Das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium bot am Sonntag eine musikalische Reise durch die ganze Schule. Das Ergebnis war so gut, dass Schulleiter Frank Bäcker am Ende Angst bekam. 

Ein bisschen Furcht hatte der Schulleiter dann am Ende doch: Frank Bäcker sorgte sich, dass der tolle Konzertabend am Sonntag dazu führen könnte, dass das Gymnasium niemals eine vernünftige Aula bekäme.

Denn die Mitwirkenden waren dermaßen kreativ mit der unzureichenden Raumsituation umgegangen, dass es kaum noch auffiel, dass ein richtiger Veranstaltungsraum fehlt. Das Konzert unter dem Motto „Unterwegs sein” wurde kurzerhand in der gesamten Schule abgehalten: in der Pausenhalle, den Musikräumen, der Sporthalle und im Treppenhaus.

Geführt von jugendlichen „Reiseleitern“ ging das Publikum in kleinen „Reisegruppen“ fröhlich singend und stampfend von Station zu Station und erlebte einen sehr besonderen musikalischen Abend. An jeder Reisestation erwartete das Publikum eine neue Darbietung der über 100 beteiligten Schülerinnen und Schüler.

Zwischen Punk und Barock war alles auf dem Programm: Lieder, Rezitationen, Band, Orchester, moderner Tanz und Ballett, E-Bass und Harfe, Geige und Trompete.

Organisiert von Frau Schenke und Herrn Oestreich-Priebe, tatkräftig unterstützt von Frau Laubach, Frau Derksen, Frau Luhnen und Frau May, erlebten die Zuschauer eine bunte Reise durch die Welt der Musik. Sie dankten den vielen Künstlerinnen und Künstlern der Jahrgangsstufen 5 bis 12 mit langanhaltendem Applaus und forderten vehement Zugaben.

Die DBGler

Hinter diesem Sammelnamen stehen einige Schüler und Lehrer des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums, die hier aus dem Schulleben berichten.

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