Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
Was Frau Bosbach in den Pressetext diktiert, entbehrt jeglicher Grundlage.
Dafür genügt schlicht ein Blick in die Tabellen des Bundesamtes für Statistik. Hier offenbart es sich, wie weit die Schere zwischen Arbeitnehmerentgelt und Unternehmens- und
Vermögenseinkommen in den letzten 30 Jahren auseinander gegangen ist. Ein Beispiel: Bis Anfang der
2000er-Jahre, wich die Entwicklung des Arbeitnehmerentgelts
von der der Unternehmens- und Vermögens-
einkommen noch vergleichsweise wenig ab. Aber während
das Arbeitnehmerentgelt im Zeitraum von 2003 bis 2007 nur
um 5 % gestiegen ist, haben die Unternehmens- und
Vermögenseinkommen in diesen vier Jahren dagegen
deutlich zugelegt (+ 46 %). Und die Schere geht bis heute noch viel weiter auseinander. Dies merken die Bürger zum Beispiel gerade in der Rente. Weitere Konsequenzen sind allseits bekannt: Der Mittelstand bricht massiv weg. Auch ohne jegliche Phantasie, kann man die Auswirkungen dessen, gerade in den USA beobachten. Es wird Zeit, dass die Arbeitnehmerentgelte in den nächsten Jahrzehnten hier aufholen und die Unternehmens- und
Vermögenseinkommen gerechter besteuert werden. Da Frau Bosbach gerne über „Brandstifter“ spricht: Hier wäre der eigentliche soziale Sprengstoff, den es zu löschen gilt. Dafür muss man übrigens weder rechts noch links sein. Einfache Mathematik genügt vollkommen…
Quelle: https://www.destatis.de/DE/Methoden/WISTA-Wirtschaft-und-Statistik/2022/02/entwicklung-arbeitseinkommen-lohnquote-022022.pdf?__blob=publicationFile
Und das mag nicht daran liegen, dass überwiegende Bevölkerungsteile Aktien für Teufelszeug halten und lieber Ihr Geld in Bausparverträge, Sparbüchern und Banktresore stecken und während die Inflation die Minizinsen des kleinen Mannes auffrisst, haben Vermögende dank Immobilien und sinnvollen Investitionen profitiert.
Und nun soll die Lösung aller Probleme noch mehr Umverteilung sein?
Das ist leider zu einfach gedacht.
Ach so! Selbst schuld wenn man nicht in Immobilien und Aktien investiert! Oder erbt…
Wen will die Frau tatsächlich treffen und von wem ist sie auf dieses Gleis geschoben worden? Bevor sie solche Brandherde gegen den Koalitionspartner entfacht – vielleicht um ihre persönlicheren vergessen zu machen – sollte sie mit Leuten reden, die es wissen und vor solchen Fehlschlägen warnen können. Oder mein anfangs Geschriebenes trifft zu.
Caroline haut wieder einen raus…und einen Brandanschlag auf die dünnen Säulen der Koalition, gezündelt durch die vom Papa geerbte gefährlich scharfe Zunge. Politikverdrossenheit? Wackelnde Demokratien weltweit? Ist es nicht sensationell dumm, mit solchen Auftritten im Bundestag die Koalition erneut zu gefährden? Wenn es um die Zuverlässigkeit und das Ansehen deutscher Politik geht, aktuell auch in europäischem Kontext, ist Frau Bosbach das verkehrte Personal.
Caroline Bosbach hat möglicherweise vom Vater die scharfe Zunge geerbt. Jedoch mit dem Unterschied, dass Wolfang Bosbach immer mit Fachwissen und guten eigenen Argumenten gesprochen hat und ich bei Caroline Bosbach das Gefühl habe, dass sie nicht weiß wann sie was von wem übernimmt und weiterträgt und sie nicht wirklich weiß von was sie spricht. Und leider dennoch in der Mitverantwortung für unser Land steht. Das macht mir Angst.
Steuern auf Vermögenswechsel wie Erbschafts-, Schenkungs- oder Grunderwerbsteuer finde ich problematisch, weil sie nicht die Entstehung von Wohlstand besteuern, sondern dessen bloße Weitergabe. Oft fehlt dabei eine neue Leistungsfähigkeit, trotzdem müssen Familien oder Betriebe die Steuer aus bereits versteuertem Vermögen aufbringen. Das erschwert Eigentumsbildung, belastet Nachfolgen und hemmt Investitionen.
Sinnvoller wäre es, stärker auf Gewinn-, Ertrags- und Einkommenssteuern zu setzen. Diese knüpfen an tatsächliche Wertschöpfung an und folgen dem Leistungsfähigkeitsprinzip: Wer mehr verdient oder höhere Gewinne erzielt, trägt mehr bei. Eine Verlagerung weg von Vermögenswechselsteuern hin zu Gewinnsteuern wäre einfacher, gerechter und wirtschaftlich vernünftiger und reduziert die Verwaltungsarbeit.
“Steuern auf Vermögenswechsel wie Erbschafts-, Schenkungs- oder Grunderwerbsteuer finde ich problematisch, weil sie nicht die Entstehung von Wohlstand besteuern, sondern dessen bloße Weitergabe.”
Verzicht auf Besteuerung von “Vermögensweitergabe an Erben” macht aber nur die Vermögenden, hier insbesondere deren Erben glücklich oder?
Sollte man nicht, als ersten Schritt, zunächst die Steuern vom Einkommen reduzieren und erst einmal dafür sorgen, dass ALLE Steuerpflichtigen, also ich meine insbesondere die kleinen Leute auf der Doing-Ebene (diejenigen, die die Arbeit tatsächlich erledigen), auch in die Lage versetzt würden, sich ein kleines Vermögen aufzubauen (“Eigentumsbildung” und “Investitionen”) und Ihren Kindern auch etwas zu hinterlassen?
