Reichlich Müll kam bei der Putzaktion in Sand zusammen. Fotos: Ulrich Gürster

Am Samstag hat sich der Stadtteil Sand engagiert an der stadtweiten Aktion „Bergisch Gladbach putz(t) munter“ beteiligt. Für diesen Tag hatten sich der Ortsring Sand sowie die KG Närrische Sander angemeldet, um gemeinsam ein sichtbares Zeichen für Sauberkeit und Zusammenhalt zu setzen. 

Wir veröffentlichen einen Beitrag des Ortsrings Sand

Die Mitglieder der KG Närrische Sander nahmen sich bei der Putzaktion am Wochenenden in Sand insbesondere den Bereich entlang des Zugweges und dessen Umgebung in den Blick. Dort wurden die letzten Spuren der Karnevalstage beseitigt – von bunten Resten bis hin zu achtlos entsorgtem Müll.

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Zeitgleich konzentrierten sich Mitglieder des Ortsrings gemeinsam mit zahlreichen Kindern auf die umliegenden Straßenzüge rund um den Zugweg. Mit großem Einsatz und viel Tatkraft sammelten sie Abfälle aller Art ein. 

Dank des engagierten Miteinanders konnte Sand auch in diesem Jahr wieder von einer beachtlichen Menge Müll befreit werden. Besonders erfreulich war die starke Beteiligung der jüngsten Helferinnen und Helfer, die mit Begeisterung und Verantwortungsbewusstsein bei der Sache waren. 

„Herzlichen Dank an alle Helfer, insbesondere die kleinen Helfer. Ich bin stolz auf Euch!“, betonte der Stadtabgeordnete für Sand, Ulrich Gürster. 

Zum Abschluss der erfolgreichen Sammelaktion lud EDEKA Hetzenegger die Beteiligten zu einer kleinen Stärkung ein. Besonders die jungen Helferinnen und Helfer freuten sich über warmen Kakao und leckere Berliner – ein Dankeschön, das auch bei den Erwachsenen großen Anklang fand. 

Die Aktion hat einmal mehr gezeigt, so der Ortsringvorsitzende Dirk Winkler: „Wenn viele Hände gemeinsam anpacken, wird nicht nur Müll beseitigt, sondern auch der Gemeinschaftssinn im Stadtteil gestärkt.“ 

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  1. Das wäre doch eine Arbeit für Bürgergeldempfänger. Die Steuerzahler, die das Finanzieren bekommen ihr Geld ja auch nicht für das Nichtstun.
    In einigen Ländern Europas ist das üblich.
    Dann hätten sie auch eventuell weniger Zeit für Schwarzarbeit.

  2. Vielen Dank allen, die mitgeholfen haben! Toll, wenn Kinder und Erwachsene Verantwortung für ihren Stadtteil übernehmen. Man kann nur hoffen, dass die saubere Umgebung andere davon abhält, sie erneut zu verschmutzen! Danke an Marcus Hetzenegger für die kulinarische Unterstützung !