosten werden verschwiegen. 50 euro bar bleiben 50 euro. Bei jeder transaktion fallen Gebühren an. Bei 142 Transaktionen sind die 50 Euro an gebühren verbraucht…könnte weiter rechnen , aber ich denke das können Sie selbst recherchieren
Ja, da sollte man tatsächlich mal ins Kleingedruckte des Kontos schauen und sehen, wie die eigene Bank das handhabt. Aber es gibt immer noch ein sehr reichliches Angebot an Privatgirokonten, bei denen Buchungsposten in der Grundgebühr enthalten sind – entweder unbegrenzt oder in einer Zahl, die man kaum jemals ausschöpft. (Bei Geschäftskonten lassen sich die Banken allerdings jeden Handschlag vergolden.)
Ansonsten trägt in der Regel der Händler die Transaktionsgebühren der Kartenherausgeber, die allerdings dank EU-Gesetzgebung inzwischen stark gedeckelt sind.
Dabei kann es sich im Grunde nur um Filial Banken handeln, die ich (zumindest für das Standard Geschäft im Giroverkehr) genauso überflüssig finde wie einen dritten Schuh. Für ein Girokonto braucht es diese schon lange nicht mehr. Wer heutzutage immer noch Geld für Transaktionen bezahlt sollte mal dringend prüfen ob er noch bei der richtigen Bank ist.
Im Gegenteil: viele Banken bzw. deren Kooperatinspartner Mastercard und Visa bieten regelmäßig Cashback für die Nutzung deren Produkte an. Natürlich nicht uneigennützig denn hier werden wertvolle Kundendaten gesammelt und ausgewertet. Diskutieren könnte man da natürlich über die mittel- bis langfristige Strategie die dahinter steckt.
Mit den Incentives für digitale Bezahlung wird der Anreiz geschaffen immer häufiger auf Bargeld zu verzichten. Ein oft diskutiertes Bargeldverbot wird da vermutlich nicht mehr nötig sein, denn es schafft sich irgendwann durch die Nichtnutzung von selbst ab.
Es würde jetzt zu weit führen dies zu vertiefen. Ich wollte lediglich aufzeigen, dass es unzählige Alternativen zu den teuren Filialbanken gibt, die die Auswertungen der Transaktionen ebenfalls vornehmen, nur mit dem Unterschied, dass für diese auch noch Gebühren in Form von Transaktions- oder Buchungskosten erhoben werden.
Und die Kosten, die der Händler trägt, sind sowieso schon pauschal über höhere Listenpreise einkalkuliert, da diese bereits seit Jahren keine separaten Aufschläge mehr erheben dürfen.
Wunderbar! Ich frage mich, welchen Anreiz die Stadt den Geschäftsinhabern bietet, selbst das Plusticket ihren Kunden anzubieten?
Für diese kann das eine wunderbare Gelegenheit zur Kundenbindung sein. Guten Kunden können sie das Ticket auch schenken, damit die Kunden länger einkaufen. Die Kunden wieder rum können das Ticket direkt in dem Geschäft erwerben, vor dem sie gerade parken, ohne den Umweg über das Bürgerbüro nehmen zu müssen. Sinnvoll wäre ein kleiner Aufkleber in der Tür des Geschäftes, der den Verkauf des Plus-Tickets dort anzeigt.
Also müsste jemand erstmal das Auto schwarz parken, dann ab ins Geschäft, dem Verkäufer signalisieren, dass man beabsichtigt etwas zu erwerben, damit man dann zum Auto laufen kann, Parkticket rein und dann im Anschluss wieder ins Geschäft.
Ich würde mich mal aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass den meisten Menschen die Parkgebühren in der Stadt einen Dreck scheren, da diese im heutigen Vergleich zu den Konsumkosten absolut unrelevant sind. Selbst eine Gurke beim Edeka kostet inzwischen fast soviel wie eine Stunde parken.
Ich lasse mich jedoch gerne eines besseren belehren :).
“erstmal das Auto schwarz parken, dann ab ins Geschäft, dem Verkäufer signalisieren, dass man beabsichtigt etwas zu erwerben, damit man dann zum Auto laufen kann, Parkticket rein und dann im Anschluss wieder ins Geschäft.”