Z.B. Erhöhung des Grundfreibetrags auf 24.000,- für alle Arbeitenden
evtl. Abschaffung des Splittingverfahrens, damit beide Ehegatten eher Arbeiten gehen
Reduzierung der Einkommensteuer für ALLE (evtl. peu à peu) auf auch lediglich 25%.
Danach (Schritt zwei!) könnte man erwägen, auch die Steuern auf Vermögenstransfers abzuschaffen oder abzumildern und wir wären ALLE glücklich und dankbar.
Ist nur so als Denkanstoß gemeint ;-)
Die Idee, das Splitting abzuschaffen, geistert ja alle Jahre wieder durch die politische Landschaft. Dabei wird leicht übersehen, dass im fianziellen Gesamtkonstrukt rund um die Institution Ehe das Splitting mit der gegenseitigen Unterhaltsverpflichtung zusammenhängt.
Ich würde eher dafür plädieren, das Splitting auf ein Familiensplitting auszuweiten. Das würde unter anderem dafür sorgen, dass Familiengründungen und das Leben mit Kindern auskömmlicher würden.
Zu viele Gutverdiener heiraten lediglich aus dem einen Grunde, EST-Steuer einzusparen!
Für die Partnerin lohnt sich Arbeit dann oft gar nicht mehr und darf/kann zuhause bleiben.
Wenn man also mehr Leute in Arbeit bringen will (nicht arbeitende Ehegatten von Gutverdienern kosten uns auch, ebenso wie Bürgergeldempfänger, viel Steuergeld) muss man also auch das Splittingverfahren abschaffen.
Es ist schon wirklich sehr lange her, da gab es für jedes Kind einen zusätzlichen Freibetrag in Höhe ca. des damaligen Grundfreibetrages. Ich weiß nicht mehr, wann/warum der verschwunden ist.
Den könnte man evtl. auch wieder einführen.
Das behaupten Sie und ist völlig an den Haaren herbeigezogen.
Christian Lesnik, falls Sie mich meinen ;-)
Was meinen Sie ist lediglich Behauptung bzw. an den Haaren herbeigezogen?
Das Ehegatten von Gutverdienern, trotz manchmal guter, teurer Ausbildung, nicht mehr arbeiten gehen müssen/wollen, weil es sich nicht so lohnt?
Oder dass das Splittingverfahren dann viele Steuereinnahmen kostet (Mindereinnahmen bei der EST)?
Betroffen sind dann sogar auch Ausfälle durch nicht (mehr) eingezahlte Arbeitnehmerbeiträge zur SozVersicherung.
Schönes Wochenende!
gute Güte……..
Sie gehen also davon aus, dass durch Vermögenswechsel kein Zuwwachs an Wohlstand entsteht, richtig? Erbt jemand 5 Mietwohnungen und kassiert ohne eigens Zutun monatlich die Miete und bekommt darüber hinaus noch steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten, so ist das kein Wohlstandszuwachs, richtig? …. Ihrer Argumentation zu folgen, kann nur wer monatlich Vollzeit arbeitet und Überstunden macht, sich am Ende des Monats über einen Wohlstandszuwachs freuen.
Nur weil jetzt B die Miete erhält anstatt A ist es kein Wohlstandszuwachs.
Und die Mieten werden versteuert, also der Gewinn, nicht der Wert.
@Ulla: Sie schreiben, dass zu viele Wohlhabende aufgrund der Steuer heiraten. Glauben Sie das wirklich? Ist das das linke Bild von Familie?
Und warum soll es kein Ehe- oder Familiensplitting geben? So honoriert der Staat die Care-Arbeit des Elternteils, das zu Hause bleibt.
Ich würde sogar noch weitergehen. Kindergeld abschaffen und nur noch Kinderfreibeträge. Beste Geburtensteuerung.
Lieber Herr Freihals,
gesamtvolkswirtschaftlich gesehen gebe ich Ihnen recht…Darum geht es aber auch gar nicht.
Für B ist es sehrwohl ein Wohlstandszuwachs. Für A ist es nicht mehr relevant, da verstorben. B hat für das angetretene Erbe auch keine Leistung erbracht außer beim Nachwuchslotto das richtige Los gezogen zu haben.
„Zu viele Gutverdiener heiraten lediglich aus dem einen Grunde, EST-Steuer einzusparen!“ – Verzeihen Sie die offenen Worte, aber das halte ich für Quatsch. Oder haben Sie einen Beleg dafür?
Das Thema: “Heiraten um Steuern zu sparen” geistert sogar als “heißer” Finanztip durchs Internet. Da wird schon manches Pärchen “schwach” werden. Scheidung ist ja immer noch möglich.
https://www.mein-geld-medien.de/allgemein/heiraten-und-steuern-sparen/
Und viele andere.
Eine Befragung des ifd-Allensbach hat immerhin ergeben –> “12 Prozent der Verheirateten hatten bei ihrer Eheschließung auch steuerliche Gründe mit im Blick”
https://www.ifd-allensbach.de/fileadmin/studien/AKZ_I_Schlussbericht.pdf
Zwischen „heiraten lediglich aus dem einen Grunde“ und „hatten auch steuerliche Gründe mit im Blick“ ist aber ein ganz gewaltiger Unterschied.
Und zum Thema „Scheidung ist ja immer noch möglich“: Wer so auf den Euro schaut, dass er nur wegen der steuerlichen Vorteile heiratet, der hat auch ganz genau im Blick, was ihn eine Scheidung (auch langfristig) kostet.
Dass eine nennenswerte Zahl von Ehen nur wegen der Steuervorteile geschlossen wird, halte ich nach wie vor für Unsinn.
