Die neue Feuerwache soll im Dreieck zwischen Frankenforster Straße, Rather Weg und Autobahnauffahrt gebaut werden. Foto: Supergelb Architekten

Auf großes Interesse ist die dritte Bürgerinformationsveranstaltung zum geplanten Neubau der Feuer- und Rettungswache 2 der Feuerwehr Bergisch Gladbach gestoßen. Dabei wurde erstmals der Vorentwurf des Gebäudes an der Autobahn in Frankenforst vorgestellt.

Wir veröffentlichen einen Beitrag der Feuerwehr GL

Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung hat die Feuerwehr Bergisch Gladbach zusammen mit dem beauftragten Generalplaner erstmals den aktuellen Vorentwurf für die neue Feuer- und Rettungswache vorgestellt. Rund 50 Bürgerinnen und Bürger waren ins Feuerwehrhaus 10 in Refrath gekommen, um sich über den aktuellen Stand der Planungen und die nächsten Schritte des Projektes zu informieren.

Erläutert wurden dabei insbesondere die geplanten Funktionsbereiche der zukünftigen Wache, die Einbindung in das Umfeld sowie die Themen Nachhaltigkeit, Verkehrsanbindung, Regenentwässerung, Schall- und Umweltschutz.

Aktualisierung 31.5.: Inzwischen hat die Feuerwehr alle Infos zur Feuerwache 2 auf einer Website zusammengestellt und eine gekürzte Fassung der Präsentation veröffentlich, siehe Dokumentation unten.

Bürgermeister Marcel Kreutz betonte in seiner Begrüßung die Bedeutung des Projektes für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger der Stadt und dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz: „Mein Dank gilt allen Beteiligten, die sich mit großem Engagement in dieses wichtige Projekt einbringen. Der Neubau der Feuer- und Rettungswache 2 ist eine bedeutende Investition in die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt.“

Leiter der Feuerwehr Jörg Köhler, Kämmerer Thore Eggert, Pressesprecher Elmar Schneiders. Foto: Feuerwehr GL

Der Leiter der Feuerwehr Bergisch Gladbach, Jörg Köhler, zog eine positive Zwischenbilanz des bisherigen Projektverlaufs: „Wir sind seit der letzten Bürgerinformationsveranstaltung im Jahr 2021 wichtige Schritte vorangekommen. Die Sorgen und Hinweise aus der Bürgerschaft haben wir ernst genommen und durch umfangreiche Gutachten fachlich bewerten lassen. Die gewonnenen Erkenntnisse sind in die bisherigen Planungen eingeflossen. Ich bin mit der Entwicklung des Projektes und dem aktuellen Planungsstand sehr zufrieden.“

Als Generalplaner wurde eine Planungsgemeinschaft aus SUPERGELB ARCHITEKTEN GmbH aus Köln, der Bohne Ingenieure GmbH aus Siegen sowie der HIG Ingenieurgesellschaft mbH aus Köln beauftragt. Federführend wird die Planungsgemeinschaft durch SUPERGELB ARCHITEKTEN vertreten.

Foto: SUPERGELB ARCHITEKTEN GmbH

Die beteiligten Büros verfügen über umfangreiche Erfahrung in der Planung und im Bau von Feuer- und Rettungswachen sowie komplexer Infrastrukturprojekte im Bereich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr. Zu den Referenzprojekten zählen unter anderem das Technikzentrum der Feuerwehr Dortmund, die Hauptfeuer- und Rettungswache der Feuerwehr Leverkusen, der Umbau der Hauptfeuer- und Rettungswache der Feuerwehr Köln sowie die Hauptfeuer- und Rettungswache der Feuerwehr Krefeld.

Foto: SUPERGELB ARCHITEKTEN GmbH

Architekt Jan Rübenstrunk erläuterte während der Veranstaltung die planerischen Leitgedanken des aktuellen Vorentwurfs: „Die neue Feuer- und Rettungswache ist mehr als nur ein funktionales Gebäude – sie ist ein Ort, der Sicherheit, Gemeinschaft und Verantwortung sichtbar macht. Eingebettet in das bestehende Grün entsteht hier eine Architektur, die schützt, verbindet und zugleich den respektvollen Umgang mit unserer Umwelt in den Mittelpunkt stellt.“

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen neben der Vorstellung des aktuellen Planungsstandes der Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie die Möglichkeit, Fragen und Hinweise direkt einzubringen. Themen wie Verkehr, Lärmschutz, Eingriffe in Natur und Landschaft sowie die weitere Entwicklung des Verfahrens wurden offen diskutiert.

