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Caroline Bosbach postet und löscht Beitrag über Charlie Kirk

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Caroline Bosbach hatte auf Instagram und Facebook einen Nachruf auf Charlie Kirk veröffentlich und den ermordeten US-Aktivisten als „Vorbild für Millionen junger Menschen“ und „Kämpfer für westliche Werte“ gewürdigt. Dafür erhielt Bosbach deutlichen Widerspruch, später löschte sie den Beitrag. Die Grünen greifen das Thema auf und fordern von der CDU Bergisch Gladbach eine Positionierung.

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Nichts Neues in Sachen Bosbach, neue Details zu Pakendorf

Bei der Aufklärung der Vorwürfe gegen Caroline Bosbach durch die eigene Partei sowie durch die Staatsanwaltschaft gibt es keine neuen Informationen. Die Rheinische Post kocht die bekannte schmutzige Wäsche rund um die möglichen Motive für eine Kampagne gegen die CDU-Bundestagsabgeordnete noch einmal auf. Beim Vorwurf des Stimmenkaufs legt t-online Details zur angeblichen Beteiligung von Uwe Pakendorf vor.

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Caroline Bosbach zu Gespräch mit CDU-Spitze im kleinen Kreis bereit

Bis Freitag hatte der Vorstand der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis der eigenen Bundestagskandidatin Zeit gegeben, die im Raum stehenden Vorwürfe zu klären. Die Antworten stehen offenbar aus – statt dessen will Caroline Bosbach jetzt mit der Führung der lokalen CDU im kleinen Kreis reden. Eine für Samstag angesetzte Vorstandssitzung wurde daher verschoben.

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CDU setzt Caroline Bosbach knappe Frist

Der Vorstand der CDU Rhein-Berg hat erneut über die Vorwürfe gegen Caroline Bosbach und nun auch gegen Uwe Pakendorf beraten. Zur Bargeldannahme gebe es nach wie vor zahlreiche offene Fragen – für die Beantwortung setzt die CDU der Bundestagsabgeordneten nun eine Frist. In Sachen „Stimmenkauf“ für den MIT-Vorstand habe Pakendorf die Vorwürfe glaubhaft entkräftet, hier setze die CDU auf eine interne Aufklärung.

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Der „Fall Caroline Bosbach“ weitet sich aus

Nach Recherchen des ARD-Magazins Kontraste und t-online könnte Caroline Bosbach versucht haben, beim Einstieg in politische Ämter in Rhein-Berg Stimmen zu kaufen. Vor der Wahl Bosbachs in den Vorstand der CDU-Mittelstandsvereinigung MIT 2023 gemeinsam mit Uwe Pakendorf und sollen für Beitritt und Stimme 100 Euro angeboten worden seien, berichten beide Medien.

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Caroline Bosbach widerspricht Vorwürfen, Fragen bleiben

Laut Presseberichten soll die CDU-Bundestagsabgeordnete Caroline Bosbach 2500 Euro aus Mitteln der CDU Rhein-Berg privat angenommen haben. Sie wehrt sich über ihren Anwalt gegen alle Vorwürfe und spricht von einer Schmutzkampagne eines entlassenen Mitarbeiters. Zur Aufklärung und strafrechtlichen Bewertung der Vorgänge setzt der CDU-Kreisverband nun auf die Staatsanwaltschaft.

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21 Fragen an Caroline Bosbach (CDU)

Sie stammt aus Bergisch Gladbach, arbeitet in der Energiewirtschaft und hat einen bekannten Vater: Caroline Bosbach ist die Tochter von Wolfgang Bosbach und will seine Nach-Nachfolgerin werden. Bei der Bundestagswahl tritt sie zum ersten Mal als CDU-Direktkandidatin für den Rheinisch-Bergischen Kreis an. In unserem Fragebogen stellt sie sich persönlich vor.

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CDU-Roadshow: Eine Managerin, zwei Offiziere & das Privileg der Opposition

Caroline Bosbach, Fabian Felder und Michael Freiherr von Maltzahn bewerben sich bei der CDU Rhein-Berg um die Bundestagskandidatur; eine erste Vorstellung organisierten Senioren-Union und Junge Union in Paffrath. Folgerichtig stand Generationen-Gerechtigkeit im Vordergrund. Inhaltlich liegt das Trio nah beieinander, in der Persönlichkeit unterscheiden sie sich deutlich.

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