Für diejenigen, die wissen, dass sie im Jahr z.B. 4.000,-/5.000,-/6.000,- (ESt Ersparnis) mehr in der Tasche hätten, nur weil man heiratet, kann das schon der letzte “Kick” oder Grund sein sich doch zu verehelichen.
Für so viel Geld, denke ich, wirft mancheiner schon mal seine “eigentlichen” Grundsätze/Planungen über den Haufen.
Klar, beweisen oder belegen kann man solche persönlichen Entscheidungen nicht, wie auch.
Dafür ist das Scheidungsverfahren dann nicht mehr als “außergewöhnliche Belastung” absetzbar und der genossene “eventuelle” steuerliche Vorteil des Ehegattensplitting wäre an die Anwälte auszugleichen.
Somit bringt eine Ehe aus steuerlichen Gründen rein garnichts.
Also bleiben lediglich die populistischen Aussagen welche man vielleicht in dieser heutigen Zeit unterlassen sollte.
Es wird Zeit auch in der Politik endlich einmal verbal abzurüsten und gemeinsam als Europa aufzurüsten.
Da bringen diese Sandkastenspiele und Beschimpfungen mancher Parteigenossen rein garnichts und führen eher zur Politikverdrossenheit.
Frau Bosbach sollte sich einmal Gedanken machen, ob es für Liebhaber solcher verbalen Kraftmeierei nicht sogar attraktiver wäre, direkt das Original zu wählen.
@Herr Thorsten Freihals, ich sah eben erst Ihre Fragen :-)
“Ist das das linke Bild von Familie?”
Nein, bereits Helmut Kohl wollte das seit 1958 bestehende Ehegattensplitting abschaffen und das Steuerrecht familienfreundlicher gestalten, nur wer Kinder hat, sollte weniger Steuern zahlen müssen.
“Und warum soll es kein Ehe- oder Familiensplitting geben?”
Das finden Sie hier gut erklärt, sowie auch einige m.E. “Schein-“Argumente dagegen.
https://www.deutschlandfunk.de/ehegattensplitting-abschaffen-nachteile-vorteile-100.html
Es ist nur zum Teil ein Familienbild einiger Linker – und zwar derjenigen, denen grundsätzlich die Ein-Verdiener-Familie ein Dorn im Auge ist und die Kinder lieber unter öffentlicher Aufsicht aufwachsen sehen würden (also im Grunde das DDR-Modell).
Der größere und einflussreichere Teil der Ablehner des Ehegattensplittings will schlicht und ergreifend der Industrie mehr Arbeitskräfte zuführen – dazu dürfte auch Kohl gehört haben. Denn eine potenziell hohe Zahl von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen macht den Kostenfaktor Arbeit für die Betriebe billiger – egal ob sich an der Zahl der tatsächlichen Arbeitsplätze etwas ändert oder nicht.
Und dann gibt es natürlich die Fraktion, die (nicht ganz zu Unrecht) darauf hinweist, dass Menschen, die lange Strecken ihres Lebens allein der Familienarbeit widmen, mit einiger Wahrscheinlichkeit auf Altersarmut mit geringen Rentenansprüchen zusteuern. Das ist aber kein gottgegebenes Schicksal, sondern lediglich ein Merkmal des hiesigen Rentensystems. Auskömmliche Rentenpunkte für Familienarbeit würden das Problem lösen, wären aber wohl nur gegen heftige Widerstände durchzusetzen. Wenn z.B. Wirtschaftsverbände und konservative Politiker schon angesichts der leichten Ausweitung der sogenannten „Mütterrente“ laut von Verschwendung loskrakeelen, dann weiß man, dass die das überkommene Rentensystem in diesem Punkt für exakt richtig halten (s.o.).
“Der größere und einflussreichere Teil der Ablehner des Ehegattensplittings will schlicht und ergreifend der Industrie mehr Arbeitskräfte zuführen – dazu dürfte auch Kohl gehört haben”
Ich denke, dass Herr Kohl vielleicht einfach erkannt hat, dass “Care-Arbeit” zum Zeitpunkt der Einführung (1958) des Ehegattensplittings nicht mehr vergleichbar war mit der Care-Arbeit 30-40 Jahre später.
1958 mussten/haben viele Frauen Wäsche/Windeln noch per Hand waschen/im Wäschekessel kochen, Kohlen zum Heizen schleppen, die Frauen, die irgendwie die Möglichkeit hatten, beackerten einen Obst- und Gemüsegarten, machte Obst und Gemüse in Gläser ein, nähte und stopfte Anziehsachen, bekam/hatte nebenher auch noch mehrere Kinder.
Außerdem durften die Frauen damals auch nur einer Erwerbstätigkeit nachgehen, wenn es der Ehemann erlaubte.
Also ich kann jetzt tatsächlich auch nicht sagen, ob lediglich meine Familie zu der Zeit besonders arm war und ob nur meine Mutter so schuften musste, damit wir alle gut versorgt waren. Aber meine Sicht auf viele Dinge hat das schon geprägt.
Na ja, es ist allerdings auch nicht so, dass in den 80ern die Frauen (oder die wenigen Hausmänner) den Tag pralinenessend auf dem Sofa verbracht hätten. Und auch heute ist es nicht so. Es gibt viel technische Unterstützung bei mechanischen Arbeiten, aber welche Nervenstärke schon allein die Kindererziehung erfordert, ist nicht zu unterschätzen (vor allem, wenn man Kinder wirklich erziehend unterstützt und nicht alles widerstandslos laufen lässt).
SPD nur halbherzig – CDU macht wilde Panik!