Der aktuelle Projektzeitplan sieht vor, die Vorentwurfsplanung im Juni 2026 abzuschließen. Im weiteren Verlauf sollen ab Herbst 2026 die Offenlagen für Flächennutzungsplan und Bebauungsplan erfolgen. Für Ende 2026 wird ein Maßnahmenbeschluss angestrebt.

Nach Abschluss der weiteren Planungs- und Genehmigungsphasen könnte die vorgesehene Bauphase aus heutiger Sicht zwischen 2028 und 2031 erfolgen.

Dokumentation

Gekürzte Fassung der Präsentation vom 26.5.2026

Elmar Schneiders, Pressesprecher der Feuerwehr Bergisch Gladbach

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  1. an Herrn Walter Sobotta: Da hat Ihnen heute um 11:45h die uns liebgewonnene >Ulla< aber eine unmissverständliche Antwort gegeben – obwohl Sie eigentlich einer Antwort von ihr gar nicht würdig sind!

    Das dass inhaltlich von ihr Vorgebrachte ist alles Schnee von gestern ist, weiß jeder; sie es hätte thematisch in die Zeit der Findungsphase anbringen sollen. Und selbst damals wären ihre irrealen Vorstellungen nur belächelt worden.

    Ich glaube, Sie haben recht: Da kommt in den Kommentaren nur persönlicher Frust zum Ausdruck. Das ein Streit – der an sich ja nichts Schlechtes ist – in Streitkultur kultiviert ausgetragen werden sollte, scheint ihr nicht zu liegen, besser: immer drauf damit. Sorry, aber sie ist m.E. nicht Satisfaktion würdig .

    Uneinsichtige Dauer-Nörgler sollte man am Besten ignorieren. Sonst wird's endlos.
    MfG und bleiben Sie gesund, Manfred Meinhardt

  2. @ Ulla
    Wie wäre es, wenn Sie einmal zum Thema kämen welches da lautet:

    “Neubau der Feuerwache 2 soll 2028 starten”

    Ihren privaten Frust, den Sie aus der Anonymität heraus auch in anderen Kommentarsträngen in die Tasten hauen, interessiert vermutlich keinen.

    Einen Zusammenhang zwischen Verherrlichung des Nationalsozialismus und den Kommentaren von Herrn Meinhardt vermag ich nicht zu erkennen. Da muss man sich schon bemühen und Kommentare aus den Zusammenhang reißen oder einfach nicht verstehen.

    Und ja, mit diesen heutigen bürokratischen Wasserköpfen, wo jede Behörde erstmal einen Stuhlkreis bilden muss, können wir heute keinen Blumentopf mehr gewinnen.

    Ich hoffe mal beim Bau der Feuerwache gibt es einen Rahmedetalbrückeneffekt.
    Denn wir brauchen eine moderne und einsatzbereite Feuerwehr und dies möglichst schon morgen.

    Und @ Ulla
    Zum Thema Feuerwehr habe ich von Ihnen noch nichts gelesen.

    Kommen Sie endlich mal zum Thema!

    1. “mit diesen heutigen bürokratischen Wasserköpfen, wo jede Behörde erstmal einen Stuhlkreis bilden muss”

      Wenn ich solche Aussagen höre, vergeht mir eigentlich bereits die Lust, Ihnen zu antworten.

      Aber zum Thema: eine qualifizierte Aussage habe ich leider auch nicht zu bieten. Weder zur Ausstattung, Lage, Kosten noch dazu, wie dringend die Feuerwache jetzt wirklich ist.

      Aber einen “unqualifizierten” Vorschlag bzw. Frage hätte ich, wenn ich am “Stuhlkreis” hätte teilnehmen können, vielleicht doch eingebracht.
      Warum baut/platziert man solche riesigen, platzfressenden Bauwerke nicht ganz oder zumindest teilweise, ÜBER der Autobahn z.B. auf Stehlen oder auf eine Art Rampe/Überführung? Vielleicht an einer Stelle, wo Fußgänger oder Radfahrer auch etwas davon gehabt hätten.
      Ist sicherlich zu teuer? Natürlich ist die Frage dabei ist auch, welchen Wert der Stuhlkreis diesem “Wäldchen” beigemessen hat, das dafür beseitigt werden muss?

