TuS Schildgen im Spiel gegen Pegasus Rommerscheid

TuS Schildgen im Spiel gegen Pegasus im vergangenen Jahr

Nach dem dritten Saisonsieg ist TuS Schildgen S1 weiterhin die einzige noch ungeschlagene Mannschaft in der höchsten deutschen Korfballliga. Gegen Schwerin, den Vizemeister der letzten Saison gelang ein knapper 20:19-Auswärtssieg.

Und am nächsten Samstag, 21.11., um 17.45 Uhr in der Halle im Kleefeld (der Eintritt ist frei) geht es im Derby darum, die Tabellenführung gegen den Titelverteidiger, den Bergisch Gladbacher Rivalen SG Pegasus, zu verteidigen.

Das Team von Coach Thomas Kupka hatte großen Respekt vor der Mannschaft des Schweriner KC, zumal man gar nicht wusste, wo man nach ca. zweimonatiger Pause wegen der WM leistungsmäßig stand. Aber es ging gut los: Nach einem Wachrüttler direkt nach dem Anpfiff (0:1 durch eine schnelle Kombination der Schweiner) zog das TuS-Team überraschend klar mit 6:1 davon. Da rieben sich die zahlreichen Zuschauer verwundert die Augen. Leider blieb es nicht bei dem klaren Vorsprung, aber zur Halbzeit stand es verdient 10:8 für die TuS S1.

Auch zu Beginn der zweiten Hälfte konnte der im Korfballspiel knappe Vorsprung lange gehalten werden. 10 Minuten vor dem Ende drehte SKC dann plötzlich das Spiel und führte 16:15. Aber die Mannschaft rund um Kapitän Stefan Eckloff behielt die Nerven, erzielte durch Carolin Rudolph das wichtige 16:16. Man verteidigte nun wieder intensiver und besser und ging letztendlich als verdienter 20:19-Sieger vom Platz.

Dagegen verspielte zuvor die Zweitvertretung des TuS Schildgen eine 10:8-Halbzeitführung und verlor gegen SKC 2 knapp mit 17:19. Widergutmachung ist möglich im “kleinen” Derby , ebenfalls

Für die S1 spielten: Stefan Eckloff (6 Treffer), Lukas Heppekausen (5), Steffen Heppekausen (2), Martin Schafföner (2), Jan Robert Heming, Carolin Rudolph (2), Jana Kierdorf (2), Anne Gmerek, Sandra Küpper (1), Selina Kipke, Ruth Broeckmann.

Für die S2 spielten: Selina Kipke (2), Isabell Hüskes (1), Miriam Klein (2), Ruth Broeckmann (1), Maike Reis, Johanna Ohlig (1), Maiara Arand, Lukas Michael (5), Senga Grün (3), Florian Kemper, Julius Peekhaus (1), Konrad Müller.

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