Die SPD-Vorschläge zur Erbschaftsteuer („FairErben“-Papier) sind aber leider auch nur halbherzig, weil sie tatsächlich große Vermögen und Milliarden-Erbschaften weiterhin massiv schonen und damit dringend benötigte Einnahmen für gerechte Kommunalfinanzen blockieren.
Hauptkritikpunkte sind:
• Zu hohe Freibeträge für Superreiche und Familienunternehmen: 5 Mio. € pauschal steuerfrei pro Betrieb + 1 Mio. € Lebensfreibetrag pro Erbe (900.000 € familienintern) + bis zu 20 Jahre Stundung. Milliarden-Erbschaften zahlen tatsächlich und praktisch fast nichts – Mehreinnahmen bleiben minimal (nur wenige Mrd. € statt 10–20 Mrd. möglich).
• Keine echte progressive Verschärfung oben: Keine hohen Sätze (z. B. bis 75 %), keine Vermögensabgabe, keine Abschaffung der Stundungen. Kleine Erbschaften entlastet, Große kaum stärker belastet – widerspricht Leistungsprinzip.
• Kaum Hilfe für Kommunen: Keine nennenswerten Mehreinnahmen für 100 %-Übernahme von Sozialkosten, Altschuldenabbau oder Investitionen in Kitas, Schulen, Wohnen vor Ort. Kommunen leiden weiter unter 30+ Mrd. € Defizit durch Abwälzung.
Caroline Bosbach macht dazu typische CDU-Panikmache, denn die SPD schont den Mittelstand und viele große Konzerne schon sehr extrem.
Nur Die Linke legt ein wirklich gerechtes Konzept vor: Progressive Vermögenssteuer ab 1 Mio. € (bis 12 % bei Milliardären), echte Erbschaftsverschärfung ab niedrigerer Schwelle, ~260 Mrd. € Mehreinnahmen/Jahr (netto +135 Mrd. nach Entlastung der Mehrheit), Abschaffung Schuldenbremse, 100 % Sozialkosten-Übernahme, Altschuldenfonds und massive kommunale Investitionen. Das würde Haushalte – vor allem Kommunen – fair sanieren.
SPD macht mit dem “Tropfen auf den heißen Stein” weiter Symbolpolitik, trifft Reiche nicht hart genug. Bosbach & Union zünden Nebelkerzen, während die Basis überall brennt…
Tomás M. Santillán
Mitglied des Stadtrats Bergisch Gladbach Die Linke
Das funktioniert so lange, bis kein Vermögen mehr da ist und wie ich unsere Politiker kennen stehen sie dann mit großen Augen da, weil sie die großen Einnahmen schon verplant haben ;)
“Das Problem vom Sozialismus ist, dass Dir irgendwann das Geld anderer Menschen ausgeht”(MT)
Ich denke, wenn Sie oder Ihre Partei weiterhin nur die Vermögenden im Land hofieren, wird Ihnen der Laden hier irgendwann um die Ohren fliegen.
Die Vermögenden werden, auch ohne Ihr persönliches weiteres Zutun, immer reicher werden, durch bereits existierende, ungerechte Steuerpolitik mit geringeren Steuern für Reiche und (weiterhin) Ausnahmeregelungen bei Erbschaftssteuern und, als Sahnehäubchen, den “Matthäus-Effekt”.
Schenken Sie besser den “produktiven” Arbeitnehmern Beachtung. Die werden fürchte ich (insbes. wg. Gas-Teuerung/ Abnabelung von russischem Gas) mit dem, was am Monatsende von ihrem Gehalt (wenn überhaupt) übrig ist, nach Miete und Lebenshaltungskosten, auf keinen grünen Zweig mehr kommen (wie Hamster im Hamsterrad, die auch irgendwie immer nirgendwo ankommen).
Gleichzeitig steigt der Zugang/die Anzahl der (unproduktiven) Rentenempfänger (Boomer) und die werden immer älter werden, dadurch müssen immer höhere Renten- und Sozialversicherungsbeiträge von gleichzeitig immer weniger Arbeitnehmern erwirtschaftet werden.
Ich weis nicht, wohin das führen wird aber ich glaube:
IHR Problem wird sein, dass Sie irgendwann merken werden, dass Sie auf das falsche Pferd gesetzt haben, da Sie JETZT nicht in der Lage sind, auch nur einen Meter weiter zu denken.
Das Problem mit den Kapitalisten ist, dass sie nicht verstehen, wie Produktion und der Kapitalismus funktioniert, und wenn sie es verstehen, sie zu ignoranten Technokraten werden.
Das Problem mit dem Kapitalismus ist, dass es immer einen dickeren Fisch gibt, der einen gerne auffrisst.
Ich empfinde die Wortwahl von Frau Bosbach als sehr unglücklich und würde mich über mehr Sensibilität freuen. Gerade nach dem Unglück in Crans Montana ist uns wieder bewusst geworden, dass Feuer so mit das Schlimmste ist, was jemanden treffen kann. Und wenn man dies bei der politischen Auseinandersetzung in die Sprache einbezieht, zeigt dies, dass man sich inhaltlich eigentlich nicht mit der vorgetragenen Argumentation auseinandersetzen möchte, was ein sehr schlechtes Signal an den politischen Kontrahenten ist, zumal wenn man mit diesem eine Koalition bildet.
Die Kritik von Frau Bosbach an den Plänen für eine stärkere Erbschaftsteuer offenbart eine eklatante finanzpolitische Realitätsverweigerung bis zu totalen Inkompetenz.
Während sie zusätzliche Einnahmen diskreditiert, steuern die öffentlichen Haushalte auf eine historische Schieflage zu. Bosbach legt keine Vorschläge vor, um das zu verhindern.