  3. an Ulla:
    Eigentlich wollte ich ja nicht mehr Ihre Statements kommentieren, aber Ihre neuerliche, äußerst schwache Erklärung – offenbar nach dem Gegenwind, den Sie von Dritter Seite zu Ihrem Kommentar erhalten haben – bedarf es doch noch einer Antwort.

    Vom Normalbürger werden die Begriffe >BildungslückeBildungsdefizitVerherrlichung ganz zu schweigen) eindeutig auf >Bildungsdefizit< ausgerichtet. Und insoweit können Sie herum eiern wie Sie wollen, aus der Nummer kommen Sie nicht raus. Vielleicht denken Sie einmal darüber nach, all denen, die Sie m.E. ob Ihrer Aussagen zu recht kritisiert haben – also "den anderen", eine befriedigende Antwort dazu geben, was Sie gemeint haben. Das wäre Haltung oder neudeutsch Standing! Und hätte Anstand!

    Ansonsten: Ihre immer noch und wiederholte Behauptung eines von mir erklärten "positiven Beispiels" im politischen Sinne ist angesichts meiner Ihnen gemachten Erklärungen (und der gegenüber der Öffentlichkeit gemachten) fast ehrenrührig und grenzt an Übler Nachrede. Von Weiterungen gegen Sie sehe ich aber ab, nachdem – wie Herr Sobottka heute schrieb – auch ich der Meinung bin, dass Sie nicht lesen können. M.E. weil Sie schon Antworten formulieren während Sie noch lesen = eine allgemeine Unart.

    Für Ulla – frei nach Shakespeares, aus der "Sturm" das Zitat: Zieh Deiner Augen Fransenvorhang auf. Das war's!

    Gruß an Ulla,
    Manfred Meinhardt

  4. Manfred Meinhardt und andere, die mich hier als arrogant o.ä. bezeichnen.

    Ich sprach von “massiver Bildungslücke” oder “Geschichtsverdrehung/-verherrlichung” und NICHT von “Bildungsdefizit”.

    Das ist nicht das gleiche. Und wer das nicht weis, hat meinen Kommentar eben nicht verstanden.

    Wer den Vernichtungsfeldzug gegen Polen und die weiteren Völkerrechtswidrigen Überfälle der Nazis mit Millionen Toten als positives Beispiel anführt, nur weil einem mal was nicht schnell genug geht, dann soll das wohl ein Scherz sein?

    1. Guten Morgen Ulla, können Sie mir den Unterschied zwischen einer Bildungslücke und einem Bildungsdefizit erklären. Mir ist er nicht bekannt aber ich lerne gerne täglich dazu.

      1. Na lesen Sie Sich doch die beachtlichen Lebensläufe der Herren durch.
        Die sprechen NICHT für ein “Bildungsdefizit”.

        Wenn Sie sich jedoch die Kommentare, beginnend mit dem vom 28. Mai 2026 um 23:26 auf der Zunge zergehen lassen, dann werden Sie den Unterschied vielleicht selbst ausmachen können.

        “Bildungslücken” hat übrigens jeder, egal ob König, Papst, ob man einen Titel trägt oder nicht. Da braucht sich auch keiner für schämen.

        Aber schlimme, wichtige “gewisse Dinge” sollte jeder schon, zumindest in der Schule korrekt vermittelt bekommen.

        Wen wundert es sonst, dass sehr viele, die ständig nur etwas von “Nazis”, “Brandmauern” oder “roten Linien” oder “nie wieder” hören, gar nicht wissen, was “die Anderen” überhaupt mit ihem ständigen warnenden bla bla immer meinen.

      2. Schade, leider ist mir der Unterschied zwischen einer Bildungslücke und einem Bildungsdefizit noch immer nicht bewußt.
        Eine einfache und verständliche Erklärung würde mir reichen, um meine Bildungslücke oder mein Bildungsdefizit (?) zu verkleinern.

      3. Ich wusste es selbst nicht, dank Google wieder etwas schlauer und bald kann ich mit meinem neu erworbenen Wissen angeben.

        Bildungslücke: Bezeichnet punktuell fehlendes Wissen in bestimmten Bereichen, das nachträglich leicht geschlossen werden kann.
        Bildungsdefizit: Bezieht sich auf einen umfassenden, oft strukturellen Rückstand im allgemeinen Bildungsstand, der tiefergehende Ursachen hat.