Herzlich gelacht bei der Vorstellung, danke!
Aber ich würde mal sagen, ein beim Einkauf erworbenes/geschenktes und noch “nicht entwertetes” Parkticket können Sie ja auch beim nächsten mal Parken verwenden (ohne sich die Hacken wund zu laufen).
Wo in Bergisch Gladbach, außer am VPH, muss man denn einen Parkschein ziehen? Wird doch nirgends kontrolliert. Lohnen sich die Automaten, für die paar Ortsfremden?
Doch, wird kontrolliert, hat mich schon mal einen Zehner gekostet.
Es wird in Bergisch Gladbach noch kontrolliert. Leider sind immer Menschen der Auffassung, tun und lassen zu können was sie wollen. Und die Stadt kommt garnicht mehr nach alle Bereiche (Parkplätze, Straßen) abzudecken mit Personal zur Kontrolle von Parkverstößen. Aber wenn, dann sind die Verwarngelder mittlerweile zumindest höher als noch vor ein paar Jahren und es wird eine teure Parkzeit. Von mir aus dürfte die Stadt auch mehr Personal in dem Bereich der Verkehrsüberwachung einsetzen und somit für mehr Ordnung im Verkehrsraum zu sorgen.
Na ja, vielleicht gehen die alphabetisch vor und bis zu S wie Schloßstraße schaffen sie es halt nie. Dort kann man entspannt über 6(!) Stunden, trotz Anruf beim Ordnungsamt, ohne Ausweis, auf dem Behindertenparkplatz parken.
@zu Parkverstößen: “Dort kann man entspannt über 6(!) Stunden, trotz Anruf beim Ordnungsamt, ohne Ausweis, auf dem Behindertenparkplatz parken”
Und dies sind nur einige wenige der vielfältigen, alltäglichen Betrügereien, mit denen man viel zu nachsichtig umgeht und die die Bürger viel Geld kosten.
Von erschwindeltem/umsonst Parken bis (bezahltes) Personal für notwendige Kontrollen / Verkehrsüberwachung.
Sollte/Könnte eigentlich alles überflüssig sein bei mehr Ehrlichkeit.
Mal ganz ehrlich,marode strassen aber neue parkautomaten. Geld falsch investiert. Wo war der Bürger Entscheid dazu. Bei so etwas sollten die Bürger mit bestimmen , die wurden aber wieder nicht gefragt
Ziel der Aktion ist es, Geld einzusparen. Entschieden hat es der Stadtrat, die Vertretung der Bürgerinnen und Bürger – nach mehreren langen Debatten:
https://in-gl.de/2025/07/02/kommunal-kurz-knapp-parken-ohne-bargeld-abwasser-ohne-konzept/
https://in-gl.de/2025/05/22/werden-die-parkautomaten-bargeld-in-bergisch-gladbach-tatsachlich-abgeschafft/
Hallo Schmidt,
doch, Sie bzw die Bürger wurden gefragt. Bei der Kommunalwahl in 2020 haben Sie bzw die Bürger eine Stimme für eine Partei abgegeben. Und mit diesem demokratischen Prozess den Stadtrat legitimiert, eine Entscheidung zu treffen.
Haben Sie eine Vorstellung davon, wie viele Entscheidungen so ein Stadtrat innerhalb einer Wahlperiode trifft? Sollen die alle durch Bürgerentscheid getroffen werden? Oder nur die, bei denen Sie anderer Meinung sind?
Für mich persönlich ein weiterer Schritt in die Richtung
“Wie mache ich eine Stadt so unattraktiv wie möglich”
Sieht mir nach einem Konzept aus.
Genauso wie die allgegenwärtige Strategie “Wie lasse ich den Bürger am meisten zahlen”
Bargeld ist Freiheit. Bargeld ist unverzichtbar in einer freien. Gesellschaft!
Ich fühle mich im Gegenteil freier, wenn ich nicht ein schweres Portemonnaie mit mir rumschleppen muss.