Ab 2027 klafft im Bundeshaushalt eine massive Finanzierungslücke von insgesamt rund 172 Milliarden Euro bis 2029. Schon heute wird deshalb überall massiv gekürzt – nicht zuletzt wegen der enormen Rüstungsausgaben. Die Folgen sind überall sichtbar: Kommunen wie Bergisch Gladbach fahren ihre Haushalte an die Wand, Investitionen werden gestrichen, soziale und öffentliche Infrastruktur gerät unter Druck. Und ein Novum ist, dass der Landeshaushalt der von CDU und Grünen geführten Landesregierung in NRW ist perspektivisch auch nicht mehr ausgeglichen sein wird und weder CDU noch GRÜNE dazu einen realistischen Plan haben.
Besonders gravierend ist, dass die öffentlichen Investitionen künftig unterhalb der Abschreibungen liegen werden. Das bedeutet negative Nettoinvestitionen = Deinvestment: Die Infrastruktur wird nicht erneuert, sondern schleichend aufgezehrt. Straßen, Schulen und öffentliche Gebäude verfallen weiter, während der Investitionsstau wächst.
Vor diesem Hintergrund wirkt Bosbachs Ablehnung einer gerechteren Erbschaftsteuer nicht nur ideologisch, sondern finanzpolitisch verantwortungslos und würde die Lage besonders der Kommunen weiter verschlimmern. Das von CDU, SPD und Grünen beschlossene Sondervermögen ist dort bereits eingeplant und dennoch reicht es nicht aus, um den Investitionsverfall zu stoppen. Wer in dieser Lage jede Stärkung der Einnahmeseite blockiert, liefert keine Lösungen, sondern verschärft die Krise.
Frau Bosbach steht damit für eine CDU-Politik, die unsoziale Kürzungen hinnimmt, den Verfall der Infrastruktur akzeptiert und gleichzeitig große Vermögen schützt. Das ist keine Haushaltsdisziplin – das ist finanzpolitische Inkompetenz mit Ansage.
Tomás M. Santillán
Mitglied des Stadtrats Bergisch Gladbach Die Linke
Ich stimme zu, dass die CDU professioneller wirken würde, wenn Sie eine gute alternative Idee präsentieren würde, anstatt nur gegen die Idee zu wettern, das Caroline-Bashing kann ich hingegen nicht nachvollziehen, da die anderen Parteien bei Ideen der CDU auf eine ähnliche Rhetorik zurückgreift, aber sei es drum.
Ich würde alle Erleichterungen etc. nach den Freigrenzen abschaffen (klingt erstmal hart), jedoch muss der Erbe die Erbschaftsteuer nicht in Form einer Einmalzahlung ans Finanzamt zahlen (was bei Familienunternehmen korrekterweise am schwersten geht) sondern es in Form einer Verbindlichkeit (für den Erben) bei der KFW Bank einbuchen, auf die eine humaner Zins zu zahlen ist, der Erbe kann nun sein Erbe entweder verkaufen und die Verbindlichkeit tilgen oder die Gewinne aus seinem Erbe nutzen, um die Verbindlichkeit zu tilgen.
Somit hätten wir einerseits ein Steuergewinn in Deutschland, das Thema Ungerechtigkeit wäre abgemildert und kein Erbe muss zwangsweise sein Erbe verscherbeln, weil er nicht zufälligerweise den Steuerbetrag auf dem Tagesgeldkonto rumliegen hat.
Bei der Diskussion um die Erbschaftssteuer scheint mir der Hauptpunkt zu sein, dass die derzeitige Andersbehandlung von Unternehmenserbschaften möglicherweise verfassungswidrig ist. Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes dazu steht aber noch aus. Trotzdem könnte die Politik schon vorausschauend Vorschläge machen, bevor das Bundesverfassungsgericht das anmahnt. Das scheint die SPD getan zu haben, die CDU will wohl lieber warten. Bei diesem Beitrag wird lediglich der Vorschlag des politischen Gegners kritisiert. Eigene Positionen oder Gestaltungsvorschläge sehe ich nicht. Für die Wähler wäre es aber interessanter zu wissen, wofür und nicht wogegen Frau Bosbach ist.
Indes ist die Wortwahl mit dem „Brandanschlag“ meiner Meinung nach nicht mit konservativen Werten vereinbar. Zu den konservativen Werten zähle ich eine gewisse Zurückhaltung und einen Fokus auf sachlich-rationale Argumentation. Auf eine bestehende Spannungen verstärkende Wortwahl sollte verzichtet werden. Hierin erkenne eher eine Belastung der Koalition, zumal die CDU auf einen Koalitionspartner angewiesen ist.
Ich stimme den Kommentaren eindeutig zu. Konkrete Vorschläge wären seitens der CDU angebrachter und zudem eine konkrete Auseinandersetzung mit der juristischen Sachlage.
Frau Bosbach gelingt es leider (wiederholt) nicht eine Sach- und Faktenbezogene politische Argumentation aufzubringen.
Die Wortwahl ist in diesem Zusammenhang aus meiner Sicht unangemessen und lässt erkennen, dass man sich am Beispiel anderer populistischer Vorbilder medienwirksam orientiert.
Ich denke, dass es einem sachbezogenen, politischen Dialog nicht dient, sondern lediglich Verdruss und damit negative Stimmung in der Bevölkerung schürt. Eigentlich das was man politisch aktuell versucht zu ändern.
„Frau Bosbach gelingt es leider (wiederholt) nicht eine Sach- und Faktenbezogene politische Argumentation aufzubringen.“ – Wenn man nach den Ursachen für diesen meiner Ansicht nach vollkommen korrekt beschriebenen Umstand sucht, könnte man „Ockhams Rasiermesser“ zu Rate ziehen. Also die Hypothese wählen, die mit den wenigsten Variablen und Hilfsannahmen auskommt. Und die lautet: Sie kann es einfach nicht.