        Meine Bildungslücke ist wieder kleiner geworden.

  5. an Ulla:
    Ich mache es einmal so, wie es Ihre Art zu sein scheint und polemisiere:
    1. Trotz Ihrer guten und eventuellen besseren Ausbildung, scheinen Sie doch den Mangel einer Leseschwäche und eine Neigung zu unzureichender Bewertung zu haben, anders ist Ihre politisch gemeinte Aussage eines “positiven Beispiels” nicht zu sehen! Vom Thema her ging es doch nur darum, den Zeitablauf (Realisierung Feuerwache) zu bewerten und dazu habe ich den Zeit-Vergleich genommen, weil gerade dieser Zeitrahmen für Jedermann (und für viele Ältere schmerzvoll) nachvollziehbar ist. Ihre Kommentare: Thema verfehlt, setzen!

    2. Ende des Krieges war ich 3 Jahre alt, bin mit 13 3/4 in die Berufsausbildung gegangen, habe also wie alle anderen meines Jahrgangs 8 Jahre Volksschule gehabt und damit keine Bildungsdefizite. Im Laufe der Jahre habe ich mir einen akademischen Grad erarbeitet, war beruflich erfolgreich, u.a. Mitglied im Finanzausschuss des Aufsichtsrates einer großen deutschen Versicherungsgesellschaft. Angesichts Ihres Selbstverständnisses gehe ich davon aus, dass Sie mehr beruflich/gesellschaftlichen Erfolg vorzuweisen haben. Soweit zu den angenommenen Bildungslücken.

    3. Wenn Sie jetzt sagen, dass Sie mir keine bösen Absichten unterstellen, ist das m.E. eine sehr unlautere Aussage: Ja, was sollte es denn sonst gewesen sein? Und wenn Sie noch einmal in die Diskussion rund ums Dritte Reich kommen sollte, dann vermeiden Sie für Adolf Hilter verschämt A.H. anzuführen, der war eine Realität ob einem das gefällt oder nicht. Ein Verbrecher an der Menschlichkeit, wie er derzeit in Person von Putin, Netanhaju oder Trump nachgeahmt wird.

    4. Was uns Beide verbindet, ist unser Unbehagen vor einem weiteren Erfolg der AFD. Das möchte ich auch nicht erleben. Dafür müsste aber unsere eingeschlafene Gesellschaft, insbesondere die jüngeren Generationen, den Regierenden die Rote Karte zeigen und demonstrieren. Sonst lässt die Weimarer Republik grüßen – wenn Sie >rein geschichtlich gesehen< wissen, was ich meine.
    Und damit endet meine Korrespondenz mit Ihnen. Bleiben Sie gesund.

  6. an Udick:

    Wenn Ihnen flau im Magen ist, haben Sie sich das selbst zuzuschreiben, weil Sie lesen oder werten wollen, wie Sie Empfinden.
    Ich habe bereits mit meiner Antwort am 29.5.2026 dargelegt, dass mein unpolitisch gemachter Vergleich , ich erwähnte auch die Kölner Oper, nur deutlich machen sollte, was in 10 Jahren alles gemacht werden kann. Und nur darüber sollte doch diskutiert werden – über die Kosten, aber insbesondere über den Zeitrahmen: Und der ist lächerlich und nicht unähnlich der Sanierungsdauer der Kölner Oper.
    In der Wertung der Brauen Suppe stimme ich Ihnen zu. Ich hoffe, Ihrem Magen geht es wieder besser.

    1. Ihr unsäglicher Vergleich stammt aber vom 28.05. Die Eroberung halb Europas – die Tod, Elend, Zerstörung brachte – in den Kontext mit der Planungsdauer von Gebäuden zu stellen, ist schon sehr absurd. Mehr möchte ich zu ihrer Aussage nicht mehr schreiben.

