Der RSV Staubwolke Refrath bei der Ausfahrt 2015

Der RSV Staubwolke Refrath bei der Ausfahrt 2015

Bei der inzwischen 11. Fahrt des Radsportvereins Staubwolke Refrath gab es in diesem Jahr eine Besonderheit. Ein Radsportler aus Australien, Freund des Vorsitzenden Bruno Zollfrank, war am Vorabend aus Brisbane angereist. Gleich beim Start am nächsten Morgen trat auch er in die Pedale.

Die erste Etappe zur Jugendherberge am Glörsee war wellig und heiß, jedoch konnte man bei Erreichen des Tageszieles in den Glörsee springen und sich abkühlen.

Den nächsten Tag gab es dann eine weitere anstrengende und heiße Etappe nach Hilchenbach im Sauerland – bekanntlich war auch hier die ein oder andere Höhe zu überfahren. Die letzte Rampe zum Hasenbahnhof wurde zum Kraftakt für den einen oder anderen Fahrer – weitere 95 km und über 1000 Höhenmeter ließen die kalte Cola besonders gut schmecken. Zum Abschluss des Tages gab es dann noch eine Yoga- und Dehnstunde, bevor man zur nächsten Eisdiele aufbrach.

Der RSV Staubwolke Refrath bei der Ausfahrt 2015

Der RSV Staubwolke Refrath bei der Ausfahrt 2015

Der nun folgende Ruhetag war natürlich auch gut ausgefüllt, zuerst hieß es für alle Räder putzen. Hier bewährt sich seit Jahren die inzwischen geänderte Altersstruktur, so dass die alten Hasen die Jugendfahrer in die Geheimnisse des Radputzens einweihen konnten. Der ein oder andere Ausruf: „Ich wusste gar nicht, dass meine Kette nicht schwarz sondern silbrig ist“, verschreckte so manchen Senioren der Truppe.

Nach gelungener Aktion stand dann zur „Entspannung“ eine Partie im Hochseilgarten an. Der vor Ort ansässige Erlebnispädagoge hatte für uns freundlicherweise die schwierige Route ausgewählt und nach intensiver Sicherheitsschulung ging es dann ab auf die Bäume. Alle Mitglieder der Truppe unterstützten, motivierten und sicherten sich gegenseitig, sodass ein jeder eine wertvolle Aufgabe fand.

Der RSV Staubwolke Refrath bei der Ausfahrt 2015

Der RSV Staubwolke Refrath bei der Ausfahrt 2015

Am nächsten Tag nahmen wir Abschied und wendeten uns dem Westerwald zu. Hier erwartete uns die Jugendherberge Bad Marienberg nach nur 65 knackigen Kilometern. Mit Eis essen, Tischtennis, Dehnen und einer weiteren Runde – Mein Rennrad und ich – die Jugendfahrer lernen ihr Rad kennen dank der Senioren im Team, ging auch dieser Ferientag zu Ende.

Die Königsetappe am letzten Tag führte uns dann über 103 weitere wellige Kilometer wieder zurück nach Refrath. Insgesamt haben 17 Fahrer und 3 Betreuer in diesem Jahr 333 km mit 4.284 Höhenmetern sturzfrei und ohne Regen absolviert und freuen sich schon auf die nächste Tour in 2016.

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