Brandanschlag-Rhetorik ersetzt keine Fakten. In der Pressemitteilung zur Erbschaftsteuerreform bezeichnet die CDU-Abgeordnete SPD-Vorschläge als „wirtschaftspolitischen Brandanschlag“, warnt vor „zündeln“ und „verbrannter Erde“. Das ist Kriegssprache im politischen Feuilleton: Sie erzeugt Alarm, Fronten und Feindbilder – aber sie ersetzt keine Sachdaten.
Gerade beim Erbschaftsteuerrecht ist die Lage komplex. Was genau soll künftig wie bewertet werden? Welche Ausnahmen bleiben? Welche Belastung entstünde im Einzelfall – und unter welchen Bedingungen greifen Stundung, Verschonung oder Härtefallregeln? Solange diese Parameter nicht vollständig auf dem Tisch liegen, ist der Ruf nach „Brandanschlag“ nicht Analyse, sondern Dramatisierung.
Dazu kommt ein politischer Widerspruch: CDU/CSU und SPD tragen gemeinsam Regierungsverantwortung. Wer in einer Koalition sitzt, kann streiten – sollte aber nicht so sprechen, als müsse man den Partner „bekämpfen“. Eine Regierung, die sich selbst mit Eskalationsvokabular überzieht, sendet nicht Stärke, sondern Instabilität.
Und schließlich trifft diese Rhetorik vor allem die Öffentlichkeit. Die meisten Bürgerinnen und Bürger sind keine Erbschaftsteuerexperten. Wenn Politik in Brand- und Kriegsbildern argumentiert, verstehen viele: „Da brennt was“ – und wenden sich ab oder radikalisieren sich in Lagerdenken.
Was wir brauchen, ist das Gegenteil: transparente Rechenbeispiele, verständliche Kriterien und eine ehrliche Abwägung zwischen Standortinteressen, Arbeitsplätzen und Steuergerechtigkeit. Also:
Weniger Feuer. Mehr Fakten. Und ein Ton, der einer demokratischen Debatte würdig ist.
Es ist wohltuend zu lesen, dass Kahlschlagrhetorik beim mündigen Bürger nicht auf fruchtbaren Boden fällt. Gibt es nicht schon viel zuviel Wähler, welche keine andere Sprache verstehen, dann sowieso das “Original” wählen und jede Wahl zur Lotterie werden lassen?
Sachauseinandersetzung muss sein. Zum Anpacken heißer Eisen gehört Mut. Dass wichtige Themen wie z.B. Steuergerechtigkeit oder Finanzierung des Gesundheitssystems mit Ablenkungsthemen wie “Bürgergeld” und “Migration” von interessierten Kreisen trefflich unter dem Teppich gehalten wurden, wird die Kompetenz der aktuell Regierenden noch gehörig in Frage stellen – auch die des Kanzlers.
Hier ist die Messlatte für all das formuliert worden:
Glad Bachular sagt:
28. Juli 2025 um 11:45
Bosbach gehört nicht in die Politik. Sie ist ein verlängerter Lobbyarm. Soll sie doch Lobbyistin sein, aber nicht Politikerin. Solche Leute in der Politik zerstören jeden Rest an Vertrauen
Mit dieser komplett unangemessenen Wortwahl ist Frau Bosbach in der CDU ja derzeit in bester Gesellschaft. Anders als unserem Kanzler ist ihr diese Formulierung allerdings nicht in einem Moment geistiger Umnachtung “rausgerutscht”, sondern sie ist Teil einer überlegten und ausgearbeiteten Erklärung. Schade. Schön andererseits, dass sie sich überhaupt mal wieder äußert. In der krummen Geschichte um angebliche Spesen hat sie das ja leider bis heute nicht wirklich getan.
Ganz korrekt. Das Vermögen steckt in den Betrieben, die mit der Hilfe von der Arbeitskraft der Lohnabhängigen einen Mehrwert schaffen, der dann zum Großteil durch die Kapitalinhaber gestohlen und reinvestiert wird.
Allerdings haben die Kapitalinhaber aufgrund dieses Systems auch die Wahl, ein Teil ihrer Anteile zu verkaufen, dann haben sie also real tatsächlich Geld, und nichtmal wenig, sodass sie dennoch in Reichtum leben. Gegen Wohlstand hat auch niemand irgendetwas, denke ich. Aber das ist halt nicht Wohlstand, das ist Wahnsinn, denn gleichzeitig sind die Lohnabhängigen mehr und mehr in einer schlechten Situation in Deutschland.
Diese schlechte Situation führt dann zu dem Problem, dass Kapitalisten im Kapitalismus (der freie Markt vorausgesetzt) nicht einfach aufhören können, Mehrwert und Kapital zu akkumulieren, weil sie dann im Wettbewerb mit anderen Kapitalisten schnell Probleme bekommen. Hier liegt die Wurzel des Gesamtproblems, an der es anzupacken gilt.
Die SPD versucht es mit einer Erbschaftssteuer. Ein grundsätzlich sinnvoller Ansatz, weil in der Schlammschlacht, die Frau Bosbach hier eröffnet, indem sie sagt, das Kapital sei im der Hand von Unternehmen besser aufgehoben als in der Hand des Staates übersieht, dass die Unternehmen aktuell selbst wenig Kapital in die Realwirtschaft stecken, sondern vielmehr es aus ihr herausziehen und in anderen Ländern investieren (ein Indikator dafür ist, dass die Staatsquote in Deutschland angestiegen ist). Der deutsche Staat allerdings reinvestiert das Geld aber eher in den Deutschen Markt, das heißt, dass das Kapital immer noch da ist, nur nicht mehr in der Hand der Privatleute. Und genau das stört eben die Familienunternehmer (zu denen übrigens auch Weltmarktführer und Großkapitalisten gehören, also mit nichten nur Mittelständler, die von Staatsaufträgen sogar profitieren).