  7. an Ulla:
    obwohl Ihr Kommentar mit dem Thema Feuerwache nichts zu tun hat, antworte ich Ihnen gerne: Für Alle waren es keine rosige Zeiten nach 1945, da galt es zuallererst die Grundbedürfnisse zu sichern, u.a. “hamstern” oder “fringsen”. Erst nach de Währungsreform 1948, ging es allmählich bergauf. Und dann haben m.E. Alle an ihrem jeweiligen Platz etwas für den Wiederaufbau getan.
    Wie Sie auf >selbstlosen Wiederaufbau-Trupp kommen< kann ich nicht nachvollziehen. Aber fragen Sie doch mal Ihre Eltern nach den Feldbahnen, die sich durch die Stadt schlängelten oder nach Trümmerfrauen – deren Männer tot oder in Gefangenschaft waren.
    Ich habe als 8/9-Jähriger an Ziegelsteinen aus den Trümmern den Mörtel abgeschlagen, damit der Ziegel zum Hausbau weiterverwendet werden konnte. Und bin mit nicht mal 14 Jahren ins Berufsleben geschickt worden.
    Ich denke, dass Sie Ihre Jugend eher in der Hängematte Ihrer Eltern verbracht haben. Abschließend: Meine Kernaussage war unpolitisch und sollte nur bewusst machen, was in einem Zeitraum von 10 Jahren zu machen möglich war.

    1. @Manfred Meinhardt
      Ich unterstelle Ihnen keine bösen Absichten.
      Wenn Sie bei Kriegsende erst 2 Jahre alt waren und nur bis 13 in die Schule gegangen sind, scheint es mir eher eine massive Bildungslücke zu sein oder Geschichtsverdrehung/-verherrlichung zu sein, die Ihnen, von wem auch immer, vermittelt wurde.

      Jedenfalls käme mir niemals in den Sinn, diesen Schlächter A.H. und seine “Hilfswilligen” in irgendeiner Weise als positives Beispiel für etwas heranzuziehen.

      Na ja, hoffen wir beide mal gemeinsam, dass das Volk oder das Verfassungsgericht es noch rechtzeitig zu verhindern weis oder will, dass der nächste deutsche “Kanzler” Björn Höcke o.ä. wird.

      1. @ Ulla
        Mit anderen Worten, wer mit 14 in die Lehre ging leidet unter massiven Bildungslücken oder wie ist das zu verstehen ?
        Erklären Sie uns das doch mal !

        Für mich eine sehr diskriminierende Aussage über viele Menschen die statt zu reisen und zu chillen bereits in jungen Alter in die Arbeitswelt eintraten.

      2. Hallo Ulla, ganz starker Tobak, den Sie da von sich geben.
        Mein Vater (Jahrgang 1935) hat auch mit 14 Jahren die Schule beendet, ist in eine Handwerkslehre gegangen und hatte mit 25 Jahren seinen Meistertitel in der Tasche. Er würde heute – wenn er noch leben würde – mit seinem Allgemeinwissen (Geschichte, Flora, Fauna, Architektur, Musik) einen Abiturienten übertrumpfen. Und wie meinen Vater gab und gibt es viele. Nicht die Schule sondern das Leben bildet die Menschen.

      3. @Anno Nüm: Nicht nur das, er hatte mit dem Meisterbrief auch einen höheren Bildungsabschluss als ein Abiturient. Nach dem Europäischen Qualifikationsrahmen ist der Meister dem Bachelor gleichgestellt – mit dem Vorteil mehrjähriger praktischer Berufserfahrung, die vielen Studierten zum Zeitpunkt ihres Abschlusses abgeht.

      4. Kann ich noch nachschieben.
        Nach Kurzschuljahren war ich auch erst 14 als ich den Realschulabschluß in der Tasche hatte.
        3 Wochen Ferien und das schöne freie Leben war vorbei.

        Fortan zahlte ich in die Sozialsystem ein.
        Es gab den Lehrherren eine 48 Stundenwoche bei einer 6 Tage Woche mit 14 Tagen Urlaub.
        Überstunden musste der Erziehungsberechtigte dem Ausbildungsbetrieb genehmigen, was er auch mit Vergnügen tat.
        Erst 49 Jahre später durfte ich ( Rente mit 63) mein ” freies” Leben genießen

        Wenn ich dann solche arroganten “Ulla” Kommentare lese, zweifel ich wirklich am Verstand vieler Leute.

        Übrigens hat einer meiner späteren Ausbilder der Finanzhochschule Nordkirchen einmal gesagt
        ” Wer lesen kann ist im Vorteil”

        Scheint ” Ulla” nicht zu können, denn sonst hätte sie die Kommentare von @Manfred Meinhardt verstanden.

  8. Lidl erweitert m.E. nicht, da gegen hat nämlich Rewe geklagt. Die setzen nur ein neues Filialkonzept um. Selbst wenn es anders wäre, wäre es Privatgeld und kein Steuergeld.