Dann hoffe ich mal auf ein leichtes Smartphone und eine schlanke App. #zwinkersmile
Franz Schmitz – So ist es. Ich würde es nicht mit Freiheit umschreiben, ich möchte aber die Freiheit haben, wie ich zahle. Und diejenigen, die kein schweres Portemonnaie mit sich herumschleppen möchten, können gerne darauf verzichten und andere Zahlungswege wählen. Ich freue mich jedoch, dass ich Bargeld nutzen und so auch einem Straßenkünstler oder einem bedürftigen Menschen ein paar Münzen in den Hut legen oder einem Handwerker nach Erledigung seines Auftrags ein Trinkgeld geben kann.
#MeinReden
@Mika: “Ich freue mich jedoch, dass ich Bargeld nutzen und so auch einem Straßenkünstler oder einem bedürftigen Menschen ein paar Münzen in den Hut legen oder einem Handwerker nach Erledigung seines Auftrags ein Trinkgeld geben kann.”
Und das können Sie nicht mehr, weil Sie an einigen Parkautomaten nicht mehr mit Bargeld zahlen können? Wo waren eigentlich all die Verfechter der Freiheit des Zahlungswegs, als man vor Corona fast nirgendwo mit Karte zahlen konnte?
Sebastian – Natürlich kann ich das auch dann, wenn ich an Parkautomaten nicht mehr mit Bargeld zahlen kann. Mit meinem Kommentar wollte ich ausdrücken, dass ich weiterhin überall die Wahl haben möchte, wie ich zahle und dass die Barzahlung überall als Option erhalten bleiben sollte. Es gibt ja viele Menschen, die ausschließlich mit der Karte zahlen und gar kein Bargeld nutzen. Das ist deren Entscheidung und völlig in Ordnung. Mit dem Trinkgeld für einen Handwerker oder einer kleinen Spende für Bedürftige wird es dann aber schwierig. Man sollte einfach respektieren, dass es Menschen gibt, die weiterhin gerne mit Bargeld zahlen.
Hoffe die sind nicht alle ohne Schlitz, die neuen Automaten, wie hier am Krankenhaus. Gibt genug Karten, die funktionieren nicht mit Auflegen. Danke das auch die ausgegrenzt werden.
Hat die Stadt hier einfach nur schlecht verhandelt?
Bei EasyPark zahlt man bei Standardparkvorgängen (< 2-4h) grundsätzlich eine Servicegebühr von 55 Cent. In anderen, teils größeren Städten, ist die Pauschale geringer:
Bergisch Gladbach 15% (mind. 55 Cent)
Bielefeld 15% (mind. 35 Cent)
Darmstadt 12 Cent
Leverkusen 15% (mind. 49 Cent)
Mülheim 15% (mind. 35 Cent)
Ahlen 0 Cent
Wenn ich die Zahlen richtig in Erinnerung habe, kostete der Dienstleister zum Leeren der Automaten 90.000€. Bei geschätzten Jahreseinnahmen von 500.000€ komme ich grob kalkuliert auf 100.000€ bis 150.000€ für den neuen Dienstleister.
Aber das kann der Stadt egal sein: Das dürfen nun die Bürger, die die Stadt besuchen wollen/müssen bezahlen. Es gibt zwar auch einen Tarif mit einer Monatspauschale von 3,99€. Aber dafür muss man dann mindestens 6x die App nutzen.
Wie derzeit üblich werden die Kosten einfach auf die Bürger umverlagert. Da der Stadt ja nun deutlich weniger Kosten entstehen, müsste doch die Parkgebühr entsprechend gesenkt werden, oder?
Hallo Ernst M., wer ist denn “die Stadt”. Das sind doch die Bürger bzw Einwohner.
Parkster geht ohne Gebühren. EasyPark nur für die Brötchentaste.
Fehlt hier der Link?:
Hinweis der Redaktion: Im Verlauf der Debatte über die neuen Automaten hatten Leser:innen des Bürgerportals ihre Erfahrungen mit den verschiedenen Apps geteilt, hier können Sie sich informieren.
Stimmt leider – wir haben ihn nachgetragen.
