Im Team macht das Radeln noch mehr Spaß - wie im Bild bei der Kidical Mass oder im virtuellen Team. Foto: Kidical Mass

Mit der Aktion „Stadtradeln“ wird bundesweit dafür geworben, das Auto häufiger stehen zu lassen, auf das Rad zu steigen, etwas für die eigene Gesundheit zu tun und den Verkehr zu entlasten. Damit es mehr Spaß macht, ist das Ganze ein Wettbewerb: Stadt gegen Stadt, Team gegen Team. In Bergisch Gladbach haben sich schon 20 Teams gebildet – auch das Bürgerportal ist dabei. Machen Sie mit!

Das Stadtradeln 2026 startet erst am Pfingstmontag (25.Mai), doch jetzt werden die Teams gebildet. In Bergisch Gladbach stellt im Moment „Das radelnde Rathaus“ die größte Gruppe, gefolgt vom Unternehmen Miltenyi Biotec, der Musikschule und der GGS Katterbach.

Drei Wochen lang – bis zum 14. Juni – werden die Zahl und Länge der gefahrenen Strecken erfasst und Punkte (gemessen an eingespartem CO₂-Ausstoß) vergeben. Die gesammelten anonymisierten Daten helfen der Stadt zudem, wichtige Erkenntnisse über das Mobilitätsverhalten zu gewinnen und die aktuell heiß diskutierte Radverkehrsplanung zu optimieren.

Mit der Stadtradeln-App auf dem Smartphone können Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre geradelten Kilometer bequem per GPS aufzeichnen und automatisch ihrem Team gutschreiben lassen. Aber auch ein händische Eingabe ist möglich.

Hier können Sie sich anmelden. Bitte wählen Sie die Stadt aus und schließen sie sich einem Team an. Neben Vereinen, Unternehmen, Parteien und Schulen gibt es auch offene Teams.

Auch das Bürgerportal ist mit einem Team dabei – offen für alle Leserinnen und Leser.

Ein kleiner Anreiz: Sollte das „Team Bürgerportal“ unter die ersten drei in Bergisch Gladbach kommen, werden wir das ordentlich feiern – bei Pizza und kühlen Getränken hier in der Redaktion!

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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  1. Guten Morgen, Sie schreiben “Drei Wochen lang – bis zum 14. Juni – werden die Zahl und Länge der gefahrenen Strecken erfasst und Punkte (gemessen an eingespartem CO₂-Ausstoß) vergeben” und man kann “… die geradelten Kilometer bequem per GPS aufzeichnen und automatisch ihrem Team gutschreiben lassen. Aber auch ein händische Eingabe ist möglich.
    Fazit: Die interessierte Minderheit (knapp über der Wahrnehmungsgrenze) kann manipulieren was das Zeug aushält und ein Grüner Autohasser darf weitere zig Millionen sinnlos verschwenden. Olivia Overbeck

    1. Von welcher Minderheit und von welcher Manipulation sprechen Sie? Und wer ist in diesem Zusammenhang der „grüne Autohasser“?

    2. Wenn Sie Fahrradfahrer nicht oder kaum wahrnehmen, kann das an der Sitzposition im Auto liegen. Oder Sie nehmen einfach mal das Angebot nahezu aller Optiker an und machen einen Sehtest.

  2. Eine sehr schöne Idee. Die Kondition dafür habe ich aber nicht mehr, vermeide als Rentnerin Autofahrten und radele zum Kombibad oder in den dortigen Park. Bergschafe und Bach sind auch gut anzuschauen, das reicht.

    Einige Bäume sind gepflanzt worden, ein paar mehr Bänke für diejenigen, die noch nicht mit Rollator unterwegs sind, wären auch schön.