Foto: Thomas Merkenich

Weltweit beschäftigt eine kritische Sicherheitslücke im Internet die IT-Verantwortlichen. Auch die Stadt Bergisch Gladbach prüft ihre Systeme und erforderliche Schutzmaßnahmen. Ein Einschränkung oder gar Abschaltung der Dienste sei möglich – bedeute aber keinen erfolgreichen Cyberangriff.

Mit Sorge verfolgt auch die Stadt Bergisch Gladbach die Berichte über Sicherheitslücken in der Programmiersprache PHP, die wie überall auf der Welt auch bei der Stadtverwaltung im Hintergrund im Einsatz ist. Seit Mittag verfolgen städtische IT, die Stabsstelle Notfall- und Krisenmanagement sowie die Verwaltungsspitze das Geschehen, teilte sie am Abend mit.

Dabei kann die Stadt nur in Teilen autonom handeln – einige ihrer digitalen Angebote werden durch externe Dienstleister betrieben. Diese können Dienste je nach der eigenen Sicherheitsbewertung vorsorglich abschalten, erläutert die Stadtverwaltung. Deshalb könne es auch bei den digitalen Angeboten der Stadt „vorübergehend zu Einschränkungen kommen“.

Mit den Dienstleistern bestehe ein laufender Austausch. Eine vorsorgliche Abschaltung bedeutet nicht, dass ein erfolgreicher Cyberangriff vorliege. Bei wesentlichen Veränderungen werde die Stadt über die eigene Internetseite und die offiziellen Social-Media-Kanäle weiter informieren. Vorsorglich bittet sie um Verständnis, falls digitale Dienste zeitweise nur eingeschränkt zur Verfügung stehen.

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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