Bravo Bergisch Gladbach! Ein Schritt näher bei der Digitalisierung. Als nächstes sollte eine App aufgebaut werden in den Anträge und Informationen zu finden sind. Ebenfalls integriert eine Meldeportal für Feedback und auch für das Melden von Falschparker wie es in vielen Städten schon implementiert ist.
Bravo Bergisch Gladbach, ein weiterer Weg wie wir uns selbst abschaffen. Bargeld bewusst auszuschließen – bekloppt
und die Zukunft nicht im Visier, alle Menschen mitzunehmen.
Frage: habe ich nicht einen “Rechtsanspruch” mein Zahlungsmittel frei zu wählen?
Parke ich dann frei, wenn die Bürgerbüros geschlossen haben und
wird es die ‘Brötchentaste’ weiter geben?
Digitalisierung und die Stadt GL, Verwaltung, Thema Verkehr, Baustellen “Info”: da war jetzt über Wochen die letzte Aktualisierung von Ende Oktober .. demnach ohne jede Info zu vielen plötzlich gesperrte Strecken .. nun gibt es just seit 5.12. eine Aktualisierung, in welcher wieder nicht alle Sperrungen aufgelistet sind.
Das sind Probleme die kostenfrei gelöst werden könnten
als bsp
A propos „alle Menschen mitnehmen“: Kennnen Sie auch nur einen einzigen Menschen, der ein Auto hat, aber keine Bankkkarte?
Apropos
Drucker
Komplett unerheblich
ob ich oder sonst wer ne Bankkarte hat.
Ich entscheide auf welchem Weg ich mein Geld ausgebe
Das können Sie ja auch weiterhin.
Nur parken können sie dann da nicht mehr.
@ Thorsten: genau das ist ja die Frage –
darf ich und alle anderen, die aus welchen Gründen auch immer nicht per Karte oder App zahlen möchten, dort nicht mehr parken.
Ich glaube nicht, dass dies so ist — denn die Stadt, der Staat darf mir nicht meinen Zahlungsweg vorschreiben
zurück zu Frage 1 von 09:41 Uhr
;-)
Die Stadt hat eine Vertragsfreiheit und da am Automaten zu lesen ist, dass nur Karte oder App geht, würde ich sagen, dass mit Ihnen kein Vertrag zustande kommt.
Aber es steht Ihnen natürlich völlig frei, im Bürgerbüro sich ein Pickerl zu holen.
dann spiel’ ich, ich sei in Wien – scheene Vorstellung.
jaja Vertragsfreiheit ….. ;-)
Mia, es geht eben nicht alles nach Ihren Wünschen. Da werden Beträge für alle Bürger eingespart, das geht vor. Leben Sie damit.
@all: „Pickerl“ ist das österreichische Wort für Aufkleber. Weiß der Himmel, wer das mit Parkgutscheinen in Zusammenhang gebracht hat – es muss jedenfalls in einer schwachen Stunde gewesen sein.
Drucker, zum einen: “Spiegel” – gell :-)
da dürften Sie sich ja bestens auskennen, wieder erkennen oder gar Erkenntnis gewinnen ..”es geht eben nicht alles nach Ihren Wünschen”
das sagt einer der Hauptakteure in den Kommentarspalten fast jeden Beitrages ..
zum anderen: was ‘wir’ hier sparen, sei doch sehr in Frage gestellt. s.a. Berechnung in anderen Beiträge/Kommentaren
und weil’s der selbe Artikel ist – ‘was sparen wir’ nicht alles an den Plänen und noch neuen Untersuchungen, Sachgruppen etc. bzgl. der Stadthäuser und deren Verbleib
Korrektur: nicht selber Artikel, jedoch auch brandaktuell
Stadthäuser
Gibt es das auch in verständlich?
Sie haben doch weiterhin die Freiheit, mit Bargeld zu zahlen, eben nur nicht auf jeder Parkmöglichkeit in Bergisch Gladbach. Es gibt die Parkhäuser, schön zentral gelegen, bei denen können Sie immer noch in bar zahlen. Die “Stadt” nimmt Ihnen also nicht die Freiheit zu entscheiden, WIE Sie zahlen wollen, sondern nur die Freiheit, WO Sie zu Ihren persönlichen Bedingungen parken können. Total einfach.