  9. Da lesen Sie etwas total falsch bzw. wollen es so lesen.
    Hitler und seine Spießgesellen haben aus Deutschland ein Land zerbombter Städte, und die Bevölkerung zu Toten, Krüppel, Witwen und Waisen gemacht – habe alles erlebt und mit vielen Menschen gleichen Alters dank ausländischer Hilfe den Wiederaufbau geschaffen.
    Was ich dargelegt habe, ist keine politische – sondern eine faktisch Feststellung !Nämlich die eines ungeheuren Kraftaktes, den unsere Nation in etwas mehr als 1 Jahrzehnt, also in kurzer Zeit zu erbringen in der Lage war. Nur ein bisschen davon, würde uns heute schon weiterbringen.
    Oder wie meine 11 jährige Enkelin sagt: Einfach mal machen, könnte ja klappen!

    1. Manfred Meinhardt
      “habe alles erlebt und mit vielen Menschen gleichen Alters dank ausländischer Hilfe den Wiederaufbau geschaffen”

      Merkwürdig, meine Eltern, 1933 und 1936 geboren, jetzt 90 bzw. 93, mussten schon bald nach dem Krieg zwecks Lebensunterhalt ihrer beider grossen Familien mit arbeiten gehen.
      Aber von einem/Ihrem selbstlosen Wiederaufbau-Trupp haben die beiden nichts mitbekommen.
      Wo war der denn im Einsatz?

  10. Ich habe da mal ein paar Fragen:
    Wie hoch werden denn die Baukosten eingeschätzt?
    Wie viele Menschen sollen dort arbeiten?
    Was sind die Auswirkungen für die jetzigen Standorte der Feuerwehr?
    Bleiben sie bestehen? Werden sie geschlossen? Umgenutzt? Für was?

      1. Vielen Dank!
        Ich lese in einem Artikel aus 2023, dass damals die Baukosten mit 69 Mio Euro veranschlagt waren.
        Und jetzt?
        Wie viel sollte noch einmal das Stadthaus am Busbahnhof inkl. Bibliothek kosten?

  11. ZU: Neubau der Feuerwache 2 soll 2028 starten

    Das darf doch alles nicht wahr sein! Beginn der Arbeiten erst in 2 Jahren !!!, in 2028 und Fertigstellung in 2031 – lächerlich! Der Bedarf an einer neuen Feuerwache war klar, damals in 2021. Und seit dem wurde über welche auch immer nebensächlichen Gründen in hehrem Formalismus herum geeiert, anstatt zu handeln = die Feuerwache zu bauen! Als das Projekt in 2021 spruchreif wurde, war ich 79 Jahre alt, ob ich die Fertigstellung nach 10 Jahre Blah, blah noch erlebe, erscheint mir fraglich, könnte doch noch irgendwo ein Planungsfehler eintreten; die Kölner Oper – deren Sanierung 14 Jahre benötigte ! – lässt schön grüßen.
    Ich bin ein sogenanntes Kriegskind und mein erster Kanzler hieß Adolf Hitler, aber mit dem Nazi-Gesocks, diesen Verbrechern, hatte ich nie etwas am Hut. Aber diese Leute haben in gleichem Zeitraum nahezu komplett Europa erobert mit Arbeitsleistungen in allen Bereichen, wogegen Feuerwachen oder Opernsanierungen noch weniger als Peanuts sind!! Das macht den Formalismus in unserem Land m.E. mehr als deutlich.
    Armes Deutschland. Mein armes geliebte Vaterland.

    1. Zusammenfassung der letzten beiden Absätze also: “Unter Adolf hätte es das nicht gegeben!”. Oder lese ich da was falsch?

      1. Nichts aber auch gar nichts könnte mich dazu bringen Nazis zu wählen wie auch immer sie sich auch nennen. Auf meiner Geburtsurkunde ist ein Hakenkreuz NIE WIEDER IST JETZT

    2. @Manfred Meinhardt
      “diese Leute haben in gleichem Zeitraum nahezu komplett Europa erobert mit Arbeitsleistungen in allen Bereichen”

      Welche Überfälle und “Arbeitsleistungen in allen Bereichen”, die sich in Summe irgendwie ausgezahlt haben, sehen Sie?

      Wissen Sie nicht, wie viel/was diese ganzen “Überfälle” und “Arbeitsleistungen” am Ende gekostet haben?

