Katja Nötzold führt den AdK an. Foto: AdK

Der Arbeitskreis der Künstler Bergisch Gladbach e.V. (AdK) stellt seinen neuen Vorstand vor und startet mit frischen Ideen und großem Engagement. An der Spitze steht die neu gewählte Vorsitzende und Künstlerin Katja Nötzold, die an die erfolgreiche Arbeit ihrer verstorbenen Vorgängerin Gisela Schwarz anknüpft.

Wir veröffentlichen einen Beitrag des AdK

Katja Nötzold wohnt in Odenthal und ist seit seit Jahren Mitglied im AdK. Komplettiert wird das neue Vorstandsteam durch die Künstlerinnen Daniela Diefenbach (2. Vorsitzende), Gaby Gassen-Saltzmann (Schriftführerin) und Eneka Krämer-Razquin (Schatzmeisterin).

Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Stärkung der Region sowie eines lebendigen künstlerischen Austauschs. Dabei setzt der neue Vorstand auf eine enge Zusammenarbeit mit den kulturellen Akteuren und Institutionen der Stadt, um bestehende Netzwerke zu vertiefen und neue Impulse zu setzen.

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Sie wird fehlen: Die Künstlerin und Journalistin Gisela Schwarz

Gisela Schwarz war als Kulturjournalistin, als Vorsitzende des Arbeitskreises der Künstler Bergisch Gladbach (AdK), als Fotografin und Künstlerin eine wichtige Stimme der Kunstszene in Bergisch Gladbach. Am 4. Dezember ist sie nach langer Krankheit verstorben.

„Trügerische Landschaft“ im Kalandersaal

Ein erster Höhepunkt ist bereits in Planung: Die nächste Ausstellung im September wird in dem traditionsreichen „Kalandersaal“ auf dem Zanders-Gelände stattfinden und sich dem Thema „Trügerische Landschaft“ widmen.

Damit greifen die Kunstschaffenden des AdK die vierzig Jahre zurückliegende Reaktorkatastrophe von Tschernobyl auf und setzen sich künstlerisch mit deren anhaltenden gesellschaftlichen, ökologischen und politischen Auswirkungen auseinander. Die Vernissage findet statt am Donnerstag, dem 03.09.2026 um 18 Uhr, An der Gohrsmühle in 51465 Bergisch Gladbach.

Mit diesem Programm unterstreicht der neue Vorstand auch weiterhin den Anspruch des AdK, aktuelle Themen von gesellschaftlicher Relevanz mit der künstlerischen Arbeit zu verbinden. 

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