Dieses Mal konnte sich Lutz Urbach der Taufe durch „Pfarrer” Rainer Furth-Quernheim nicht entziehen

Im wunderbar geschmückten Saal des Albert-Magnus Gymnasiums hat die  Grosse Bensberger KG ihre mehr als 220 Gäste zum Start in die neue Session begrüßt. Präsident Rainer Furth-Quernheim moderierte den Abend und führte gekonnt durch das abwechslungsreiche Programm, das traditionell durch Mitglieder der Gesellschaft gestaltet wurde.

Prinz Ben, Bauer Tom und Jungfrau Emma-Marie wurden als designiertes gesamtstädtisches Kinderdreigestirn willkommen geheißen, und der „kleine Prinz“ erhielt als Zeichen seiner künftigen Würde die von Angela Wallraf in Handarbeit gefertigte Pritsche.

Alle Termine der neuen Session finden Sie im Karnevalsportal

Auch das designierte „große“ Dreigestirn wurde begrüßt und bekam für die bevorstehenden Aufgaben ein prall gefülltes Notfallköfferchen mit auf den Weg. Den scheidenden Tollitäten galt der Dank der Gesellschaft für eine tolle Session.

Das Aufnahmeritual der neuen Mitglieder in die Gesellschaft stellte auch in diesem Jahr wieder einen Höhepunkt dar: so mussten die sechs Täuflinge ihre karnevalistische Eignung in einer fröhlichen Olympiade unter Beweis stellen, bevor Sie von Taufpfarrer Rainer Furth-Quernheim dem historischen Ritual unterzogen wurden.

Noch mehr Fotos finden Sie auf der Facebook-Seite der KG

Sehr überraschend wurde dann auch Bürgermeister Lutz Urbach noch mit reichlich Taufwasser beglückt. Obwohl schon etliche Jahre Mitglied der Grossen Bensberger, hatte er es bisher geschickt umschifft, diese karnevalistische Segnung über sich ergehen zu lassen.

Ein weiteres Highlight waren erneut die – mittlerweile drei – Tanzgruppierungen der Gesellschaft. Die Tanzmäuse, die Klabautermänner und die „Tanz“-Amazonen beeindruckten mit starken Choreographien und empfahlen sich damit wieder einmal für höhere Weihen!

Bei den Ehrungen für verdiente Mitglieder passierte es dann: Wolfgang Schwamborn, der Prinz des Jahres 2001, wurde für 33-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet und trug statt des angesagten roten Tuchs der Gesellschaft ein schlichtes Grau. Die Strafe folgte auf dem Fuße. Erstmals seit vielen Jahren durfte er seinen großen Hit „Rut sin de Ruse“ nicht live auf die Bühne bringen. Er trug es mit Fassung.

Mit Musik und Tanz feierte die Grosse Bensberger dann die Sessionseröffnung bis in die frühen Morgenstunden hinein und freut sich auf die bevorstehende fünfte Jahreszeit.

+ Anzeige +

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.