Der wichtige Punkt, der dabei ignoriert wird ist die Frage, weshalb Kapitalisten nicht in Deutschland investieren wollen. Das sollte die CDU sich vielleicht mal zusammen mit der Frage, ob wir wirklich, wenn wir dann nicht mehr der Hegemon im Kapitalismus sind, tatsächlich noch unter diesem leben wollen, oder ob wir vielleicht doch mal über Ansätze wie Syndikalismus nachdenken sollten. Weil ich finde, dass Investition in die Lohnabhängigen, Struktur und Produktion in Deutschland wichtig ist, nicht weil ich den deutschen Staat mag (ich mag keine Staaten), sondern weil ein stark dezentral gehaltenes System mit involvierten Menschen die beste Absicherung gegen Krisen bis hin zum Faschismus ist. Der Kapitalismus allerdings wirkt wie Brandbeschleuniger.
Für eine symbiotische Gesellschaft im Syndikalismus, gegen eine unsolidarische Gesellschaft im Kapitalismus!
T.M, Mitglied der Linken, hauptaktiv in Linksjugend und bundesarbeitskreis libertäre Plattform
Es gibt zwei Paradigmen, um Politik zu offerieren. Zum einen die Vertretung demokratischer Grundwerte und deren gesellschaftliche Ausgestaltung, allem voran soziale Gerechtigkeit. Oder eben, mit Halbwissen den Gegner attackieren, wortgewaltig und unerbittlich… – Haupsache Selbstprofilierung.
Für alle, die es bereits vergessen haben: auch eine FDP hatte versucht, innerhalb einer Regierungskoalition Oppositionshaltungen rigoros durchzusetzen.
“FDP wer?” werden jetzt die Jüngeren fragen.
Dem Wunsch profilierter Politiker*Innen nach einer Anhebung des Niveaus im allgemeinen politischen Sprachraum kann ich als altender Wähler nur zustimmen.
Herbert-Wehner-Niveau würde schon ausreichen.
“Familienunternehmen ….. Ihr Vermögen steckt nicht auf Konten”
Wohl wahr. Aber, dann müsste man ja auch überwachen, dass die nicht zu viel Geld entnehmen (Gründer, dessen Kinder und später auch noch die Enkel wollen ja alle etwas abhaben) sondern es auch brav, solange es noch auf den Konten ist, wieder in die Firma Investieren. Soviel gibt ein Unternehmen manchmal dann doch nicht her und auch ansonsten (ursprüngliche Geschäftsidee u. a.) ist ein Zenit auch mal überschritten.
Ich hätte in den 60er 70er Jahren auch nicht erwartet, dass dem florierenden Familienunternehmen Neckermann (übrigens der Erfinder des Versandhandels) jemals die Luft ausgehen würde, aber Herr Neckermann hat die Firma dann wohl auch selbst “zersäbelt” mit seine Strategie.
Der Artikel über das noch “florierende” Unternehmen Neckermann vom 25.10 1955 ist lang, aber macht wirklich spaß zu lesen.
“https://www.spiegel.de/politik/kataloge-gegen-kartelle-a-9c78910c-0002-0001-0000-000031971375”
Der Gedanke klingt zunächst plausibel, greift aber zu kurz. Entnahmen aus Unternehmen sind keineswegs steuerfrei, sondern unterliegen – je nach Rechtsform – Einkommen-, Kapitalertrag- oder Gewerbesteuern. Der Staat überwacht das bereits sehr genau. Zusätzliche Kontrolle, ob „zu viel“ entnommen wird, wäre ein massiver Eingriff in Eigentums- und Unternehmerfreiheit.
Zudem ist es keine staatliche Aufgabe, Unternehmer zu zwingen, Gewinne „brav“ zu reinvestieren. Ob Investitionen sinnvoll sind, hängt von Markt, Geschäftsmodell und Zeitpunkt ab – nicht von politischen Wunschvorstellungen. Wenn der Zenit eines Unternehmens überschritten ist, kann gerade eine Entnahme wirtschaftlich vernünftiger sein als erzwungene Investitionen, die nur Kapital verbrennen.
Einzelunternehmer bzw. die Gesellschafter von Personengeselschaften versteuern ihren GEWINN (bzw. Gewinnanteil) und nicht ihre Entnahmen!
Gesellschafter von Kapitalgesellschaften versteuern ihre erhaltenen Ausschüttungen mit sage und schreibe 25 % KST (falls sich das alles mittlerweile geändert haben sollte, bitte ich um Entschuldigung).
Es gibt jedoch auch viele (legale) Möglichkeiten, mehr Geld/ Kapital (s. auch Stichwort: Überentnahmen oder “Schütt aus/hol zurück, Finanzierung privater Fuhrpark u.a.) aus einem Unternehmen zwecks Finanzierung des privaten Lebenswandels der Eigentümer (Gründerfamilien und Familien der Erben) aus seinem “Familienunternehmen” abzusaugen, manches Mal sicherlich auch mit ruinösen Folgen.
Aber die sollen von mir aus auch alle glücklich sein mit dem, was sie sich alles leisten können, aber gefälligst auch einen gerechteren Anteil am Steuraufkommen übernehmen.
Mal abgesehen von den Inhalten, die ich nicht teile: Muss eine CDU-Abgeordnete Vorschläge einer anderen demokratischen Partei als “Brandanschläge” und “zündeln” abqualifizieren? Das hat nicht nur etwas mit sprachlicher Sensibilität zu tun, sondern zeigt die Grundhaltung – “Brandanschläge” sind zweifellos kriminell und sollten unterbunden werden. Wenn ich also Vorschläge, die noch dazu vom Koalitionspartner stammen, als “Brandanschläge” abqualifiziere, was sagt das über das Demokratieverständnis von Frau Bosbach?
