Foto: Harald Mohr

Jugendkultur findet in der Stadt vorwiegend in den Jugendzentren statt, erscheint wenig im Stadtbild. Das will der Stadtverband Kultur mit der Weitergabe an ein solches Projekt ändern und ließ seinen Staffelstab weiterwandern – an das Theaterprojekt im Jugendzentrum CROSS in Gronau.

Wir veröffentlichen einen Beitrag des Stadtverbands Kultur

Seit mehr als zehn Jahren proben im Jugendzentrum CROSS in Gronau in mittlerweile fünf Ensembles Kinder und Jugendliche wöchentlich unter der Regie von Natalia Plechanov. Die Gruppe RIF ist mit 18 Teilnehmenden die älteste. Und viele von ihnen sind seit 9 – 10 Jahren dabei.

Viele freuen sich auf das wöchentliche Treffen. Dort fühlen sie sich zuhause, wie in einer guten Familie. Eindrücklich schilderten sie wie sich durch das Theaterspielen ihre Persönlichkeit in den Jahren entwickelt hat. Das war bei der eigenen Vorstellung spürbar.

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Theaterspielen entfacht das Feuer der Seele

In Gronau hat sich ein Theater für Kinder und Jugendliche etabliert, das mehr bietet, als Schule leisten kann. Die Heranwachsenden aus 15 Nationen lernen im Jugendzentrum Cross, mit Bewegungen eine Geschichte zu erzählen – und wachsen über sich hinaus. Dahinter steht die erfahrenere Regisseurin und Theaterpädagogin Natalia Plechanov.

Bei der Übergabe lernten sich der Arbeitskreis der Künstler und die Jugendlichen kennen und luden sich gegenseitig zu Ausstellungen bzw. Aufführungen ein. Die Jugendlichen wünschen sich vor größerem Publikum spielen zu können. Der Raum im Jugendzentrum reicht für das rege Zuschauerinteresse kaum aus.

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