      1. Die Nazis waren größenwahnsinnig, rücksichtslos, wortbrüchig und haben sich unglaublich aggressiv gegen viele deutsche (sogenannte Volksfeinde) und die überfallenen Menschen anderer Länder verhalten, schlimmer als Tiere.

      2. Und die Massen, die sich von den Nazis haben verführen oder hin- und mitreissen lassen, waren/sind entweder Profiteure oder Unbedarfte gewesen und waren, das kann man m.E. nicht anders sagen, dumm wie Schiffersch….e.

      Das (1 + 2) ist eine, immer noch, sehr gefährliche Kombination.

    3. Mit dem Nazi-Gesocks haben Sie nichts am Hut? Wieso vergleichen sie dann den Bau der Feuerwache mit der mehr als zweifelhaften Eroberung des nahezu kompletten Europa? Ihre Formulierung “Feuerwachen… Peanuts sind” erinnert an den Fliegenschiss-Vergleich in Bezug auf die Zeit von 33 bis 45 aus Reihen der AfD.
      Bei solchen Kommentaren wird mir flau im Magen, um es mal ganz vorsichtig zu formulieren.

  12. Ich drücke alle Daumen, dass die Feuerwache nun zügig gebaut werden kann und kein Feldhamster und auch keine äußerst seltene ruhebedürftige Fledermaus dort im Dreieck im allerletzten Moment eine Familie gründet.

  13. Bereits 2021 wurde über die Feuerwache, die notwendig ist diskutiert. Viel weiter scheint man immet noch nicht zu sein. Die Bauphase wird jetzt mit 2028 bis 2031 angegeben. Geht’s noch. In Deutschland dauert alles ewig.

      1. Und selbst für den braucht manch ein Privateigentümer 10 Jahre von der Planung bis zur Fertigstellung.

      2. an den Herrn mit dem putzigen Decknamen,
        haben Sie denn eigene Erfahrung mit dem Bau von Gartenschuppen oder woher kommt Ihr “Wissen”, dass dies für Privateigentümer 10 Jahre braucht?
        Nur so aus Interesse.

      3. Hallo Katja Barthold,
        ich habe geschrieben, dass manch eine Privatperson für ein Gartenhaus (Planung bis Bau) 10 Jahre benötigt. Es gibt sicherlich auch Privatpersonen, die dafür nur wenige Monate benötigen. Das hängt dann zum Teil auch von der Größe (Genehmigungspflicht) ab.

  14. Da fehlt aber einiges in Ihrem Beitrag. Wie zum Beispiel die Pläne des Baus der Feuerwache und die Lagepläne. Gestern Abend hörte es sich so an, dass alles, was vorgestellt wurde, heute in den Medien veröffentlicht wird. Es wäre interessant zu wissen WO es vorgestellt wird.

    1. Wir haben nachgefragt, da fehlt nichts. Die Feuerwehr hatte nach eigenen Angaben gestern angekündigt, erste Entwürfe zu veröffentlichen. Sie klärt jetzt aber noch, ob Teile der Präsentation veröffentlicht werden können – dann reichen wir die nach.

  15. Das Gebäude ist wirklich beeindruckend groß – fast schon zu groß.

    Gleichzeitig finde ich, dass die Architektur für Bergisch Gladbach überraschend gut passt, auch wenn sie auf den ersten Blick eher untypisch modern wirkt.

    1. Hallo Manuel, woher haben Sie das Wissen, dass das Gebäude fast schon zu groß ist?

    2. Nein falsche Planung sieht man doch bei Lidl Refrath. Zu klein gebaut jetzt abgerissen muss neu gebaut werden. War doch von vorne hinein zu klein, da Refrath der Bevölkerungsreichste Stadtteil in GL ist, denn Brück kauft auch in Refrath da näher als Merheim.

      1. Immerhin war diese Lidl-Filiale viele Jahre lang in Betrieb, ohne dass man sich da auf die Füße getreten wäre. Nach damaligen Maßstäben wurde genau richtig gebaut. Dass jetzt neu gebaut wird, hängt wohl eher mit der generellen Wandlung von Verkaufs- und Präsentationskonzepten bei deutschen Discountern zusammen. Rewe erneuert systematisch seine Penny-Märkte und Lidl tut das auch.

        In dem Fall war es wohl einfacher, das Gebäude flachzulegen und neu zu bauen, als einen Umbau zu starten. Lidl baut nach festen Schemata, die Pläne für die Filiale sind wahrscheinlich schon zigmal anderswo ausgeführt worden.