Danke, besser hätte man es nicht kommentieren können.
… gemeint ist natürlich mangelnde sprachliche Sensibilität…
Danke, ein ruhig auch hitziges Streiten um Lösungen gerne, das ist einfach “Zündeln” an der politischen Gesellschaft.
Bosbachs Alarmismus statt Lösungen
Die Äußerungen von Caroline Bosbach (CDU) zur Erbschaftsteuer sind kein sachlicher Beitrag, sondern altbekannte konservative Polemik. Wenn sie Reformvorschläge als „Brandanschlag auf Familienunternehmen“ diffamiert, dient das vor allem der Verteidigung bestehender Vermögensprivilegien der Reichen. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit wachsender Ungleichheit oder Steuergerechtigkeit bleibt aus.
Bosbach verschweigt zudem, dass die größten Profiteure der aktuellen Erbschaftsteuer nicht kleine Betriebe, sondern große Unternehmensvermögen und reiche Erben sind. Der Verweis auf angebliche Gefahren für Arbeitsplätze ersetzt Argumente – Belege bleibt sie schuldig.
Besonders problematisch ist, was Bosbach vollständig ausklammert: Sie macht keinen einzigen Vorschlag, wie die absehbaren Milliardenlöcher im Bundeshaushalt 2027 und 2028 geschlossen oder der drohende kommunale Schuldencrash verhindert werden sollen. Städte und Gemeinden kürzen bereits heute bei Kitas, Schulen und sozialer Infrastruktur, während notwendige Einnahmedebatten blockiert werden. Das ist haushaltspolitisch unverantwortlich.
Die Position von Die Linke ist klar: Große Vermögen und Unternehmenserbschaften müssen stärker zur Finanzierung des Gemeinwesens beitragen. Es geht nicht um die Zerschlagung von Familienbetrieben, sondern um ein Ende eines Steuersystems, das Milliardenerben schont und die Kosten auf die Allgemeinheit abwälzt.
Bosbachs Wortwahl mag zugespitzt sein – sie ersetzt jedoch keine Lösungen. In einer Zeit wachsender Ungleichheit und kommunaler Finanznot ist diese Art der Politik destruktiv und verantwortungslos.
Tomás M. Santillán
Mitglied des Stadtrats Bergisch Gladbach Die Linke
Das war ja klar, dass bei dem geringsten Versuch, Vermögende endlich in ihre gesellschaftliche Verantwortung zu nehmen sofort die Keule des Brandanschlags auf Familienunternehmen aus der CDU kommt.
Lesen hilft, solche Narrative zu entlarven.
Bei Familienunternehmen gibt es bereits Entlastungen für das Betriebsvermögen, die der SPD Vorschlag auch nicht angreifen will. Das ist wissenschaftlich belegt, nachzulesen bei Martyna Linartas.
Aus Sicht linker Politik ist dieser Vorschlag der SPD sogar lange nicht ausreichend ,”unverdiente Ungleichheit” (Buchtitel) zu beenden.
Sehr richtig.
Frau Bosbach als stramm neoliberale Politikerin verteidigt natürlich mit Inbrunst die Privilegien der Überreichen.
Die klimabewegte Feministin dürfte gerne Ihren Hinweis auf die Parteizugehörigkeit ergänzen.
Ich bin ein Mensch, der sich äußern darf als Mensch, was ich in diesem Kommentar getan.
Ich habe natürlich auch keine Probleme mit meiner Parteizugehörigkeit. Sie haben diese ja auch schon genannt.
Ihre inhaltliche Kritik kann ich jedoch nicht finden.
Kurz mal nachgefragt, Frau Bosbach: Wie sieht es eigentlich mit den parteiinternen und staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen Sie aus? Es geht immerhin um die Vorwürfe des Betrugs und des Stimmenkaufs. Gibt’s da schon ein Ergebnis? Könnte ja sein, dass Sie schon längst von Ihrem Amt als Bundestagsabgeordnete hätten zurücktreten sollen. Oder wollen Sie das Thema versanden lassen?
Das interessiert mich auch sehr. Frau Bosbach ist wahrlich eine Enttäuschung.
Warum werden hier Pressemeldungen der Parteien abgedruckt?
was hat das mit Journalismus zu tun?
Weil die CDU das selbst gepostet hat. Das ist bei in-gl möglich
Sorry, das wusste ich nicht!
Nichts. Wie schon häufig erläutert unterhält das Bürgerportal einerseits eine professionelle Redaktion, die Qualitätsjournalismus abliefert. Andererseits ist das Bürgerportal aber auch eine Plattform für alle Initiativen, Vereine und Einrichtungen der Stadt. In diesem Zusammenhang dokumentieren wir auch Mitteilungen der Parteien und der lokalen Abgeordneten.
Sorry, war mir nicht bewusst
Hier Mitteilungen der Parteien und lokalen Abgeordneten zu veröffentlichen ist sinnvoll, solange es sich um Themen mit Bezug zur Region handelt.
Beiträge wie dieser, der Bundespolitik betrifft, finde ich für ein regionales Bürgerportal unpassend.
@Markus Fischer: Der regionale Bezug ergibt sich aus der Person Caroline Bosbach. Sie ist von den hiesigen Bürgern, zumindest einem Teil, in den Bundestag gewählt worden. Mich bestärkt bisher jede Mitteilung von Frau Bosbach in meiner Entscheidung sie nicht zu wählen/gewählt zu haben.